Frage von JosephJosephine, 47

Wozu dient die Verwendung genauer von vielen Adjektiven während einer politischen Rede, wenn dadurch der Gegner schlecht gemacht wird?

Expertenantwort
von Welling, Community-Experte für deutsch, 15

Es wäre sinnvoll gewesen, wenn du einen konkreten Text gezeigt hättest oder Adjektive (meist wohl als Attribute) genannt hättest. Dann hätte man vielleicht sagen können, worin die Diffamierung des Gegners bestanden hätte. Vorstellbar ist etwa fehlende Sachkompetenz, Anspielung auf Vorgänge im Privatleben des politischen Gegners, Hinweise auf charakterliche Schwächen wären denkbar. Wenn die Adjektive "bürgerlich" und "kapitalistisch" in einem Atemzug genannt werden, drängt man ihn in eine bestimmte Ecke.  

Antwort
von Nijori, 15

Reine Verwirrungstaktik damit man nicht so schnell merkt das die Rede eigentlich nicht viel Substanzielles enthält.

Gute Reden sagen viel mit wenig Worten aus, schlechte Reden sagen mit vielen Worten wenig aus.


Antwort
von NosUnumSumus, 26

Das politische Konstrukt ist eine Scheinwelt. Es geht nicht um Inhalt.
Worte sollen ablenken...

Es gibt immer die Guten und die Bösen, die von denselben Drahtziehern abhängig sind.

Das Motto lautet: Teile und Herrsche!
Die Politikdarsteller, die sich im Fernsehen noch gestritten haben, gehen nachher zusammen Kaffee trinken.

Alles was in der Politik geschieht, ist gezielt geplant worden und so gewollt.

Kommentar von JosephJosephine ,

Das ist jetzt eine Meinung, aber nicht unbedingt hilfreich, denn ich weiß ja bereits, dass eine Wirkung erzielt werden soll, nur eben nicht genau, welche und in welcher Weise.

Und zu deiner politischen Meinung sage ich jetzt mal lieber nichts, denn du bist wahrscheinlich eine von den Personen, die die ganze Zeit über die Politik rummeckern und dann nicht mal wählen gehen :)

Kommentar von Nijori ,

So verflucht traurig wahr x.x

Kommentar von NosUnumSumus ,

Du hast es nicht verstanden.

Ich gehe nicht wählen, ich behalte meine Stimme und spreche für mich selbst.

Egal wen Du wählst, es sind immer nur Gesichter.
Die, die wirklich entscheiden, was passiert, sind Ausbeuterfamilien, wie die Rothschilds, Rockefeller etc.

Geld ist Macht und diese Menschen haben Billionen.
Und da alles in diesem System dem Geld folgt, ist es relativ unschwer zu erkennen, dass wir Sklaven sind.
Wir sind Sklaven eines Geldsystems.
Um überleben zu können, sind wir gezwungen zu arbeiten.
So einfach ist das.

Doch wir sind selbstverantwortlich.
Diese Ausbeute ist nur möglich, weil wir es zulassen.
Weil wir unsere Stimme abgeben, anstatt sie zu behalten und für sich selbst zu sprechen.

Es ist sehr naiv, zu glauben, wählen zu gehen würde irgendetwas verändern.
Hat die Vergangenheit uns nicht gezeigt, dass wir von der Politik belogen und betrogen werden und dass die Politiker es sind, die unsere Rechte aus egozentrischen Gründen immer mehr abschaffen?

"Die besten Sklaven sind jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein."
- Johann Wolfgang von Goethe

Kommentar von Nijori ,

Jep wahr wenn wir mal unter die 50% Marke an Wahlbeteiligung kommen würden, dann würden die blöd aus der Wäsche schauen.
Deswegen versucht man auch in die Köpfe zu setzen das Wahlweigerung nix bringen würde und höchstens die extremistischen kleinen Parteien stärkt.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Nijori, da Du ähnlich denkst wie ich, empfehle ich Dir (sofern Du es nicht schon gelesen hast) das Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" von Jan van Helsing. In ihm steht all das und noch weitaus mehr.
Außerdem kann ich Dir nur die Youtubekanäle "QuerdenkenTV", sowie "Wissensmanufaktur" und "Joe Conrad" ans Herz legen.
Hier findest Du viele Gleichgesinnte und Aufklärer dieser Zeit!

Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag wünsche ich Dir :-)

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