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Worauf muss man beim Anbau von Tomatenpflanzen achten?

gefragt von Purpurseele am 06.06.2009 um 12:25 Uhr

Ich möchte gerne Tomanten anpflanzen, und würde gerne wissen, worauf man dabei besonders achten muss? Welchen Boden bevorzugen die Tomatenpflanzen, welchen Standort, wieviel muss man die giessen etc. Wo sind die Tomatenexperten? ;-)

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Garten x 6.975 Gemüse x 1.066 Tomaten x 230 Gemüsegarten x 8 Tomatenpflanzen x 7 Tomatenanbau x 1

NormaRoscoe
beantwortet von NormaRoscoe am 6. Juni 2009 12:30
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nicht vergessen, die seitentriebe regelmässig zu entfernen. sonst gibt es büsche.


anonym
beantwortet von mialena am 6. Juni 2009 12:31
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sonnigen Standort, vor Regen schützen, gut giessen, um Wasser zu sparen neben der Pflanze einen grösseren Blumentopf eingraben und die Wassermenge, die da reingeht, reicht aus für das tägliche giessen


DracoRex
beantwortet von DracoRex am 6. Juni 2009 12:29
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Tomaten lieben Erde mit Pferde- oder Schafmist. Solltest Du an sowas rankommen, dann mische ihn unter die Erde. Tomaten benötigen viel Sonne und sollten nicht von oben gegossen werden. Außerdem musst Du Tomatenpflanzen bespritzen. Es gibt ein Extramittel dafür im Fachhandel (ist blau). Hält Käfer und Ungeziefer ab.

Kommentar von Simple_avatar2smallsusimwald am 6. Juni 2009 12:30

DH - bis auf das Bespritzen. War bei mir in alle den Jahren noch nicht notwendig ! Das macht ja den Unterschied zu den gekauften Tomaten aus.

Kommentar von 93960fa3c49ca6104b0c01147d563749smallDracoRex am 6. Juni 2009 13:17

Das Zeug ist gut abwaschbar und hinterlässt keine Rückstände. Ansonsten kannst Du schnell einen Befall von Ungeziefer haben.


anonym
beantwortet von Lalalalaaa am 6. Juni 2009 12:26
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Viel Sonne. Jeden Tag gießen (wenn es nicht regnet.)


anonym
beantwortet von TippTrick am 5. September 2009 17:02
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Wenn Du die Tomaten richtig anbaust und auf ein paar Dinge achtest, kannst Du die leckeren roten Früchte sogar bis zum ersten Frost ernten.

Wichtig ist dabei die richtige Nährstoffversorgung der Pflanzen und der Schutz durch ein Regendach.

Hier findest Du noch mehr Informationen für Tomaten bis zum ersten Frost: http://www.tippsundtricks24.de/garten/pflanzen/tomaten-bis-zm-frost-ernten.html


martinasim
beantwortet von martinasim am 7. Juni 2009 15:03
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Man gönnt Tomaten den wärmsten Standort im Garten, vorzugsweise Plätze vor Südwänden, wo Sonnenwärme zurückgestrahlt wird, in einem Pflanzabstand von ca. 50 – 60 cm. Sie mögen jedoch keinen Regen. Die Früchte sollen im Laubschatten reifen, denn Sonne brauchen die Blätter.

Boden: Tomaten brauchen tiefgründigen, nährstoffreichen Humus und viel Feuchtigkeit. Es bietet sich deshalb an, schon im Herbst Mist oder Frischkompost einzuarbeiten.Ich nehme dazu Pflanzerde mit Hornspäne. Gut vorbereitet wird der Boden aber auch durch Gründüngung. Tomaten bleiben gesund, wenn sie mit ihren eigenen Abfällen gedüngt werden. Allerdings nur mit gesunden Blättern, kranke gehören in den Hausmüll, da an ihnen oft Pilzsporen haften, die zu erneuter Infektion führen können. Auch andere Blätter, etwa der Brennnessel, tun den Tomaten gut und bewahren den Boden vor dem Austrocken. An die Wetterseite Stäbe setzen und die Pflanzen während der Wachstumsphase regelmäßig nachbinden und ausgeizen. Tomatengeize befinden sich zwischen den Blattachseln der Tomaten. Sobald ersichtlich ist, dass es sich dabei nicht um Blüten handelt, werden diese ausgebrochen. Dies erfolgt während der ganzen Wachstumsperiode.

Ende Juli entfernt man dann die obere Spitze, damit die Tomate nicht weiter an Kraft verliert und weiter wächst. Je nach Pflanzengröße entferne ich die unteren Blätter ganz, wenn sie keine Tomaten schützen.

Viel Erfolg.


Tremor
beantwortet von Tremor am 6. Juni 2009 12:35
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Vor der Pflanzung sollten als Düngung etwa drei Kilogramm pro Quadratmeter halbreifer Kompost oder angerotteter Stallmist in die oberste Bodenschicht von 15 Zentimetern eingearbeitet werden sowie etwa 50 Gramm Hornspäne oder 80 Gramm Rizinusschrot pro Quadratmeter. Diese Düngermenge ist für die gesamte Kulturzeit ausreichend. Regelmäßiges Wässern sorgt für einen höheren Ertrag und bessere Qualität bei den Tomaten. Außerdem verhindert es, dass die Tomaten platzen. Bei seltenen, hohen Wassermengen in einer Gabe ist dagegen mit dem Platzen der Früchte zu rechnen. Gegossen wird am besten morgens, damit der Bestand bis zum Abend wieder abtrocknen kann. Es darf wegen der Gefahr von Pilzkrankheiten nicht über die ganze Pflanze gegossen werden, sondern nur an den Stammgrund.

Probleme bereiten im Hausgarten hauptsächlich Pilz-Krankheiten, wie die Kraut- und Braunfäule, die an schwarz-braunen Flecken der Blätter und Tomaten zu erkennen ist, die entfernt werden sollten. Insgesamt fördert Feuchtigkeit die Infektion mit Pilzkrankheiten. Deswegen muss der Tomatenbestand zwar ausreichend von unten gewässert werden, die Pflanzen selbst sollten aber möglichst trocken gehalten werden. Um Pilzkrankheiten vorzubeugen, muss Luft durch den Bestand wehen. Es darf also nicht zu dicht gepflanzt sein. Am besten funktioniert der Anbau in einem einfachen Gewächshaus oder unter einem Dach als Regenschutz. http://www.hausbautipps24.de/garten/gartenpflege/wie-werden-tomatenpflanzen-gepf...


susimwald
beantwortet von susimwald am 6. Juni 2009 12:30
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Da bei mir die Tomaten von selbst aufgehen (jedes Jahr) sind sie von Anfang an im Freien. Beim Pikieren beachte ich, dass sie viel Platz brauchen und setze sie ca. 80 cm weit auseinader. Noch wenn sie klein sind, gebe ich neben jede Pflanze einen Stützstecken ind der Höhe von ca. 1 Meter. Wenn die Pflanzen größer sind, binde ich sie an. Später sollte man die Triebe in den Blattachseln "ausgeizen", d.h. abbrechen. Da die Blätter der Tomaten ein sehr guter Dünger für den Boden sind, lass ich die ausgegeizten Blätter direkt unter den Pflanzen liegen. Ich habe jedes Jahr einen sehr guten Ertrag.


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