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Worauf muss ich achten, um kein Spielzeug zu kaufen, dass meinen Kindern schaden kann?

gefragt von rosenresli am 19.08.2007 um 16:02 Uhr

Die letzten Spielzeug-Rückrufaktionen von Mattel und Fisher Price haben mich in der Tat bestürzt. Es geschieht ja doch häufiger als man annehmen möchte, dass Produkte für Kinder nicht hundertprozentig in Ordnung sind und man erfährt es zu spät. In vielen Fällen erfährt man es wahrscheinlich gar nicht. Ich habe aber auch keine Lust die dogmatische Öko-Linie zu fahren. Zumal die Sachen auch kostpielig sind. Wie kann man sich bloß absichern, dass Kinderkleidung, -spielzeug usw. keine Schadstoffe enthält?

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Kinder x 17.952 Familie x 9.389 Spielzeug x 626 Schadstoffe x 89 Rückrufe der Spielwarenhersteller x 1

Knowledge
beantwortet von Knowledge am 19. August 2007 17:17
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Resli, ein Tipp: Die TÜVs haben Prüfstellen für Kinderspielzeug und vergeben bei bestandener Prüfung (auch hinsichtlich Umweltverträglichkeit) das GS-Prüfzeichen als unabhängiges Zeritifikat. Daneben muss jeder Hersteller auch noch eine Konformitäts-Erklärung (u. a. zur Qualität) seiner Produkte abgeben, das CE-Zeichen: dies ist allerdings nur eine ("abhängige") Aussage des Herstellers. Und: Jeder Lieferant, der ein Produkt aus einem Nicht-EU-Land einführt, wird rechtlich dessen Hersteller; es ist also nicht nötig, dass Spielzeug aus "diesem, unseren Land" stammt.


bababaer
beantwortet von bababaer am 19. August 2007 16:10
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Die erste Antwort muss Deutschland heisen. Alles was hier hergestellt wird unterliegt strengsten Auflagen. Zur Öko-linie mag ich nix sagen, is mir zu suspekt(viel zu teuer). Achte nur immer darauf, dass die Kleidung oder das Spielzeug aus diesem, unserem Lande stammt, dann hast du weniger Probleme. Zu den Rückrufaktionen muss man sagen, dass diese Hersteller es sehr ernst mit unbedenklicher Ware nehmen, sonst würden sie nicht soviel Geld dahinein investieren.Diesen Marken kann man vertrauen.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 19. August 2007 16:06
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Da gibt es keine Sicherheit.

Selbst wenn die Dinge nicht aus China kommen, was Du meist kaum erkennen kannst, können sie schädlich sein, denn Gammelfleisch kam ja auch nicht aus China, sondern wurde hier "abgelagert".


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 19. August 2007 17:18
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Ließ mal hier nach ein interessanter Artikel zu dem Thema. http://de.news.yahoo.com/afp/20070815/tbs-d-eu-usa-china-unternehmen-gesundhei-f...


andreas48
beantwortet von andreas48 am 19. August 2007 17:08
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eine 100%-ige Sicherheit gibt es nie im Leben. Hier hilft nur eins, dass Du überlegt einkaufst und nicht jeden Schund, den es in der Krabbelkramschwühlkiste bei diversen in- und ausländischen Händlern gibt unter der Prämisse...Ups, ist das billig* kaufst.

Kommentar von C44e62b40c01c004f0b5e471450598fesmallkiramarie am 19. August 2007 18:48

Da hast du schon recht, aber grad die von rosenresli genannten Namen wie Mattel u. Fisher Price gehören ja doch eher zu der teureren Kategorie. Gerade da hätte ich ein so mieses Ergebnis nicht erwartet.


anonym
beantwortet von benjosen am 17. September 2007 10:40
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Spielzeug aus Deutschland eindeutig den Vorzug geben, aber auch bereit sein für die Qualität und das Wohle der Kinder etwas mehr zu bezahlen. Leider kaufen die Deutschen das teuerste Öl fürs Auto und gleichzeitig das billigste Olivenöl im Aldi. So ist das auch beim Spielzeug. Ohne die Hersteller in Schutz nehmen zu wollen - aber wenn die Konsumenten das Billigste wollen, bekommen sie es auch. Eine kleine Sammlung deutscher Hersteller findest Du hier: http://www.manyger.de/blog/index.php/2007/08/03/spielzeug-mit-blei-made-in-china....


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