Frage von FreakyAnimeGirl, 305

Wovon ernährten sich damals die steinzeitmenschen?

Hey😊 ich war gestern in eine bücherei da ich gerne lese und bin an der wissenschaftsabteilung vorbei gegangen. Heute morgen kam mir die frage, wovon sich die Steinzeitmenschen damals genau ernährten.... ☺ könnt ihr mir helfen? 😞😊 Vielen dank in voraus!

LG FreakyAnimeGirl

Antwort
von Dackodil, 126

Sie werden nicht umsonst Jäger und Sammler genannt.
D.h. sie jagten alles, was Beine oder Flügel hatte, vom Kaninchen bis zum Mammut und sie aßen, was in der Natur wuchs. Also Wurzeln Beeren, Pilze, eßbare Pflanzen und Früchte.
An Gewässen und an den Küsten auch Fische und Meeresfrüchte.

Das ist der Vorteil unserer Spezies, daß wir uns allen Gegebenheiten anpassen können, was das Essen anlangt. Von fast reiner Fleischnahrung bis rein vegetarisch kommen wir mit allem klar.

Sie waren nicht wählerisch und durften sie auch nicht sein, wenn sie überleben wollten.

Kommentar von FreakyAnimeGirl ,

weißt du vielleicht auch wie oft sie Fleisch essen konnten so ungefähr? 😊

Kommentar von Dackodil ,

Das kann man so pauschal nicht sagen, weil es von der Jahreszeit, dem Vorkommen von Wild, dem Jagdglück und vielen anderen Faktoren abhing.
Aber im Prinzip wohl recht häufig, also mehrmals die Woche (auch wenn es damals noch keine Zeiteinteilung in Wochen gab ;-))).

Eine große Beute reichte ja für mehrere Tage und wenn sie Aas gefunden haben, haben sie es auch nicht liegenlassen.

Kommentar von FreakyAnimeGirl ,

ok, danke ^^

Antwort
von MeliS1998, 111

Buchtipp: Die Kinder des Prometheus von Hermann Parzinger, gibt es vielleicht ja in deiner Bücherei. Besonders die ersten Kapitel sind sehr interessant, wie ich finde.

Kommentar von MeliS1998 ,

Ich hab mal gerade das Buch überflogen und versuche nun,
alle relevanten Textstellen wiederzugeben. Ich hoffe ich hab keine wichtigen übersehen.

Der Australopithecus, der eventuell für die ersten
Steinwerkzeuge verantwortlich ist, ernährte sich nach dem Verschwinden von Landschaften mit weichen Früchten und Blättern wohl vegetarisch, indem er Gräser, Samen und Wurzeln verspeiste.

Die ersten verwendeten Steingeräte dienten dazu, Tierkörper
zu zerteilen, Fleisch von Knochen zu lösen und hartschalige Pflanzen zu öffen. Sie stammen wohl vom Homo habilis, der eher nicht jagte sondern Aasfresser war, bzw. Omnivore, der Fleisch zuneigte.

Der Homo erectus verzehrte, seiner Zähne nach zu urteilen,
weiche Nahrung wie Früchte, Wurzeln und Fleisch. Er vollzieht den Wandel vom Aasfresser zum Jäger. An Wasserstellen lauerte er Großsäugern wie Elefant, Nashorn, Flusspferd, Giraffe, Pferd, Hirsch und Rind auf. Allerdings finden sich auch Hinweise darauf, dass er Säbelzahnkatzen, Hyänen, Wölfe und Bären erlegte, vermutlich mit Speeren. Er spaltete Tierknochen, um an das nährreiche Mark zu gelangen.

Die ersten Faustkeile stellte Homo ergaster und H. erectus her,
vielleicht auch schon H. habilis. Damit wurden auch Nüsse geknackt.

Das Verzehren von Fleisch wurde durch die Beherrschung des
Feuers erleichtert: durch Zubereitung wurde das Fleisch leichter verdaulich und durch Räuchern haltbarer gemacht. Außerdem wurde mit Feuer auch Pflanzennahrung bekömmlicher gemacht.

Während der Elster-Kaltzeit ist der Mensch wohl den großen
Herden gefolgt, um Beute zu machen.

Zum Homo heidelbergensis heißt es, dass er trotz
pflanzlicher Nahrung wohl hauptsächlich Fleisch aß, dass er erjagte, wobei er möglicherweise auf spezielle Beutetiere spezialisiert war, etwa auf die gemeinschaftliche Jagd auf das Wildpferd, mit Holzspeeren. Auch Fische wurden wohl gefangen.

Im Winter gab es auf der Nordhalbkugel kaum pflanzliche
Nahrung, und so war die Jagd die einzige Möglichkeit, dort an Nahrung zu kommen. Homo erectus musste sich auf die Jagd spezialisieren, die er in Gemeinschaft mit anderen betrieb.

Es wurde wohl auch der vorverdaute Mageninhalt der erlegten Pflanzenfresser gegessen.

Das zur Zeit von vor 2,7 Millionen Jahren bis 300.000 vor. Weiter:


Kommentar von MeliS1998 ,

Der Neandertaler war ein spezialisierter Jäger, der in Gruppen Mammuts, Rentiere, Wollnashörner und anderes Großwild jagte, aber auch  Kleinsäuger, Vögel, Mollusken und Fische nicht verschmähte. Fleisch war wohl der Hauptbestandteil seiner Ernährung. Wenn das Klima milde war, standen aber auch Datteln, Hülsenfrüchte, Grassamen, Wildobst, Beeren, Nüsse, Bucheckern, Eicheln, Pilze, Knollen und Grünpflanzen auf dem Speiseplan, von denen einige mit Feuer zubereitet wurden.

Der moderne Mensch lebte als spezialisierter Wildbeuter, wie
seine Vorfahren. er jagte und sammelte, fing aber auch zunehmend Fische, als er Angelhaken und Netz erfand. Dennoch war die Jagd meist die Lebensgrundlage.

Anscheinend ist er aber den Tierherden nicht mehr nachgefolgt, sondern besiedelte langfristig genutzte Plätze an denen viele verschiedene Beutetiere verzehrt wurden sowie kurzzeitige Jagdlager, an denen häufig Jagd auf nur eine einzelne Tierart gemacht wurde. Die Jagd wurde im Jungpaläolithikum mit Erfindung der Speerschleuder noch einmal perfektioniert und wahrscheinlich nahm man schon Hunde zur Jagd mit.

Jahrmillionen lang aß der Mensch fast ausschließlich Fleisch.

An Pflanzen wurde alles gesammelt, was essbar war.

Es wird spekuliert, ob der Mensch vor rund 60.000 Jahren
Steppenbrände legte in Afrika und dann auch Australien, um gezielt die Ausbreitung von essbaren Knollenpflanzen zu fördern.

Dann gibt es noch die sogenannte Overkill-Hypothese, wonach
der neu in Amerika oder Australien angekommene Mensch die dortige Riesenfauna durch Jagd ausgerottet haben soll, wobei aber auch klimatische Veränderungen als Ursache des Aussterbens diskutiert werden.

Im Natufien um 10.000 v.Chr. wurde dann im Nahen Osten schon
intensiv Wildgetreide gesammelt, aber auch weiterhin gejagt, neben den Tieren, die später domestiziert werden, wie Wildrind, -ziege, -pferd und Wildschwein auch Fuchs, Katze und Dachs, aber wohl eher des Felles wegen, und Schildkröten, Hasen, und Vögel.

Am Ende des Natufien gab es einen Kälteeinbruch, doch danach
wurde es feuchter und wärmer. Ab 9500 v.Chr. beginnt die Domestikation von Tieren und Pflanzen, die jedoch in unterschiedlichen Regionen der Welt verschieden abläuft.

Getreide wird nun auch in Regionen angebaut, in denen vorher
kein wildes Getreide wuchs. Es wird Mischwirtschaft betrieben: Ackerbau und Jagen und Sammeln.

Einkorn, Gerste und Emmer werden mit Feuer zubereitet. Die
Großsäuger sind längst ausgestorben, man macht Jagd auf Gazellen und Hirsche, die wohl die Hauptquelle für Proteine bilden.

Neben der Zucht von Getreide und Hülsenfrüchten domestiziert
man Ziege, Schaf und später auch Rind. Die Jagd rückt nun in den Hintergrund, die Jahrmillionen betriebene Form der Fleischbeschaffung wird zu einer Art Nahrungsergänzung.

Oft wurde aber trotz betriebenem Ackerbau noch intensiv gesammelt.

Dabei wird von manchen angenommen, dass die Domestizierung
von Wildgetreide im Zusammenhang mit am Göbekli Tepe veranstalteten Gelagen stehen könnte.

Gesellschaften, in denen Ackerbau und Viehzucht betrieben
wurde, lebten allerdings auch mit Jägern und Hirten gemeinsam, es gab  also damals zwei verschiedene Lebensformen,
während sich die sesshaffte Lebensweise weiter ausbreitete.

[So, im Buch steht zwar noch mehr, aber ich hab keine Lust mehr ;-)]



Kommentar von FelixLingelbach ,

Ok, ich mache weiter ;-)

Die Wurzeln des Pfannkuchens

Ausgangspunkt ist zweierlei: zum einen der Begriff "Pfannkuchen", zum anderen ein Gericht, das aus einem gießfähigen Brei auf Basis von Getreide besteht, der relativ flach in einer Pfanne gebacken wird. Geht man auf diese ganz ursprüngliche Zubereitung zurück, landet man schnell beim Fladenbrot, der ältesten Zubereitungsform für Brot, als ein auf Stein gebackener Brei aus Getreide und Wasser.

Als Wurzel für den Pfannkuchen, wie wir ihn heute kennen, wird allgemein das mittelalterliche Europa angenommen. Hier finden sich mehrere Hinweise auf Pfannkuchen-ähnliche Speisen. Diese haben sich aus Omelett-ähnlichen Speisen durch Zufügen von mehr Mehl und aus Getreidebreien entwickelt, die häufig, wie Fladenbrote auch, auf heißen Steinen gebacken wurden. Eines der ersten, schriftlich überlieferten Rezepte ist eines aus dem 15. Jahrhundert aus Hirsemehl, Eiern, Käse und Zucker.

Antwort
von Jerne79, 59

"Steinzeitmenschen" ist leider zu wenig trennscharf.

"Steinzeit" deckt archäologisch gesehen den gesamten Zeitraum von der ältesten Altsteinzeit bis zum Übergang zu Bronzezeit ab, auf verschiedenen Kontinenten zu unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen. In der Jungsteinzeit betreibt der Mensch auch schon Ackerbau und Viehzucht.

Generell: Fleisch, Fisch, je nach Region auch Unmengen von Muscheln, Beeren, Früchte, Wurzeln, Pilze, Gräser,...

Insbesondere während der Eiszeiten war die Ernährung sehr auf Fleisch fokusiert und entgegenen anderslautender Behauptungen ist der Mensch kein geborener Pflanzenfresser, das zeigen Zähne, Verdauungssystem und archäologische Funde.

Vorsicht: Je nach Zeitstufe sind einige heute gängige Pflanzen und Tiere bei uns noch nicht heimisch.

Auch wenn hier mehrfach darauf hingewiesen wird: Paläo-Diäten und tatsächliche vorgeschichtliche Ernährung sind nicht deckungsgleich und haben nur sehr bedingt etwas miteinander zu tun!

Antwort
von archibaldesel, 54

Ich war letzte Woche in einem Museum, in dem auch Moorleichen ausgestellt waren. Die sind zwar nicht aus der Steinzeit, sondern "erst" 2.000 Jahre alt, aber Untersuchungen haben ergeben, dass sie sich fast ausschließlich pflanzlich ernährt haben. So stand es zumindest in der Erklärungen.

Kleiner Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Moorleiche\_von\_Windeby\_I

Kommentar von grubenschmalz ,

Die Person dort hat sich in seinem letzten Lebensjahr fast nur pflanzlich ernährt und hatte auch Mangelerscheinungen. Das kann zig verschiedene Gründe gehabt haben, z.B. ein Verstoß aus der Dorfgemeinschaft oder/und eine Verletzung oder Behinderung, so dass er nicht jagen konnte.

Kommentar von archibaldesel ,

Ich habe nichts anderes behauptet....

Kommentar von grubenschmalz ,

War auch nur eine Ergänzung, keine Kritik oder Verbesserung.

Antwort
von mychrissie, 20

Hauptsächlich von Fleisch, aber sicher auch von gesammelten Früchten. Wahrscheinlich haben sie auch öfter von vergorenen Früchten genascht, nachdem sie gemerkt hatten, dass man davon einen Schwips bekommt.

Antwort
von MarkusKapunkt, 124

Deine Frage ist ungenau gestellt, so dass ich dir auch keine genaue Antwort geben kann. Die Steinzeit ist nämlich keine Zeitangabe, sondern der Indikator einer Kulturstufe. Da es heute noch Naturvölker gibt, die aus Stein ihre Werkzeuge herstellen, musst du nur einen Blick auf diese Menschen werfen. Sie leben meist als Jäger und Sammler, einige betreiben aber auch Ackerbau und Viehzucht- ihre Ernährung richtet sich also danach, auf welchem Stand sie sich technologisch befinden.

Wenn du dich aber über die Ernährung von den Urzeitmenschen des steinzeitlichen Europa informieren willst, google mal Paläo-Ernährung. Dort findest du auch reichlich Rezepte, wie man heute noch urzeitlich kochen kann. 

Kommentar von grubenschmalz ,

Paläo-Ernährung deckt nur die vermeintliche Ernährung in der Altsteinzeit ab.

Kommentar von Jerne79 ,

Bitte um Himmels willen nicht Archäologie und Paläo-Ernährung in einen Topf schmeissen. Das eine hat mit dem anderen nur bedingt etwas zu tun. Davon abgesehen gibt es reichlich archäologische Quellen zu vorgeschichtlicher Ernährung, da müssen wir weder unscharf zu Naturvölkern schielen noch uns auf moderne Diäten stützen.

Antwort
von Omnivore10, 33

Steinzeitmenschen haben vor allem gejagd und sich von Fleisch ernährt.

Antwort
von Vivibirne, 22

Aus Beeren, Pflanzen und im Winter aus Fleisch ...

Kommentar von engelchen0905 ,

Nicht nur im winter immer aus fleisch

Antwort
von grubenschmalz, 91

Kommt drauf an, ob Alt- oder Jungsteinzeit

Kommentar von FreakyAnimeGirl ,

beides 😊

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Du wolltest doch eine genaue Antwort haben. Da kannst du nicht einfach "beides" schreiben.

Bei den Jägern der Eiszeit standen nämlich noch ganz andere Dinge auf der Speisekarte, wie Zehntausende von Jahren später am Übergang von Jungsteinzeit zur Bronzezeit. Die Zeiträume, über die du etwas wissen willst, sind gewaltig, und natürlich hat sich die Umwelt damals schon sehr geändert. 

Antwort
von ammbi, 74

Ich schätze von beeren, pilzen, wurzeln, Nüssen, Fischen, Früchten und fleisch

Antwort
von DesbaTop, 80

Ich denke mal, alles was man so im Wald findet (Beeren etc.)

Irgendwann dann auch von Fleisch. Das aber eher seltener, da die Jagd damals ziemlich Risikobehaftet war^^

Kommentar von grubenschmalz ,

Steinzeit war schon Homo Sapiens, und nicht irgendwelche Vormenschen

Kommentar von DesbaTop ,

Ja....und?^^

Kommentar von MeliS1998 ,

Äh, ich dachte die Steinzeit fängt schon beim Homo habilis / ergaster / erectus an??

Kommentar von grubenschmalz ,

Natürlich, tut sie auch. Ich wollte damit nur sagen, dass der Fleischkonsum nicht erst in der Steinzeit begonnen hat, weil es sonst den Homo Sapiens vermutlich so gar nicht geben würde.

Antwort
von FlorianBln96, 121

Nahrung die sie im Wald gefunden bzw. erlegt haben. Die Männer sind jagen gegangen und haben das dann mitgebracht.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Der Jagderfolg war wichtig, aber der Hauptbestandteil der Nahrung wurde von den Frauen bei der Sammelarbeit herangeschafft. Die Frau trug damals noch zum "Einkommen" weit mehr bei als der Mann. =)

Antwort
von Linda910, 98

Fisch und Fleisch, welches sie gefangen haben und Früchte

Antwort
von TailorDurden, 132

Google mal nach Paleo Ernährung, da erfährst Du alles darüber. Hauptsächlich Obst, Nüsse, Gemüse und ein wenig Fisch/Fleisch. Aushängeschild ist vor allem das Weglassen von Korn (Brot, Nudeln etc). Ist eine tolle Ernährung, allerdings sehr teuer.

Kommentar von FreakyAnimeGirl ,

Vielen dank! 😄

Kommentar von grubenschmalz ,

In der Jungsteinzeit wurde schon Korn angebaut. Weiß nicht, was am weglassen so toll sein soll.

Kommentar von TailorDurden ,

"Steinzeit" und "Jungsteinzeit" sind ja auch ein Unterschied von Tag und Nacht. Und auch erst sehr spät in der Jungsteinzeit, in Mesopotanien wurden meines Wissens nach die ersten Felder angelegt.

Ich hab einige Studien darüber gelesen. Generell hat sich der Mensch an das Korn sehr gut gewöhnt und verträgt es auch sehr gut. Es gibt eigentlich keinen Grund, es wegzulassen. Ein paar einzelne Menschen haben Unverträglichkeiten, aber das ist ja fast überall so. Insofern gebe ich Dir da gerne recht.. Das einzige Ungesunde daran ist in den meisten Fällen die Verarbeitung :D

Kommentar von MeliS1998 ,

Man muss keine Felder anlegen. Schon lange vor der Erfindung der Landwirtschaft wurde Wildgetreide gesammelt. In Isreal, genauer 
Gesher Benot Ya’aqov, hat vor 700.000 Jahren schon mal jemand seine Gerste anbrennen gelassen.

Kommentar von TailorDurden ,

Das sind ja Neuigkeiten O_O

Kommentar von Jerne79 ,

Auch hier: Paläo-Diät und steinzeitliche Ernährung sind NICHT deckungsgleich!!!

Antwort
von voayager, 32

Fleisch, Fische, Insekten, Schnecken, Muscheln, Krebse, Samen, Wurzeln, Beeren, Pilze, Wildobst, junge Triebe, Kräuter, bestimmte Blätter.

Es war dies eine recht gesunde Kost, diezu keinen Zivilisationskrankheiten führte.

Kommentar von grubenschmalz ,

 diezu keinen Zivilisationskrankheiten führte.

Ja, weil die Leute mit 35 verreckt sind.

Kommentar von voayager ,

Nein, das ist nur die allgemeine Statistik, die auch die hohe Kindersterblichkeit einbezieht. Hatte man jedoch die Kindheit überstanden, dann wurde man so ca. 50 Jahre alt. Etliche ältere Männer starben bei der Jagd, oder verunglückten tödlich unterwegs, am Essen jedenfalls lag es nicht.

Kommentar von grubenschmalz ,

Äußerst unwahrscheinlich. Wenn man sich indigene Völker in Papua Neuguinea anschaut, die noch wenig Kontakt mit der Außenwelt hatten, ist 50 bei denen schon ein biblisches Alter, was kaum einer wurde. 

Wie dem auch so, selbst wenn sie um die 50 werden würden....quasi sämtliche "Zivilisationskrankheiten" treten erst ab diesem Alter auf. 

Kommentar von voayager ,

Deine Hinweise sind nicht durch seriöse Links unterfüttert, daher nur bloße Behauptungen.

Zivilisationskrankheiten treten doch bereits viel früher auf, was erzählst du denn da für einen Unsinn. Erkrankungen wie Übergewicht, Diabetes I, Hypertonie, Zahnkaries, Hypercholestrinämie sowie Verdauungsprobleme stellen sich doch früher als jenseits der 50 ein. Sicher gibt es auch umgekehrte Fälle, doch einfach zu behaupten, erst im Senium wären Z. manifest, entspricht nicht den Tatsachen.

Antwort
von mysunrise, 94

Fleisch und Pflanzen

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Ach was? Ich dachte die Steinzeit heißt Steinzeit, weil man damals Steine aß!

Antwort
von Geisterstunde, 33

Sie haben Wild gejagt und Beeren, Wurzeln und andere essbare Pflanzen gesammelt.

Antwort
von ponter, 44
Antwort
von EssloeffelSalz, 119

Kein Gourmet-Gericht, das steht fest.

Antwort
von Butler8070, 97

Fleisch und Früchte

Antwort
von Centario, 87

Vorwiegend von Fleisch ihrer Beutetiere

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Nö.

Kommentar von engelchen0905 ,

Doch aus Fleisch gewinnt man viel mehr Energie und Eiweiß was man zum Überleben braucht sa es Energie gibt und dafür sorgt saß du auch ein paar extreme Temperaturen überstehst

Antwort
von jazzman3000, 52

Jäger: Fleisch (mammuts....)

&Sammler: Pilze, Beeren, Wurzeln, Blätter....

Antwort
von meinerede, 64

Sag´bloß, Du hast in dieser Bücherei keine entspr.  Literatur gefunden!???

Kommentar von FreakyAnimeGirl ,

mir kam die Frage auch erst heute morgen

Kommentar von meinerede ,

Einfach mal googlen, z.B. nach dem Ötzi! Dessen Mageninhalt haben se ´rausgefunden, was das alles war.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Mal klugscheissen: Ötzi war Bronzezeitler, kein Steinzeitmensch. Aber im Grunde guter Vorschlag! 

Kommentar von meinerede ,

Stimmt, der hatte auch  schon andere Waffen, :)) Aber was soll´s, die paar Jährchen. zwinker! :)))

Kommentar von Ruenbezahl ,

Ötzi lebte am Ende der Jungsteinzeit, die auch Kupferzeit genannt wird. Ötzis Beil war aus Kupfer und eher ein Zeremoniengerät als eine echte Waffe. Bronze gab es zu seiner Zeit noch nicht. In seinem Magen fand man Steinbockfleisch.

Antwort
von maxim65, 49

Was denkst du den? Von allem was da kreucht und fleucht und nicht schnell genug  war um wegzurennnen bzw. nicht  die Menschen gefressen hat.

Antwort
von DerDieDasDash, 64

Fleisch, Beeren(Früchte) und Rohrkolben..

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