Was kann mann tun um den Wotschatz unseres Kleinen 4 Jahre zu vergrößern
VIEL mit ihm REDEN. Er ahmt euch dann nach und häuft so immer mehr Vokabeln an. Vorlesen ist auch immer gut.
lese ihm viele geschichten vor..und redet viel mit ihm
SecondAttempt am 21. Juli 2009 10:31 Dh
heureka47 am 22. Juli 2009 00:53 Dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit (Bewußtseins- / Lebens-Energie!) abfordern. Zum Beispiel durch zu viel Vorlesen. Das schwächt das Kind und trägt zu psychischen Störungen bei - bis hin zu den schweren - psychotischen - Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dem Kind zu seiner Förderung eher Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Bestätigung, schenken!

Reden, reden, reden und keine Glotze! Mehr Zuwendung: Vorlesen und darüber sprechen!: Tolle deutsche Märchen!
heureka47 am 22. Juli 2009 00:54 Dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit (Bewußtseins- / Lebens-Energie!) abfordern. Zum Beispiel durch zu viel Vorlesen / Reden. Das schwächt das Kind und trägt zu psychischen Störungen bei - bis hin zu den schweren - psychotischen - Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dem Kind zu seiner Förderung eher Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Bestätigung, schenken!

reden! Und wenn dann meine ich wirklich reden und nicht babbeln wie viele eltern das mit den Kindern tun weil sie meinen das Kind sei klein und es verstehe nichts, wenn ich sowas sehe kriege ich die krise... oder andere: kinder reden auf der strasse einem die Ohren voll aber die eltern antworten nicht oder sagen nur hör auf mit den quatsch... im gegenteil immer reden und ausfragen und was weiss ich was noch alles. freu dich dann das es den wortschatz erweitert, irgendwann kommt dann die zeit und du willst dass es nicht mehr soviel quatscht :-)))

Meine Frau redet im Allgemeinen wie ein Wasserfall. Das färbte irgendwie auf unseren Kleinen ab. Der ist nun 3 Jahre alt und du musst aufpassen, dass er dir nicht argumentativ überlegen ist ;-)
Wenns ein Junge ist, gibt sich das in der Pubertät, dann werden die total einsilbig... ;-)
Schnulli00 am 21. Juli 2009 10:55 Gott sei Dank... :-)

In der Tat muss man viel sich mit den Kindern unterhalten, aber bitte ganz normal und ohne Babysprache. Und so wirst Du dann erleben, dass Deine eigene Argumentation gegen Dich eingesetzt wird: Ein Beispiel gefällig: "Nein heisst auch nein"...
kikkerl am 21. Juli 2009 10:42 trotzdem sollte man dem kind erklären warum das nein "Nein" heisst. Wenn man das nicht macht hackt es nur an dir rum weil es ja neugierig ist ;-)
Eisblume33 am 21. Juli 2009 10:59 Ja darauf achten wir schon....
Kubique86 am 27. Juli 2009 21:45 es darf auch nicht zu viel erklärt werden, dann stellt das kind irgentwann auf durchzug. den fehler machen viele junge eltern, weil sie es 'besser' machen wollen, als sie es vllt selbst erlebt haben.
manchmal heißt nein einfach nein!

....viel singen und sprechen. Der Rest geht von alleine....LG

Viel mit ihm sprechen, Bücher anschauen, Geschichten vorlesen. Dabei das Kind immer wieder motivieren, zu sprechen- Fragen stellen, bzw stellen lassen etc...
Im übrigen möglichst wenig Fernsehen lassen!!! Denn das übt in erster Linie einen visuellen Reiz aus und animiert ein Kind nicht zum Sprechen!
Inwiefern habt Ihr denn da Probleme?

Geschichten vorlesen! (und ihm die einzelnen "neuen" Wörter auch erklären...
Lies im viele, verschiedene Geschichten vor... viel mit ihm sprechen, auch mit anderen Leuten.
heureka47 am 22. Juli 2009 00:55 Dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit (Bewußtseins- / Lebens-Energie!) abfordern. Zum Beispiel durch zu viel Vorlesen. Das schwächt das Kind und trägt zu psychischen Störungen bei - bis hin zu den schweren - psychotischen - Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dem Kind zu seiner Förderung eher Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Bestätigung, schenken!
naja, das ist doch selbstverständlich, dass du dem kind liebe, anerkennung etc. entgegenbringst.. du sollst ihm ja NICHT NUR geschichten vorlesen :)
und dass dadurch psychische störungen entstehen können, insbesondere schizophrenie, ist ja mal seeehr allgemein und weit gefasst.
Alles schon gesagt. Ich beobachte, daß Eltern bei auf Getränk gedeutetem Zeigefinger und vom Kind gesagtem "DAS" sofort ein Glas einschenken. Vielleicht noch diesen Tip: Nicht reagieren, wenn nicht sauber gesprochen wird. Ich habe immer gesagt: Ich verstehe Dich nicht, meintest Du:XXXX?, Bitte sag das auch so: Vorsprechen, nachsprechen lassen.Das Kind wird sich im Laufe der Zeit automatisch bemühen, ordentlich, und in ganzen Sätzen zu sprechen.
Oh, ja, Kinder, die ihr Anliegen in ganzen Sätzen vorbringen können, sind selten geworden, z.B.: "Kann ich Spielplatz?" :-(
Man muß aber auch aufpassen, dass man die Kleinen nicht entmutigt, indem man sie ständig korrigiert. Aber man kann sie prima mit Gegenfragen zum reden animieren. Also: Was meinst du? Möchtest du auf den Spielplatz gehen oder willst du hier einen bauen? (oder was einem so einfällt). Dann fühlt sich das Kind zum einen wahr genommen und zum anderen muß es bei der Erklärung mehr Wörter benutzen. Und immer wieder im ganzen Satz antworten: "Klar können wir auf den Spielplatz gehen."
Rausfinden was den Kleinen interessiert und dann Bücher anschleppen und Zeit nehmen. Immerwieder. Ausserdem auf Augenkontakt beim Reden achten. Motiviert ungemein (nicht nur die Kinder;-). Kleiner Tip, vor Fragen z.B. das Kind leicht berühren, statt nur Ansprechen. Das Ansprechen alleine können die Kleine ja manchmal sehr gut wegfiltern.
Allerdings würde ich auch nochmal sehr darauf achten, ob der Kleine gut hören kann! Unser Kinderärztepaar z.B. überschätzt die Hörleistung sehr leicht. Kenne jetzt schon drei Kinder, bei denen nur durch Zufall herauskam, dass sie so gut wie nichts hören konnten. Den Kinderärzten ist es nicht aufgefallen (Vorsorge u.ä.) sahen das als normale Spätzünder an oder schoben es auf Eltern (vonwegen, deutsch keine Muttersprache). Auch bei meinem Sohn war die Ärztin der Meinung, das er hervorragend hört und beim Ohrenarzt kam raus, dass der Ohrenschmalz schon wieder auf dem Trommelfell saß und er - wie auch mein Eindruck war - nicht gut hören konnte.
kikkerl am 21. Juli 2009 11:18 LOL oder du gehst zum psychologen und das kind muss dem kerl da irgendwelche quatschwöerter nachsprechen die keine bedeutung haben... dann heisst es das kind kann bestimmte wörter nicht aufnehmen und blabla... habe ich hinter mir.....
Alles, was bisher gesagt wurde, ist richtig. Laß einen Hörtest beim HNO-Arzt machen, der tut nicht weh und ist wie ein Spiel, aber Ihr könnt sicher sein, dass alles i.O. ist. Außer dem Vorlesen, miteinander reden und singen, gibt es aber auch noch viele andere Sachen, die man in den Tagesablauf einbauen kann. z.B. Fingerspiele, Reime, Zungenzerbrecher machen den Kindern immer viel Spaß und Oberbegriffe raten oder umgedreht einem Oberbegriff Dinge zuordnen. z.B. Wir stellen das Geschirr auf den Tisch. Was brauchen wir alles? Teller, Tassen, Gläser, Schälchen, Schüsseln. Oder Messer, Gabel, Löffel sind? Besteck Das geht mit Tieren, Autos, Spielzeug und und und. All das und auch das Erfinden von kleinen Geschichten oder das Nacherzählen von Vorgelesenem ist für die Förderung der Sprache sehr gut geeignet. Übrigens zum Nacherzählen kannst Du ganz leicht annimieren, in dem Du Deinem Kind sagst, er soll Dir eine Geschichte vorlesen(natürlich ein BB, was es besonders gern hat und gut kennt), weil Du jetzt z.B. Abendbrot machen musst und noch keine Zeit hast zum Lesen. Das macht den Kindern viel Freude.

Ich warne davor, schon zu früh bei Kindern ZU VIEL Gewicht auf Sprache, Wortschatz und andere Talente/Fähigkeiten der LINKEN Hirnhälfte zu legen. Das geschieht zu Lasten der Entwicklung anderer Bereiche, vor allem in der RECHTEN Gehirnhälfte (Gefühlswelt, ganzheitliche Wahrnehmung) sowie der Koordination der beiden Gehirnhälften. Die zivilisierte Gesellschaft leidet bereits seit längerer Zeit an solcher Einseitigkeit - mit wirklich schrecklichen Folgen. Siehe mein GF-Tipp "kollektive Zivilisations-Neurose". (Diese Störung ist in jedem Einzelfall - auch unabhängig vom Kollektiv - jederzeit heilbar).

REDEN, SINGEN, VORLESEN, aber unabhängig davon, würde mich Folgendes interessieren: wie kommst Du darauf, daß der Wotschatz vergrößert werden müßte? Gibt es konkrete Anhaltspunkte??? Hast Du in dieser Angelegenheit schon den Kinderarzt kontaktiert?
ich lese unserem zwerg jeden abend eine gute nacht geschichte vor und lass sie mir dann auch nacherzählen erstens lernt er zuzuhören und zu erzählen die falschen worte nicht falsh nachsprechen sondern nur richtig sagen
Dh
Aber bitte nicht zu Lasten der Wahrnehmung ALLER Bedürfnisse des Kindes im Hinblick auf sein Wohlbefinden und seine ganzheitlich - körperliche und seelische - gesunde Entwicklung. Siehe auch meine Antwort hier.
Und eine Bitte an die Eltern und weiteren Bezugspersonen: Dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit (Bewußtseins- / Lebens-Energie!) abfordern. Das schwächt das Kind und trägt zu psychischen Störungen bei - bis hin zu den schweren - psychotischen - Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dem Kind zu seiner Förderung eher Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Bestätigung, schenken!