Würde es euch etwas ausmachen mit Menschen zu studieren die bis zu 4 Jahre jünger sind als ihr?

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18 Antworten

Nein, ist überhaupt kein Ding. Ich habe mit 21 angefangen, zu studieren und kam mir nie "alt vor".

Warum auch? Erstens ist das überhaupt nicht ungewöhnlich. Nicht jeder geht unmittelbar nach der Schule an die Uni. Einschulung mit 6 oder 7 Jahren, 12 Jahre Schule bis zum Abitur, danach vielleicht ein Jahr "durch die Welt tingeln" ("gap year"), anschließend 2 bis 4 Jahre Berufsausbildung oder andere Tätigkeiten, um das Studium besser finanzieren zu können. Schwupps, schon bist Du 20 - 23. Ein solcher "Lebenslauf" ist absolut nichts ungewöhnliches. Wenn Du noch ein paar Wartesemester einlegen musst, wird's noch länger.

Desweiteren sind drei Jahre unter Erwachsenen doch kein Altersunterschied. Es gibt zudem Leute, die erheblich älter sind, wenn sie ein Studium aufnehmen. Viele merken an einem gewissen Punkt, dass sie eine höhere Qualifikation benötigen, um in ihrem Beruf weiterzukommen oder möchten sich fachlich umorientieren und gehen dafür dann an die Uni.

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... dann zeige denen, wo der Hammer hängt. Prüfe auch ein Stipendium, denn die Leistungen sind doch üppiger und werden länger bewilligt, zudem komplett geschenkt.

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Huhu! :-) Bei uns im Studiengang ist das ähnlich... Die jüngsten sind 18, die ältesten 23, die meisten liegen irgendwo dazwischen!

Und ganz ehrlich? Uns ist das vollkommen egal! :-P Wir verstehen uns alle gut untereinander, ganz unabhängig vom Alter... Wenn wir untereinander das Alter nicht wüssten, dann würden wir uns wohl alle auf gleichaltrig schätzen! Das ist aber natürlich vom Charakter abhängig!

Schwierig ist es, wenn die jüngeren noch total kindisch wären und die älteren total erwachsen!

Ist bei uns aber nicht so! Also solange du dich nicht benimmst, wie eine Oma, brauchst du dich auch nicht wie eine zu fühlen! :-P

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Was in erster Linie wohl zählt, ist dein Studium. Das Alter der anderen ist da wohl zweitrangig. Wenn dich dein Gebiet, das du studierst, interessiert, dann ist es doch egal, wie alt die anderen Studenten sind. Oder gehst du mehr wegen der anderen studieren und interessierst dich gar nicht so für dein Fachgebiet?

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Kommt nicht allein auf das Alter an, ich war auf einem Kolleg für die 11. Und 12. Klasse, und die jüngsten waren 20, die ältesten ü 40. Aber alle hatten die Gemeinsamkeit, dass der erste Bildungsweg irgendwie schief gelaufen ist, und somit war es schon mal eine andere Atmosphäre. Später in der Ausbildung mit 25 war ich sogar von gleichaltrigen oder älteren Mitschülern genervt, weil ich die Einstellung der Idioten einfach schrecklich unreif fand (permanentes Quasseln im Unterricht u.s.w.)

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In meiner klasse sind manche 10 Jahre älter als ich. Manche Lehrer sind da jünger. Das stört auch niemanden.

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Ich bin in der 11. Klasse und in meine Französisch Klasse geht eine 23 jährige und in meine Geschichtsklasse eine 42 jährige.
Alles yut.

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Es gibt auch über 40 jährige Studenten an Unis. Noch Fragen?

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also bei uns ist jedes Semester sehr gemischt. Die einen, die direkt nach der Schule anfangen, die nächsten, die zwischendurch im Ausland/bei der Bundeswehr o.ä. waren und daher ein paar Jahre später Anfangen und wieder andere die schon ne Weile gearbeitet haben oder ein anderes abgeschlossenes Studium haben und vielleicht erst mit 30 überhaupt anfangen und dann aber ja trotzdem im 1. Semester sind. Das ist total normal und unproblematisch

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Du kannst dich ja zu den Seniorstudenten setzen...
;)

Ich fand den Alters- und v.a. Reifeunterschied noch zu Magisterzeiten während meines Auslandsemesters etwas herb. Ich war 22, hatte schon mein halbes Studium samt Zwischenprüfung hinter mir, bereits praktische Erfahrung im Fach und saß nun plötzlich in den Bachelor-Kursen mit 17jährigen Erstsemestern zusammen, die mit den rosa Püscheln an ihren Kulis gespielt haben, während ich verstört war vom verschulten Vorgehen der Dozenten, wo wir doch in Deutschland zu Selbstständigkeit "erzogen" worden waren.

Nachdem du wie deine Kommilitonen im 1. Semester sein wirst, fällt schonmal das Wissensgefälle weg, sofern du nicht bereits eine Ausbildung in diesem Fachbereich hast. Wie stark das Gefälle bei der geistigen Reife sein wird, bleibt abzuwarten.

Angst solltest du davor nicht haben. Im Grunde genommen hast du einen Vorteil durch die paar Jahre Vorsprung: du kennst dich hoffentlich selbst besser, weißt hoffentlich genauer, was du willst, hast hoffentlich mehr Selbstkontrolle.

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Dieser Altersunterschied ist doch völlig normal.

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Da hab' ich was für Dich :-)!

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/siegenerin-90-schreibt-an-uni-ihre-doktorarbeit-id9634463.html

Ist doch völlig wurscht, wie alt man ist. Wenn man etwas tun möchte, egal was, dann soll man es machen.

Hier noch ein Tipp: Hör auf, Dir Gedanken darüber zu machen, was andere über Dich denken könnten. Zieh' Dein Ding durch, wie Du es für richtig hältst.

Du bist Du und da hat sich niemand einzumischen. Und wer damit nicht klarkommt, hat Pech.

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Das ist doch so was von egal...

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Keine Sorge Oma, das ist überhaupt kein Problem.

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Bei mir gab es schon 15 Jahre Unterschied also nein sowas ist nicht schlimm

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Mich würde in meinem Studium garnix jucken ausser mein eigenes Studium

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Nein, warum auch.

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Mir würde es nichts ausmachen. Auch wenn du eine 80-Jährige wärst... Außerdem wollte ich noch hinzufügen : Hör auf, dir Sorgen über die Meinungen der anderen zu machen. Du machst dir nur unnötig stress :)

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