Frage von FuerstVerres, 22

wrum haben nur wenige deutsche Universitäten oder Hochschulen einen richtigen campus?

Antwort
von OnkelSchorsch, 16

Das ist so nicht ganz richtig.

Die Sache wird bei wikipedia wie ich finde recht gtz erklärt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Campus

"In jüngster Zeit erfuhr der Begriff auch in Deutschland eine Erweiterung
und wird nun allgemein für universitäre Anlagen angewendet, auch wenn
diese innerhalb der Stadt liegen. Ein Beispiel wäre die Universität Mannheim, deren Campus sich über das Schloss Mannheim
und die direkte Umgebung erstreckt. In Bonn entsteht gerade auf freiem
Feld, aber in Innenstadtnähe der „Campus Poppelsdorf“ der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität.
Auch in Deutschland zeichnet sich, wohl um die jeweils eigene Bedeutung
zu überhöhen, ähnlich wie in den USA eine Begriffsausweitung auf
räumlich zusammenhängende Baulichkeiten anderer Institutionen, zum
Beispiel von Krankenhäusern ab. In Kiel wird das Gelände der Universitätsklinik auch als Campus Kiel bezeichnet, zwecks Unterscheidung zum zweiten Standort Lübeck."

Kommentar von Kristall08 ,

Nun, der Campus in Kiel ist schon ein richtiger Campus mit Unterrichtsgebäuden, Mensa, Bibliothek, Sportstätten und Studentenwohnheim an einem Ort. Die Klinik ist nur der Teil an der Förde. ;)

Antwort
von JoachimF, 7

Weil die Deutschen Hochschulen oft so alt sind, das beim Wachstum über die Jahrzehnte und Jahrhunderte der alte Stammplatz zu eng wurde und daher neue Lokationen genutzt werden mussen => Mehrere Standorte.

Antwort
von WhatShalllDo, 22

Weil die meistens deutschen Unis übelst jung sind und aufgrund von Platzmangel wurden eben einfach hier und da in der Stadt Unigebäude gebaut bzw. Gebäude im Nachhinein aufgekauft.

Nur wo viel Platz war, konnte eine Uni mit Campus gebaut werden.

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