Gritti am 10.08.2009 um 1:21 Uhr
Meine Freundin, die an Krebs leidet, sagt, dass Ärzte zwar Chemo und Bestrahlung verordnen, aber so etwas nie an sich durchführen lassen. Ein Arzt, der selber eine Chemo durchgemacht hat und der dadurch gesund geworden ist, würde sie ventuell dazu veranlassen, einer Chemo zuzustimmen
Arzt bin ich zwar nicht, aber lange Jahre in der med. Forschung tätig. Chemotherapie ist nur eine unter vielen möglichen Krebstherapien. Wenn ein erfahrener Onkologe in einem bestimmten Fall diese Therapie empfiehlt, wird auch ein Wissenschaftler oder Arzt selbstverständlich diese Therapie durchziehen. Es ist Unsinn, daß ein Arzt keine Chemotherapie akzeptieren würde.
Wenn Deine Freundin Zweifel hat, ob eine bestimmte Therapie (in diesem Falle Chemoth.) in ihrem speziellen Fall das Mittel der Wahl ist, soll sie eine zweite Meinung eines anderen Arztes einholen
Dann bin ich jetzt mal Arzt und sage JA! Mach deiner Freundin klar, dass sie ihr Leben nicht durch so etwas entscheiden sollte!
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:28 Gegen Krebs hilft nur Chemo oder Bestrahlung!Ich musste vor 2 Jahren selber durch eine Chemotherpie,es war nicht wirklich schon,dennoch hat es mir das Leben gerettet ;-)
Gritti am 10. August 2009 10:15 Danke Spiderschnegge! Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft!
Gritti am 10. August 2009 01:35 Na ja, sie hat sowieso schon entschieden, aber ich mach mir Sorgen u sie.
Natürlich ist eine Chemotherapie hart und hat auch ihre Nebenwirkungen. Aber ist ihr denn auch die Alternative klar?? Die bedeutet doch zwangsläufig den Tod!
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:38 Ich frage mich nur,wie kann ein Arzt eine Therapie seinen Patienten anbieten,wenn er sie selbst nicht machen würde.Ist doch bissl paradox...
Naja bisher war ja noch nicht die Rede davon, dass ein Arzt gesagt hätte, dass er keine machen würde. Und selbst wenn ist es immernoch die Meinung eines einzelnen Menschen und es ist nunmal wissenschaftlich erwiesen, dass es die beste und oftmals auch einzige Heilung von Krebs verspricht. Da würde ich mich lieber an die 1000 anderen Ärzte halten, die Krebspatienten so eine Therapie raten, als an einen eigenartigen Kautz. Oder nicht?
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:51 das war ne rein Ethische Anmerkung...
Hey jetzt musst du nicht so verschüchtert sein. Ich war nur in einer revolutionären und temperamentvollen Stimmung =) Natürlich ist es paradox aber es gibt sicher auch Ärzte mit Depressionen..?
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:55 ne ganze menge sogar,die haben sogar ne Bezeichnung,Psychologen,besonders die in geschlossenen Anstalten xD ...hehe
Stimmt. Leute, die Psychologie studieren wollen sich nur heimlich selbst therapieren ^^
Spiderschnegge am 10. August 2009 02:06 und ihre Sorgen und Probleme in ein Körbchen tun^^
Du kennst dich verdächtig gut damit aus ^^
Spiderschnegge am 10. August 2009 10:52 naja,arbeite selber im Gesundheitswesen und da erlebt man seeeeeeehr viel ;-D

Also,ich bekomme auch eine hochdosierte Chemo und habe KEINEN Haarausfall.Meine Ärztin meinte,der käme vorwiegend bei "gynäkologischem" Krebs vor,also Brust,Eierstöcke,usw. Eine Chemo kann auch neue Tumoren hervorbringen.Und 80% der Krebspatienten versterben nicht am Primärtumor sondern an der Chemo,das sind leider Tatsachen.Hätte ich die Chemo jedoch nicht im April begonnen,wäre ich jetzt bereits tot.Sie kann in meinem Stadium nicht mehr heilen aber mein Leben verlängern.Ich bin Mama und möchte so lange leben,wie es nur geht.Die Chemo ist hart aber man steht sie durch und sie verläuft bei jedem anders.Ich habe auch nicht abgenommen sondern zu durch das Kortison,welches darin enthalten ist. Deine Freundin muss selbst entscheiden,was sie möchte.Es ist ihr Leben und sie muss damit klar kommen,nicht Du. Und ja,Krebs ist wie eine Seuche.Ich kenne NIEMANDEN,der vom Krebs geheilt wurde.Er kam IMMER zurück,selbst nach 10 Jahren vermeintlicher Gesundheit.Das ist die harte und traurige Realität. Trotzdem darf und sollte man die Hoffnung niemals aufgeben,denn dann ist man verloren.
Gritti am 15. Dezember 2009 18:04 Hallo Knusperfrau, danke für deine Antwort.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du deu Krebs loswirst und noch lange lebst!
Jeder normal intelligente Arzt begibt sich in die Hand eines Spezialisten. In diesem Fall eines "Onkologen". Dieser beraet dann nach Sachlage. Diesem Rat sollte man auch folgen. Es geht doch darum, Chancen, Ueberlebenschancen, zu nutzen. Das Falscheste was man tun kann, ist, sich Rat in einem Laienforum zu suchen. Da kann nur subjektives Erleben rauskommen, und das hilft ganz sicher nicht.
Gritti am 10. August 2009 10:21 Hallo evelote, was ich persönlich tun würde, weiß ich. Da aber meine Freundin anderer Meinung ist, frage ich Menschen im Forum, die Erfahrung mit sowas haben.
Die chance mit Chemo sein Leben zu verlängern bzw den Krebs zu besiegen läßt auch einen Artr nicht kalt , in erster Linie ist er Mensch und hat ein Überlebens Drang
Mein Bruder hatte vor 5 Jahren Leukämie und er ist heute kerngesund unter Anderem durch die Chemotherapie. (Er ist aber kein Arzt)
Logo, wenn es um eine schlimme Krankheit geht sind Ärzte auch nur Menschen (auch sonst natürlich...) aber ich denke mal, leider hat man nun mal damit die besten Überlebenschancen

rohkost, heilkost, naturkräuter, kein fleisch, keine milch, ROHKOST bringts. vollbringt wunder! chemo ist echt hart...
Du hast einen tollen Glauben!!!
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:30 du glaubst wohl nicht das man durch sowas von Krebs geheilt wird!Kleines Beispiel: Behandelt man eine Leukämie nicht,so verstirbt man innerhalb 2-3 Monaten!
@rayjay, hoffentlich hoert niemand auf so einen kompletten Schwachsinn. Fuer Dich kannst Du ja machen und entscheiden was Du willst, aber.......
Gritti am 10. August 2009 10:19 Ich denke, man kann ja die Chemo - auch wenn es hart ist - über sich ergehen lassen und trotzdem sich entsprechend ernähren.
Man sollte essen, was einem schmeckt!
knusperfrau am 15. Dezember 2009 04:32 Eine gesunde Ernährung spielt bei Krebs in der Tat eine große Rolle.

Ich kenn auch nen Arzt, der´s gemacht hat. Weiss aber nicht, welche Krebsart er hatte.
Gritti am 10. August 2009 01:34 Wichtig wäre zu wissen, wie lange er jetzt schon krebsfrei ist.

Stimmt nicht. Ein mir bekannter Arzt hat beides hinter sich (Darmkrebs).
Ich bin zwar kein Arzt, aber ich würde keine Chemo machen lassen. Es gibt sehr gute natürliche Mittel, die besser wirken können als eine Chemo. Zum Beispiel Vitamin B 17, auch wenn es verteufelt wird, weiss ich aus Erfahrung, dass Vitamin B17 richtig angewandt sehr gut helfen kann. Bei Uterus-Tumor kann aber auch Germanium Wunder bewirken... Es kommt immer darauf an, wie weit der Krebs fortgesschritten ist, wie das Blutbild aussieht und wie es der betroffenen Person psychisch geht. Ich rate immer sich viel zu informieren, auch über alternative Heilmethoden und -medikamente. alles Gute
Das wäre einen Nobel-Preis wert, wenn diese vorgeschlagene alternative Methode helfen sollte!
Ich schlage vor, Du suchst mal z.B. in Israel, womit gegen Krebs behandlet wird. Ausserdem in Tokio oder bei den Promis aus den Staaten, da gehen Dir dann vielleicht die Augen auf. Germanium und Amygdalin (Vitamin B17) WAREN in Deutschland zur Krebsbehanldung erlaubt und beide Medikamente waren erfolgreich.Das Problem bei beiden ist, sie sind nicht patentierbar und somit für Pharma uninteressant. Weiterhin: Letztes Jahr wurde der Nobelpreis für Medizin an einem Krebsforscher vergeben, der "erkannt" hat, dass Krebs stellenweise durch Parasiten verursacht wird. Dies hat eine gewisse Dr. Hulda Clark schon vor Jahrzenhnten festgestellt und entsprechende Medikamente produziert und damit praltiziert. Ergebnis: Ihre Klinik wurde geschlossen und sie betrieb dann eine neue Klinik in Mexico, mit Erfolg! Leider zählt bei der Behandlung von Krankheiten der Kommerz und nicht der Erfolg...
knusperfrau am 15. Dezember 2009 05:08 Weshalb wurde ihre Praxis denn geschlossen?

um welche art von krebs geht es denn?
Gritti am 10. August 2009 01:28 Sie hatte erst Gebärmutterkrebs, der Uterus wurde operiert, jetzt - nach einem Jahr hat sie Metastasen in der Lunge. Eine Seite ist schon operiert, die zweite Seite kommt noch dran, und Chemo wurde ihr nahegelegt.
Also, Chemo hilft, ich habe das alles schon hinter mir. Chemo ist zwar hart, aber ... wenn man Glück hat, bildet sich nichts mehr und das alte wird sozusagen weggemacht. Hört sich jetzt irgendwie blöd an, aber ist so ... Ich selbst hatte Brustkrebs, zuerst vor 14 Jahren, nach 2 Jahren wurde mir die zweite Brust abgenommen, da habe ich Chemo gekriegt. Bei der ersten Brust ging das nicht, weil ich schwanger war. 2ßß6 kam dann der Unterleibskrebs, wieder Chemo, danach Methastasen in der Brust, warum, wieso, keine Ahnung, diesmal waren es Bestrahlungen, aber ich lebe immer noch. Deswegen bitte keine Rohkost dagegen essen, das hilft garantiert nicht. Gesunde Ernährung ist okay, auch mit Rohkost pp. Aber dieses nicht als Medizin ansehen...
mimimimimimimi am 10. August 2009 01:41 das ist halt ein schon sehr weit fortgeschrittenes stadium und nicht mehr heilbar.
in diesem fall gilt es halt abzuwägen ob man die nebenwirkungen für die lebensverlängerung und eventuelle linderung von bestehenden symptomen in kauf nehmen will.
ist schon sehr schwer zu entscheiden.
selbst würde ich wohl auch lange überlegen mich aber für die empfohlene therapie entscheiden.
mimimimimimimi am 10. August 2009 01:29 chemotherapie ist übrigens bezüglich der nebenwirkungen bei weitem nicht mehr so schlimm wie ihr ruf.
viele nebenwirkungen wie haarausfall treten oft entgegen der allgemeinen erwartung nicht auf und die bekannte übelkeit zum beispiel ist heutzutage mit medikamenten recht gut einzuschränken.
die medizin entwickelt sich nun mal rasch weiter und es werden ständig neuere bessere medikamente von der bösen pharma-industrie entwickelt.
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:33 ABER - sie hat Metastasen,das heißt sie wird Hochdosis-Chemo bekommen und das wird auch 100% heißen,das die Haare weg gehen und eine extreme Übelkeit kommen wird.Und glaube mir,auch bei den besten Medikamenten, dir geht es in der Zeit einfach scheiße...alles schon durch gemacht!.....
mimimimimimimi am 10. August 2009 01:38 kommt ganz aufs chemotherapeutikum an ob ihr die haare ausfallen. bei einigen ist das halt einfach nicht der fall.
die übelkeit kann man auch bei hoher dosierung mit antiemetika in den griff bekommen.
davon abgesehen muss man da halt einfach durch, wenns auftritt.
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:39 bei Hochdosis Chemo sind die NW aber so stark,das der Haarausfall eintreten wird!
mimimimimimimi am 10. August 2009 01:44 ja, ok.
du kennst sicher alle chemotherapeutika und dich bei allen krebsformen aus und nicht nur mit deiner individuellen krankengeschichte.
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:50 aaaaaaaaaaaaaaaaar,man les doch mal was ich schreibe Hochdosis Chemo,das ist das Aggressivste!....ich weiß sehr wohl das es auch Chemotherapeutika gibt,wo die Haare nicht ausfallen....
mimimimimimimi am 10. August 2009 02:00 hochdosis alleine sagt nichts aus wenn man nicht betrachtet was überhaupt dosiert wird.
aber ich will mich ja hier nicht sinnlos rumstreiten.
wenn du meinst, dich so gut auszukennen, ists doch super.
Gritti am 10. August 2009 10:32 Die Haare wachsen ja nach. Ich würde das - wenn es mich betrifft - schon in Kauf nehmen, auch dass ich mich sehr, sehr mies fühle, ich will ja leben. Meine Freundin meint aber, dass sie durch die Chemo so geschwächt wird, dass sie dem nächsten Angriff des Krebses erliegt.
Spiderschnegge am 10. August 2009 10:56 aber gibt Sie so auch nicht irgendwie kampflos aus?Natürlich wird die ie durch die Chemo gewächt werden,das gehört nun mal dazu, ist ja schon ganz schöne Chemie die man da rein gepumot bekommt,aber Sie wird sich wundern,wie schnell es Ihr auch wieder besser geht und meistens ist nur der erste Zyklus so schlimm und der rest ist dann kaum noch mit einander zu vergleichen!Leg ihr doch mal ne Selbsthilfegruppe nahe!!
mimimimimimimi am 10. August 2009 01:36 ärzte selbst bevorzugen die therapie die sich durch studien als am besten erwiesen hat und daher in sogenannten leitlinien allgemeingültig empfohlen wird.
dabei wird immer nach jeweiligen stadium und der jeweiligen gebespezifischen bösartigkeit des tumors entschieden. radio-, chemo-, hormon-therapie gehören in kombination mit der operativen entfernung oder untereinander bei den allermeisten krebserkrankung zur nachweislich am besten wirksamen therapie.
und es wird bei weitem weniger ärzte geben als patienten, die diese empfohlene therapie ablehnen.
Ja, hast du denn schon mal Chemo mitgemacht?? Zumindest bei Brustkrebs trifft Haarausfall zu 99 Prozent zu ...
mimimimimimimi am 10. August 2009 01:50 nicht als patient.
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:52 merkt man,große Klappe und doch von nix ne Ahnung...
mimimimimimimi am 10. August 2009 02:01 ok.
knusperfrau am 15. Dezember 2009 05:18 @Superschnegge: weshalb bist Du so aggressiv?Man muss keine Chemo durchgemacht haben,um sich damit auszukennen.Mimi...möchte schließlich nur helfen.Wenn Deine Freundin keine anderen Probleme hat,als dass ihr die Haare ausfallen könnten,habe ich dafür nur wenig Verständnis.Ist ihr Schönheit wichtiger als zu leben?Dann sollt
knusperfrau am 15. Dezember 2009 05:18 @Superschnegge: weshalb bist Du so aggressiv?Man muss keine Chemo durchgemacht haben,um sich damit auszukennen.Mimi...möchte schließlich nur helfen.Wenn Deine Freundin keine anderen Probleme hat,als dass ihr die Haare ausfallen könnten,habe ich dafür nur wenig Verständnis.Ist ihr Schönheit wichtiger als zu leben?Dann sollt
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:53 bei Leukämien und Knochentumoren und Hirntumoren auch! Bei Darmkrebs gibt es einige wo nicht unbedingt die Haare ausfallen!
Gritti am 10. August 2009 10:25 Danke, mimimimimimi!
knusperfrau am 15. Dezember 2009 05:04 In der Krebsforschung gibt es eben leider so gut wie KEINE neuen Medikamente in den letzten 50 Jahren,da kommen die Wissenschaftler nicht weiter.Man meint immer,es wären die neuesten Medikamente,dem ist aber nicht so.Hab ich vor kurzem gelesen.Die Nebenwirkungen wie Übelkeit bekommt man relativ gut in den Griff,heutzutage.Aber eine Heilung bei Krebs...davon sind wir noch Meilen entfernt.Will Deine Freundin länger leben?Scheiß auf die Haare,sie wachsen doch wieder!

Woher weiß denn deine Freundin das? Hat sie mit allen betroffenen Ärzten gesprochen?
Gritti am 10. August 2009 01:33 Eben nicht, aber sie hat mit vielen Mitpatienten gesprochen, die alle von enormen Nebenwirkungen und geringem Nutzen gesprochen haben. Sie sagen, der Krebs ist nicht auszurotten, er kommt immer wieder. Die Chemo schwächt den Körper nur, und es sei einfach nur ein großes Geschäft der Pharmafirmen, die die Spitäler fest im Griff hätten. Und meine Freundin sagt auch, dass durch die Bestrahlung ihre Verdauung ruiniert wurde.
Spiderschnegge am 10. August 2009 01:36 Na das ist quatsch!Ich habe 2007 - 5.Chemos gemacht und bin seit dem "gesund".Am schlimmsten ist die erste Chemo,da ist der Körper aber auch noch "verseucht" von den ganzen Tumorzellen und die zu bekämpfen ist eine extrem arbeit für den Körper,daher nimmt man auch bei der ersten Chemo so ab und es geht einem so schlecht.Das ändert sich schon bei der 2,3 und 4 Chemo!
Gritti am 31. August 2009 11:20 Danke, Spiderschnegge! Ich wünsche dir alles Gute!
Absoluter Quatsch!!! meine ich zum Kommentar von Gritt
knusperfrau am 15. Dezember 2009 04:55 @Spiderschnegge:5 Chemos sind sehr wenig.Und es ist KEIN Quatsch,dass durch die Chemo Organe und die Verdauung geschädigt werden!Sie ist pures Gift für den Körper.Viele Chemopatienten sterben an multiplem Organversagen.Am Schlimmsten war in DEINEM Fall die 1.Chemo,Du kannst aber nicht für alle sprechen.Die Nebenwirkungen werden mit jeder Chemo mehr,bei mir jedenfalls. Und nach 2 Jahren Krebsfreiheit gilt niemand als "geheilt".Ich kenne Menschen,bei denen 10 Jahre Ruhe herrschte bis das Elend wiederkam.Krebs ist wie eine verdammte Seuche.
knusperfrau am 15. Dezember 2009 05:02 @Paula1234: Absoluter Quatsch,sagst Du?Weshalb kommt dann der Krebs immer wieder zurück?Gritt hat Recht.Und sie erzählte aus der Sicht Betroffener,die müssen es doch am Besten wissen.
Danke, kgunther!