Frage von Starjuice, 178

Worin liegt der Sinn des Universums?

Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt.. Angefangen hat, soweit wir wissen alles mit dem Urknall (Big Bang). Nach Milliarden von Jahren an irgendeinem bedeutungslosen Fleck im Weltall in einer von unzähligen Galaxien an irgendeiner von Trilliarden Sonnen hat sich unser Planet geformt und wieder nach Milliarden von Jahren das Leben auf diesem, welchen wir Erde nennen.. Nun sitzen wir hier, vor unseren Geräten (PC's/laptop/Handy usw) und lesen diesen text hier und da frage ich mich, wozu hat das alles einen Sinn.? Unser Leben ist verglichen mit dem Universum nur ein Wimpernschlag, irgendwann leben wir nicht mehr und dieses Sonnensystem wird auch nicht für immer sein und das Universum dehnt sich bis in alle Ewigkeit aus oder was auch immer. Wozu das ganze ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Evileul, 49

Das is die antwort !

Kommentar von Starjuice ,

Haha ja ich kenne den Film ;) die Stelle hat mir auch sehr gefallen.

Ja richtig, wie konnte ich das nur vergessen, die antwort lautet "42"

;D

Kommentar von Evileul ,

Vieleicht ist jemand hier, der die Frage kennt ;-)

Kommentar von MarkusGenervt ,

Hier bin ich!

Die Frage lautet: "…

Du hast doch jetzt nicht ernsthaft erwartet, das es irgend ein Lebewesen hier auf diesem Planeten gibt, das die Frage kennen würde?

Alleine die Menschen halten sich doch für das Zentrum des Universums ohne auch nur den blassesten Schimmer einer Ahnung zu haben, worum es tatsächlich geht! Und diese Dumpfbacken sollen die Frage aller Fragen stellen?

Nein, wenn es so weit ist, wirst Du nur noch eine Botschaft bekommen:

"So long and thanks for all the fish!"

Ach ja: Behalte immer in Handtuch griffbereit!

Antwort
von Andrastor, 48

Einen tieferen Sinn in der Existenz sucht man vergebens. Die Existenz bedarf keiner Daseinsberechtigung.

Und weil Evileul da eine Szene aus dem Anhalter gepostet hat, muss ich hier ein wenig Nerdragen:

Es gibt nur 1 anständige Verfilmung dieses Buches!!

Kommentar von Starjuice ,

Vielen dank auch für deine Antwort und dem witzigen Video ;) Ja auch wenn es keine Antwort auf diese frage gibt, und ich fand keine vergleichbare frage außer was ist der Sinn, du weißt denke ich das wenn man ne Frage hier eingibt die suchergebnisse zu einer ähnlichen frage aufgeführt werden, wenn ich sehe das die Frage bereits existiert, dann stelle ich diese kein zweites mal sondern belese mich unter der Frage. Und so wie ich sie gestellt habe, hat das sicher noch keiner hier (würde ich jetzt mal so behaupten)

Danke und Gruß

Antwort
von PeterSchu, 62

Schau dir mal einen tollen Sonnenuntergang an oder ein paar Bilder wie diese:

http://www.businessinsider.de/84-fotos-der-erde-2015-4

Ich finde, wenn wir dabei staunen und begeistert sein können, haben wir einen Sinn gefunden. Da ist es mir doch wurscht, ob die Erde oder das Weltall irgendwann mal ein Ende haben. Vielleicht sehen wir den Sinn manchmal nicht mehr, gerade weil wir zu oft am Handy oder am PC sitzen und die falschen Dinge anschauen..

Kommentar von amrita1 ,

Danke, für den tollen Link!

Antwort
von AaronMose3, 30

Es gibt keinen Sinn. 

Die Frage nach den Sinn existiert nur, weil wir sie stellen. Und auch der "Sinn" selbst existiert nur, weil wir ihn irgendetwas geben.

Das Universum kümmert sich nicht um Sinn. 

Es kümmert sich nicht um das "Warum". 

Das ist alles irrelevant.

Antwort
von amrita1, 15

Bleibe mal im "Hier und Jetzt" in nicht im "Irgendwann". Jetzt geht es darum, dass du dein Bewusstsein weiter entwickelst und da gehören solche Fragen auch dazu, aber letztendlich geht es darum glücklich zu sein.

Erfreue dich an den kleinen Dingen des Alltags, bei mir in der Nähe wird seit Monaten eine Straße komplett erneuert, so dass die Grünflächen ebenso lange nicht mehr gemäht wurden und sich ein wunderbares Wildblumen-Biotop entwickeln konnte. Ich erfreue mich mich regelmäßig an dieser Blumenpracht. Das sind  u. a. Dinge, die mir wichtig sind.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Erfreue dich an den kleinen Dingen des Alltags, bei mir in der Nähe wird seit Monaten eine Straße komplett erneuert, so dass die Grünflächen ebenso lange nicht mehr gemäht wurden und sich ein wunderbares Wildblumen-Biotop entwickeln konnte. Ich erfreue mich mich regelmäßig an dieser Blumenpracht. Das sind  u. a. Dinge, die mir wichtig sind.

Ich glaube, ich würde mich eher über den Baulärm ärgern, als mich an der Blumenpracht zu erfreuen.

Oder ist es doch nicht so sehr "in der Nähe", dass Du den hörst, sondern Du musst erst ein Stückchen bis zu diesem Ort gehen? :-)

Kommentar von amrita1 ,

Du kannst dich jederzeit entscheiden, ob du dich über etwas ärgern willst; je mehr du dich ärgerst, desto mehr verpasst du die freudvollen Momente in deinem Leben.

Antwort
von TimeosciIlator, 32

"irgendwann leben wir nicht mehr"

Da wage ich zu widersprechen. Es kann doch sein, dass es uns irgendwann gelingt in einem anderen Sonnensystem Fuß zu fassen. Immerhin haben wir, vorausgesetzt ein Meteorit funkt uns nicht dazwischen^^, noch knapp 5 Milliarden Jahre Zeit, bis die Sonne sich zu einem Roten Riesen aufbläht.

Allerdings wird auch das Universum beim Big Crunch spätestens wieder in sich zusammenfallen. Bis dahin müssten wir uns schon etwas anderes einfallen lassen. Dann werden wir aber auch über ganz neues Wissen und die tollsten Apparaturen verfügen. Geräte, welche etwas ermöglichen können, was wir heutzutage noch nicht zu träumen wagen...Eventuell "springen" wir dann einfach nur in ein anderes Universum. Wozu haben wir sonst das Multiversum ?! :)

Kommentar von NoHumanBeing ,

Big Crunch

Also im Moment sieht es ja eher nach ewiger (sogar beschleunigter) Expansion aus, als nach einem "Big Crunch".

Kommentar von TimeosciIlator ,

Dann hätten wir ja noch viel viel mehr Zeit. Nämlich bis in alle Ewigkeit ! Ich glaub' ich melde mich wieder beim Yoga-Kursus an :)

Kommentar von NoHumanBeing ,

Dann hätten wir ja noch viel viel mehr Zeit. Nämlich bis in alle Ewigkeit !

Nicht wirklich.

Wenn sich die Expansion beschleunigt, wonach es im Moment aussieht, kommt es eventuell irgendwann zum so genannten "big rip", bei dem die Raumexpansion überlichtschnell wird und damit überhaupt keine Wechselwirkung zwischen Teilchen mehr möglich ist.

Spätestens dann gibt es keine Materie mehr, sondern nur noch einzelne Elementarteilchen, die jeweils alle von einem Ereignishorizont umgeben sind.

Das ist aber natürlich alles sehr hypothetisch. Kosmologische Modelle sind eben letztlich doch viel Spekulation. Der Teil des Raumes, den wir untersuchen können und die Zeit, während der wir beobachten können, ist verschwindend gering angesichts der Ausmaße und des Alters des Universums und Funktionen extrapolieren ist immer so eine Sache. Interpolation ist schon eine gewisse Spekulation, aber Extrapolation (aus so einer kleinen Datenmenge auf so einen großen Bereich) ist ... nunja ... ich würde mal sagen schon ziemlich nah an "munterem Raten". ;-)

Die Computermodelle der Klimaforschung sind ja schon mehr als zweifelhaft. Und in der Kosmologie wollen wir Aussagen über die Entwicklung des Universums treffen. ;-)

Antwort
von soissesPDF, 20

Je nun, vermutlich ist der Mensch nicht der Weisheit letzter Schluss.
Der Zufall fragt nicht nach Sinn oder Unsinn, er findet einfach statt.

Im Umkreis von 100 Mio. Lichtjahren ist der Mensch allein und mehr noch, ein Zufall.

Antwort
von Hamburger02, 63

"Sinn" ist eine menschliche Kategorie, die das Universum nicht kennt.

Das Universum hat lediglich das Bestreben, die in ihm vorhandene Energie zu immer höher organisierten Strukturen umzuwandeln. Auf diesem Weg des Universums sind wir ein Teil.

Kommentar von elagtric ,

Ist es nicht eher umgekehrt ? Stichwort Entropie ...

Also quasi die maximale Unordnung herzustellen ?

Kommentar von Hamburger02 ,

Gutes Stichwort. Darüber gibt die Theorie Dissipativer Strukturen Auskunft (Nobelpreis 1977).

Demnach ist es so, dass bei Systemen fernab des thermodynamischen Gleichgewichtes, also schon mal bei allen lebenden Systemen, die Entropie im Rahmen der Selbstorganisation örtlich abnehmen kann, was allerdings zu einer beschleunigten Erhöhug der Gesamtentropie des Universums führt. Solche Strukturen, bei denen die Entropie auf Kosten der Umwelt örtlich abnimmt, heißen dissipative Strukturen.

Antwort
von comhb3mpqy, 21

Ich bin Christ. Viele Menschen sind der Meinung, dass Gott dem Leben
Sinn gibt und das es ihnen mit Gott besser geht. Wenn Du Gründe haben
möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du mich z.b. fragen oder
auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe.

Kommentar von elagtric ,

Soll jetzt nicht herablassend wirken, aaaaber :Die Götter waren anno dunnemals eine Art abstrakte Hilfe, sich unerklärliche Vorgänge auf der Welt zu erklären. Quasi alle (Natur)Völker hatten ihre Götter für dies und jenes. Dann kamen Galileio, Newton, Paracelsus und wie sie alle hiessen. Plötzlich war es kein erzürnter Wassergott mehr, sondern ganz reale Klimaveränderungen, wenn die Ernte ausdörrte oder absoff.

Heute gibt es (hierzulande) quasi nur noch einen Gott, was ja eigentlich auch schonmal ein Fortschritt ist. Aber dieser eine erfüllt in meinen Augen dieselbe Funktion für die Gläubigen : Sich Unerklärliches, unbequemes irgendwie zurechtlegen, statt der Sache rational, materialistisch auf den Grund zu gehen. Den Rest besorgt die Kirche, die schon seit eh und je ganz passabel auf Kosten ihrer Lämmchen lebt.

Nicht Gott gibt dem Leben Sinn, eher ist ... er ? ... eine Art Platzhalter, ein seit der Urzeit immer mehr verblassender Erklärungsversuch für die Welt, auf der wir leben.

Antwort
von joergbauer, 14

Prediger 3, 9-17:

"Wenn jemand etwas tut, welchen Gewinn hat er von seiner Mühe? Ich sah mir an, womit Gott die Menschen sich abplagen lässt. Alles hat er so eingerichtet, dass es schön ist zu seiner Zeit. Auch die Ewigkeit hat er den Menschen ins Herz gelegt. Aber das Werk Gottes vom Anfang bis zum Ende kann ein Mensch nicht begreifen. Ich erkannte, dass sie nichts Besseres zustande bringen, als sich zu freuen und das Leben zu genießen. Wenn ein Mensch isst und trinkt und bei all seiner Mühe etwas Gutes sieht, ist das eine Gabe Gottes. Ich erkannte, dass alles, was Gott schafft, für ewig ist. Der Mensch kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen. Gott hat es so gemacht, dass man in Ehrfurcht zu ihm aufschaut. Was geschehen ist, war schon vorher da, und was geschehen wird, ist auch schon geschehen. Gott sucht das Verschwundene wieder hervor. Noch etwas sah ich unter der Sonne: Am Ort des Rechts war Unrecht, zur Stätte der Gerechtigkeit war die Ungerechtigkeit gekommen. Da dachte ich: Schließlich ist es Gott, der den Gerechten und den Ungerechten richtet. Denn für jedes Vorhaben gibt es Zeit, und so auch für alles, was dabei geschieht".


Johannes 3, 16-18:

"Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der einzigartige Sohn Gottes".


(NEÜ)


PS: Universum heißt übrigends übersetzt soviel wie: EIN WORT!


Antwort
von Maarduck, 17

Im Anfang war ein Logikfeld in dem durch rekursive Logik ein Bewusstsein entstanden ist, das nach allgemeiner Übereinkunft "Gott" genannt wird. Seit Gott sich seiner Existenz bewusst geworden ist, denkt er darüber nach, wie er seiner Existenz ein Ende bereiten kann. Wir Menschen sind Bewusstseinsabspaltung von Gott und zugleich konkrete Gedanken Gottes.  

Kommentar von ilknau ,

Das hat was: in der Tat!

Etwa in der Art eines Wassertropfens, der vergass, dass er zum Ozean gehört?

Kommentar von Maarduck ,

Ja, und der Ozean hat vergessen, dass er Teil des Wasserkreislaufs ist. Es ist vergleichbar mit einem menschlichen Traum, indem der Träumer sich mit einer imaginären, scheinbar autarken Person unterhält. Diese Person ist eine Bewusstseinsabspaltung des Träumers. In ähnlicher weise sind auch wir Menschen Bewusstseinsabspaltungen von Gott. 

Im Traum will der Mensch etwas herausfinden, und auch Gott will etwas herausfinden. Das Universum ist der Traum Gottes. So ungefähr lehrt es der Hinduismus. 

Kommentar von ilknau ,

Mein Tarot Deck sagt dazu: Die Menschheit ist ein Traum der Delfine.

Grins, die Traumperson ist autark, denn es ist das Unterbewusstsein, welches sich äussert, das durchaus eine Persönl9ichkeit hat, :-)

Kommentar von Maarduck ,

Aber deine Ich-Person in deinem Traum ist auch eine autarke Äußerung deines Unterbewusstseins. Und der Wald durch den du in deinem Traum gehst ebenso. Nur mit dem Unterschied dass du dich mit deiner Traumperson unterhalten kann, diese dir vielleicht sogar feindlich gesonnen ist u.s.w.

Kommentar von ilknau ,

Das sagte mir mal ein Traum:

Ich traf einen kahlköpfigen jungen Mann in langem, schwarzem Ledermantel, der meinte, er habe was von mir zu bekommen.

Da schaute ich erstaunt, um aber endlich mit ihm zusammen in einem Jeep durch gelb- sandige Gegenden zu fahren, worauf er wieder sagte, er hätte was von mir zu bekommen.

Dann standen wir auf einmal in einem alten Silage- Silo und ich sagte: Mach doch - nimm., zeigte ihm die rechte Halsseite, wo4rauf er verwundert reagierte: Hier?=

"Ja, mach!", forderte ich ihn wieder auf und er tat, schmerzte es nicht mal, worauf ich begriff: ER ist ein Teil von ICH, den ich lang vernachlässigte...

Ich fühlte mich danach sehr zufrieden und ausgeglichen.

Kommentar von Maarduck ,

Du weißt aber schon, dass ich ein Traumdeuter bin? Ich kann in deinem Traum lesen, wie in einem offenen Buch. Möchtest du die Deutung hier quasi öffentlich lesen, oder per PN oder lieber gar nicht?

Kommentar von ilknau ,

Sprich dich aus, wenn du magst, Maarduck - wo auch immer, :-).

Ich für mich weiss, mein Traum mir sagte - schrieb ich ja.

Er kam auch nie wieder.

Kommentar von Maarduck ,

Dein Unterbewusstsein wollte dir vermitteln, mal wieder so richtig schön zu f .. Allerdings war es so schlau, dir das nicht so direkt zu sagen, weil du sonst abgeblockt hättest. 

Der Mann erschien als Vampir, der Vampirbiss ist ein Symbol für GV. 

Du schreibst:

  ER ist ein Teil von ICH, den ich lang vernachlässigte...

Ja, er war sozusagen ein Symbol für Sexualität. Und dein Bild sagt auch eindeutig über dich aus, dass du heterosexuell bist, dass du deine Sexualität aber lieber etwas im Verborgenen auslebst, exhibitionistisch bist du jedenfalls nicht. Vermutlich kleidest du dich eher konservativ und würdest dich in dem klassischen kleinen Schwarzen mit roten Pumps eher unwohl fühlen. 

Kommentar von ilknau ,

DH!

Antwort
von NoHumanBeing, 73

Ich glaube einfach nicht, dass es einen Sinn gibt.

Wir sind nunmal hier und in etwa zu dieser Zeit "entstanden". Wären wir das nicht, könnten wir diese Frage nicht stellen. ;-)

Ich glaube nicht, dass es "das Universum" irgendwie "juckt", wenn es die Menschheit, die Erde, das Sonnensystem, vielleicht sogar die Milchstraße, irgendwann nicht mehr gibt. Dafür ist das alles viel zu groß und das, was wir kennen, viel zu klein. ;-)

Antwort
von chrisbyrd, 10

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Kommentar von chrisbyrd ,

Sehr empfehlenswert ist m. E. das Buch "Signale im All" von Werner Gitt.

Antwort
von onlycrazy, 22

Ich weiß was der Sinn nicht ist:
Sich darüber Gedanken zu machen denn das werden wir nie herausfinden.

Kommentar von Starjuice ,

Da hast du leider Recht mit, trotzdem musste diese frage mal gestellt werden.

Kommentar von onlycrazy ,

Wenn es dich in deinem Leben weiterbringt kannst du das auch gerne tun. Das ist meine Meinung dazu.

Antwort
von ilknau, 25

Hey, Starjuice, merkst du es nicht?

= Megaspass für Mr. X im Off

Der tippt mal kurz in seine Tastatur und flugs findet man ein neues Fossil, laufen Galaxien auch rückwärts auf uns zu - erkennbar an der Blauverschiebung, die also sagt: Universum dehnt sich nicht unbedingt aus sondern kehren Dinge auch wieder...

Breit und fröhlich grins: 1 Zufall ist ein Vorfall, der etwas bezweckt

Davon ab, schreitet der Mensch durch weitere Daseine und lernt diverse Lektionen, um sich aus dem Kreislauf verabschieden zu können, schaffte er es.

Wobei er allerdings die Wahl hat, dennoch weiter zu machen oder es zu lassen, lG.

Antwort
von Weltraumdackel, 26

Die Frage wurde schon sehr oft gestellt, und ich frage mich dann immer warum die Leute unbedingt in allem einen Sinn sehen wollen. Lasst uns doch einfach so herrlich sinnlos weiterleben, das wird unser Leben bestimmt viel unbeschwerter machen.

Eine konkrete Antwort darauf wirst du sowieso nie bekommen.

Antwort
von MarkusGenervt, 40

Der Sinn des Universums ist derselbe, wie der Sinn des Lebens:

Die reine Existenz!

Da ist nichts Kompliziertes oder Unverständliches.

Aber in den winzig kleinen Momenten, wie jetzt, wenn sich das Universum über sich selbst gewahr wird, dann ist es einfach nur wunderbar.

Antwort
von thetee99, 48

Es gibt dazu bereits das starke bzw. schwache Anthropische Prinzip, welches jeweils aussagt, dass die Existenz des Universums und der Menschen als "intelligente Beobachter" des Universums entweder großer Zufallen ist, oder die Entwicklung des Universum darauf "hingearbeitet" hat, dass es "intelligente Beobachter" hervorbringt.

Aber wie Immanuel Kant in seiner Erkenntnistheorie mit dem "Ding an sich" bereits festgestellt hat, braucht es für die Existenz einer Sache keinen Beobachter...

So oder so ist es aber doch der absolute Hammer, dass du hier rumsitzen kannst und dir über alle diese Dinge um dich herum im Klaren bist. Was du oder jeder anderen drauß macht, ist jedem selbst überlassen. Es stimmt das ein einzelnes Menschenleben in Relation zum Universum unbedeutend ist, aber vielleicht schaffen wir es - wenn schon nicht als Mensch, wenigstens als Menschheit - einen bleibenden Eindruck im Universum zu hinterlassen.

Übrigens ist die Wahrscheinlichkeit natürlich sehr hoch, dass wir auf keinen Fall alleine im Universum sind, bei der Größe und den vielen Möglichkeiten wie sich anderswo Leben entwickeln könnte... aber es besteht auch die Möglichkeit, aufgrund des Alters des Universum, der Zeit seitdem komplexere Verbindungen im Universum überhaupt erst möglich sind und der Zeit die Leben benötigt um sich zu "intelligentem" Leben weiterzuentwickeln.... das wir Menschen die ersten, oder zu den ersten höherentwickelten Lebensformen im Universum gehören. Pioniere mit vielleicht einer großen Verwantwortung für alles was noch kommt? ;)

Kommentar von NoHumanBeing ,

Es gibt dazu bereits das starke bzw. schwache Anthropische Prinzip, welches jeweils aussagt, dass die Existenz des Universums und der Menschen als "intelligente Beobachter" des Universums entweder großer Zufallen ist, oder die Entwicklung des Universum darauf "hingearbeitet" hat, dass es "intelligente Beobachter" hervorbringt.

Es braucht weder einen "großen Zufall", noch ein "gezielt darauf hinarbeiten".

Es braucht einfach nur genügend Materie und genügend Zeit, damit so ziemlich alles entsteht, was Du Dir vorstellen kannst.

"If you have enough monkeys typing on typewriters, at some point one will write the words of Shakespear."

Das Anthropische Prinzip ist also letztlich eine Tautologie.

Das Universum ist verdammt groß (91 Mrd. Lichtjahre Durchmesser, ca. 10^53 kg an baryonischer Materie) und verdammt alt (13.8 Milliarden Jahre).

Dass Leben darin entsteht ist angesichts dieser Zahlen vermutlich nicht mehr unwahrscheinlich. ;-)

Kommentar von Maarduck ,

"If you have enough monkeys typing on typewriters, at some point one will write the words of Shakespear."

Nein, ein Denkfehler. Wenn die gesamte Masse des beobachtbaren Universums aus 10kg schweren Affen mit einer eigenen Schreibmaschine realisiert wäre, und die Affen unsterblich wären und durch Zauberei ernährt werden würden, und alle Affen seit Bestehen des Universums auf den Schreibmaschinen tippen würden, dann wäre die Wahrscheinlichkeit unter 0,01% dass unter den Texten eines von Shakespeares Sonetten dabei wäre, mit weniger als 10 Fehlern.

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