Wozu denn eigentlich noch Leben?

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Lieber DerSchweizer189,

Deine Situation klingt besorgniserregend. Aber auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen. Sprich bitte zusätzlich mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson sein.

Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüße

Chris vom gutefrage.net-Support

19 Antworten

Hallo DerSchweizer189,

viele haben heutzutage, ähnlich wie Du, das Empfinden, dass es bedrückend ist, keinen Sinn im Leben erkennen zu können. Wem es jedoch gelingt, ihn zu finden, der ist besser in der Lage, sein Leben zu meistern. Ein Überlebender des Holocaust, der Neurologe Viktor E. Frankl, schrieb einmal bzgl. der Frage nach dem Lebenssinn: "Ich wage zu sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was jemandem sogar unter den schlimmsten Verhältnissen so viel Überlebenshilfe geben kann, wie der Gedanke, dass es einen Sinn im Leben gibt."

Die Frage nach dem Sinn unseres Lebens wird in der Bibel zufriedenstellend beantwortet. "Warum aber ausgerechnet in der Bibel?", magst Du fragen. Nun, wer könnte uns denn besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]" (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Gott zu "fürchten" hat aber nichts mit Angst vor Strafe zu tun. Es geht vielmehr um den Wunsch, nichts zu tun, was Gott enttäuschen oder verletzen würde. Und es geht darum, Gott kennen und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun. Wem das gelingt, der hat den eigentlichen Sinn unseres Lebens bereits gefunden!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern. Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Johannes 18:36). Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt und in seine Fußstapfen tritt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte außerdem noch etwas sehr Wichtiges, das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Er sagte, wir könnten nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse" bewusst sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen" gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Bedürfnisse in dieser Hinsicht können nur dadurch gestillt werden, dass man Gott und seinen Sohn Jesus Christus durch sein Wort, die Bibel, genau kennenlernt (siehe z.B. Johannes, Kapitel 17, Vers 3). Wenn man Gott nicht kennt, mögen sich ähnliche Gefühle einstellen wie bei einem Kind, das nicht weiß, wer sein leiblicher Vater oder seine leibliche Mutter ist. Kommt es sich nicht irgendwie verloren vor? Gott braucht für uns aber keine Unbekannter bleiben, denn er hat sich uns in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auf ganz besondere Weise offenbart. Er stellt sich uns dort als ein liebevoller Vater vor, der an seinen "Kindern" großes Interesse hat und sehr um ihr Wohl besorgt ist.

Jesus lehrte außerdem, dass unser Leben dadurch weitaus sinnvoller wird, dass wir nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche leben, sondern auch für andere da sind und ihnen Gutes tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen (Apostelgeschichte 20:35). Kennst Du nicht auch das Gefühl, das über einen kommt, wenn man sieht, wie der andere sich über ein Geschenk, das man ihm gemacht hat, freut? Oder wie ist es, wenn man jemandem, der in Not ist geholfen hat? Erfüllt einen das nicht mit tiefer Befriedigung?

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich, innerlich leer und unzufrieden.

Aus der Bibel kann man so viel Schönes und Gutes erfahren, dass es sich einfach lohnt, sich näher mit ihr zu befassen. Mich begeistern vor allem die Verheißungen eines künftigen Paradieses, in der alle Menschen glücklich sind und es weder körperliche noch psychische Krankheiten mehr geben wird. Die Bibel nennt es das "wirkliche Leben" (1. Timotheus 6:19). Zu schön, um wahr zu sein? Ganz sicher nicht, denn die Bibel hat sich in jeder Hinsicht als zuverlässig und wahr erwiesen. Vor allem ihre Voraussagen sind stets mit höchster Präzision in Erfüllung gegangen, so dass man absolut sicher sein kann, dass sich auch die Vorhersagen, die sich um unsere Zukunft drehen, erfüllen werden. Ein genauerer Blick in die Bibel ist also wirklich sehr lohnenswert!

LG Philipp

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Jeder muss für sich selber einen Sinn finden. Die Erkenntnis das man Krebs hat hilft dabei ungemein-schwarz Humor 

Scherz beiseite, jeder muss etwas finden wofür er morgens aufstehen möchte. Ob ein Ziel im Job, um Zeit mit einer besonderen Person zu verbringen, weil man sich fortpflanzen möchte. 

Viele Mütter haben Depressionen wenn die Kinder aus dem Haus sind weil sie dann keinen Sinn mehr sehen/sie keine Aufgabe mehr haben.  

Hobbys und Zusammenhalt mit anderen Menschen helfen das nachdenken darüber zu minimieren. 

Wenn man selber kein Ziel mehr hat spielt man mit selbstmordgedanken und man muss sein Ziel finden und nach dem erreichen streben, das ist dann dein persönlicher Sinn.

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Hallo,

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge. Auch kannst Du zu einem Psychologen
gehen.

Ich bin Christ. Gott liebt Dich und will, dass Du lebst. Du kannst im Internet nach Videos schauen, die zeigen, wie sehr Gott Dich liebt. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich in den Kommentaren fragen.

Alles Gute

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Hallo  "DerSchweizer189,"

Nachfolgend werde ich Dir einfach einige Worte niederschreiben ... die Dich möglicherweise ansprechen ... oder Dein menschliches Herz berühren können. Nehme Dir jene Worte ... die Du persönlich als gut für Dich empfindest. Die anderen lasse einfach liegen.

Wenn wir Menschen in das "uns umgebene Leben in der Realitätswelt" hineinwachsen ... oder hinein gehen (Kindheit - Jugendzeit - Zeit des Erwachsen sein) lernen wir einiges über das "Leben in der Realitätswelt". Und das was wir geistig sehen ... was wir in der Schule lernen ... oder durch das sagen anderer Menschen erfahren ... kann ... und das ist sehr oft gegeben ... uns Menschen ... in eine kleine ... manchmal in eine größere "Sinn-Krise" im eigenen Leben führen. Das muss nicht unbedingt schlimm sein. Denn ... manchmal ist es im eigenen Leben ... also auch Deins ... von Vorteil ... einfach einmal "stehen zu bleiben ... im gehen durch sein eigenes Leben".  Der Zustand des "stehen bleiben im eigenen fließenden Leben" ... soll heißen ... das Du Dich damit befasst ... heraus findest ... was Du als junger Mensch in Deinem Leben realisieren möchtest.  Denn das was wichtig ist ... das Du Deine persönlichen Träume und Interessen auslebst. Im Moment scheint vieles aussichtslos. Diese Momente der anscheinend "immer gegenwärtigen Aussichtslosigkeit auf das eigene Tun" ... begegnet vielen Menschen.

Deine kleine menschlich vollkommen normale "Sinn-Krise" kannst Du beseitigen ... indem Du erst einmal Dich selbst siehst als "Menschenkind". Es mag sein ... das viele Menschen ... die Dir in Deinem bisherigen Leben begegnet sind einiges über Dich als Mensch gesagt haben.

Doch sehe Dich selbst ... nicht das was andere denken oder über Dich zu wissen glauben. Du bist auf Deiner persönlichen Lebensreise an einen Punkt angelangt ... an dem Du Dich als junger Mensch "entdecken kannst". Dieses "Entdecken seiner Selbst ... mit allen noch unbekannten Begebenheiten ... die noch in Dir als schöpferisches Kind ... als Mensch schlummern" ... kannst Du jetzt in Angriff nehmen. Stück für Stück ... Schritt für Schritt.

Du hast zur Zeit vielleicht keinen Freund .... Freundin... oder einen anderen Menschen ... mit denen Du über Deinen Zustand in Deinem Leben reden kannst. Doch ... und das sehe bitte ... es braucht gegeben falls etwas Zeit ... entsprechende Menschen kennen zu lernen. Aber es gibt sie. Alleine die Menschen ... die Dir auf Deine Frage antworten.

Zurückliegend hatte ich erwähnt ... das Du versuchen kannst ... wenn Du es denn möchtest ... Dich spielerisch zu entdecken (tanzen -Musik hören - Deine Interessen heraus finden - Fragen ... was Du vielleicht gerne machen ... also in Deinem Leben realisieren möchtest).

Und wenn Du auf Deine kleine geistige Reise des "sich selbst entdecken" gehen solltest ... so schreibe doch mögliche Bedürfnisse und Wünsche auf ein Blatt Papier ... und trage dieses Stück Papier symbolisch in Deinem menschlichen jungen Herzen. Achte stets ... als Empfehlung ... immer darauf ... was du fühlst ... wenn oder falls Du etwas entdeckst ... was Dich anspricht als Mensch. Das ... was Du ... und nicht andere ... fühlst ... oder spürst ... ist Deine ... und nicht der anderen ... persönliche Wahrheit.

Und wenn Du etwas Leben realisierst (das kein Leid bei anderen Lebensformen erzeugt) ... was andere als Negativ ansehen ... dann lass es Dir erklären ... warum es negativ sein soll. Denn ... manche Menschen glauben ... das nur sie ... und kein anderer die "Weisheit des Lebens" leben. Nur was sie realisieren ist richtig. Das mag für ihr eigenes persönliches Leben gelten. Es muss aber nicht den eines anderen Menschen entsprechen.

Manchmal bist du in Deinem Leben wichtiger als zum Beispiel irgendeine tolle Note in der Schule ... oder andere Zwänge der künstlichen Evolution. Manchmal kann der einzelne Mensch einfach nicht so "funktionieren" ... wie es die "künstliche Evolution der Menschen" es gerne hätte (Du musst gute Noten schreiben ... dies und jenes erfüllen ... sonst bist Du kein toller Mensch etc.).

Du bist ein schöpferisch gewebtes Lebewesen ... das das schöpferisch menschliche Recht hat ... einfach mal in seinem Leben "stehen zu bleiben" ... um sich neu zu orientieren. Du hast das Recht ... Dich zu entdecken ... Deine Bedürfnisse und Wünsche auszuleben. soweit es Dir möglich ist ... und solange andere Lebewesen kein Leid erfahren.

Ich wünsche dir ... das Du bald einen Menschen findest ... dem Du dir anvertrauen kannst ... und Du Dich öffnen kannst als junges Menschenkind ... und einfach mal Dein menschliches Herz ausschütten kannst.

Nachfolgend habe ich Dir einfach noch einige Worte zum "Sinn des eigenen Lebens" niedergeschrieben. Einfach so zum schmökern.

Den Sinn seines eigenen Lebens zu finden ... ist oftmals gar nicht so einfach. Für den einen Menschen ist der Sinn des Lebens ... seines Lebens ... vielleicht ... seine Kinder groß zu ziehen. Für einen anderen ... ist der Sinn des Lebens ... eine Tätigkeit auszuüben ... in der der betreffende Mensch seine "Liebe" ... eine mögliche "Leidenschaft für das Leben" hineinsteckt. Wie Du erwähntes ... Schule ... Beruf ... ein Leben lang arbeiten ... und schlimmstenfalls ... noch vor der Rentenauszahlung "sterben". Das kann wahrlich keinen Menschen ... vielleicht den einen oder anderen ... dazu bewegen ... zum träumen bewegen ... einen "Sinn in seinem Leben" zu finden.

Wir als einzelne Menschen ... als einzelne "Bewusstseine" ... mögen oftmals gegenüber dem "Leben" ratlos sein. Wenn der "Kopf" ... der "Verstand" ... ratlos ist ... dann könnte es ja sein ... möglicherweise ... das "das menschliche Herz ... unsere "Gefühle" ... die Antwort ... auf so manche "große Frage" in sich tragen. Wir streben nach "Glück" ... doch oftmals sehen ... merken wir Menschen gar nicht ... das unser "Leben" ... in dem Moment des fragens ... schon "ein Gewand aus Glück" trägt. Wenn man "sich an einen anderen Menschen "anlehnen" kann. Wenn ein "menschliches Herz" uns gegenüber .... "verweilt" ... und uns "zuhört". Und den "Wert" ... des "Glücks" ... des "Lebens" ... können wir Menschen erst dann als "Bewusstseine" erkennen ... wenn wir "Sehnsucht" verspüren ... nach "Anlehnung" ... nach einen "Zuhörer" ... und "keiner ist da".

Ich habe hier für Dich eine kleine Geschichte. Möge sie Dir als "Bewusstsein" ... als "suchender Mensch" ... eine mögliche Richtung zeigen ... in der Du möglicherweise einen "Sinn für Dein Leben" erfassen kannst. Wie gesagt ... möglicherweise.

Ein mögliches Märchen ... eine mögliche Utopie ...

Es gibt einen Ort im "Sein" ... an dem unzählige kleine "Flüsse aus träumen" zu Hause sind (keine träumenden Flüsse). Alle kleinen Flüsse zusammen ergeben einen "gewaltigen Ozean". Es ist jener "Ozean" ... den wir Menschen als "Sein" betiteln können ... wenn der einzelne es möchte. Jeder noch so kleiner Fluss aus träumen ... im unglaublichen Ozean ist jenes ... was wir Menschen "als ein Bewusstsein" betiteln.

Alleine auf unseren Planeten gibt es ca. 7,2 Milliarden Bewusstseine ... also 7,2 Milliarden "Flüsse aus träumen" ... die einen "fleischigen Körper" bewohnen. Dann gibt es noch diverse Billiarden anderer "Bewusstseine" ... die andere Körper bewohnen ... als einen menschlichen Körper ... hier auf der Erde.

Jetzt nehmen wir einmal einen kleinen "Fluss aus träumen" der da so lustig durch den Ozean fließt. Einen Ort .... der unglaublich weit entfernt ist vom täglichen Leben hier auf der Realitätswelt. Denn an dem Ort im Sein ... gibt es keine Körper ... die einen "Menschen" (Körper - Geist - Seele) darstellen.

Dort gibt es nur "Geist" (Bewusstseine).  Der "Ozean" sagte zum "kleinen Fluss". Du musst auf eine "Reise" gehen ... mein kleiner Fluss. Der Fluss fragte: "Wohin geht denn meine Reise? Der Ozean antwortete: "Du wirst zu einen "Spielplatz der Schöpfung" reisen. Du wirst auf diesen "Spielplatz der Schöpfung" einen "Körper aus Sein" erhalten. Andere Bewusstseine ... die dort bereits "spielen" ... werden Dich "Mensch" nennen. So machte sich der "kleine Fluss aus träumen" auf den Weg ... und reiste zum "Spielplatz".

In der "Realitätswelt" wird ein "Kind" geboren.

Der "kleine Fluss hatte seinen kleinen Körper bekommen ... und spielte einige Jahre ... auf diesem Planeten ... genannt "Erde". Zuerst ... weil der "kleine Fluss" es nicht wusste (es war ja alles anders ... als zu Hause ... im großen Ozean) ... haben viele andere Bewusstseine ihm beim "Versuch des spielen" geholfen. Nach einigen Jahren spielte der kleine Fluss dann überwiegend alleine. Er traf sich mit anderen Bewusstseine ... und er verwirklichte viele "kleine Ziele". Doch alle Ziele ... die er als kleines Bewusstsein auf dem "Spielplatz" realisierte ... brachten ihm ... dem kleinen Fluss" ... keine Erfüllung. Darauf hin reiste der "kleine Fluss" nach Hause ... ging zum "Ozean" ... und fragte: Sag mal "großer Ozean" ... Ich spiele dort oben ... ganz weit von hier entfernt ... so viel ... das alles langweilig ist. So viele "Spiele" habe ich gespielt. Ja ... Du hast viel "gespielt" ... doch "keines Deiner Spiele" hat  Dein "menschliches Herz" berührt. Du hast gespielt ... ohne in den "Spielen" Dein menschliches Herz ... Dich selbst ... mitzunehmen. Du benutzt das "Wissen der Materie" dort oben auf dem Spielplatz ... und das "Wissen Deines Herzens" ... verkümmert. Was ist denn überhaupt ... der "Sinn meines Tuns" ... dort auf dem Spielplatz. Du bist als "kleiner Fluss" nur aus einen Grund auf dem "Spielplatz". Und der wäre? Die Ernte Deines "spielen auf dem Spielplatz" sind "Erfahrungen und Erkenntnisse" Sie sind die "Ernte Deines Lebens" ... Deines "spielen". Und eines Tages ... nicht Heute ... mein kleiner fragender Fluss aus träumen ... wirst Du hier wieder zurückkehren ... mit allen Erfahrungen und Erkenntnissen ... die Du auf der "Erde" ... in Deinem "Leben" geerntet hast. Und dann ... was macht das denn für einen "Sinn" ... dort auf der Erde Erfahrungen und  Erkenntnisse zu sammeln? Weil sie Dich, kleiner Fluss wachsen lassen ... je nach Größe der Erkenntnisse ... die Du ernten wirst ... entscheidet es sich ... ob Du irgendwann ein "träumender See" ... oder ein "träumendes Meer" geworden bist. Darauf fragte der kleine Fluss ... den großen Ozean? Sag mal ... kann ich auch ein großer Ozean ... wie Du werden? Darauf hin legte der "Ozean" seine "geistige Hand" an das "Gesicht des kleinen Flusses" ... und einen Augenblick später ... sagte der kleine Fluss: "Ich verstehe".

Der kleine Fluss reiste zurück auf die Erde ... bewegte seinen "verletzbaren Körper" ... und reiste durch sein Leben ... auf der "Suche nach Erfahrungen ... und Erkenntnissen.

Und mit jeder "Erfahrung" ... mit jeder "Erkenntnis" wuchs der "kleine Fluss" weiter ... kehrte dann am Ende seiner Tage zurück nach Hause und sagte zum Ozean: "Hallo ... ich bin wieder da". So ... ich habe viele ... ganz viele Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt. Was mache ich jetzt damit?  Schau einmal in den "Herz" ... in Deine "Seele"? Der kleine Fluss schaute in sein "Herz" ... und in seine "Seele" ... und dort waren unglaublich viele "kleine Flüsse" aus "träumen".

Er erkannte den "Sinn seiner Reise" ... von "Menschen" Leben genannt. Er erkannte ... das Er... das ehemalige kleine Bewusstsein ... so gewaltig gewachsen war ... das er durch seine "Erfahrungen und Erkenntnisse" ein "Universum aus träumenden Flüssen" erschaffen hat. Und als großes Bewusstsein half es anderen "kleinen Bewusstseine ... Flüsse aus träumen" an die "Orte im Sein" zu gelangen ... wo die "Erfahrungen und Erkenntnisse" des Seins "wohnten". Er half "kleinen Flüssen aus träumen" ... zu wachsen ... damit sie so groß werden mögen ... wie er Selbst als Bewusstsein.  

Er ... der "kleine Fluss" ... ist zu einem "Ozean im Ozean" geworden.

Anmerkung. Erfahrungen und Erkenntnisse ... sind jene Erscheinungen in unserem Leben ... die nie verloren gehen.

gruss...minority000

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Du musst dir bewusst werden, das du ewig lebst, also wird es keinen Sinn geben koennen. Weiterhin kannst du erkennen, dass dein Leben wichtig ist, in Bezug auf Dich selbst und in Bezug auf deine Lieben.

Jemand wie Dich hat es noch nie gegeben und so jemand wie Dich wird es nie wieder geben, also kannst du dich als einzigzrtig ansehen, egal was sonst noch laeuft und was die anderen machen oder denken.

Wenn es schlecht laeuft und das Feedback der anderen nicht optimal ist, dann wollen wir das nicht ertragen und suchen unser Glueck in Nicht-Existenz.

Spaeter wirst du auf diese schwere Zeit zurueckblicken und erkennen, dass diese Pruefung ihren Sinn hatte, sie staerkt dich fuer kommende Aufgaben.

Negative Gedanken haben grossen Teil an deiner Selbstaufgabe und es kann dir helfen, wenn du erkennst, dass du nicht deine Gedanken bist, sondern dein Verstand dich permanent mit Gedanken ueberflutet und du sie fuer wahr haelst.

Misstraue deinen Gedanken und konzentriere dich auf das Ich-Bin-Gefuehl, dass ist eine stabile Grundlage fuer dein Leben. Die Gedanken sind mal so, dann mal anders, ihnen ist nicht zu trauen!

Vertraue dir Selbst und dem, wer du wirklich bist. Auf deinem Weg durch die Unendlichkeit hast du mache Tiefphase durchlebt, aber alles hat dich staerker gemacht. Gebe deinem Leben eine Chance. Alles Gute und viel Erfolg!

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Ich sehe auch nicht gerade einen großen Sinn im Leben.

Aber denk einfach so, du existierst und auch wenn die große Frage "Wesshalb denn das alles" im Raum steht rate ich dir, setze dich hin mit geradem Rücken, mache beruhigende Musik an und frage dich innerlich "Was ist mein Ziel?". 

Klingt banal aber nach ein paar Minuten schweifen die Gedanken ab und du siehst deine Woch, deine Monate etc vor deinem Innerenauge.

Wichtig ist im hier und jetzt zu sein desshalb die Meditation. 

Hör die am besten "Alan Watts" und "Carl Sagen" reden auf Youtube an. Sind zwar auf englisch aber spiegel schön unsere Situation wieder.

Suche den Sinn in kleinen Dingen. Schließlich hast du nur dieses Leben und wie ja gesagt am Ende stirbt man eh. Lass dich nicht auf halten wenn du jemanden die Meinung sagen willst tue es!

Es spielt keine Rolle, denn das höchste was du Verlieren kannst ist dein Leben und das verliert man eh, also was solls?

Noch ein Tipp am Rande, lass ein großes Blutbild machen und setze dich aktiv hellem Sonnenlicht mind. 30 min. am Tag aus. Vor allem in den Wintermonaten sorgt das fehlende Sonnenlicht für depressionen etc. 

Wenn all dies nicht hilft ist es wie ja schon gesagt gut sich in einen meditativen zustand zu bringen und sich kennen zulerenen.

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da hilft nur erkenntnis
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---der sinn des lebens liegt im lernen an dem, was dir die erde und der kosmos geben kann.
wenn der mensch seinen physischen körper abgelegt hat (tod), geht er in seine geistige heimat wieder zurück, um dort dasjenige, mit dem er auf der erde bekanntgemacht wurde, zu verarbeiten. gibt es wieder neues für ihn zu lernen, wird er auf der erde wiedergeboren. der mensch ist auf der erde, um folgendes zu lernen, oder sich weiter zu vervollkommnen in:
---liebe
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---freiheit
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---mitgefühl mit allen irdischen wesenheiten
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---gedächtnisschulung
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---moralschulung
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---ethikschulung
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---durchhaltevermögen trainieren
.
--kennenlernen des schönen, guten und wahren und deren gegenteile
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---erkennen naturgegebener rhythmen und deren kraft auf den menschen
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---erkennen kosmischer rhythmen und deren kraft auf den menschen
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---erfinden von eigenen rhythmen, um sich von der natur und dem kosmos zu emanzipieren
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---hake doch mal ab, was du schon alles erreicht hast.
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ich habe mich mit diesem text schon oft wiederholt, aber es tauchen immer wieder neue frager auf. und auch die haben ein anrecht auf eine gute antwort.

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Für mich klingt deine Art und Weise, wie du schreibst und wie du fragen stellst, nicht nach einer Depression. Wurde das bei dir wirklich von einem Arzt o.ä. festgestellt oder hast du selbst diese Diagnose gestellt?

Weiterhin:
Ich glaube nicht, dass es "den einen Sinn von Leben gibt". Tortzdem ist das Leben nicht sinnlos. Jeder sieht den Sinn des Lebens in etwas anderem. Vielleicht auch in mehreren Dingen. Für manche ist der Sinn des Lebens das Leben selbst, für manche ists das Zusammensein mit anderen, für manche ists sich selbst zu erfüllen, für manche ists die Fortpflanzung, usw.

Du kannst für dich ebenso einen Sinn erkennen. Du kannst dir Ziele setzen.

Du kannst aber auch behaupten, dass dir nichts im Leben ein gutes Gefühl gibt, wie du in manchen Kommentaren schriebst (was ich dir jedoch nicht glaube). Dann musst du eben suchen und suchen, bis du irgendwann etwas liebenswürdiges in deinem Leben findest. Das kann ein Ding sein, eine Tätigkeit oder auch eine Person!

Wenn du tatsächlich depressiv bist (was ich ebenso nicht glaube), solltest du vielleicht man zu einem Psychologen oder Psychiater.. Er kann dir wohl sicher besser helfen.

Der Tod verleiht deinem Leben jedoch auch keinen Sinn und deinem Tod selbst erst recht nicht.

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Es gibt ja nicht wirklich einen Sinn im Leben oder?

Nein jedenfalls keinen Allgemeingültigen, wenn man jetzt einmal von der Arterhaltung absieht. Man kann dem Leben aber einen Individuellen Sinn geben indem man sich Ziele setzt. 

Ich meine man stirbt sowieso irgendwann?

Ja zum Glück das mach doch erst den Reiz am Leben aus, stehlt dir mal vor wie es wäre ewig zu Leben, für mich persönlich eine absolute Horror-Vorstellung.

Ich verstehe nicht was viele am Leben so toll finden, das Leben ist nicht toll oder?

Das liegt vorrangig an dir und deinen Zielen und Erwartungen. Ich persönlich finde mein Leben zum Beispiel gut, denn ich habe mir zum Ziel gesetzt glücklich zu werden und denn Personen in meinem Umfeld ebenfalls ein wenig Freude zu bereiten und bis jetzt geling mir das ganz Gut.

Und einen wirklichen Grund weiterzuleben gibt es ja nicht oder?

Nein, es gibt keinen allgemeingültigen Grund. Es ist einfach so, der Tod ist im Gegensatz zu Leben ziemlich endgültig, also versuche doch noch ein bisschen zu Leben, Sterben kann man später immer noch umkehrt sieht das eben nicht ganz so rosig aus.

 Also was soll ich tun?

Ich hatte mal das selbe Problem wie du, habe wie du im meinem Leben kaum noch einen Sinn gesehen, schlussendlich musst du dir selbst ein Ziel setzten such dir etwas aus das du erreichen willst.

Hier sei auch noch gesagt, das ein Besuch bei einem Psychologen sicherlich auch hilfreich sein könnte, dafür braucht man sich auch nicht zu schämen.

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Kommentar von DerSchweizer189
18.11.2016, 13:24

Ich will einfach nicht mehr.

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Jesus sagt: "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken."

Ich habe selbst erfahren, dass Jesus einen Sinn im Leben gibt: Als er mir meine Sünden vergeben hat, bekam ich einen Frieden im Herzen, den ich zuvor nie gekannt hatte. Jesus hilft, den Sinn des Lebens zu erkennen und danach zu leben: Gott gehorsam zu sein (die Bibel, vor allem das neue Testament zeigt wie) und den Nächsten zu lieben wie sich selbst. Unser Ziel im Leben ist das Paradies, die Herrlichkeit Gottes.

Jesus liebt dich und will dir helfen, die Depressionen wegzunehmen. Lass dir von ihm helfen. Wende dich an ihn, wenn du willst.

In Liebe,

ferdinand12354

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Das Leben an sich hat keinen Sinn. Niemand von uns wird mit einer Aufgabe geboren, einer Mission, die er erfüllen muss.

Du musst bzw. kannst Deinem Leben aber einen Sinn geben.
Jeder Mensch hat andere Dinge, für die er lebt. Manche möchten unbedingt mal um die Welt reisen, manche leben für die Arbeit, manche für die Familie. Wieder andere haben ihren Sinn noch nicht gefunden und probieren Dinge nach dem Motto 'der Weg ist das Ziel' aus.

Man muss etwas finden, was man gern macht, und schon hat man etwas für das es sich lohnt morgens aufzustehen.

Ich kann aber verstehen, dass jemand mit schweren Depressionen soetwas nicht hat (spreche aus Erfahrung). Dann ist es tatsächlich schwer, einen Sinn in dem allen zu sehen, wenn es einem doch eh 80% der Zeit schlecht geht. Immerhin möchte ja niemand einfach nur negative Sachen erleben.

Aber auch hier kannst Du etwas dagegen tun. Du könntest anfangen, an Deinen Depressionen zu arbeiten. Sie abbauen und überwinden. Das geht wahrscheinlich nicht allein, aber es gibt Menschen, die Dir helfen können, dass Du wieder mehr Sicht hast und eventuell wieder Kraft dafür hast, um Dich auf die Suche nach Deinem Sinn zu machen.

Niemand hat uns gefragt, ob wir geboren werden wollen. Und ja, am Ende des Lebens wartet der Tod. Aber in dieser kleinen Zeitspanne zwischen Geburt und Tod hast Du die Zügel in der Hand. Das, was Du aus dieser Zeit machst, ist absolut nur Deine Entscheidung.

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Kommentar von DerSchweizer189
18.11.2016, 13:09

Ist es bedenklich wenn man sehr hasserfüllt ist, wenn man Menschen regelrecht verachtet und zwar alle?

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Das ist das falsche Forum dafür. Versuche es mal auf der Hoffnungsschimmer-forum.de

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Bin/war auch in Behandlung wegen Depressionen. Das Leben macht keinen Sinn, nichts macht Sinn. Man ist einfach da. Einen Großteil davon verbringt man mit Arbeit und schlafen...

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Kommentar von Gym80951996
18.11.2016, 13:29

Naja das kommt immer darauf an, was man aus sich macht. Ist man depressiv und antriebslos, kann das so sein.
Ich habe es im Moment eigentlich ganz gut, sitze meine Arbeitszeit in einer Spielothek ab wo man nichts machen muss, so überstehe ich die Arbeit ganz gut

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Kommentar von Gym80951996
18.11.2016, 13:35

Ich auch, aber zum Suizid bin ich zu feige. Also macht man einfach weiter mit dem Mist

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Kommentar von Gym80951996
18.11.2016, 13:40

Ich auch nicht. Aber dagegen kann man wohl nichts machen. Habe schon zu oft über diese Sachen nachgedacht

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Also ich bin recht zufrieden. Da du so down bist, würde ich auf dich wahrscheinlich überglücklich wirken.

Fakt ist, dass es Menschen gibt, die zufrieden und glücklich mit ihrem Leben sind. Warum sollten die sich ein vorzeitiges Ende setzen?

Und jemand, der unglücklich ist, könnte sich als Ziel setzen, glücklicher zu werden.

Aber pssst, ich verrate dir ein Geheimnis: Und wenn jemand noch so glücklich wirkt, jeder hat etwas, das ihn bedrückt oder das er lieber anders hätte. Vollkommenes Glück ist Utopie. Der Weg ist das Ziel. Freue dich daran, wenn du bemerkst, dass sich deine Situation nach und nach verbessert.

Noch ein Tipp: Nur durch Denken kann man wenig bewirken. Also nach dem Motto "Ich lese ein Buch und dann bin ich glücklich" - Tja okey, gibt es, aber in erster Linie ist es mehr etwas, das man erfährt und praktisch dran wächst, als dass man es aus einem Buch in das Gehirn projizieren kann. Jedes Buch kann nur die Tür zeigen (Ich liebe dieses abgenutzte Bild :))

Besonders Depressiven rate ich, nicht zu viel zu denken. Ablenkung ist gut, Kontakte sind gut, Therapien sind gut im Notfall helfen auch Medikamente.

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Kommentar von DerSchweizer189
18.11.2016, 13:10

Ich verabscheue Menschen.

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Moin. Meine Wahre Geschichte: 27.02.1992 mit Notfallhubschrauber, Nacht's, in's Krankenhaus. Ein Tag später und ich wäre Tod. Alles ich von den 3 Lochborungen, wach wurde, habe ich N I CH T S gewusst. Das, was ich jetzt schreibe, dass hat man mir später erzählt

Bin, wach geworden. Stimme, sehr schwach. Augen, ein schimmern davor. Linksseitige Lähmung. Bompaff. Was, für eine Sch......habe ich gedacht, was sollte ich sonst auch denken???!  Markenzeichenvonmir. Dann, habe ich, zu mir gesagt: Ihr zwei bekommt mich nicht, bevor ich ein Vertrag, von jeden einzelnen erhalten habe und dann muss ich ihn in Ruhe durchlesen.

Denn, ich stand vor einer schwarzen Wand und wollte dadurch, aber rechts und links, standen zwei Weissegestalten und schoben mich, mit mein Bett davon und dann, bin ich wach geworden. Kurzform:Bin, trotz,24 Stunden  Schmerzen, ein glücklicher Mensch, denn ich weiss, solange ich Schmerzen,verspüre, bin ich nicht Tod. Das Leben ist schön, manchmal muss man was dazutun. 

Immer daran denken: Es gibt schlimmeres!!!?  In diesem Sinne sonders

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Die Existenz von uns hat keinen Sinn, wenn wir keinen Schöpfer haben.

http://www.canertaslaman.com/wp-content/uploads/2012/08/ethik.pdf

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Kommentar von HamAsket
18.11.2016, 14:19

Ernsthaft? ihr Gott Befürworter sammelt auch überall eure schäffchen ein oder? Da gab es mal einen Österreicher der hat das auch so gemacht....die Menschen im schwachen Moment abfangen, das ist wahre moral

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Nun, Deine Frage ist so einfach und doch nicht so einfach.

Wenn wir uns ins Auto setzen und losfahren, haben wir ein Ziel. Und mit Ziel macht unsere Autofahrt auch Sinn.

Könnte es nicht genauso auch mit unserem Leben sein? Nur, woher bekommen wir dann das Ziel?

Wenn Du möchtest, schreibe ich Dir gern mehr dazu. Bitte sende mir eine PN oder antworte hier, danke!

Gruß Moritz

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Es würde viel fehlen, wenn es Dich oder mich nicht gäbe.

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Du solltest dir helfen lassen bevor du dich noch umbringst..

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