Frage von achsoistdas,

Würde das Essen für alle reichen wenn jeder freiwillig nur eine Mahlzeit pro Tag ißt ???

siehe oben

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Hilfreichste Antwort von emaxba123,

Nahrung gibt es genug - es ist Transportproblem.

Antwort von TeeEi,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. ~~~ Mahatma Gandhi

Antwort von elly1311,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Welches Essen meinst du? Das gesamte Essen auf der Welt? Im Moment könnte jeder Mensch auf der Erde ausreichend ernährt werden. Jeden Tag werden Tonnen von Lebensmitteln weggeworfen, weil der Großteil der Menschen z.B. frische Brötchen und nicht Brötchen vom Vortag essen möchte. Außerdem wirft ein durchschnittlicher Haushalt ein Viertel bis ein Drittel der Lebensmittel weg, vielen noch verpackt!

Kommentar von achsoistdas,

das glaube ich nicht das der jetztige bestand nahrung für die ganze welt sichern könnte !!! Nur wenn wir unsere Essgewohnheiten ändern !!!

Kommentar von elly1311,

Es ist aber so! Jeden Tag werden soviele Lebensmittel vernichtet, das kann man sich kaum vorstellen. Die Lebensmittelindustrie setzt zum Beispiel die Mindesthaltbarkeitsdaten immer weiter runter, damit die Lebensmittel kürzer haltbar erscheinen und die Verbraucher ständig neues Zeug kaufen, weil das alte vermeintlich nicht mehr "haltbar" ist. Überlege doch mal, was alleine Supermärkte, Großküchen und Restaurants jeden Tag wegwerfen...

Kommentar von drsnuggles1980,

Genau so ist es. Jeden Tag werden Lebensmittel für Millionen Menschen weggeworfen wegen unserer kranken Auflagen und Gewohnheiten. Was meinst du wie lange ein BicMac im Verkauf liegt bevor er vernichtet werden muß weil ihn keiner kauft? 10 Minuten? Restaurants müssen jeden Tag das frische, nicht verkaufte Fleisch wegwerfen...!

Kommentar von Stoerakustik,

die lebensmittel müssten aber auch alle an den bestimmungsort kommen wollte man sie verteilen, was enorme kosten verursacht

Antwort von heureka47,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mir scheint diese Info wichtig:

Dieser Planet könnte ein Vielfaches der jetzigen Weltbevölkerung ernähren, wenn nicht der zivilisierte Teil der Menschheit einen großen Teil der Ressourcen vergeuden würde - aufgrund der "Kollektiven Zivilisations-Neurose / Krankheit der Gesellschaft". Siehe meinen TIPP dazu. Es geht da nicht in der Hauptsache um Befriedigung natürlich-gesunder Bedürfnisse, sondern um krankhaft entartete Bedürfnisse, besser gesagt: Ersatzbedürfnisse - und um eine ebenso krankhafte Maß- und Verantwortungslosigkeit. Um nur einige wenige der schrecklichen Symptome / Auswirkungen zu nennen...

Antwort von Krauterchaos,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es würden schon eine große Menge Menschen nicht verhungern, wenn die produzierten Nahrungsmittel an alle verteilt würden. Wenn man bedenkt, wieviel jeden Tag weggeschmissen wird...das würde viele satt machen.

Das Schlimmste ist, dass die konventionellen Landwirte ihr Tiere mit Rückständen aus Biogasanlagen füttern, anstatt mit dem Getreide, welches in den Anlagen zu Geld eh Gas gemacht wird und sich die Leute vergiften lassen . Und dafür wird soviel produziert, dass die Hälfte entsorgt wird. Es ist paradox.

Antwort von batista10,

hmmmmmmmmmmmmmm??

Antwort von kingofjerks,

Definitiv wird genügend Essen auf der Welt produziert. Wie mit allen anderen Dingen ist es im kapitalistischen System ein Problem der Verteilung.

In den deutsche Supermärkten wird ca. 50% der Ware weggeworfen.

Die Nahrungmittelmärkte der dritten Welt werden durch hoch subventionierte Lebensmittel aus der EU und den USA zerstört, wodurch der Hunger in diesen Ländern steigt. z.B. Nestle produziert in Mittelamerika Tomaten und bringt sie in Angola unter den üblichen Preisen auf den Markt. Oder Hühnerkeulen werden gefroren aus Europa auf den afrikanischen Markt geworfen und verdrängen damit die einheimischen Hühnerzüchter. Sowas funktioniert nur, weil mit Steuergeldern die Lebensmittel subventioniert werden. Diese Firmen würden das gar nicht machen, wenn die Subventionen nicht so hoch wären, da es sich wirtschaftlich nicht rechnet.

Kommentar von Stoerakustik,

50% der Ware???? bist du Wahnsinnig? Ein deutscher Supermarkt wirft tägöich etwa 45 Kg Lebensmittel weg, nicht annähernd 50%....

Kommentar von achsoistdas,

45kg kommt mir a bissel wenig vor. Ich denke 1ne Tonne pro Woche !!! ein REAL oder eine Marktkauf wesentlich mehr !!!

Antwort von memecry,

Das ist zwar eine nette Idee, aber würde nichts bringen, da die Überschüße ja auch dann dahin gebracht werden müßten wo die Leute Hungern.

Und wenn man mal verschiedene Meinungen auch und gerade von Afrikaner dazu liest, so sind viele der Ansicht, das dadurchnur wieder neue Abhängigkeiten geschaffen werden.

Die Staaten müßen sich selber helfen, die Entwickliungshilfe versickert ja anscheinend auch zu einem großen Teilin den Taschen i-welcher miesen Diktatoren.

Antwort von Commodore64,

Welches Essen? Falls "Weltweit" gemeint ist:

Nicht langfristig! Lebewesen vermehren sich je nach Futterangebot. Gibt es mehr Futter, wird sich auch mehr vermehrt. Dadurch entstehen immer mehr Lebewesen bis genau so viele sterben wie entstehen. Und das wird durch verhungern begrenzt. Bei Tieren entsteht ein Gleichgewicht in dem Raubtiere sich das Überangebot der Pflanzenfresser zu nutze machen. Dadurch stellt sich ein Gleichgewicht ein.

Beim Menschen klappt das nicht, denn Raubtiere die das Überangebot an Menschen dezimieren wurden leider ausgerottet.

Antwort von Sumselbiene,

Das macht relativ wenig Sinn, denn dann müsste das Essen, das nicht gegessen wird, ja auch an die Leute kommen, die nichts haben. In einigen Ländern gibt es Essen im Überfluss, auch wenn jeder 5 Mahlzeiten am Tag essen würde, und trotzdem kommt das überschüssige Essen ja nicht einfach zu denen, die nichts haben.

Kommentar von achsoistdas,

einfach weniger produzieren in den ländern wo überschuß statt findet !!! Um den Transport wegen da werden sich schon ein paar Milliardäre finden um so ein vorhaben erstmal ins Rollen zu bringen... oder net???

Kommentar von Sumselbiene,

Ich fürchte nicht. Es gibt Hilfsorganisationen die sich genau um diese Probleme kümmern, aber die haben es auch schwer, weil eben Geld fehlt.

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