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Worauf muss man beim Selbstbau eines Sandkastens achten?

gefragt von sigurdibus am 29.03.2008 um 23:18 Uhr

Also welchen Sand nehmen? Wie säumt man den sand ein, mit Holz, oder kann es auch etwas anderes sein? Ist noch etwas anderes wichtig?

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Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 29. März 2008 23:21
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Das wichtigste ist meiner Meinung nach eine Plane, die bei Nichtbenutzung über den Sandkasten gezogen wird, damit die diversen freilaufenden Tiere nicht reinkacken.

Es gibt spezielen Sandkastensand.

Holz ( geschliffen und mit Bootslack lackiert ) ist schon was feines

Kommentar von sigurdibus am 29. März 2008 23:44

Vielen Dank an alle für die hilfreichen Antworten, das mit der Plane schint gut und auch das mit dem flies und auch die anderen sachen :)


america
beantwortet von america am 29. März 2008 23:28
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denke an die kinder

baue ohne verletzungsgefahr (scharfe kanten, nägel, spreisel)

untergrund aufbau erst etwas kies, damit das wasser aus dem sand kann

hygienesand kaufen und auch im 2 jahres turnus wechseln

abdecken damit keine tiere wie hunde und katzen reinsch...


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 29. März 2008 23:23
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Sand bekommst du preiswert im Baumarkt. Einsäumen kann man ihn entweder mit einer Plastikhartschale oder tatsächlich mit Holz. Beim Holz ist dann wichtig, dass es witterungsbeständig ist, sonst habt ihr nicht viel Freude dran. Und ganz wichtig ist eine wind- und wasserfeste Abdeckung, sonst verwandelt sich der Sandkasten zu schnell in einen Teich.


bavaria2000
beantwortet von bavaria2000 am 29. März 2008 23:30
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Unser erster Sandkasten war aus Holz und demzufolge relativ schnell morsch. Den zweiten haben wir mit Betonsteinen (diese grauen, kosten auch nicht viel) gebaut, man kann dann noch Bretterbohlen auflegen, damit es zum Sitzen angenehmer ist. Ansonsten ist natürlich die Plane wichtig. Und noch was: nicht den Spielsand vom Baumarkt nehmen, sondern sog. Schweißsand, der klebt immer ein bißchen, man kann viel schöner spielen, besonders Kuchen backen, Burgen und sonstiges bauen!Viel Spaß! P.S. Schweißsand gibts beim Kieswerk. Und das mit dem Bootslack (s.o.) würde ich mir überlegen, ich weiß nicht, wie das evtl. mit Schadstoffen im Lack ist, noch dazu mit Kleinkindern!


suesszahn
beantwortet von suesszahn am 29. März 2008 23:26
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und ich würde noch ein "flies" auf den boden machen...gibt es extra dafür...läst wasser ablaufen aber von unten kein grünzeug durch


Tonica
beantwortet von Tonica am 29. März 2008 23:24
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Es muß kein Holz sein. Du kannst auch Plastik verwenden, oder eine Teichfolie. Und Sand natürlich, das wichtigste. Wichtig ist, das Deine Kinder sich nicht so schnell verletzten. L.G.


ghostwriter
beantwortet von ghostwriter am 30. März 2008 00:58
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Wir haben unseren Kindern, als sie noch klein waren einen großen Sandkasten gemauert, zum Schluß hat mein Mann obenauf abgerundetes imprägniertes Holz draufgemacht. Als Sand haben wir Spielsand im Baumarkt gekauft.Als unsere Jüngste geboren wurde, existierte dieser Sandkasten allerdings nicht mehr u. wir haben für sie dann einen aus Holz gekauft. Der war allerdings schon nach 3 Jahren total morsch.Also nicht so toll. Bei einer Bekannten hab ich eine andere schöne Idee gesehen.Sie haben eine größere Kuhle ausgehoben u. dann Teichfolie genommen u.anschliessend Sand reingefüllt. Ist garantiert langlebig.


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