Frage von kathischlang99, 151

Wofür steht die Abkürzung "Stasi" und was war die Aufgabe der Stasi?

Expertenantwort
von PeVau, Community-Experte für Geschichte, 43

Mit der Gründung der DDR und im Zuge des Kalten Krieges brauchte die DDR auch ein Sicherheitsorgan, das in der Lage war, Spionage, Diversion und Sabotage abzuwehren. Mit diesen Angriffen hatte sie sich nämlich von Anfang an auseinanderzusetzen. Dabei wurden wie in jedem anderen Land der Welt auch nachrichtendienstliche Mittel und Methoden angewandt.

Die Besonderheit für die DDR ergab sich vor allem daraus, dass sie mit einem de facto Feindstaat, der BRD, bis 1961 eine offene Grenze hatte, was den Angriffen gegen die DDR buchstäblich Tür und Tor öffnete. Dem war nicht nur mit polizeilichen Mitteln zu begegnen. Beispielhaft stehen hier die Umtriebe der vom CIA und westdeutschen Behörden finanzierten und unterstützten "Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit" (KgU)
https://de.wikipedia.org/wiki/Kampfgruppe\_gegen\_Unmenschlichkeit

Die Aufgabe, des MfS (Ministerium für Staatssicherheit) war also die Verhinderung und die Abwehr von Angriffen auf die Wirtschaft und die Sicherheit der DDR.

Dazu gehörte auch das Erkennen von Feinden der DDR im Innern. Das führte dann auch zu einer Ausweitung der Überwachung über das notwendige Maß hinaus. Diesen Mechanismus können wir heute auch wieder ganz gut in unserem Land beobachten.

Antwort
von Ruenbezahl, 24

Nach meinen persönlichen Erfahrungen waren die meisten Angehörigen der Stasi absolut unfähige obrigkeitshörige Personen, die sich nur bei ihren Vorgesetzten beliebt machen wollten und ihnen stets das lieferten, was die sich erwarteten, wobei sie sich meist auf nicht überprüfbare Treppenhausgeschichten stützten. Von meiner dicken Stasi-Akte ist mindestens 95 Prozent absolut unbrauchbarer Müll, der mit der Realität überhaupt nichts zu tun hat. Hingegen sind alle meine Kontakte und Aktivitäten in der DDR, die die Staatssicherheit eventuell hätten interessieren können, unentdeckt geblieben. Kein Wunder dass der Staat gescheitert ist.

Kommentar von Huckebein3 ,

Du verwechselst die STASI (Staatssicherheit) mit den IM (informelle Mitarbeiter), die - zugegeben - ein missliebiger Auswuchs im Sicherheitssystem der DDR darstellten und den ständigen Destabilisierungsversuchen durch den Westen geschuldet waren.

Die STASI war in ihrem Grundanliegen zum Schutz des Staates eingesetzt und bestand im wesentlichen in der Aufklärung und der Abwehr.

Kommentar von Ruenbezahl ,

Ich habe überhaupt nichts verwechselt. Die IM waren willige Kollaborateure, die Spitzen der STASI hingegen waren karrieregeile Offiziere, für die Ideologie wichtiger war als Effizienz. Deswegen hat ihre Arbeit großteils aus unsinnigem Leerlauf bestanden. Kein Wunder, dass die DDR gescheitert ist.

Antwort
von Turankoc, 33

STAatsSIcherheit = Stasi

Ministerium in der ehemaligen DDR, die, wie der Name sagt, für Staatssicherheit verantwortlich war.

Antwort
von metbaer, 51

Google Staatssicherheit. Wikipedia wird dir alles beantworten.

Antwort
von Wolli1960, 37

Kurzwort für Staatssicherheit. Im Volksmund auch VEB Horch, Guck & Greif. Aufgabe war die Überwachung sowohl der eigenen Bürger als auch auswärtiger Besucher, auch solcher aus Westdeutschland.

Antwort
von PetraKH, 9

"Stasi" ist ein Hetzbegriff. Die korrekte Bezeichnung ist MfS(Ministerium für Staatssicherheit). Das war der Geheimdienst der DDR. Jedes Land hat seinen Geheimdienst, manche sogar mehrere. Aber auf dem MfS wird bis zum heutigen Tage herumgehackt. 

Nun ja, die DDR war 40 Jahre lang eine Alternative zum kapitalistischen System. Auch in der alten BRD und anderen westeuropäischen Ländern musste der Kapitalismus Zugeständnisse machen (soziale Marktwirtschaft). Diese Zugeständnisse sind heute nicht mehr nötig und werden heute abgebaut(Neoliberalismus).

Das MfS hat den sozialistischen deutschen Staat beschützt. Das war nötig, war dieser doch vielen Anfeindungen ausgesetzt. Weitere Ausführungen dazu hat bereits PeVau gemacht.

Außerdem war das MfS auf Frieden ausgerichtet. Ob das Ziel eines der heutigen Geheimdienste Frieden ist, ist fraglich.

Antwort
von soissesPDF, 24

Stand für Staatssicherheit, oder auch "Horch & Guck".
Nach Eigenverständnis "Schild und Schwert der Partei (SED).
Ein Haufen Paranoiker, gehören heute zu den ewig Gestrigen.

Kommentar von 666Phoenix ,

"soisses - (nicht!)"

"Paranoiker"??

Nicht mehr "Paranoiker" als heute bei NSA & Co.

Diese "ewig Gestrigen" wurden und werden in den allermeisten Firmen dieses hiesigen "freiheitlich-demokratischen" Staates mit Kusshand eingestellt. 

Aus ein paar ganz einfachen Gründen:

sie haben gewöhnlich mehrere fachliche Ausbildungen; sprechen zumeist mehrere Sprachen; wissen, was Disziplin ist; sie können in Gebieten eingesetzt werden, für die sich der durchschnittliche Wessi-Schnösel zu fein ist; ihnen fallen um 17 Uhr nicht die Stifte respektive Tastaturen aus den Händen; sie sind i. d. R. loyal ihrem AG gegenüber; sie sind physisch belastbar; sie stellen den Mammon und banale materielle Werte nicht in den Mittelpunkt ihres Lebens; sie kommen auch mal ein paar Jahre ohne Bananen aus;

und so...

Nur, falls Du noch mitkommst!

Kommentar von soissesPDF ,

Dass die Stasi's auf Geld oder Bananen verzichtet hätten, dafür wurden die nicht bekannt.
Heutigen Tages liegen die bestenfalls auf der Gereatrie, sitzen im Pflegeheim und sind froh, dass sie Alzheimer haben.

Die Geschichte mag langsam verlaufen, wenn aber gerecht.
Sie haben es nuneinmal vergeigt, ein für allemal.
Ist ja nicht gerade so, als hätten sie ihre Chance nicht gehabt.
Sie wußten schlicht nicht was sie tun.

Kommentar von 666Phoenix ,

Dass die Stasi's auf Geld oder Bananen verzichtet hätten, dafür wurden die nicht bekannt.

Habe ich doch nicht behauptet! Ich habe gesagt, die können das (im Unterschied zu so manchem konsumverwöhnten Wessi-Schnösel)!

Heutigen Tages liegen die bestenfalls auf der Gereatrie

Es heißt "Geriatrie", verehrter Halbweiser! 

Da Du ganz vermutlich keinen von denen kennst, weißt Du offensichtlich nur aus diffusen Erzählungen, dass einige der älteren auf der Geriatrie liegen. Weißt Du, wie viele von denen heutzutage in führenden Positionen sitzen, vornehmlich in der Wirtschaft (aber nicht nur!), und mehr verdienen als die meisten Fußabstimmer aus dem Herbst ´89? Das hat was mit Kenntnissen und Können zu tun!

Sie haben es nuneinmal vergeigt,

Nein, nicht "sie"! 

ein für allemal

Das wird die Geschichte zeigen. Dieselben wird es natürlich nicht wieder geben, auch nicht die gleiche Organisationsform mit der gleichen ideologischen Basis!

Sie wußten schlicht nicht was sie tun.

Für diese "Entschuldigung" müssten die sich bei Dir bedanken! Die wussten nämlich genau, was sie tun.

Kommentar von soissesPDF ,

"Sie wußten schlicht nicht was sie tun.

Für diese "Entschuldigung" müssten die sich bei Dir bedanken! Die wussten nämlich genau, was sie tun."

Wie jetzt, die haben die DDR mit Absicht in den Orkus der Geschichte geschickt?

"Da Du ganz vermutlich keinen von denen kennst, weißt Du offensichtlich nur aus diffusen Erzählungen, dass einige der älteren auf der Geriatrie liegen."

Stimmt, derartige Leute gehören nicht zu meinem Umgang.
Aber ich kann rechnen...wenn die Älteren 1946 um 20 Jahre alt waren, wären die heute 90jährige und erfreuen sich ihres Alzheimers.

U.a. in der Stasiunterlagenbehörde springen noch ein paar von diesen Unholden herum, nicht wg. besonderer Leistungen etc., sondern weil man den Bock zum Gärtner gemacht hat.

"Das wird die Geschichte zeigen. Dieselben wird es natürlich nicht wieder geben, auch nicht die gleiche Organisationsform mit der gleichen
ideologischen Basis!"

Gar dunkel Deine Worte sind, welche ideologische Basis schwebte Dir denn vor?
Dass es neoliberal nicht weitergehen kann, geschenkt.
Das historische Geheimnis ist, Wirtschaft und Wohlstand zusammendenken.
Das konnten die Tschekisten (Stasi) nicht, gehörte nie zu ihrer Ausbildung, geschweige denn zur ideologischen Basis.

Karl Marx sagte zu seiner Jenny, nachdem er das Kommunistische Manifest geschrieben hatte: "wenn das wahr wird, müssen wir hier verschwinden".
Dieser Teil der Geschichte wurde auf der Parteischule natürlich nicht unterrichtet. Und die von der Stasi waren gerade Kreide holen, als im Unterricht Geschichte an der Reihe war.



Kommentar von 666Phoenix ,

soisse - (nicht!)

Hubert Pierlot: "Spott ist die Waffe derer, die keine andere besitzen!"

Wie jetzt, die haben die DDR mit Absicht in den Orkus der Geschichte geschickt? 

Wenn Du bloß die paar Wochen im "Wende"-Herbst meinst, da wusste keiner, was er tat! Auch nicht Dein dicker Einheitskanzler nebst Gefolge! 

Aber ich kann rechnen.

Ich rechne Dir nur mit den vier Grundrechenarten vor, dass 5 gleich 7 ist! Wetten?

wenn die Älteren

Es scheint nicht bis zu Dir vorgedrungen sein, dass der MfS-Apparat nicht nur aus den alten Deppen bestand!

den Bock zum Gärtner 

Na ja, gut, ein paar Handlanger brauchte diese ominöse Behörde schon, um sich zurecht zu finden. Sie haben aber auch nicht aufgepasst, als der damalige Chef der Behörde und heutige (Noch)-Bundespräsident seine Akte "eingesehen" hat.

Gar dunkel Deine Worte sind,

Tja, kleiner grüner, segelohriger und verfilzter Yoda, gar verworren Dein (Pseudo-)Wissen ist!  Oder sind es bloß die Ohren bei Dir?

Das konnten die Tschekisten (Stasi) nicht, gehörte nie zu ihrer Ausbildung, geschweige denn zur ideologischen Basis.

Da selbige Personen nicht zu Deinem Bekanntenkreis gehörten, wie Du selber erklärt hast, ist diese Behauptung schlicht und einfach lächerlich. Was weißt Du denn von deren Ausbildung? Ich tippe auf: minus Null Prozent!

Karl Marx sagte zu seiner Jenny

1) Quelle, bitte!

2) Und wenn, dann war auch das verständlich: Jenny von Westphalen war die Tochter des Landrates von Salzwedel Ludwig von Westphalen und seiner Frau Caroline von Westphalen, .... Ihr Großvater Philipp von Westphalen war der Geheim-Sekretär des Herzogs Ferdinand von Braunschweig und erhielt 1764 den Titel „Edler von Westphalen“. (aus Wiki)

Ihre hochadlige Herkunft hätte schon den einen oder anderen, stürmischen Revolutionär verwirrt. Außerdem war Marx, falls er Dir doch mal in seinen Werken unter Deine Finger kommen sollte, komplett davon überzeugt, dass "das" zu seinen Lebzeiten nicht mehr wahr werden würde!

Dieser Teil der Geschichte wurde auf der Parteischule natürlich nicht unterrichtet. Und die von der Stasi waren gerade Kreide holen, als im Unterricht Geschichte an der Reihe war.

Letztere kanntest Du nicht - siehe weiter oben. Außerdem war ja Kreide in der DDR auch Mangelware. Wir haben bis zum Schluss mit einem Griffel auf Schiefertafeln geritzt :-)

Und was auf den Parteischulen unterrichtet wurde, kannst Du schon gar nicht wissen, bestenfalls aus den Mainstream-Medien nachplappern!

Kommentar von soissesPDF ,
"Karl Marx sagte zu seiner Jenny

1) Quelle, bitte!"

Auf Phönix.de wirst Du unschwer fündig, die Geschichtsdokus laufen dort rauf und runter.

Für Dich vermutlich der Sender des Klassenfeindes.

"Außerdem war Marx, falls er Dir doch mal in seinen Werken unter Deine Finger kommen sollte, ..."

Wie das denn?...also damals berichtete mir meine Mutter, sie habe diese Werke nach meiner Verhaftung durch den Schornstein geschickt.

Sie sollen gut gewärmt haben.

Sie war fortan auf SED und Stasi nicht mehr wirklich gut zu sprechen.

Sagte doch, diese Fuzzis von der Stasi hatten keine Peilung.

"..dass "das" zu seinen Lebzeiten nicht mehr wahr werden würde!"

Er ahnte unschwer um die Unbedarftheit seiner späteren Anhänger.

Das "Manisfest" war eine Auftragsarbeit für den Bund der Kommunisten, keineswegs seine Überzeugung.

Er schrieb nur auf, was die lesen wollten.

" Wenn Du bloß die paar Wochen im "Wende"-Herbst meinst, da wusste keiner, was er tat! Auch nicht Dein dicker Einheitskanzler nebst Gefolge!"

Sehen wir einmal davon ab, dass Altkanzler Kohl (CDU) nicht mein Kanzler gewesen ist, wußte dieser um die Dinge die kommen würden.

Vorbeugend erfand er den Soli.

Als Honecker sich von Strauß (CSU), 1984 den Milliardenkredit erbetelte, sagte Strauß später "Jetzt kaufen wir uns die DDR".

Es begann mithin schon früher, nicht erst im Herbst 1989.

Es mag ja durchaus so sein, dass Dich die Ergebnisse der Geschichte so sehr plagen.

Das ist nun einmal so, wenn man ideologischen Gespestern nachjagt.

Kommentar von 666Phoenix ,

Weißt du, soisses, ich wollte eigentlich gar nicht mehr antworten! Aber in Deinem Beitrag ist so viel Nonsens und Fehlinformationen, das kann ich den anderen Usern von GF nicht antun!

Für Dich vermutlich der Sender des Klassenfeindes.


Nein, aber einer der vielen Mainstream-Medien, die auch nur eines wollen: Quoten jagen. Ich werde es mir aber zu Gemüte führen und Dir zu gegebener Zeit antworten bzw. Dich doch um Aufdeckung einer Deiner seriöseren Quellen bitten!

Wie das denn?...also damals berichtete mir meine Mutter, sie habe diese Werke nach meiner Verhaftung durch den Schornstein geschickt.

"Damals" hat sie berichtet, sie habe die Werke verbrannt, und heute gibst Du dazu dümmliche Kommentare ab! Aber zumindest hat er Euch "armen" unterdrückten DDR-Widerstandskämpfern mal ein wenig Wärme verschafft. Nicht alle Schreiberlinge aus dem heutigen Deutschland können das von sich und ihren Elaboraten behaupten.

"..dass "das" zu seinen Lebzeiten nicht mehr wahr werden würde!"
Er ahnte unschwer um die Unbedarftheit seiner späteren Anhänger.

Da Du ihn nie gelesen, geschweige denn, verstanden hast, sollte es für Dich kaum möglich sein zu ahnen, was der meinte!

Das "Manisfest" war eine Auftragsarbeit für den Bund der Kommunisten, keineswegs seine Überzeugung.

Dito! Du kannst nicht mal ansatzweise wissen, was seine Überzeugung war! Da Marx führendes Mitglied dieses Bundes war und die Grundideen in sein späteres Werk "Das Kapital" einarbeitete, kannst Du davon ausgehen, dass das sehr wohl seine Überzeugung war. Um allerdings das zu verstehen, müsste man A) Marx kennen, B) seine Werke gelesen und C) sie verstanden haben. Marx hatte, wie es sich für einen dialektischen Materialisten gehörte, immer wieder kritisch seine eigenen Aussagen hinterfragt. Sie schrieb er im Vorwort zur französischen Ausgabe des "Manifestes" (1875), dass er zu diesem Zeitpunkt das "Manifest" anders geschrieben hätte! Da wusste er noch nichts von Stasi und seinen "späteren Anhängern"!

wußte dieser um die Dinge die kommen würden.

Haha! Deswegen hat Kohl ja auch noch im November 1989 nicht von Wiedervereinigung, sondern von einer Konföderation gesprochen! :-)

Vorbeugend erfand er den Soli.

Den alle Bundesbürger abdrücken müssen und der jetzt vorwiegend Not leidenden Alt-Bundesländern zugute kommt!

Als Honecker sich von Strauß (CSU), 1984 den Milliardenkredit erbetelte, sagte Strauß später "Jetzt kaufen wir uns die DDR".

Zunächst erstmal hat das dem Strauß gehörig zu internationalem Ansehen verholfen (nicht so sehr in seinen eigenen Reihen). Und dann (staune!) wurde dieser zweckgebundene Kredit (weißt Du, was das ist - oder soll ich Dir auch das erklären?) nie genutzt. Er wurde in ausländischen, auch bundesdeutschen Banken angelegt, was diesen einige nicht unbedeutende Zinsgewinne brachte!

Außerdem hat Honecker nicht darum "gebetelt", sondern Strauß hat ihm diesen Kredit als Gegenleistung für Zugeständnisse in der Frage Raketenstationierung aufgedrängt! Könnte man, so man wollte, in jedem drittklassigen Geschichtsbuch nachlesen!

Es mag ja durchaus so sein, dass Dich die Ergebnisse der Geschichte so sehr plagen.

Mag ja sein, dass ich mit den Ergebnissen der Geschichte nicht so sehr zufrieden bin. Aber das was Du als "Ergebnisse der Geschichte" hier präsentierst, ist komplett verdrehter und verfälschter Nonsens, entbehrt nicht einer gewaltigen Komik und ist eigentlich nur armselig!

Gehab Dich wohl!

Kommentar von soissesPDF ,

"Haha! Deswegen hat Kohl ja auch noch im November 1989 nicht
von Wiedervereinigung, sondern von einer Konföderation gesprochen! :-)"

Das war Oscar Lafontaine, damals noch SPD, der eine Konföderation ins Spiel bringen wollte, jedoch so gar kein Gehör fand.
Das Volk war bekanntlich anderer Meinung.

Antwort
von ponter, 27

Ich weise ebenfalls auch einmal darauf hin, bei Fragen dieser Art Google zu nutzen.

Das ist einfacher, schneller und sicherer, als hier eine Frage zu formulieren.

Zwei Beispiele, gefunden in wenigen Sekunden:

https://www.bstu.bund.de/SharedDocs/FAQs/DE/00-was_bedeutet_stasi.html

http://www.planet-wissen.de/geschichte/ddr/das_leben_in_der_ddr/pwiediestasi100....

Antwort
von thebusinessking, 38

Stasi=Staatssicherheit

Antwort
von GenLeutnant, 58

MfS = Ministerium für Staatssicherheit

Ab 09.11.1989 AfNS = Amt für nationale Sicherheit

Aufgabe: Gewährleistung einer hohen staalichen Sicherheit und Ordnung

Kommentar von 666Phoenix ,

Hallo, Generalleutnant, hier gibt es einen Bildungsauftrag!

Das Amt wurde ab 15.11.1989 so genannt und am 17.11. offiziell als AfS proklamiert!

Kommentar von GenLeutnant ,

Habe mich um 6 Tage vertan.Man möge mir verzeihen ;-)

Kommentar von 666Phoenix ,

Es gibt Sachen, die kann man nicht verzeihen :-)

Kommentar von GenLeutnant ,

Ist eben lange her.Ok...ich degradiere mich selber dafür ;-)

Kommentar von 666Phoenix ,

Aber nicht gleich zum Gefreiten!

Antwort
von 1900minga, 33

Staatssicherheit

Antwort
von kubamax, 59

Mustergültige deutsche Bürger, die sich um die Sicherheit ihres Staates sorgten. Deswegen werden sie heute als "besorgte Bürger" bezeichnet, die BesoBüs.

Kommentar von 666Phoenix ,

Nee, das waren mehr die "DeBeKäs" - die "Deppenbekämpfer"!

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