Würden sich die meisten Menschen als selbstsüchtig bezeichnen wenn die meisten nur an Geld denken?

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4 Antworten

Heutzutage seine Fehler zuzugeben heißt für einige automatisch auch Schwäche zu zeigen. Und wer will das schon?

Wir leben leider in einer Zeit in der Geld leider einen wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens ist. Viele versuchen immer mehr und mehr Geld anzuhäufen. Sei es nun in den meisten Fällen durch reguläre Arbeit, oder eben durch Illegale Geschäfte oder sonst was.

Vieles was mit Geld zu tun hat wird einem ja ewig vorgebetet. Selbst kleine Kinder wissen schon sehr oft wie wichtig Geld ist, wenngleich sie auch den einzelnen Wert Omas nicht einschätzen können.

Es gibt tatsächlich Selbstsüchtige Menschen weil sie den Hals einfach nicht voll genug bekommen, und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.

Nun gleich alle Selbstsüchtig zu nennen ginge mir jetzt etwas zu weit.

Es heißt ja leider auch nicht umsonst "Hast du was, bist du was. Hast du nichts bist du nichts"!

Und ebenso leider ist an der Aussage von 3plus2 auch etwas dran.

Das wird man leider in der heutigen Zeit wohl nicht mehr ändern können.Was ich sehr schade finde weil insbesondere die kleinen schon mit dem Erwachsen werden, damit konfrontiert werden. Und nicht selten prägt das schon hin und wieder jemanden, und wird da leider schon ganz automatisch zur Selbstsucht herangezogen.

Mir ist das manchmal wirklich unheimlich. Aber man kommt so bedauerlich es auch ist, nicht mehr drum herum.

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Kommentar von DaddyGallard
24.06.2016, 21:10

Würden sich.... Ist die Frage

Du hast die Frage falsch verstanden,wenn es dich selbst betrifft...

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Lieber daddy,was soll man von einer Welt erwarten, die sich fast ganz von Gott getrennt hat und nur noch das eine will: Geld. Geld ist aber eine Illusion, weil man damit nichts kaufen kann, was für uns Menschen wichtig ist: Nächstenliebe, Freundschaft, Sinn, und eine Beziehung zu Gott.Wir werden so arm, wie man es sich nicht vorstellen kann, weil wir sehr auf Geld fixiert sind. Ich will nicht das Geld verteufeln, aber den Wunsch, es über alles andere zu stellen. Darunter leidet die Menschlichkeit und die Anständigkeit. Darunter leidet dann genau das, was für uns Menschen eine Art Lebensversicherung ist. Natürlich brauchen wir Geld, aber noch wichitiger für uns ist das friedliche, helfende Miteinander. Die extreme Form der Geldliebe nennt man Habgier. Sie zerfrisst wie ein böser Rost alles Menschliche. Ich bin überzeugt, dass die Bergpredigt von Jesus uns helfen kann, wieder mitfühlende Menschen zu werden, die ihren Lebenssinn in der Liebe zueinader sehen und nicht im bloßen Gelderwerb auf Kosten anderer Menschen. (Die Bergpredigt findest du in Matthäus 5-7.)

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Ich stehe zu meinen Fehlern. 

Aber ich mag auch genügend Geld haben. 

Deshalb würde ich mich nicht als selbstsüchtig bezeichnen. Eher im Gegenteil: Ich musste lernen, dass ich nicht das Wichtigste bin, was existiert. Ich nehme mich zurück. Und nicht so ernst. 

Wenn ich jedoch auf meine Sicherheit bedacht bin, die man durch Geld nun mal erlangen kann, muss ich nicht gleich selbstsüchtig sein. 

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Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

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