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Eine Schleifscheibe aus Wildleder oder Baumwolle, mit der Goldschmiede ihre Schmuckstücke polieren, heißt „Schwabbel“,weil deren Leder- oder Stoffschicht nicht fest ist sondern „schwabbelt“.
Die Paste die zum Polieren benutzt wird, verschmiert aber den Schwabbel. Deshalb gibt es ein Gerät, den Schwabbeligel, dessen Stacheln die Paste entfernen, den Schwabbel aufrauen und wieder benutzbar machen.
was meinst du damit, vincent?
ich kenn das als spielzeug, so ein schwabbeliges teil mit haarfransen dran.
oder meinst du den duschschwamm?
Ich habe das mal, so nebenbei, von einem Goldschmied gehört. Aber nicht weiter nachgefragt.
ohje, da hab ich ja wieder alles falsch verstanden.
aber nun weiß ich es auch :o))
krauthexe am 14. September 2007 23:00 Man lernt nie aus.:-))
du sagst es krauthexe :o)

Hier ist die Erklärung aus Genial daneben:
Nach noch vielen weiteren lustigen Antworten, liest Balder die richtige Antwort vor (Ein „Schwabbel“ ist eine runde Schleifscheibe, die einen festen runden Kern aus Holz oder Plastik hat und nach außen sind Stoffstücke aus Wildleder oder Baumwolle befestigt. Da die Stoffe nicht fest sind, sondern schwabbeln, nennt man das einen „Schwabbel“. Der Goldschmied benutzt diesen „Schwabbel“ um seine Schmuckstücke zu putzen. Um dabei den Poliereffekt zu erhöhen, wird auf die Stoffstücke des „Schwabbels“ eine Paste aufgetragen. Mit der Zeit verschmiert dadurch aber der „Schwabbel“. Deswegen gibt es den „Schwabbeligel“. Der „Schwabbeligel“ ist eine Art Bürste in Form eines geraden Holzstocks, bei dem in der Mitte ein Ring mit festen Borsten ist. Die Borsten stehen nach außen ab. Mit ihnen wird der „Schwabbel“ gereinigt. Diese Hilfsmittel zur Reinigung des „Schwabbels“ ist der „Schwabbeligel“.).
Quelle:
http://genialdaneben.beeplog.de/blog.pl?blogid=69260&sess=&o=comment&...