Frage von cooler00, 110

Würden alle Tiere zusammen die Menscheit zerstören (mit Waffen) oder würden die Menschen gewinnen?

Antwort
von Andrastor, 47

Häh?

Lust auf geistige Onanie oder was? Selbst wenn alle Tiere Waffen benutzen könnten und würden und über menschliche Intelligenz verfügen würden, würde die Menschheit derartige "Aufstände" innerhalb von Stunden komplett vernichten.

Im Gegensatz zu den Tieren, hat die Menschheit eine Jahrtausende lange Geschichte militärischer Kriegsführung, Taktik, Strategie, Organisation, Mittel zur globalen Verständigung und biologische, chemische und nukleare Waffen zu ihrer Verfügung.

Tiere könnten in Anbetracht dieses Kräfteunterschieds nicht einmal hoffen gewinnen zu können.

Kommentar von cooler00 ,

Ich meine die Menschen mit den Waffen

Kommentar von Andrastor ,

Dann haben sie noch weniger Chancen.

Antwort
von Dhalwim, 6

Hallo cooler00,

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Menschen gewinnen würden. Vielleicht nur spärlich, da sie gegen viele, sehr viele Tiere kämpfen müssten. Aber bedenken sie doch einmal, der Mensch hat seit vielen Jahrhunderten Kriegsführung hinter sich, um gute Taktiken und vorgehensweisen zu kennen.

Außerdem, wenn es ums Überleben gehen würde, so ist doch der Mensch brutal zäh. Auf der Erde gibt es 7 Milliarden Menschen. Abgesehen davon, selbst wenn wir keine Waffen hätten, wir Menschen haben Verstand und physische Ausgeglichenheit.

Und auch selbst wenn die Tiere eine Art "Kollektiv", werden würden, so sind doch die Menschen in der Lage sich zu verstecken und hinterrücks anzugreifen. Eine Methode, derer sich viele kämpfer bedient haben.

Außerdem, haben wir ja Waffen entwickelt, wir könnten also einfach neue entwickeln.

Der Mensch, so lassen sie sich das gesagt sein, ist ein wahres Wunderwerk der Natur.

LG Dhalwim

Antwort
von Kunfilum, 76

Mal Abgesehen von jeglicher Logik dahinter - würden es auf die Umstände ankommen. Aber im Großen und Ganzen würden die Tiere "gewinnen".

Antwort
von Schwoaze, 51

Lustig!

Wir hätten nicht die geringste Chance.  Eine einzige Biene reicht unter Umständen schon aus.

Antwort
von Fantho, 27

Würden allein nur all die existierenden Insekten zum selben Zeitpunkt rund um den Globus sich gegen uns erheben und uns angreifen, wir hätten keine Chance...

und erst nicht bei einer Zusammenarbeit der Insekten mit zB allen Nagetieren, Katzen und Hunden...

Der Überraschungseffekt wäre auf der Seite der Insekten ein großer Pluspunkt...

Technische Waffen bräuchten sie dabei nicht einmal...

Gruß Fantho

Antwort
von MarkusGenervt, 59

Mal rein hypothetisch, die Tiere hätten Emotionen und einen Verstand, wie wir Menschen, dann hätten wir nicht die geringste Chance!

Dafür bräuchten die Tiere noch nicht einmal Waffen, denn ihre eigenen Fähigkeiten wären Waffe genug.

Alleine die Insekten hätten uns innerhalb kürzester Zeit – sagen wir mal – verdaut.

Kommentar von cooler00 ,

Ich meine die Menschen mit den Waffen

Kommentar von MarkusGenervt ,

Auch das würde nichts bringen. Sie wären uns zahlenmäßig bei weitem überlegen.

Abgesehen davon, selbst wenn wir alle Tiere auslöschen könnten, bevor sie uns auslöschten, würden es aller spätestens nach einem Monat keine Menschen mehr geben.

Das liegt nicht an der Nahrung, sondern daran, dass das Funktionieren unseres Organismusses bereits von Tieren abhängig ist.

Kommentar von Dhalwim ,

@MarkusGenervt

Auch das würde nichts bringen. Sie wären uns zahlenmäßig bei weitem überlegen.

Zahlenmäßige Überlegenheit ist nicht unbedingt ausschlaggebend.

Abgesehen davon, selbst wenn wir alle Tiere auslöschen könnten, bevor
sie uns auslöschten, würden es aller spätestens nach einem Monat keine
Menschen mehr geben.

Das liegt nicht an der Nahrung, sondern daran, dass das Funktionieren unseres Organismusses bereits von Tieren abhängig ist.

Auch letzteres mag sein, aber sie müssen bedenken, dass wir immernoch die Pflanzen haben, vllt. hätten wir diverse Mangelerkrankungen aber auch das macht nichts, es gibt Methoden der künstlichen Ernährung.

Wer weiß, vllt. könnten wir auch unsere Nährstoffe selbst herstellen.

Ich verstehe euch alle aber auch nicht, Ihr putzt die gesamte Menschheit so dermaßen herunter wie's nur geht.

"Eine einzige Biene reicht vollkommen aus", "Allein schon die Insekten könnten uns vernichten".

Hey, seid doch mal optimistischer, der Mensch hat die Eiszeit überlebt, er hat die Pest überstanden, er hat vieles durchgemacht, also kann er das noch weiterhin.

Jetzt wundert's mich auch nicht, warum ihr alle Pessimisten (bis auf Fantho und Schwoaze) nichtmal 5.000 Punkte habt mit eurer Einstellung.

Armselig,

LG Dhalwim

Kommentar von MarkusGenervt ,

aber sie müssen bedenken, dass wir immernoch die Pflanzen haben, […] es gibt Methoden der künstlichen Ernährung.

Das habe ich bedacht, aber es wird uns nichts nützen. Das Problem liegt in der zeitnahen Machbarkeit. Die Menschen müssten sich viele Jahre auf so etwas vorbereiten und selbst dann würde es nur eine kleine Minderheit schaffen.

Die Menschen sind jetzt schon durch das letzte Ausdünnen genetisch geschwächt. Bei einem weiteren Ausdünnen ist es fraglich, ob wir das überstehen könnten.

Aber auch alle Technik wird das Sterben nur hinaus zögern. Denn auch die Pflanzen sind auf die Tiere angewiesen. Pilze schaffen nur das, was die Tiere vorbereitet haben, um die Pflanzen zu ernähren und für die Reproduktion.

Das, was dann noch übrig bleibt, ist so nährstoffarm, dass es aufwendig verarbeitet werden muss. Und da diese Technik eben auch noch nicht für die Massenproduktion bereit steht, wird das Massensterben auch sehr bald einsetzen.

Der Punkt ist, hier auf diesem Planeten sind alle Lebensformen von allen anderen Lebensformen abhängig. Keine Art wird ohne die Andern überleben. Das ist das Ergebnis von Millionen Jahren der symbiotischen Evolution.

der Mensch hat die Eiszeit überlebt, er hat die Pest überstanden, er hat vieles durchgemacht,

Ja, dass konnte er, weil sich die Tiere nie gegen den Menschen erhoben haben.  ;-)

Jetzt wundert's mich auch nicht, warum ihr alle Pessimisten (bis auf Fantho und Schwoaze) nichtmal 5.000 Punkte habt mit eurer Einstellung.

Oh, ich wusste nicht, dass das hier ein Wettbewerb ist. Da habe ich wohl etwas falsch verstanden ...

Kommentar von Dhalwim ,

@MarkusGenervt

Das habe ich bedacht,

Das wage Ich zu bezweifeln,

aber es wird uns nichts nützen. Das Problem liegt in der zeitnahen Machbarkeit. Die Menschen müssten sich viele Jahre auf
so etwas vorbereiten und selbst dann würde es nur eine kleine Minderheit
schaffen.

Glauben sie nicht, dass sich Menschen auf soetwas vorbereiten? Was ist mit dem Militär? Schutzbunker? Vorräte? Es gibt auch Gewächshäuser, für solche Fälle (sollten angeblich 10.000 Leute ernähren können).

Die Menschen sind jetzt schon durch das letzte Ausdünnen genetisch
geschwächt. Bei einem weiteren Ausdünnen ist es fraglich, ob wir das
überstehen könnten.

Welches genetische ausdünnen? Das sagt mir leider nichts.

Aber auch alle Technik wird das Sterben nur hinaus zögern. Denn auch die
Pflanzen sind auf die Tiere angewiesen. Pilze schaffen nur das, was die
Tiere vorbereitet haben, um die Pflanzen zu ernähren und für die
Reproduktion.

Nun, Ich bezweifle ja nicht, dass die Pflanzen auf Tiere angewiesen sind, aber Pflanzen haben immernoch uns Menschen. Wir könnten die Reduzenten einfach "ersetzen".

Das, was dann noch übrig bleibt, ist so nährstoffarm, dass es aufwendig
verarbeitet werden muss. Und da diese Technik eben auch noch nicht für
die Massenproduktion bereit steht, wird das Massensterben auch sehr bald
einsetzen.

Auch das wage Ich zu bezweifeln. Der Mensch hat Jahrhunderte Agrarwirtschaft hinter sich, glauben sie nicht, dass er imstande wäre Pflanzen ordentlich zu bewirtschaften, dass diese genügend Nährstoffe produzieren?

Der Punkt ist, hier auf diesem Planeten sind alle Lebensformen von allen
anderen Lebensformen abhängig. Keine Art wird ohne die Andern
überleben. Das ist das Ergebnis von Millionen Jahren der symbiotischen
Evolution.

Das ist richtig, Mutter Natur hat es so eingerichtet. Der Mensch kam danach hinzu, und hat alles ein wenig durcheinander gebracht. Aber er hat sehr oft wiederholte male seine Überlebenskünste unter Beweis gestellt.

Er ist der Problemlösung fähig, also besteht trotzdem immernoch eine Chance.

Ja, dass konnte er, weil sich die Tiere nie gegen den Menschen erhoben haben.  ;-)

Tiere haben sich nie SO RICHTIG gegen den Menschen erhoben, wie hier in der Frage gemeint war. Aber selbst wenn, er findet immer einen Weg. Vielleicht nicht die einzelnen Menschen, aber DER MENSCH bestimmt!

Oh, ich wusste nicht, dass das hier ein Wettbewerb ist. Da habe ich wohl etwas falsch verstanden ...

Sie müssen entschuldigen, aber Ich war in dem Zeitpunkt wohl zu emotional und habe die sachliche Ebene verlassen. Natürlich ist dies kein Wettbewerb, aber Ich nehme ihre Einstellung etwas als..... naja wie soll Ich sagen,..... pessimistisch wahr.

LG Dhalwim

Kommentar von MarkusGenervt ,

Das wage Ich zu bezweifeln,

Ich nicht. 
;-P

Glauben sie nicht, dass sich Menschen auf soetwas vorbereiten? Was ist mit dem Militär? Schutzbunker? Vorräte? Es gibt auch Gewächshäuser, für solche Fälle (sollten angeblich 10.000 Leute ernähren können).

Das Militär versteht sich vorrangig auf das Zerstören. Schutzbunker wurden und werden überall abgebaut. Gewächshäuser sind keine geschützten Bereiche.

Das sind alles leider Hollywood-Fantasien.

Welches genetische ausdünnen? Das sagt mir leider nichts.

Um es einfach und kurz zu sagen:
Es gab eine weltweite Human-Genom-Untersuchung, bei der heraus kam, dass alle Menschen von einem Ur-Vater abstammen. Dieser soll vor ca. 60.000 Jahren gelebt haben. Außerdem scheint es so, dass zu dieser Zeit – vermutlich durch Dürren oder andere Umweltkatastrophen – lediglich eine Gruppe von 11 Menschen überlebt hat.

Daher gibt es bei den Menschen auch keine Rassen, wie bei allen anderen Tieren. Da sind die afrikanischen und asiatischen Menschen genetisch näher verwandt, als beispielsweise die Schimpansen und Bonobos, welche örtlich sehr viel näher beieinander leben.

Der Mensch hat Jahrhunderte Agrarwirtschaft hinter sich, glauben sie nicht, dass er imstande wäre Pflanzen ordentlich zu bewirtschaften, dass diese genügend Nährstoffe produzieren?

Irgend wann vielleicht. Aber es dauert viele Jahre, um eine Pflanze in der erforderlichen Menge zu züchten, die unsern Anforderungen entspricht – Zeit, die wir in dieser Situation nicht hätten.

Außerdem sind die Pflanzen nur mit und durch die Tiere in ihrem Nährstoffgehalt so reichhaltig geworden. Pflanzen sind "auch nur Menschen" ;-P und es fehlt ihnen dann ohne die Tiere einfach an Anreiz, ihre Energie in Wachstum zu stecken, der keinen Sinn oder Zweck erfüllt. Das ist das Sparsamkeitsprinzip der Evolution und daran gibt es nichts zu rütteln. Es ist kein "Prinzip", dass man nach Lust und Laune festlegen kann, sondern das sich aufgrund der Umstände zwangsläufig ergibt.

Es gab bereits Experimente, in denen Pflanzen mit üppigem Fruchtwuchs innerhalb kürzester Zeit zu "unproduktiven Bodendeckern" verkümmerten, weil eben dieser biologische Anreiz fehlte.

Aber er hat sehr oft wiederholte male seine Überlebenskünste unter Beweis gestellt.

Er ist der Problemlösung fähig, also besteht trotzdem immernoch eine Chance.

Ja, aber diese Überlebenskünste haben eben immer nur im Zusammenspiel von allen Arten funktioniert. Wenn Eine weg fällt, fällt auch das Ganze wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Sie müssen entschuldigen, aber Ich war in dem Zeitpunkt wohl zu emotional und habe die sachliche Ebene verlassen. Natürlich ist dies kein Wettbewerb, aber Ich nehme ihre Einstellung etwas als..... naja wie soll Ich sagen,..... pessimistisch wahr.

LACH !!! Der war gut! Schon OK :-D


Also, in der Ökologie gibt es einfach Grenzen des Machbaren und Ersetzbaren. Leider haben wir Menschen im Laufe unserer Neuzeit durch diverse, religiös geprägte Allmachts-Fantasien vergessen, dass wir mehr von der Natur abhängig sind, als umgekehrt. Da sitzen immer noch Dogmen in unseren Köpfen, die uns zu verstehen geben, dass wir alles können. Leider eben nicht.

Genetisch und intellektuell unterscheiden wir uns kaum von einem Steinzeit-Menschen. Der größte Unterschied ist lediglich die Ansammlung von Wissen aber leider nicht die Weisheit des Wissens. Auch dieser Mensch war bereits erfinderisch und clever. Aber es hat ihm nichts genutzt und fast wäre unsere Spezies damals bereits ausgestorben. Wir hatten mehr Glück als Verstand und es ist nicht unserem "genialen Geist" zu verdanken, dass wir überlebt haben.

Wenn wir uns wieder besinnen würden, auf das Miteinander im Zusammenspiel der Arten, und ein bisschen mehr Demut aufbringen könnten vor dem Leben an sich – also nicht nur das des Menschen selbst –, dann hätten wir vielleicht eine Chance zu überleben.

Auch wenn diese Frage nur hypothetisch war, so ist sie doch ein Denk-Anstoß, uns auf das Wesentliche im Leben zurück zu besinnen und endlich wieder mit dieser Welt zu leben, anstatt gegen sie.


Das war das Wort zum Sonntag.
;-P

Kommentar von MarkusGenervt ,

Ach, jetzt habe ich doch noch glatt etwas vergessen – ist ja auch kein Wunder, bei diesem komplexen Thema – :

Auf uns und in uns leben bereits einige kleine Tierchen.

Wenn man also die Frage wörtlich nimmt und auch diese Tiere mit einbezieht, hätten wir endgültig verloren.

Diese Tiere sorgen dafür, dass unsere Haut geschmeidig bleibt und nicht wie altes PVC zerbröselt und sie sorgen dafür, dass wir überhaupt in der Lage sind, Nährstoffe aus unserem Gegessenen zu extrahieren und aufzunehmen.

DAS ist mit noch keiner Technik zu ersetzen.

Antwort
von skyberlin, 52

Tiere haben bislang keine Atombombe entwickelt. Damit ist die Frage wohl beantwortet.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Na, dann möchte ich mal sehen, wer nach den Atombomben noch übrig bleibt. Sicherlich kein Mensch!

Selbst die Wölfe, Pferde und Wisente haben schon mehr Widerstandskraft gegen atomare Verseuchung gezeigt, als die verweichlichten Menschen.

Kommentar von skyberlin ,

ach so!

Kommentar von Dhalwim ,

@MarkusGenervt

Na, dann möchte ich mal sehen, wer nach den Atombomben noch übrig bleibt. Sicherlich kein Mensch!

Ach komm hör auf! Natürlich bleibt da kein Mensch übrig, KAUM WAS bleibt da übrig.

Selbst die Wölfe, Pferde und Wisente haben schon mehr Widerstandskraft
gegen atomare Verseuchung gezeigt, als die verweichlichten Menschen.

Weißt du, so ne negative Einstellung zum Mensch, du könntest glatt Misanthroph sein!

Der Mensch ist zu mehr in der Lage als du vielleicht denken vermagst! Außerdem, Wölfe, Pferde und Wisente (keine Ahnung was das sein soll), würden genauso gnadenlos draufgehen wie Menschen.

Und oh ja, der Mensch ist verweichlicht? Es gab Menschen die überlebten die Eiszeit, es gab Menschen die überlebten Mittelalterliche Foltermethoden, es gab Menschen die haben es geschafft Alkoholvergiftungen zu überleben oder schlimmeres (Konzentrationslager?)

Natürlich ist der Mensch nicht unzerstörbar, aber du unterschätzt ihn gewaltig, was glaube Ich auch ein Zeugnis deines "Bronze-Fragant", Statusses ist (während Skyberlin in 6 Monaten einen Gold-Fragant Status erreicht hat), obwohl du knapp 4 Jahre dabei bist.

Wechsel mal deine Einstellung.

LG Dhalwim

Antwort
von piccoloking, 4

Die Menschen, dass sind die gefährlichsten Wesen überhaubt

Antwort
von Pfadfinder16, 26

Allein die Insekten könnten uns vernichten, vorausgesetzt sie könnten organisiert gegen uns vorgehen. Da nützen auch Atombomben, chem. Waffen u.ä nichts.Es gibt einen schönen Film dazu, PhaseIV, in dem die Ameisen die Menschen als dominante Spezies auf diesem Planeten ablösen.

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