Würde gerne zum Psychologen, kann die Krankenkasse das übernehmen?

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5 Antworten

Zu diesem Thema sind schon viele Fragen gestellt worden, gerade auch in den letzten Tagen.

Dabei wurde gesagt, daß Eine Überweisung zum Psychologen nicht nötig aber dennoch ratsam wäre. Die Krankenkasse muß vor Beginn der Behandlung zustimmen. Wenn man mit der zuerst genehmigten Stundenanzahl nicht auskommt, ist eine Einschätzung des Erfolgs durch den Psychologen notwendig, und natürlich wiederum eine Genehmigung der Kasse.

Bitte schau doch mal unter verwandte Fragen/Arzt/Depressionen/Psychologe o. ä. nach. Da findest Du bestimmt alle erschöpfenden Angaben. LG

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Zuerst solltest Du zum Hausarzt,das Problem schildern,der überweist Dich dann zu einem Psychologen,wenn nötig! Dann übernimmt das auch die Krankenkasse!

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Kommentar von schloh80
31.10.2016, 21:03

Termine bei einem Psychologen werden nie von der Krankenkassen bezahlt. Sie bezahlt bei Vorliegen einer psychischen Erkrankung Termine bei einem Psychotherapeuten. Ob der psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut ist, ist völlig egal, solange er eine Kassenzulassung hat.

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Termine bei einem Psychologen werden nie von der Krankenkassen bezahlt.

Sie bezahlt bei Vorliegen einer psychischen Erkrankung Termine bei einem

Psychotherapeuten. Ob der psychologischer oder ärztlicher

Psychotherapeut ist, ist völlig egal, solange er eine Kassenzulassung

hat.

Abklären kann und soll der Hausarzt. Ggf. kann und wird er zur weiteren Abklärung zu einem Facharzt für Psychiatrie überweisen.

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Du brauchst eine Überweisung. Erzählen wie es ist scheint das Beste zusein.

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krankenkassen bezahlen nur bei einer krankheit?

ob es krankhaft ist oder nicht kann nur ein arzt festelellen? meist wird dies auch nocht geprüft von medizinischen dienst?

also must wohl wege problemen und keine krankheit schon selbst bezahlen?

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