Frage von HHLLJJ, 25

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Ausbildung zum Investmentfondskaufmann und einem bankorientitem Studium?

Ich möchte mich gerne in Richtung Investmentbanking ausbilden lassen, jedoch fehlen mir da noch einige Info's. Zum nächsten Sommer habe ich mein Abitur in der Tasche (Durchschnitt ca. 2,0) Macht es Sinn eine Ausbildung zum Investmentfonskaufmman zu machen, oder ist ein VWL-Studium besser? Ich habe ein wenig recherchiert, und habe gelesen, dass einige Investmentbanker VWL studiert haben. Aber warum ausgerechnet VWL? In der VWL werden Wirtschaftsmodelle betrachtet, was hat das unterm Strich mit Aktien und der Börse zu tun?

Danke vorab für eure Hilfe

Antwort
von Nasdaq14, 8

Der Invetsmentfondkaufmann ist im Verhältnis zum Investmentbanker eher der " Zuarbeiter " - also Berichte  erstellen, Präsentationen vorbereiten, Fondsbuchhaltung - aber im Grunde ohne Entscheidungsbefugnis.

Investmentbanking hingegen ist ein sehr breit gefächertes Berufsfeld mit hoher Entscheidungsbefugnis und sehr tiefgehendme Wissen.

Die meisten meinen es sei damit der Breich Handel abgedeckt, was aber nur ein Teil des Gesamten ist.

Es gehören die Analsten dazu, Vorbereitung von Fusionen und Übernahme, auch dre Handel, das Brokerage oder besser Sales, Fondssteuerung, Vermögensverwaltung und noch vieles mehr.

Je nach persönlichen Fähigkeiten entschiedet man sich für eine Richtung die einem entspricht: Ein Analyst hat sicher ganz andre Vorlieben als ein Händler und dieser wieder als jemand er in ständigem Kundenkontakt steht wie im Sales.

VWL tritt dort deshalb häufig auf, weil das Berufsfeld häufig viel abstarktes denken erfordert und uch länderübergerifendes Handeln und Analysieren.

Am Besten ist es während des Studiums ein  3 - 6 monatiges Praktikum bei einer Bank zu machen, um die verschiedenen Richtungen kennenzulernen.

Den Unterschied erkent man auch daran, das für diese Praktika auch nur  Studenten genommen werden - vorher werden sie nicht angeboten, da man ein gewisses Grundwissen voraussetzt - also so etwa ab Semester 3  - 4.

Es ist auch wichtig um zu wissse,wo der Schwerpunkt zum Einstieg leigenkönnte - im übrigen absolviert man meist ein 12 - 15 monatiges Traineprogramm nach dem Studium  um die vershcieden Bereich kennenzulernen.

Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

Antwort
von VVSteknik, 13

Investmentfondkaufmann hört sich eher nach Lehrberuf bzw. einer nichtakademischen Ausbildung an. Lies mal hier:

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=1h...!1822219306?path=null/kurzbeschreibung&dkz=15518

Antwort
von Jewiberg, 6

Es gibt auch Mathematiker die bei Investmentbanken arbeiten. Wichtig ist, Zusammenhänge etkennen, verstehen und daraus ein richtiges Modell zu entwickeln. Also werden hohe analytische und mathematische Kompetenzen gefordert.

Antwort
von christl10, 1

Ich möchte Dich nicht entmutigen, aber die Arbeitsplätze im Investment Banking sind sehr begehrt. Du hast sehr starke und gebildete Mitbewerber die auch dort hin wollen, daher mache Dir nicht zu viele Hoffnungen und such auch eine Alternative. 

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