Frage von foreveryours96, 125

Würde jemals jemand der mit seinem leben zufrieden ist, dauern auf Drogen sein?

Hei, also .. meine ganzen Freunde nehmen Drogen. Ich selber auch. Kurz zu mir, ich habe seit über 4 Jahren Depressionen,und Drogen sind das einzige wo ich alles andere vergesse und wofür ich lebe.

Ich weiß das es ein paar Freunden von mir auch nicht gut geht .. aber kann es sein das es bei allen so ist? Durch Drogen verschwindet man aus der Realität, jemand der glücklich ist, würde glaube ich nie sowas nehmen bzw nicht oft. Die von mir haben echt schon übertrieben.

Wenn ich sie anschaue, sehe ich kein Glück, sind alle so gleichgültig. Ich habe schon ein paar gefragt, wie es ihnen geht, das ich es ernst meine und falls es ihnen nicht gut geht, können sie ruhig mit mir reden .. aber naja Jungs reden sehr schwer über ihre Gefühle.

Geht es ihnen allen echt sehr schlecht? :/

Antwort
von Kitharea, 33

Etwas "zu extrem" zu betreiben ist ein Hinweis auf Probleme ja - jeder hat seinen eigenen Rucksack und viele - grade weil Drogen so gleichgültig machen - reden nie darüber. Als Freund ist das aber auch nicht deine Aufgabe da zu helfen weil du das gar nicht könntest. Du kannst nur dir selbst helfen.

Antwort
von brentano83, 33

Die annahme das jeder der Drogen Konsumiert damit versucht Probleme zu bewältigen oder sich auf grund dessen zu betäuben ist schlichtweg falsch! Sicher mag es so manch einen geben der versucht mit Drogen besser durch den Tag zu kommen, aber das betrifft nur die wenigsten. Manche entwickeln auch erst probleme durch den falschen bzw unverantwortungsvollen konsum.

Und wenn ich deine Frage so lese solltest du dir über deinen Konsum mal gedanken machen.... Zitat: drogen sind das einzige wo ich alles vergesse und lebe dafür..... Vollkommen falsche ansicht wie auch einstellung. Hier beginnen die probleme.....

Und wenn man deinen Text mal genauer betrachtet lässt es die vermutung zu das du und deine Freunde generell noch zu jung für den Konsum von btm seid. Ich halte euch jetzt mal vor das ihr weder reif genug seid und auch ein vollkommen naives bild von btm habt. Und wenn ich mit meiner annahme richtig liege ist es auch nicht verwunderlich das ihr da scheinbar so eure Probleme habt.... Drogen gehören nicht in solch jungen hände, auch kein Cannabis!

Kommentar von derselbedalish ,

Ist so, der Unterschied ist ich brauche es nicht unbedingt. Ich bin rundum zufrieden

Antwort
von Yannie3, 45

Es muss ihnen nicht allen schlecht gehen. Das kann natürlich sein, aber es kann auch einfach der drang cool sein zu wollen, evtl gruppenzwang oder einfach ein das leben ist nicht schlecht aber unter Drogen noch besser sein

Ich denke du weißt, dass Drogen keine Lösung sind sondern deine Probleme nur verdrängen und dass es evtl sinnvoll wäre sich an einen Therapeuten zu wenden. Wie alt bist du denn? 

Antwort
von Nestron, 41

Im Grunde würde ich Nein sagen.
Gibt genug glückliche Menschen die Drogen nehmen, kenne genug.
Kenne aber auch - vor allem nach Trennungen - Menschen, die das gegen (Liebes)kummer nehmen, um sich genau wie du gesagt hast nicht der Realität zu stellen.
Im Endeffekt verschiebt man die Konfrontation etwas in die Zukunft, aber mit jedem Tag (+abklingen von der Droge) erhöht sich dennoch der emotionale Druck.

LG

Antwort
von Enzylexikon, 54

Meiner Meinung nach ist Drogenkonsum heutzutage meist eine Form von Realitätsflucht und Vermeidungsverhalten.

Einerseits werden Aufputschmittel genommen, um in der Leistungsgesellschaft bestehen zu können, andererseits benötigt man dann Betäubungsmittel um wieder runterzukommen.

Umfassender Drogenmissbrauch ist daher aus meiner Sicht das Symptom einer problematischen Gesellschaft und löst keine Probleme, sondern verschlimmert sie noch dazu.

Vergiss also die Drogen - sie sind eine Einbahnstraße die nur abwärts führt, insbesondere wenn man schon eine psychische Vorerkrankung hat.

Es ist außerdem nicht ungewöhnlich, dass man sich als Konsument in einer gewissen Drogenszene bewegt, also in einem Umfeld, dass die eigene Sucht durch seine Dynamik noch verstärken kann.

Daher ist aus meiner Sicht durchaus wahrscheinlich, dass auch deine Freunde ein Drogenproblem haben, wenn sie sich in ähnlichen Kreisen bewegen.

Ein ausgeglichener und in sich ruhender Mensch hat aus meiner Sicht nicht das Bedürfnis nach Drogenkonsum - das ist eher bei Menschen der Fall, die mit ihrer gegenwärtigen Situation nicht zufrieden sind.

Du solltest dich um eine Therapie bemühen, sofern du noch nicht in einer bist und den Konsum unbedingt einstellen.

Kommentar von BigQually ,

Wie du eiskalt Psychedelika auslässt :D Die sind sogar erwiesenermaßen die besseren Medikamente ;)

Wieder mal ein "Drugs sind bad, mhhhkkayyy!"
War ja so klar.

Kommentar von Enzylexikon ,

Die modernen Industriegesellschaften haben keine intakte Rauschkultur mehr. Die sind spätestens seit den Hexenverfolgungen dahin.

Der Kulturimport von Ritualen, um ein positives Set und Setting zu schaffen ist aus meiner Sicht eher von zweifelhaftem Sinn.

Dadurch ist der Gebrauch von Psychedelika aus meiner Sicht praktisch kulturell kontraindiziert.

Außerdem willst du doch nicht ernsthaft einer Person, die nach eigenen Angaben an Depressionen leidet, Peyote , Meskalin, Psilocybin oder LSD andrehen, oder?

So jemand braucht professionelle Hilfe und keine Drogenpsychose.

Wieder mal ein "Drugs sind bad, mhhhkkayyy!"
War ja so klar.

Wieder mal ein Drogenpropagandist, der vorschnelle Schlüsse zieht - wenn wir schon bei Pauschalbeurteilungen sind.

Kommentar von BigQually ,

Kommst ja auch wie einer daher :D

Aber naja, lass mal alle Studien außer acht, sind ja alle nur fake ;)

Was sagst du denen die endlich ihre Clusterkopfschmerzen, Depressionen, Schizophrenie, Posttraumatischen Störungen etc. losgeworden sind? Sind das alles "Zufälle"?

Jemand der sich zu schade ist um 10 Minuten ein Psychedelika auszutesten verdient meiner Meinung nach auch nicht das Recht um darüber zu urteilen.

Der Mensch berauscht sich ja tagtäglich, warum sind denn Drogen überhaupt verboten? DU produzierst in diesem Moment Drogen im Gehirn, ist das nicht eine Doppelmoral?

Sorry, aber ich muss echt schmunzeln :D

(Und nein, ich rede nicht vom FS sondern von den Generellen Konsumenten, Kulturellen Bräuchen und den normalen Einwohnern die ein freies Recht auf Rausch behalten sollen (Habe ich ja bei Alkohol, Zigaretten und Medikamente auch)

Kommentar von Enzylexikon ,

DU produzierst in diesem Moment Drogen im Gehirn, ist das nicht eine Doppelmoral?

Aus meiner Sicht: Nein.

Es ist für mich ein Unterschied, ob mein Körper drei Mikrogramm eines endogenen Opioids, oder anderen Substanz produziert, oder ob ich mal eben 300 Miligramm durch Konsum zuführe.

Ich halte nichts davon, die Gehirnchemie so massiv zu beeinflussen - egal ob durch Alkohol, THC, oder LSD.

Deshalb bin ich auch gegen angeblich therapeutischen Einsatz von Psychedelika, etwa im Rahmen der psycholytischen Therapie - da wird einfach chemisch im Gehirn rumgepfuscht.

Was sagst du denen die endlich ihre[...] etc. losgeworden sind? Sind das alles "Zufälle"?

Da eine chemische Beeinflussung stattfindet, hat das natürlich auch Auswirkungen auf die körperliche und geistige Verfassung. Für geeignete Therapeutika halte ich Halluzinogene dennoch nicht.

Jemand der sich zu schade ist um 10 Minuten ein Psychedelika auszutesten verdient meiner Meinung nach auch nicht das Recht um darüber zu  urteilen.

Es gibt eben Menschen, die erst gar nicht das Risiko von solchen neurologischen Manipulationen eingehen wollen - was ich sehr gut nachvollziehen kann.

Man muss nicht erst selbst einen Autounfall hinlegen um zu wissen, das Autofahren gefährlich ist.

die ein freies Recht auf Rausch behalten sollen

Wie deutlich geworden sein dürfte bin ich dagegen, dazu sind die Wirkungen auf die Persönlichkeit einfach zu weitreichend - die Fragestellung zeigt ja bereits auf, welche Probleme entstehen können.

Ob jetzt eine Null-Toleranz-Politik tatsächlich sinnvoll ist (die Prohibition von Alkohol ist ja auch gescheitert) mag man diskutierenswert finden.

Ich persönlich habe jedenfalls keine Einwände gegen ein generelles Verbot von halluzinogenen Drogen.

Dass harte rechtliche Handhabe die organisierte Kriminalität unterstützt ist unangenehm, aber wegen der Beschaffungskriminalität durch die Illegalität wohl nicht vermeidbar.

Kommentar von Kitharea ,

Das wird ein langer Thread ich denke nicht dass man mit BigQuality diskutieren kann was das Thema betrifft. Man kann sich natürlich alles schönreden. Die Mischung machts - 3g bringen dich um und 0,3 machen dich glücklich. Passt schon - der Körper produziert nur was er unbedingt braucht - was denkst du warum?

Wäre doch toll wenn wir alle pewpewhigh wären. Wäre es ein evolutionärer Vorteil bin ich sicher wir würden mehr Opioide produzieren. Oder bring mal ein Kind zur Welt dann weißt du WARUM das Zeug produziert wird vom eigenen Körper.
Und wenn alle Studien nur Fake sind, dann auch die die sagen dass diverse Drogen gesund sind. Also zieht das Argument sowieso nicht.
Und weil du meinst div. Menschen werden damit Depressionen "los" und so - das ist Quatsch. Man schiebt's einfach immer weiter nach hinten. Und sobald der Pegel sinkt kommen die Probleme wieder was letztendlich dazu führt, dass man dauerhigh ist und abstumpft wenn man es so weit kommen lässt.

Und wenn du so sicher bist dass das was Tolles ist - was sind die Vorteile? Was denkst du was es dir bringt? WAS konkret ist daran gut außer dass sich für den Moment nicht mehr spürt und vielleicht eine halluzinogene Erfahrung hat für die man ohne Drogen jahrelang üben müsste? Was hat es für einen Vorteil im Bereich Arbeit, Familie, Freunde, Leben, Gesundheit.

Kommentar von Kitharea ,

Und weil du's ansprichst - das größte Problem bei Drogen sind die direkten Eingriffe ins Gehirn ja. Dass sich die Persönlichkeit verändert. Und blöderweise merkt man das selbst nicht - da beißt sich die Katze in den Schw*. Wenn man Glück hat merkt man's wenn man ne ganze Weile nichts genommen hat - so paar Wochen. Bei mir is die Phase zwar ewig her aber ich kann mich noch erinnern dass es 6 Wochen gedauert hat bis ich wieder normal fühlen konnte und nicht mehr im "egalModus" war. Und das war "nur" Mari*. Ich will gar nicht wissen wie lange sowas dauern würde bei Stoffen, deren Zweck der direkte Eingriff ins Gehirn ist. Die quasi synthetisch dazu gemacht wurden.

Kommentar von brentano83 ,

Also wer behauptet das er nach dem Cannabis Konsum 6 ganze wochen lang eine gleichgültige haltung gehabt zu haben, erzählt märchen, und das sogar ziemlich schlechte! Zum einen ist die wirkung von der sorte abhängig, und trifft meist eher auf Hash zu, als auf Cannabis, wobei manch eine Kush sorte das auch hinbekommt, zum anderen muss man schon sehr exzessiv (den ganzen tag kiffen) konsumieren damit sich das auf längere zeit auswirkt, aber selbst da würde es keine 6 wochen lang anhalten.

Zum anderen hält die Wirkung von Cannabis nur max (orale aufnahme)8-12std an! Geraucht meist nur 2- max 6std. Danach befinden sich keinerlei Psychoaktiven Stoffe mehr in dem Körper. Hinzu sei gesagt das Cannabis kein Toxin ist, und auch nichts dauerhaft verändert (bei jugendlichen sieht das wieder anders aus betrifft aber sämtliche btm)! Lest bitte entsprechende Studien! Nein ich link sie nicht da ihr für mich nur weitere prohibitions trolle seid die von substanzen nicht den geringsten schimmer haben hier aber so tun als hätten sie auch nur ansatzweise ahnung... Meinung und wissen ..... Ihr glänzt hier nur mit meinungen, verallgemeinert jenes und wollt andere auch noch bevormunden... Aus angst?! Ignoranz?! Unwissenheit?! ....... Ihr würdet nicht mal merken wenn einer verballert vor euch steht und über den Mond philosophiert... Haut mal nicht so auf die k*cke und informiert euch... Es sagt ja keiner das irgendwer irgendwas nehmen soll, aber es ist immer besser etwas zu wissen anstatt etwas nur zu meinen......

Kommentar von Kitharea ,

bretan du redest von Wirkung das meinte ich nicht hm? Lesen bevor du dich beschwerst. Das hat nichts mit der Wirkung und mit dem zu tun wie lang das Zeug wirkt oder wie gut es ist. Es hat damit zu tun wann das Gehirn anfängt wieder normal zu "ticken". Ich kenne Leute bei denen ist das nie wieder der Fall. Da hat die Wirkung auch schon lange ausgesetzt. Das sind die Extremfälle - die lassen wir Außen vor aber das Ganze in klein ist die Umstellung der Synapsen - des Denkens - des Fühlens. Lange nachdem die Wirkung aufgehört hat. Denkst du wirklich nach der Wirkung ist alles vorbei?
Und ich tu nicht als ob ich Ahnung hätte da kannst du rumeiern hier was du willst das hab ich selbst erlebt und das kannst mir mit deinem angeblich Wissen über die Drogen auch nicht ausreden. Keine Ahnung warum du dich so aufregst hier - komm erstmal klar und beschimpf die Leute danach gell. Und wenn du der Meinung bist alles ist vorbei sobald die Wirkung aufhört - gz. Wie erklärt man sich dann die vielen "hängengebliebenen". Erzähl mal. Davon kannte ich auch einen. Der nahm zwar harte Drogen aber deiner Erzählung nach sollte es so etwas nicht geben.
Davon abgesehen bin ich kein Drogengegner - wer weiß was er macht soll tun - geht mir am Popo vorbei - ich kann nur aus Eigenerfahrung sagen dass sich auch die Denkweise ändert und dass man das selbst null mitkriegt weil es für einen selbst unter normal fällt. Mit einmal passiert sicherlich nicht so viel wie mit erst einmal regelmäßig und ich hatte damals ein Jahr lang Kontakt mit dem Zeug. Vielleicht hab ichs auch nicht vertragen aber darum geht es ja gar nicht. Risiken und Nebenwirkungen stehen auf jedem Medikament - ob man das berücksichtigt - ob das so schlimm ist wies draufsteht oder nicht - weiß man nicht - man muss das selbst entscheiden.
Aber Leute die das Zeug so vehement verteidigen können auch nicht ganz informiert sein. Zumindest nicht über die volle Tragweite des Ganzen. Und das Wissen über Chemie ist da zu wenig - da gehören viele Themenkreise dazu: Chemie, Vererbung, Psychologie, Mathematik, Wahrscheinlichkeitsrechnung bliblablubb. Dass ein Apfel auf den Boden fällt WISSEN wir - man kann nur vorher nicht sagen wann, wie hart, überlebt er's, platzt was ab, wie weit spritzt das, versinkt er im Boden, in welchem Umkreis verteilen sich die Kerne.... Zum Leben gehört mehr als ein rudimentär-guter Ansatz von Chemiewissen. Und zum erwachsenen Drogennehmen gehört mehr als sich hinzustellen und zu behaupten alle Anderen wären blöd.

Kommentar von Kitharea ,

Und "erwiesenermaßen die besseren Medikamente" - alles klar deswegen schmeißt man sich Medis ja auch immer in gesundem Zustand rein. Bitte wenn einer totkrank ist soll er nehmen was er will. Aber ein gesunder Mensch braucht keine Medikamente - nichtmal die Besseren.

Kommentar von BigQually ,

@Enzylexikon: Du hast dich mit dem Wort Chemie gerade disqualifiziert :D

Kommentar von Enzylexikon ,

Du hast dich mit dem Wort Chemie gerade disqualifiziert

Ich war für dich doch ohnehin von Anfang an der "Drogen sind böse" Typ. Und das ich selbst keine Halluzinogene konsumiere stempelt mich laut deiner Definition ohnehin zum Unwissenden.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass ich Kitharea zustimme - diese Provokationen neurologischer Reaktionen durch irgendwelche Substanzen halte ich grundsätzlich für falsch und kontraproduktiv.

Den von Kitharea genannten Punkt der Persönlichkeitsveränderung habe ich bei meinen Ausführungen völlig unterschlagen.

Weshalb verlor Dr. Leary wohl sein wissenschaftliches Ansehen, als er begann, die Experimente nicht mehr in klinischem Rahmen durchzuführen? Weshalb wurde er zu einem Befürworter des zivilen Konsums?

Weil ihm das LSD offenbar "Erfahrungen" vermittelte, die seine Haltung und Persönlichkeit so weit veränderten, dass er nicht länger als neutraler Experte anzusehen war, sondern als Konsument, dessen Urteilsfähigkeit beeinträchtigt wurde.

Dieses, salopp gesagt "Überschnappen" lässt sich in seiner Autobiographie ganz gut nachvollziehen, wie ich finde.

Da hier somit zwei völlig gegensätzliche Auffassungen aufeinandertreffen, sehe ich auch keinen wirklichen Sinn in einer weiteren Diskussion - gegenseitige Überzeugungsversuche wären zwecklos.

Ich halte abschließend fest, dass der Fragesteller aus meiner Sicht dringend professionelle Hilfe benötigt - und keinen Drogentrip.

Antwort
von striepe2, 51

Mach eine Kehrtwende! Weg von dem Teufelszeug. Evtl. mit professioneller Hilfe. Was ist das denn für eine Lebensperspektive, wenn du mit diesem Mist  unter Depressionen leidest und überhaupt nur noch Menschen um dich hast, die dich runterziehen. Sei mutig und anders als die sog. "Kumpels" Krempel dein Leben um! Jeder kann das schaffen. Kein aber....

Antwort
von Sayuri405, 57

Drogen machen IMMER alles SCHLIMMER nur für den Moment ist alles ''gut''. Irgendwann wird man noch depressiver weil man Drogen nimmt dann kann es sein, dass man härteres nimmt usw. Irgendwann reißt es einen ganz runter. Ich würde eine Entzugsklinik aufsuchen um ehrlich zu sein und andere Arten finden um auf meine Probleme klarzukommen

Kommentar von Nestron ,

Würd ich pauschal so nicht sagen.
Hängt sehr stark von der Art, Menge und Häufigkeit ab.

Kommentar von Sayuri405 ,

Eine Bekannte hat ich glaube mit 15 oder so angefangen zu kiffen. Erst nur selten dann immer häufiger dann jedes Wochenende und jetzt jeden Tag. Wenn sie das mal nicht gemacht hat ist sie den ganzen Tag schlecht gelaunt. Sie ist der Meinung dass sie ohne das nicht mehr schlafen kann weil sie dann Alpträume hat. Sogar sowas ''harmloses'' kann ausarten.

Kommentar von BigQually ,

Weil man von einem Fall auf alle Menschen schließen kann.

Okay.

Kommentar von Sayuri405 ,

Das hab ich nie behauptet? Ich sage nur, dass es so werden kann. Wenn es schon soweit gekommen ist, dass man sich Sorgen macht. War es wohl zu viel. Oder siehst du das anders und hast da deine eigenen Erfahrungen?

Kommentar von BigQually ,

Sie haben meine Lebensqualität um ein tausendfaches gesteigert ;)

Kommentar von Sayuri405 ,

Das ist ja interessant :D

Kommentar von striepe2 ,

NIEMALS Das redest du dir gerne ein. Neben der Spur zu stehen, steigert die Lebensqualität? Schade, das du nicht wirklich weißt, was Lebensqualität ist. 

Antwort
von Shir0yasha, 39

Ja würde er, denn wenn er immer zufrieden wäre, wäre er irgendwann mal tierisch gelangweilt und würde wahrscheinlich aus Neugierde mal probieren.

Kommentar von Kitharea ,

Denke nicht - und wenn würde er das vllt nur einmal versuchen. Um Neugierde zu befriedigen reicht das und da müsste einem schon tierisch langweilig sein.

Kommentar von Shir0yasha ,

Ne glaub ich nicht, man sicht nicht gelangweilt zu Hause rum und denkt sich sich:" Jetzt versuch ich mal Drogen".

Kommentar von Kitharea ,

Sondern?

Kommentar von Shir0yasha ,

Von dem ganzen Hollywoodstars hört man ja auch des öfteren, die haben Drogemprobleme und die sind garantiert nicht gelangweilt sondern nehmen das zur Stressbewältigung oder weil sie nicht wissen wohin mit dem Geld.

Kommentar von Kitharea ,

Verstehe den Zusammenhang nicht was jetzt Hollywoodstars damit zu tun haben. Du meintest man macht sowas weil man gelangweilt ist. KLAR kann es völlig in Ordnung sein - ich gehe nur davon aus großteils ist es das nicht. Letztendlich muss aber sowieso jeder selbst wissen was er macht - ob gut oder schlecht - gesund oder nicht - will man da auf Allem drauf rumreiten kommt man eh nicht weit.

Kommentar von Shir0yasha ,

Yo genau hast recht...

Antwort
von GoxTar, 15

Dauernd nich nee

Antwort
von BigQually, 41

Drogen sind wie Hämmer. Man kann entweder etwas schönes bauen oder sich den Kopf einschlagen. Du machst letzteres, überlege mal warum du Drogen konsumierst.

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