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Wortschatz vergrößern

gefragt von schoettnerkurt am 21.07.2009 um 10:28 Uhr

Was kann mann tun um den Wotschatz unseres Kleinen 4 Jahre zu vergrößern


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anonym
beantwortet von xylandia am 21. Juli 2009 10:29
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VIEL mit ihm REDEN. Er ahmt euch dann nach und häuft so immer mehr Vokabeln an. Vorlesen ist auch immer gut.

Kommentar von 82d51c5cbc88955e7ae4e2f5b480e216smallSecondAttempt am 21. Juli 2009 10:31

Dh

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 00:45

Aber bitte nicht zu Lasten der Wahrnehmung ALLER Bedürfnisse des Kindes im Hinblick auf sein Wohlbefinden und seine ganzheitlich - körperliche und seelische - gesunde Entwicklung. Siehe auch meine Antwort hier.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 00:52

Und eine Bitte an die Eltern und weiteren Bezugspersonen: Dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit (Bewußtseins- / Lebens-Energie!) abfordern. Das schwächt das Kind und trägt zu psychischen Störungen bei - bis hin zu den schweren - psychotischen - Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dem Kind zu seiner Förderung eher Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Bestätigung, schenken!


anonym
beantwortet von butty09 am 21. Juli 2009 10:29
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lese ihm viele geschichten vor..und redet viel mit ihm

Kommentar von 82d51c5cbc88955e7ae4e2f5b480e216smallSecondAttempt am 21. Juli 2009 10:31

Dh

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 00:53

Dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit (Bewußtseins- / Lebens-Energie!) abfordern. Zum Beispiel durch zu viel Vorlesen. Das schwächt das Kind und trägt zu psychischen Störungen bei - bis hin zu den schweren - psychotischen - Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dem Kind zu seiner Förderung eher Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Bestätigung, schenken!


Praline
beantwortet von Praline am 21. Juli 2009 10:30
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Reden, reden, reden und keine Glotze! Mehr Zuwendung: Vorlesen und darüber sprechen!: Tolle deutsche Märchen!

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 00:54

Dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit (Bewußtseins- / Lebens-Energie!) abfordern. Zum Beispiel durch zu viel Vorlesen / Reden. Das schwächt das Kind und trägt zu psychischen Störungen bei - bis hin zu den schweren - psychotischen - Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dem Kind zu seiner Förderung eher Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Bestätigung, schenken!


kikkerl
beantwortet von kikkerl am 21. Juli 2009 10:32
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reden! Und wenn dann meine ich wirklich reden und nicht babbeln wie viele eltern das mit den Kindern tun weil sie meinen das Kind sei klein und es verstehe nichts, wenn ich sowas sehe kriege ich die krise... oder andere: kinder reden auf der strasse einem die Ohren voll aber die eltern antworten nicht oder sagen nur hör auf mit den quatsch... im gegenteil immer reden und ausfragen und was weiss ich was noch alles. freu dich dann das es den wortschatz erweitert, irgendwann kommt dann die zeit und du willst dass es nicht mehr soviel quatscht :-)))


Schnulli00
beantwortet von Schnulli00 am 21. Juli 2009 10:31
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Meine Frau redet im Allgemeinen wie ein Wasserfall. Das färbte irgendwie auf unseren Kleinen ab. Der ist nun 3 Jahre alt und du musst aufpassen, dass er dir nicht argumentativ überlegen ist ;-)


Kommentar von Simple_avatar5smallcasilein am 21. Juli 2009 10:47

Wenns ein Junge ist, gibt sich das in der Pubertät, dann werden die total einsilbig... ;-)

Kommentar von Cf9812bfcb632c838ad19adec8641512smallSchnulli00 am 21. Juli 2009 10:55

Gott sei Dank... :-)


Eisblume33
beantwortet von Eisblume33 am 21. Juli 2009 10:36
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In der Tat muss man viel sich mit den Kindern unterhalten, aber bitte ganz normal und ohne Babysprache. Und so wirst Du dann erleben, dass Deine eigene Argumentation gegen Dich eingesetzt wird: Ein Beispiel gefällig: "Nein heisst auch nein"...

Kommentar von 1f5d6f6f6e06100ebaafe13146e71ab0smallkikkerl am 21. Juli 2009 10:42

trotzdem sollte man dem kind erklären warum das nein "Nein" heisst. Wenn man das nicht macht hackt es nur an dir rum weil es ja neugierig ist ;-)

Kommentar von D9266d7dfb9dfd5c4e3039daa05492d5smallEisblume33 am 21. Juli 2009 10:59

Ja darauf achten wir schon....

Kommentar von 26c2026b1f24fee9816e9607ca69c474smallKubique86 am 27. Juli 2009 21:45

es darf auch nicht zu viel erklärt werden, dann stellt das kind irgentwann auf durchzug. den fehler machen viele junge eltern, weil sie es 'besser' machen wollen, als sie es vllt selbst erlebt haben.

manchmal heißt nein einfach nein!


auchmama
beantwortet von auchmama am 21. Juli 2009 10:30
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....viel singen und sprechen. Der Rest geht von alleine....LG


Melly1878
beantwortet von Melly1878 am 21. Juli 2009 10:31
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Viel mit ihm sprechen, Bücher anschauen, Geschichten vorlesen. Dabei das Kind immer wieder motivieren, zu sprechen- Fragen stellen, bzw stellen lassen etc...

Im übrigen möglichst wenig Fernsehen lassen!!! Denn das übt in erster Linie einen visuellen Reiz aus und animiert ein Kind nicht zum Sprechen!

Inwiefern habt Ihr denn da Probleme?


Kithara1
beantwortet von Kithara1 am 21. Juli 2009 10:33
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Geschichten vorlesen! (und ihm die einzelnen "neuen" Wörter auch erklären...


kellykelly
beantwortet von kellykelly am 21. Juli 2009 10:34
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Lies im viele, verschiedene Geschichten vor... viel mit ihm sprechen, auch mit anderen Leuten.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 00:55

Dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit (Bewußtseins- / Lebens-Energie!) abfordern. Zum Beispiel durch zu viel Vorlesen. Das schwächt das Kind und trägt zu psychischen Störungen bei - bis hin zu den schweren - psychotischen - Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dem Kind zu seiner Förderung eher Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Bestätigung, schenken!

Kommentar von Simple_avatar3smallkellykelly am 22. Juli 2009 12:16

naja, das ist doch selbstverständlich, dass du dem kind liebe, anerkennung etc. entgegenbringst.. du sollst ihm ja NICHT NUR geschichten vorlesen :)
und dass dadurch psychische störungen entstehen können, insbesondere schizophrenie, ist ja mal seeehr allgemein und weit gefasst.


kasigesine
beantwortet von kasigesine am 21. Juli 2009 10:43
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Alles schon gesagt. Ich beobachte, daß Eltern bei auf Getränk gedeutetem Zeigefinger und vom Kind gesagtem "DAS" sofort ein Glas einschenken. Vielleicht noch diesen Tip: Nicht reagieren, wenn nicht sauber gesprochen wird. Ich habe immer gesagt: Ich verstehe Dich nicht, meintest Du:XXXX?, Bitte sag das auch so: Vorsprechen, nachsprechen lassen.Das Kind wird sich im Laufe der Zeit automatisch bemühen, ordentlich, und in ganzen Sätzen zu sprechen.

Kommentar von Simple_avatar5smallcasilein am 21. Juli 2009 10:49

Oh, ja, Kinder, die ihr Anliegen in ganzen Sätzen vorbringen können, sind selten geworden, z.B.: "Kann ich Spielplatz?" :-(

Kommentar von mizzebilla am 21. Juli 2009 11:01

Man muß aber auch aufpassen, dass man die Kleinen nicht entmutigt, indem man sie ständig korrigiert. Aber man kann sie prima mit Gegenfragen zum reden animieren. Also: Was meinst du? Möchtest du auf den Spielplatz gehen oder willst du hier einen bauen? (oder was einem so einfällt). Dann fühlt sich das Kind zum einen wahr genommen und zum anderen muß es bei der Erklärung mehr Wörter benutzen. Und immer wieder im ganzen Satz antworten: "Klar können wir auf den Spielplatz gehen."


anonym
beantwortet von mizzebilla am 21. Juli 2009 11:12
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Rausfinden was den Kleinen interessiert und dann Bücher anschleppen und Zeit nehmen. Immerwieder. Ausserdem auf Augenkontakt beim Reden achten. Motiviert ungemein (nicht nur die Kinder;-). Kleiner Tip, vor Fragen z.B. das Kind leicht berühren, statt nur Ansprechen. Das Ansprechen alleine können die Kleine ja manchmal sehr gut wegfiltern.

Allerdings würde ich auch nochmal sehr darauf achten, ob der Kleine gut hören kann! Unser Kinderärztepaar z.B. überschätzt die Hörleistung sehr leicht. Kenne jetzt schon drei Kinder, bei denen nur durch Zufall herauskam, dass sie so gut wie nichts hören konnten. Den Kinderärzten ist es nicht aufgefallen (Vorsorge u.ä.) sahen das als normale Spätzünder an oder schoben es auf Eltern (vonwegen, deutsch keine Muttersprache). Auch bei meinem Sohn war die Ärztin der Meinung, das er hervorragend hört und beim Ohrenarzt kam raus, dass der Ohrenschmalz schon wieder auf dem Trommelfell saß und er - wie auch mein Eindruck war - nicht gut hören konnte.

Kommentar von 1f5d6f6f6e06100ebaafe13146e71ab0smallkikkerl am 21. Juli 2009 11:18

LOL oder du gehst zum psychologen und das kind muss dem kerl da irgendwelche quatschwöerter nachsprechen die keine bedeutung haben... dann heisst es das kind kann bestimmte wörter nicht aufnehmen und blabla... habe ich hinter mir.....


Kolumna
beantwortet von Kolumna am 21. Juli 2009 17:17
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Alles, was bisher gesagt wurde, ist richtig. Laß einen Hörtest beim HNO-Arzt machen, der tut nicht weh und ist wie ein Spiel, aber Ihr könnt sicher sein, dass alles i.O. ist. Außer dem Vorlesen, miteinander reden und singen, gibt es aber auch noch viele andere Sachen, die man in den Tagesablauf einbauen kann. z.B. Fingerspiele, Reime, Zungenzerbrecher machen den Kindern immer viel Spaß und Oberbegriffe raten oder umgedreht einem Oberbegriff Dinge zuordnen. z.B. Wir stellen das Geschirr auf den Tisch. Was brauchen wir alles? Teller, Tassen, Gläser, Schälchen, Schüsseln. Oder Messer, Gabel, Löffel sind? Besteck Das geht mit Tieren, Autos, Spielzeug und und und. All das und auch das Erfinden von kleinen Geschichten oder das Nacherzählen von Vorgelesenem ist für die Förderung der Sprache sehr gut geeignet. Übrigens zum Nacherzählen kannst Du ganz leicht annimieren, in dem Du Deinem Kind sagst, er soll Dir eine Geschichte vorlesen(natürlich ein BB, was es besonders gern hat und gut kennt), weil Du jetzt z.B. Abendbrot machen musst und noch keine Zeit hast zum Lesen. Das macht den Kindern viel Freude.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 22. Juli 2009 00:44
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Ich warne davor, schon zu früh bei Kindern ZU VIEL Gewicht auf Sprache, Wortschatz und andere Talente/Fähigkeiten der LINKEN Hirnhälfte zu legen. Das geschieht zu Lasten der Entwicklung anderer Bereiche, vor allem in der RECHTEN Gehirnhälfte (Gefühlswelt, ganzheitliche Wahrnehmung) sowie der Koordination der beiden Gehirnhälften. Die zivilisierte Gesellschaft leidet bereits seit längerer Zeit an solcher Einseitigkeit - mit wirklich schrecklichen Folgen. Siehe mein GF-Tipp "kollektive Zivilisations-Neurose". (Diese Störung ist in jedem Einzelfall - auch unabhängig vom Kollektiv - jederzeit heilbar).


blumenfrau
beantwortet von blumenfrau am 22. Juli 2009 08:08
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REDEN, SINGEN, VORLESEN, aber unabhängig davon, würde mich Folgendes interessieren: wie kommst Du darauf, daß der Wotschatz vergrößert werden müßte? Gibt es konkrete Anhaltspunkte??? Hast Du in dieser Angelegenheit schon den Kinderarzt kontaktiert?



anonym
beantwortet von danasonne am 22. Juli 2009 19:23
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ich lese unserem zwerg jeden abend eine gute nacht geschichte vor und lass sie mir dann auch nacherzählen erstens lernt er zuzuhören und zu erzählen die falschen worte nicht falsh nachsprechen sondern nur richtig sagen


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