Würde es der Welt gut tun, wenn die Menschheit alle vegetarisch oder gar vegan ernähren würden?

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Das Ergebnis besteht aus 12 Abstimmungen

Nein, weil... 41%
Ja, weil... 41%
Es kommt darauf an, weil... 16%

10 Antworten

Ja, weil...

Insgesamt würde das der Welt wohl schon nützen, im Detail aber eben nicht immer und überall.

Wie so oft bei solchen Fragen gibt es da keine Pauschalantwort - auch wenn die jeweiligen Kreuzzügler beider Seiten das gerne pauschal tun.

Die Massentierhaltung, so wie sie in den Industrieländern und für den übertriebenen Fleischkonsum der Industrieländer betrieben wird, ist klimaschädlich. (CO2, Methan und Lachgas) https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimaschutz-energiepolitik-in-deutschland/treibhausgas-emissionen/die-treibhausgase

Über die verfütterten Kalorien gerechnet, wird für eine Kalorie Nährwert Fleisch etwa 10 Kalorein Nährwert an Futtermitteln verbraucht. Mast, die also nicht Grünfutter von nur bedingt zum Ackern brauchbaren Böden verwendet ist also eine gewaltige Ressourcenverschwendung.

Gleichzeitg werden für den Anbau von Futtermitteln große Flächen vor allem in Südamerika vor allem mit Soja bepflanzt - und dafür jedes Jahr riesige Flächen Ur- und Regenwald vernichtet.

Diese Flächen werden mit Kunstdünger (CO2 für die Energie bei der Synthetisierung) gedüngt (Lachgas durch künstliche Düngung) und nach Europa / Mast-länder begracht (CO2 Transport) und dort in Ställen an arme Viecher verfüttert, die nie das Sonnenlicht sehen. (Methan aus Gülle/Jauche) http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-11/klima-ernaehrung-wwf

Sinn macht Tierhaltung jedoch in Gegenden, die klimatisch oder durch die Böden keine Landwirtschaft tragen können. Beispiel wären die kaltgemäßgte Zone https://de.wikipedia.org/wiki/Gemäßigte\_Zone , die Sahel-Zone, die Prairie Nordamerikas (der Versuch, den Ackerbau weiter in den trockenen Westen voranzutreiben, führte in den 20er Jahren dort bei Dürren zu extremen Staubstürmen, in denen Menschen erstickten) https://de.wikipedia.org/wiki/Dust\_Bowl oder die Alp/Almwirtschaft in den Bergen.

Es wäre also besser, wenn der Fleischkonsum, vor allem aus Messentierhaltung, und die dazugehörige aufgelähte Futtermittelproduktion zurückgehen würde - aber es müssen sicher nicht alle vergetarisch oder gar vegan werden.


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Kommentar von Omnivore10
18.04.2016, 19:21

Gleichzeitg werden für den Anbau von Futtermitteln große Flächen vor allem in Südamerika vor allem mit Soja bepflanzt

Unfug! Das wird wegen dem unsinnigen Biosprit angebaut! Brasilien  und USA sind nämlich die größten Sojaproduzenten und nebenbei die größten Biosprit-Fahrer. Die fahren nämlich E85 und lachen über solche E10 Geschichten!

Verfüttert wird NUR der rest aus der Presse, das Sojaextraktionsschrot. Denn dieses Eiweißfutter wird neben Rapsschrot seit dem unsinnigen Tiermehlverbot benötigt!

Brasilien baut genauso auch Zuckerrüben für Biosprit an. Warum wird das immer unterschlagen? Ganz einfach, weil Melasse nicht in dem Umfang als Futtermittel verwendet wird. Damit kann man also keine Propaganda betreiben! Bei Sojaextraktionsschrot ist das einfach: Man lässt einfach den Suffix "Extraktionsschrot" weg und behauptet frech, dass Soja nur für Tierfutter angebaut wird. Diese Verschwörungstheorie basiert nur darauf, dass die meisten Menschen gar keine Ahnung davon haben was Nutztiere eigentlich futtern! Du genauso wenig! Man verfüttert kein Soja und es wird auch nicht 1m² deswegen angebaut nur um daraus das Extraktionsschrot zu verfüttern!

Massentierhaltung brauch ich nicht kommentieren. Das sind halt Begriffe, die nur von fachfremden Laien benutzt werden!

Den Rest zum CO2-Quark kennst du ja: Da weißt du ja, dass ich das für riesen großen Unfug und Esoterik halte!

Aber hier hast du mir schön bewiesen, dass du nicht nur in Mathematik schwierigkeiten hast, sondern auch beim Füttern von Nutztieren. Dein Fachgebiet ist es eher mir Krüger und Strohmänner an den Kopf zu pflastern!

2

Der Welt ( im Sinne von Planet Erde) ist ihr Klima usw. völlig egal.... Sie dreht  mit oder  auch ohne uns ihre Runden durch's All, dies nur mal so nebenbei.

Hat schon etwas mit unseren Köpfen zu tun - die Frage.

Um Ressourcen zu schonen, müssten dann allerdings auch sämtliche technischen Errungenschaften und viele andere Industriezweige abgeschafft werden..... Und eine vegane Ernährung für die gesamte Menschheit zu produzieren, bräuchte man Technik in Kombination mit mehr Chemie...

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Nein, weil...

Zunächst mal ist es "der Welt" völlig egal, was eine Lebensform auf einem kleinen Planeten tut oder lässt. Selbst die Erde selbst wird

Nun zum Massen-Vegetarismus - wohin willst Du mit den Millionen Milchkühen, deren Kälbern und den Legehennen, nachdem diese ihre "Lebensleistung" erbracht haben. Du müsstest diese wegwerfen - sinnvoll?

Logisch wäre also ein totaler Veganismus. Den denken wir uns also bis zuende.

Menschen, die in kalten Regionen (z.B. Sibirien, nördliches Kanada,  Skandinavien) leben, müssten sich ihre Lebensmittel aus z.T. weit entfernten Gegenden einkaufen.

Industrielle Landwirtschaft wird nicht mehr funktionieren, weil keine Bienenschwärme auf die Kulturen losgelassen werden können. Dies mag man allerdings nicht unbedingt als Nachteil sehen.

Viele Wiesenflächen und Ackerflächen für Tierfutter, die für Anbau von Lebensmitteln nicht geeignet sind, werden nicht mehr benötigt. Sie könnten der Natur überlassen werden. Im Gegenzug werden Flächen für den Anbau von Lebensmitteln benötigt, auf denen bisher Tierfutter angebaut wurde. Ich schätze, dass die erforderlichen 10% innerhalb der bisherigen Futter-Flächen vorhanden sind.

Es gibt viele Medikamente und vor allem Impfstoffe, die auf Tieren oder Tierprodukten basieren. Es gibt also zunächst mal keine Grippeimpfung (Hühnereier), kein Insulin.

Wirklich problematisch ist die Ernährung von Kleinkindern, deren Mütter nicht zur natürlichen Ernährung in der Lage sind.

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Es kommt darauf an, weil...

Theoretisch schon, allerdings sind wir viel zu viele Menschen um alle vegan zu ernähren. Dem Klima, der Natur und den Ressourcen würde es gut tun, wenn wir weniger Menschen wären.

Liebe Grüße

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Kommentar von rosepetals
17.04.2016, 19:03

Ob weniger oder mehr Menschen ist hier nicht die Frage (natürlich wäre es besser, wenn es weniger von uns gäbe). Aber was meinst du damit, dass es an der Anzahl "zu viele sind, um vegan zu werden"? Sich vegan zu ernähren ist eine persönliche Entscheidung, weshalb ist die von anderen Entscheidungen abhängig?

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Kommentar von asas3
17.04.2016, 19:04

Nein das stimmt nicht. Von dem Futter das die Tiere bekommen (damit die Menschen Fleisch kriegen) könnte man Billionen von Menschen ernähren.

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Kommentar von asas3
17.04.2016, 19:09

Natürlich? Überleg doch mal was die Tiere da zu essen kriegen... Sicher nicht nur Gras. Informier dich ein bisschen.

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Kommentar von Jack0042
17.04.2016, 19:45

Man bräuchte deutlich weniger Ackerfläche wenn sich alle Menschen Vegan ernähren würden, da ein Tier weniger als ein hundertstel an Fleisch zurückgibt was es an Pflanzen gegessen hat(soll heißen für ein Kilo Fleisch brauchst du mehr als 100 Kilo Pflanzen als Tierfutter. Außerdem wächst auf den Feldern ja nicht das Tierfutter für die Schweine, welches wir dann essen müssten. Die Ackerfläche könnte man ja anders verwerten

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Narürlich. Fast die Hälfte der Abgasen die die Umwelt zerstören werden von der Fleischindustrie erzeugt. Schau dir den Film "Cowspiracy" an. Wenn du dich für die Gesundheit intressierst dann schau dir "Forks Over Knives" an. Da sind auch keine gruseligen Bilder drin wo Tiere abgeschlachtet werden, versprichen! :)

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Ja, weil...

Ja. Darauf muß ich nun auch nicht mehr eingehen, da das andere hier schon gemacht haben. Aber ich möchte noch sagen - es geht dabei auch um deinen Körper. Auch er ist Natur. Und ich lebe bewußt vegan

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Nein, weil...


Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.


umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php


Es würden ja alle Flächen aus der Produktion fallen, auf denen nur Tierfutter wächst (je nach Gegend ca 30-50% aller Flächen), und auf dem Rest müßten dann zusätzlich die Nährstoffe erwirtschaftet werden (va Eiweiß), die jetzt aus der Tierhaltung stammen, und das ist unmöglich.

Rechnungen zur "veganen Lösung" des Hungerproblems haben meist gleichn mehrere falsche Voraussetzungen: Sie gehen davon aus, daß alle Pflanzen (alle Nährstoffe) in jedem Klima und auf jedem Boden wachsen, sie gehen davon aus, daß Menschen Tierfutter essen (und verdauen)
könnten, und sie gehen davon aus, daß Mineraldünger unendlich vorhanden ist.

Such einfach mal die gängigen Veganerseiten durch: es gibt keine einzige Seite und keine einzige Rechnung, die Dir auch nur für EINEN Veganer den Flächenbedarf angibt oder sogar mal auflistet, welche Pflanzenmasse man benötigen würde, wenn alle Leute vegan leben würden. Es gibt nicht mal eine einzige Vergleichsangabe, wieviel "Pflanzenmasse" man für 1kg Mensch braucht - und das wäre das erste, was
dastehen müßte, wenn man natürliche und vegane Ernährung vergleichen will.

/frage/welche-auswirkungen-haette-komplette-veganisierung-auf-den-welthunger

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Kommentar von wickedsick05
17.04.2016, 21:31

Warum veganes Leben Unsinn ist

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse, Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man ruhig malträtieren kann.

Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft
mitnichten tierleidfreie Ware. Das V-Label der European Vegetarian Union berücksichtigt alle möglichen Kriterien, doch es findet sich nicht der geringste Hinweis, ob bei der Produktion der Waren tierischer Dünger verwendet wurde oder nicht. De facto lassen sich die Veganer also in unserer heutigen Gesellschaft von viehhaltenden Landwirten durchfüttern. Anstatt diesen aber dankbar zu sein, strafen sie ihre Ernährer mit tiefster Verachtung, beschimpfen sie als Tiermörder und Sklavenhalter.

Vegane Landwirtschaft ist Raubbau,weil sie den
Nährstoffkreislauf der Böden unterbricht.
Die Modelle, die Veganer gerne präsentieren, taugen bisher nur dazu, eher sieben als sieben Milliarden Menschen satt zu machen. Was man den Flächen an Nährstoffen entzieht, muss in anderer Form wieder auf die Flächen zurück. Menschliche Fäkalien, die man früher verwendete, kommen heute unter anderem aus hygienischen Gründen dafür nicht mehr infrage, vegan sind sie auch nicht. Die Landwirtschaft müsste intensiviert werden, weil die landwirtschaftlich nutzbare Fläche viel kleiner wäre. Da aber kein Dünger aus Viehhaltung zur Verfügung stünde, müsste Mineraldünger verwendet werden, der als endliche Ressource schnell verbraucht wäre. Verzichtete man darauf, brauchte man irgend eine Form der Brache, um pflanzlichen Dünger herzustellen. Diese Flächen fehlten dann noch zusätzlich, die Erträge wären minimal.

Wer allen Ernstes behauptet, Landwirtschaft könne in unserer heutigen Gesellschaft auf Viehnutzung verzichten, ohne Hunger und Not zu produzieren, ist nicht von dieser Welt.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672

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Nein, weil...

Würde es die Welt gut tun, wenn die Menschheit alle vegetarisch oder gar vegan ernähren würden?

Nein...und das aus vieler Hinsicht!

Für das Klima

Sicher nicht! Klima kann man nicht verändern. Und was soll bitte "gutes" Klima sein? Ist das Klima in Kopenhagen oder Madrid gut? Immerhin gibt es da 7°C Unterschied!

Natur

Nein! Sie würde eher darunter leiden aufgrund von Raubbau und Futtermittelverschwendung!

Ressourcen

Ganz sicher nicht, weil ohne tierischen Dünger bräuchte man Kunstdünger und somit Öl!

Zumal: Vegetarische Nahrung kann man nicht produzieren! Irgendjemand muss auch das Fleisch essen, was dabei anfällt!

Vegan klappt erst recht nicht. Das ist wiegesagt pure Futtermittelverschwendung von Gras, Futtergetreide und Ölschroten!

70% der landwirtschaftlichen Nutzfläche ist Grünland. Da ist nur eins sinnvoll drauf zu produzieren: Fleisch!

Die Erde würde in einer veganen Welt regelrecht verhungern! Erst alle armen Länder, die nur größtenteils tierische Nahrung produzieren können (z.B. Mongolei), später dann auch die reichen Länder wie Island, auf der nur 1% Ackerbau stattfinden kann. Um die Nahrung auszugleichen würde der Im- und Export explodieren. Selbst Deutschland würde spätestens im Winter verhungern, weil er nichts mehr von Spanien bekommt, weil die sich schließlich selbst auch versorgen wollen. Und das wird Jahr für Jahr immer schlimmer, weil die Erträge aufgrund des Raubbaus immer weiter sinken! Irgendwann regt sich kein Wurm mehr im Boden und man kann gar nichts mehr futtern!

Eine vegane Welt wäre eine reinste Katastrophe! Landwirtschaftlich völliger Unsinn!

Natürlich propagiert das die Veganerlobby anders und behauptet sogar solche Lügen, dass wir Futtermittel aus Entwicklungsländer importieren!

Wer ein klein wenig Ahnung von Landwirtschaft hat, weiß, dass eine vegane Welternährung unmöglich und schädlich wäre!

Ich hoffe ich konnte dir helfen

Gruß
Omni

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Kommentar von rosepetals
17.04.2016, 19:55

Denkst du, dass es in vielleicht 100 Jahren, oder mehr, möglich ist, auf Fleisch zu verzichten? Schließlich werden solche Gewächshäuser immer mehr Trend, auf denen mehrstöckig und ohne den "altmodischen" Acker Pflanzen angebaut werden können.

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Ja, weil...

Das ist nicht Mal eine Diskussion, das ist ein simpler Fakt. Ein Beispiel: Isst du 10kg Fleisch, verbrauchst du auch 100kg Pflanzen, die das Tier aß. Das heißt also, dass zehn Leute hätten davon Leben können (das ist jetzt ganz grob gesagt). Eine super Lösung für den Welthunger. 

(Da ich glaube, dass noch viele andere auf weitere Beispiele eingehen, werde ich nicht alle aufzählen.)

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Kommentar von alphonso
17.04.2016, 19:05

10 Menschen willst du Gras fressen lassen? Bist du dabei?

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Kommentar von asas3
17.04.2016, 19:10

Wenn du echt der Meinung bist dass die Tiere da nur Gras zu fressen kriegen, hast du echt noch viel zu lernen

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Kommentar von Omnivore10
17.04.2016, 19:45

Unfug! Weil du keine Futtermittel isst!

Außerdem ist das völliger Quark! Für 10kg Schweinefleisch brauch ich nur 27kg Pflanzen. Für 10kg Hühnchenfleisch sogar nur 17kg Futter!

Und Hunger kann man damit ganz sicher nicht lösen, weil das wirtschaftliche und politische Ursachen hat!

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Ja, weil...

Ja, weil man so weniger Anbaufläche bräuchte, und weil das Methan aus der Viehhaltung (ein Treibhausgas) wegfallen würde. 

Allerdings denke ich, dass es er Welt schon sehr helfen würde, wenn man (wie früher) Fleisch nur noch selten essen würde, also z.B. einmal in der Woche oder seltener.

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