Wir wollen bald mal unsere Tochter (sie ist noch keine 2 Jahre alt) taufen lassen. Aber worauf sollte man bei der Wahl des Taufpaten achten? Welche Überlegungen sollte man mit einbeziehen?

rein menschlich solltet Ihr Vetrauen in sie/ihn haben und von theologischer Perspektive betrachtet, sollte er/sie natürlich Christ sein und das dem Kind auch vermitteln, denn dazu ist aus kirchlicher Sicht der Pate/die Patin ja überhaupt da
Verantwortungsgefühl ist wohl wichtig und ob ein bezug zu dem Kind da ist.

Meine Erfahrung ist: Freunde kommen und gehen, Familie bleibt.
ich würde immer empfehlen, Freunde nicht mit der Patenschaft "zu belohnen", weil sich die Lebensumstände heute zu oft ändern.
Mit Geschwistern, Großeltern oder anderen nahen Verwandten ist man auf der sicheren Seite.
Hallo also ich bina cuh der meinung das man den Paten vertaruen können muss und das es Menschen sind die euch und euer Kind auch die nächsten Jahre begleitet und regelmäßig Kontakt zu dem kind hat!Ebenso wichtig finde ich das die Paten sich darüber im klaren sind das sie auch eine verantwortung für das Kind übernehmen!Auf das alter haben wir in sofern geachtet das unsere Kinder junge und ältere ansprechpartner haben wenn sie bedarf haben nicht gerade mit den eltern zu reden aber manchmal spricht man gerne mit älteren und manchmal mit jüngeren! Mach dir eine Liste von den Leuten die für euch in frage kommen und wege ab was für die person spricht und was dagegen! die engere auswahl lädst du zu Kaffe ein und spricht mit ihnen ob sie das gerne machen möchten und wen ja was sie mit einer Patenschaft verbinden passt es mit eurer meinung zusammen habt ihr eure/eure paten!
Man müsste wissen, welche Religion und welchen Glaubensrichtung die Eltern haben.
Die zwei Taufzeugen sollten derselben Richtung angehören.
Mit der Taufe sollt ihr Vier ja versprechen, das Kind im Glauben dieser Religion/Kirche zu erziehen.
Es sollte jemand sein, der ungefähr das Alter der Eltern hat oder etwas jünger ist. Taufpaten sollten auf keinen Fall zu alt sein, da sie dem Kind ja auch als Ansprechpartner bei Problemen dienen sollen.
Wir haben auch darauf geschaut, dass der Taufpate jemand ist, der im Notfall auch bereit ist, sich um unser Kind zu kümmern, damit sie - sollte uns mal was passieren - nicht ganz alleine dasteht.
Wenn du sehr gläubig bist, würde ich das mit dem Pfarrer besprechen.
Wenn du das nur tust, weil man das eben so macht ;) würde ich jemanden wählen, zu dem mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in mehreren Jahren noch Kontakt besteht und der einen Bezug zum Kind hat oder aufbauen möchte.

vieleicht hilft euch das weiter http://magazin.netmoms.de/baby/taufe/die-wahl-des-richtigen-taufpaten-14189/
Ich denke, die wichtigste Überlegung ist die, daß wenn beiden Elternteilen etwas zustößt, daß Kind bei seinem Taufpaten aufwachsen wird.
Also jemand, der dieser Aufgabe gewachsen ist. Nicht zu jung, nicht zu alt. Und der auch die Mittel und Wege hätte, in einem solchen Fall für den Nachwuchs Sorge zu tragen.
Grundsätzlich natürlich jemand den beide Elternteile mögen, schätzen und vertrauen. Der gut mit Kindern umgehen kann und sinnvoller Weise auch nicht all zu weit weg wohnt, damit ein guter und regelmäßiger Kontakt aufgebaut werden kann.
Das ist doch schon lange veraltet! Wo leben denn die Kinder im schlimmsten Fall noch bei den Taufpaten?
Wo lebt das Kind sonst, für den Fall das beiden Elternteilen etwas zustößt. Normalerweise ist dann der Taufpate der nächste Ansprechpartner. Ob das natürlich in der Realität so gehandhabt werden würde hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Altmodisch finde ich das nicht - immerhin geht es hier um das Wohl des Kindes. Darüber sollte man sich schon mal Gedanken machen.

Verfügt der Pate über die geistig moralischen und finanziellen Voraussetzungen beim Wegfall der Eltern sein Patenkind auf dessen Weg zur Reife zu begleiten.

Warum man sein Kind überhaupt taufen lassen will!
Maienblume am 18. März 2009 14:20 Das ist jetzt nicht gerade hilfreich...!
Husband am 18. März 2009 14:30 Man sollte seine Handlungen gelegentlich mal überdenken. Und nicht erst, wenn das Kind bereits getauft und konfirmiert ist...