Frage von Imago8, 302

Woran war/ ist Gott eigentlich interessiert?

Ich frage mich etwas zum Konzept eines allwissenden, vollkommenen Schöpfers:

Wenn Gott allwissend und vollkommenen ist und immer war, aus welchem Grund hat er dann überhaupt irgendetwas erschaffen? Wenn er doch schon alles wusste?

Oder hatte er Fragen? Hatte er Bedürfnisse? Gab es Zeiten, wo Gott (noch) neugierig war? Das spräche aber gegen einen allwissenden, vollkommenen Schöpfer.

Wie seht ihr das?

Hinweis: Es geht mir nicht darum, ob es einen Gott nun gibt oder nicht, weil man weder das eine noch das andere beweisen kann. Vielleicht können die Antwortenden diese Frage ja als Gedankenspiel betrachten…

Antwort
von Allfkdkdbyk, 136

Meiner Meinung nach gibt es zwar keinen Gott, aber das tut hier nichts zur Sache.

Aaalso, wenn ich an Gott glauben würde, würde ich vermutlich denken, dass Gott eben wegen seiner allmächtigkeit und perfektion langweilig war. Stell die mal vor, du wärst allmächtig, aber dafür das einzige, was existiert. Das würde auch erklären, warum Gott laut Bibel so oft in das Leben der Menschen eingegriffen hat. Er hat die Welt also nicht aus Neugier, sondern aus langeweile erschaffen. Mir fiele auch sonst kein anderer Grund ein.

Ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen ;)

Kommentar von Imago8 ,

Ja ich kann damit etwas anfangen, vor allem lachen! Danke...

Antwort
von Nijori, 138

Wenn man das wirklich genau sagen könnte wäre Religion doch langweilig und je nachdem welcher Religion man sich widmet gibt alles ganz andere Anhaltspunkte aus denen jeder, je nach eigenem Charakter, ganz andere Schlüsse zieht.

Ich habe mir meine eigene Idee von Religion überlegt, bei der ich Planeten selbst als Götter sehe und Schöpfung nur dazu dient das Universum zu erfahren, wenn das Lebewesen stirbt und die Seele zurückkehrt "erzählt" sie ihre Geschichte, und auf gehts zur nächsten Runde.

Nur grob gesagt, ich nehm das ganze nicht sonderlich ernst und hab noch ein paar mehr Details, aber für mich ist es mehr eine interessante Gedankenspielerei als unumstößlicher Glaube.

Aber von der Vorstellung einer tatsächlich allwissenden, allmächtigen Existenz halte ich garnichts.
Besonders wenn es so etwas gäbe hätte es keinerlei Motivationen, die Motivationen jedes Lebens sind Überleben und Neugier, was sich streng genommen auch nur zu Überleben zählen lässt, für etwas unsterbliches, allmächtiges, allwissendes fielen diese Motivationen nunmal weg.

Und was außerhalb eines solchen Motivationsrahmens passiert ist unmöglich durch unsere begrenzte Sicht zu begreifen.

Kommentar von Imago8 ,

Interessante Sichtweise. Danke!

Antwort
von ThomasJNewton, 120

Die Frage lässt sich aber nicht unabhängig davon beantworten, ob es einen Gott gibt, und wenn ja, welchen.

Und die Tatsache, dass sich die Existenz der prominentesten Götter weder beweisen und widerlegen lässt, erzeugt noch keine Symmetrie, oder ein Gleichgewicht.

Ich kann auch behaupten, dass am 27. Juli -4345 bei einem Gewitter über dem heutigen Basel 7 Bienen durch einen Blitzschlag getötet wurden.
Das kann auch keiner beweisen oder widerlegen.
Ich könnte auch eine Religion auf dieser Behauptung gründen.
Zugeben, mit wenig Erfolgschancen.

Du kannst die Frage nur intern betrachten, aus der Sicht einer Religion.
Nach der Christlichen war Gott früher eher nachtragend und rachsüchtig, auch ein Massenmörder, und Kriegswaffe. Dann hat er sich das wohl nochmal überlegt, und wurde erwachsen.

Und nach Überwinden seiner Trotzphasen ist er inzwischen vom Gehabe her ein C-Prommi. Dschungelcamp-Niveau.
Und immer noch ist er ein eitler Fatzke, dem es ziemlich egal ist, was man macht, Hauptsache man schaltet ein, bzw. "erkennt" ihn.

Das war kurz zusammengefasst die christliche Sichtweise auf Gott.
Andere Religionen haben andere Sichtweisen.

Und jede Frage zu Gott kann sich nur an Religiöse wenden, und die haben soviele Antworten, wie es Religiöse gibt.

Kommentar von Imago8 ,

Danke für diese vielschichtige Perspektive!

Dein letzter Satz ist eigentlich der spannendste.

Kommentar von ThomasJNewton ,

So muss es auch sein, wenn man eine Antwort als Gesamtkunstwerk auffasst.

Wenn ich in der Lage gewesen wäre, nur diesen einen Satz zu sagen, hätte ich es getan.

Kommentar von TomRichter ,

> 7 Bienen durch einen Blitzschlag getötet [...] eine Religion auf dieser Behauptung gründen.

Wen soll diese verehren, die Bienen (schlecht - mit Opfern identifiziert man sich nicht so gerne) oder den Schleuderer der Blitze (besser, aber nicht wirklich neu)?

Ganz wichtig bei so einer Religion: Welche Extras hat Dein Paradies zu bieten, um sich von anderen Paradiesen abzuheben? 72 Bienenstiche für jeden Gläubigen? ;-)

Kommentar von Fantho ,

Ich kann auch behaupten, dass am 27. Juli -4345 bei einem Gewitter über dem heutigen Basel 7 Bienen durch einen Blitzschlag getötet wurden.

Das ist sehr schwach! Es geht nicht darum, ob dies so war, sondern ob Wesen, von denen es sehr viele Berichte in allen Kulturen rund um den Globus in unterschiedlichen Formen vorhanden sind, tatsächlich existent sind. Von Deiner Behauptung liegt kein einziges Zeugnis vor...

Ich könnte auch eine Religion auf dieser Behauptung gründen.

Du verkennst die Kulturhistorie, sprich das Phänomen eines Gottesglaubens in allen Kulturen rund um den Globus; zum Teil zeitgleich entstanden, ohne dass Kulturen untereinander sich kannten und begegneten, sodass sie keine Möglichkeit eines Austausches und Copy and Paste hatten...

Religionen entstanden aufgrund dieses Gottesglaubens, um die Masse der Gläubigen von wenigen gebunden und kontrolliert werden konnte...

Und jede Frage zu Gott kann sich nur an Religiöse wenden

Ich nehme an, dass Du somit ebenso ein Religiöser bist, da Du hierzu geantwortet hattest...

Gruß Fantho

Antwort
von comhb3mpqy, 111

Stell dir vor, du hast heute was schönes vor. Du weißt, dass dir das Freude machen wird. Da du ja weißt, dass dir das Freude machen wird sagst du ja nicht: "Jetzt weiß ich, was passiert, jetzt muss ich das nicht mehr machen.", sondern du wirst das machen, was dir Freude macht.

Kommentar von Imago8 ,

Naja...aber ich bin eben ein Mensch, der neugierig ist, sich entwickelt, Erfahrungen macht. Woher hätte ich den Antrieb dazu, wenn ich schon vollkommen bin und alles weiß, was nicht geht, weil ich eben ein Mensch bin?

Antwort
von alexander329, 76

Gott ist die überfließende Liebe, die sich verschenken muß. Gott ist zwar schon Beziehung in sich -er ist drei- aber umso mehr man Liebe ist, umso mehr will man geben. Das kann jeder Verliebte bestätigen. 

Deshalb schuf er den Menschen. Und dieser hatte einen freien Willen, denn lieben kann man nicht aus Zwang. Die ersten lebten auch in Glück, Liebe und Dankbarkeit. Bis sie Gottes Willen nicht mehr akzeptierten und den menschlichen Willen vorzogen.

Aus Liebe greift Gott  immer noch nicht ein, obwohl sich seine Geschöpfe abschlachten und hassen. Noch gibt es liebende Menschen, die sich für andere aufopfern. Aber irgendwann wird es Gott genug sein und er wird seinen Plan durchsetzen, auch wenn die Menschheit dabei leiden wird.

Er möchte , daß die Menschen heilig werden, sich und Gott lieben und nicht mehr den irdischen Gelüsten und der Sünde nachgehen.

Kommentar von HeymM ,

>>Aus Liebe greift Gott nicht ein? Aber irgendwann wird es Gott genug sein und er wird seinen Plan durchsetzen, auch wenn die Menschheit dabei leidet. <<

1. Gott hat mit der Erschaffung des Menschen alles erst verursacht.

2. Gott greift aus Liebe nicht ein, obwohl sich die Menschen seit Jahrtausenden gegenseitig abschlachten? Wohl ein schlechter Scherz, wenn man das als Liebe bezeichnet.

3. Wann wird es Gott genug sein? Bisher hat er ja nur tatenlos zugeschaut wenn unschuldige, gläubige Menschen tyrannisiert und massenweise abgeschlachtet wurden. Ach ja, die Liebe, ich vergas. Ist das Gottes Plan? Oder nur Heuchelei? Oder nur die Flucht vor der Realität?

4. Der Mensch hat seit jeher Kriege geführt. Fremdenhass gibt es nicht erst seit Hitler. In Zeiten, da gab es die Bibel noch gar nicht, haben sich die Jäger und Sammler schon für ein bisschen Essen die Köpfe eingeschlagen. Kriege gibt es seit Menschengedenken und die gibt es auch im Hier und Jetzt. Das sind Fakten und sie sind unwiederlegbar und unwiedersprochen.

Doch Gott, der ja alles erschuf und beobachtet, der ist wiedersprochen und wiederlegbar. Denn er hat seit tausenden Jahren noch nichts unternommen gegen die drohende Selbststörung der Menschen.

Also, wo ist Gott?



Kommentar von alexander329 ,

Das ist eine sehr kurzsichtige und oberflächliche Sicht, gepaart mit Falschaussagen.

Kommentar von HeymM ,

Oberflächlich und Kurzsichtig sind Deine Aussagen, da sie nichtssagend sind und meine Fragen nicht beantworten.

Kurzum: nicht als heiße Luft!!

Antwort
von DIRother, 33

Moin ,

2.Versuch ,nichts ist vollkommen oder allwissend aber eine Wesenheit wie Gott zu verstehen übersteigt alles was der menschliche Verstand zu begreifen mag ,daher ist es Uns unmöglich dies zu beantworten ! Es sprengt alles was Wir kennen und würde letzten Endes den Mensch selbst in Frage stellen !?

Antwort
von NichtZwei, 30

Gott ist die Quelle aus der alles entsteht, das Meer der Moeglichkeiten. Wir mit unser Gedankenkraft formen dann die Materie, die uns eine Illusion der Existenz der Dinge erschafft. Aus diesem Grund ist die Quelle an unseren Erfahrungen interessiert, damit es sich selbst erfahren kann. Die Quelle ist also nicht jemand oder etwas, sondern der Urquell allen Lebens und dieses Leben wird ewig sein. Die Quelle ist die Erkenntnis, also kann sie keine Fragen haben, nichts wollen oder an etwas interessiert sein. Alles Gute!

Antwort
von eleteroj, 37

zu deiner Frage: das weiss Gott allein, wirklich :)

aber in der Torah, da beginnt alles doch mit einer ungeordneten Ur-Suppe, einem Tohuwabohu ohne jegliche Information. Gott, der Geist Gottes, erscheint nun als informeller Ordnungsimpuls, als Ektropie: er trennt Dunkel und Hell, trennt Fest und Flüssig, bildet organische Strukturen und Ordnungsrelationen.

Den Menschen bildet er nach seinem Abbild (Klont er sich? Repliziert er sich? Prinzip der Zellteilung?) und erzeugt auch da wieder Ordnungsrelationen: Mann-Frau, Mensch-Erde, der Mensch als Herr der
Erde, der Tiere und Pflanzen.

Wie gesagt, alles (nur) ein Gedankenspiel ;=)


Kommentar von HeymM ,

Pure Energie könnte alles erschaffen haben. Energie erzeugt Aminosäuren. Aminosäuren sind der Anfang allen organischen Lebens. Jetzt könnte man fragen, woher kommt die Energie? Man weiß es nicht. Genauso wenig ob die Energie am Anfang stand. es sind alles nur Thesen wie der Urknall.

Auch nur ein Gedankenspiel der Wissenschaftler.

Antwort
von DerBuddha, 55

die nichtexistenz eines gottes ist beweisbar, seine existenz jedoch nicht...........nur mal so am rande.......*g*

würde es einen gott geben, wäre es völlig egal, was wir über ihn denken, denn es wären nur unsere vermutungen, denkweisen usw....... in wahrheit könnten wir ihn niemals erfassen, begreifen, verstehen, in kategorien einteilen oder uns darüber gedanken machen, was ihn interessieren würde........ ein erbauer des universums hätte einen ganz anderen intellekt und mit sicherheit ein völlig, für uns, "absurdes" moralisches denkmuster oder -verständnis........:)

die schriften zeigen zudem, dass der dort beschrieben gott auf keinen fall allwissend und allmächtig war................*g*

Kommentar von Imago8 ,

Die Nichtexistenz ist beweisbar? Wie geht das?

Kommentar von DerBuddha ,

das geht ganz einfach..................einfach die geschichte der menschheit, die geschichte der religionen, die entstehungsgeschichte dieser und die geschichte und entstehungsgeschichte der götter anschauen..............:)

man erkennt ganz schnell, dass die märchen des monotheismus von anderen mythen und religionen geklaut sind, umgeschrieben, verfälscht und als wahr dann verkauft wurden...........

Antwort
von Chaoist, 82

Der einzige Ausweg den ich aus diesem Dilemma sehe ist der, dass wir das Konzept der Allwissenheit Gottes falsch verstanden haben.

Wenn wir zum "alten weisen Mann auf dem Berg" gehen würden und dieser uns auf Jede Frage die wir ihm stellen eine brauchbare Antwort geben könnte, dann könnten wir ihn doch auch als allwissend bezeichnen.

Mit der Übersetznug der alten Schriften ist das ja immer son Ding. Wer sagt uns dass da nicht "allweise" steht. Damit müsste Gott ja nicht alles wissen aber immer einen klugen Spruch auf Lager haben. Ich weiß ja auch nicht alles ^^

Scherz bei Seite.

Die Zukunft ist nicht geschrieben. Was in Zukunft sein wird, muss erst werden. Was noch nicht ist, kann auch von Gott nicht gewusst werden, weil das Wissen darüber noch nicht existiert. Man, und so auch Gott, kann höchsten aus dem was jetzt ist, vorausahnen / berechnen was möglicherweise sein wird. Dazu muss aber das was sein wird bereits im Entstehen sich befinden.

Schluss jetzt. Sonst bekomme ich Knoten ins Gehirn. Gott ist einfach nicht Allwissend. Er wollte wohl wissen was passiert wenn er auf den Knopf drückt.

Kommentar von Viktor1 ,
Was noch nicht ist, kann auch von Gott nicht 
gewusst werden

Von welchem Gott ? Deinem "Gottesbild" ?
Per "Definition" ist Gott weder im Raum, noch der Zeit.
Wäre er das, dann nicht Gott.
Es wäre eben falsch, daß wir, die wir mit unseren Erfahrungen eben an Raum, Zeit und die physikalischen Gesetze gebunden sind, diesen Gott, der ja diese geschaffen haben soll , seinen eigenen Gesetzen unterwerfen würde, so als wäre er "Geschöpf".
Dieses Denken ist unlogisch - unabhängig davon, ob angenommen werden kann , daß Gott IST - oder nicht.

Schluss jetzt. Sonst bekomme ich Knoten ins 
Gehirn.

Den hast du dir aber erst selbst gebunden.
Übrigens - auch in der Physik werden ja manche Teilchen als gleichzeitig an verschiedenen Orten gedacht - nur so als  Analogie, des Denkens nicht als "Beleg" für die Sache.


Kommentar von Chaoist ,

Okay. Zäumen wir das Ross von hinten auf:

Übrigens - auch in der Physik ...

Stopp! Religion und Physik sind strikt zu trennen. Die Wissenschaft hat in der Religion genau so viel zu suchen wie umgekehrt, nämlich "nüscht".

... so als wäre er [Gott] "Geschöpf".

Das ist er ja auch.

Per "Definition" ist Gott weder im Raum, noch der Zeit.

Welcher Gott? Deiner? Ich komme gleich nochmal auf diesen Punkt zurück.

Deinem "Gottesbild" ?

Ja. So lange ich nicht schreibe, dass ich einen bestimmten Gott ( den der Christen, Juden, Moslems, etc. ) meine, gehe ich von meinem eigenen Gottesbild aus. Wobei ich hier meist eine agnostische Position einnehme. Ich nehme also einfach mal einen allgemein gültigen Gott an, der auf möglichst viele Religionen passt.

Das bringt mich zum vorherigen Punkt zurück.
Gott ist außerhalb von Raum und Zeit. Was sonst außer Gott, ist außerhalb von Raum und Zeit? Alles was geschieht, geschieht innerhalb der Raumzeit. Er müsste also von außerhalb hinein sehen. Was aber in der Raumzeit geschieht, unter liegt den Regeln der Raumzeit. Das bringt mich zu der Ansicht, dass selbst Gott, nicht die Zukunft vorhersagen kann.

Antwort
von Fantho, 55

Der Allmächtige Gott ist nicht allwissend! Hier liegt der Irrtum der Religionen.

Zum Beispiel weiß er nicht, welchen Schritt, welche Entscheidung ein Mensch als nächstes setzen / machen wird...

Der Allmächtige Gott kann zwar das Ziel, das Ergebnis des gesetzten Schrittes, der gefällten Entscheidung erkennen, aber nicht, ob dieser Mensch letzendlich auch dorthin gelangen wird, denn dieser kann im nächsten Moment einen Sidestep setzen, eine neue und andere Entscheidung treffen...

Und diese Möglichkeit, diese Option kann Gott nicht voraussehen, was somit der dem Allmächtigen Gott zugewiesenen Eigenschaft Allwissenheit wiederspricht...

Auch ist die Aussage, dass aufgrund der fehlenden Allwissenheit auch keine Allmächtigkeit, keine Allmacht Gottes geben kann, doch das eine schließt nicht automatisch das andere auch aus

Der Allmächtige Gott tut das, was 'er' ist: Schöpfen und erschaffen, denn das Leben bedeutet Entwicklung - Evolution, nicht Stagnation. Und Gott ist Leben...

Gruß Fantho

Antwort
von Lohengrimm, 141

Er wollte wissen, wie es ist, Nicht-Gott zu sein und sich wieder daran zu erinnern, doch Gott zu sein. 

Kommentar von Imago8 ,

interessante Antwort!

Antwort
von triunitas3in1, 47

An Erfahrungen...

Als vollkommene Einheit, die bereits ALLES enthält und "weiß", aber (noch) unmanifestiert, also im Grunde (nur) NICHTS ist, kann "er" sich nicht selbst erfahren... also braucht er/sie/es Vielfalt und BUMM aus dem ewig "langweiligen" Nichts entsteht der Urknall und sowas wie Evolution bis hin zum Menschen, durch den sich Gott dann selbst in Frage stellen kann (so wie hier gerade ;-)

Die Frage nach dem "Warum" bleibt aber auch "ewige", menschliche Spekulation und Gedankenspielrei... sogesehen spielt Gott mit, erforscht und erfährt sich selbst durch Materie und Universum... also Hauptsache durch irgendETWAS, was unwissend und unvollkommen, v.a. auch vergänglich ist :-)

Kurzgesagt: ohne irgendetwas gibt's keine "Action" ;-)

Kommentar von Imago8 ,

Das würde beudeuten: wir sind Gott bzw. Alles ist Gott. Aber das wär eher Pantheismus, oder?

Kommentar von triunitas3in1 ,

Wie gesagt, es sind "nur" Gedankenspiele. Es gibt m.E. keine definitive Aussage über "Gott", keine allgemein verständlichen Kategorien. Das wäre so, als würde man jemandem, der noch nie einen Apfel gegessen hat, den Apfelgeschmack mit Worten beschreiben... reinbeissen muss er aber selbst, um auf den tatsächlichen Geschmack zu kommen.

So ist es auch mit "wir sind Gott bzw. Alles ist Gott." Als gedankliche Vorstellung und Einordnung in mentale, bekannte Kategorien passt es am ehesten zum "Pantheismus", letzlich kann es aber nur durch eigene, persönliche Erfahrung "verstanden" werden...

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das ist die Esoterische Sicht der Dinge .(Hermetik etc..)

Der Christliche  biblische Glaube geht von Selbstoffenbarung Gottes in der Welt aus .Die uns die Bibel aufzeigt .Gott zeigt sich konkret  in der Welt und diese sich zeigen Gottes ist ein Prozess der in der konkreten Zeit dieser Welt geschehen ist .Wir nehmen diese Offenabarung an oder lehnen  sie ab .

Gefühle und eigene Erfahrungen sind hier weniger relevant es ist reiner  geistiger Akt des Willens .

Kommentar von triunitas3in1 ,

Weder esoterisch, noch christlich... rein erfahrungsorientiert, ohne blindem Glauben :-)

Gott zu erfahren ist eine Erfahrung der Nicht-Erfahrung, sie liegt jenseits von Gefühlen und Gedanken. Deswegen ist sie von paradoxer Natur, so wie Gottes Wesen: ein rein geistiger (unmanifestierter) Akt des Willens und gleichzeitig eine matrielle (manifestierte) Erfahrung, die u.a. persönlich-körperliche Gefühle beinhaltet...   und vieles mehr.



Antwort
von Raubkatze45, 25

Die Schöpfung geschah nicht aus einer "Laune" Gottes heraus, sondern sie wurde bis ins kleinste Detail geplant. Gott hat unsere Wirklichkeit nicht geschaffen, ohne zu wissen, was mir seiner Schöpfung geschieht.
 Es gibt für Gott keine Überraschungen, alles war Gott von Anfang an bekannt.
 Und trotzdem ist er niemals von seinem Plan abgewichen.
Gott hat einen Plan mit der Menschheit, und dieser Plan ist zeitlich begrenzt und endet in der ewigen Gemeinschaft mit Gott oder in der ewigen Trennung von Gott. Weil der Plan vom Anfang der Welt an feststeht und sich wie ein roter Faden durch die ganze Menschheitsgeschichte zieht, mischt sich Gott nicht dauernd in das Geschehen auf dieser Erde ein, die er in unsere Verantwortung gegeben hat.Menschen sind nicht von Gott gelenkte Marionetten, sondern freie Wesen,  welche in Eigenverantwortung existieren und deshalb auch gegen den Willen Gottes handeln können.

Die Frage nach dem Sinn der Schöpfung ist schon deshalb schwierig,, weil der Mensch die Gedanken Gottes nicht nachvollziehen kann.
 Weshalb benötigt Gott, der Allmächtige, die Gemeinschaft mit so
beschränkten und endlichen Wesen wie uns Menschen? Genügt Gott nicht sich selber, da Gott ja Leben in sich selber hat? Natürlich braucht Gott uns nicht, er ist sich selbst genug und als dreifaltiger Gott kein einsamer Gott.

Gott ist Liebe, unendliche Liebe, unvorstellbare Liebe. Gott besitzt eine unendliche Quelle der Liebe in sich selber und diese Quelle möchte er uns Menschen schenken. Mit der Schöpfung hat Gott Wesen geschaffen, die in der Lage sind, Liebe zu empfangen und zu geben.
Wir Menschen stehen somit im Zentrum des Geschehens der Schöpfung. Alles wurde letztlich für uns geschaffen.
 Es ist eine unglaubliche Vorstellung, dass das ganze Universum einen einzigen Sinn hat:
 Es wurde für uns Menschen geschaffen, damit wir die unendliche Größe, Macht und Liebe unseres Schöpfers erkennen und preisen können.

 Dies ist eine Erkenntnis, welche uns von der Wissenschaft
und von aller menschlichen Weisheit nicht vermittelt werden kann.

Kommentar von DIRother ,

Der Mensch ist in der Lage zu Lieben und Liebe zu geben aber wenn Mensch keine Liebe erfährt ,kann der Mensch auch nichts zurück geben...,ja und was dann...!? Meiner Meinung nach ist der Mensch generell nicht in der Lage zu Lieben ,weil der Mensch größtenteils durch die Gene gesteuert wird ,soviel zum Thema Freier Wille.

Kommentar von kalippo314 ,

Und trotzdem ist er niemals von seinem Plan abgewichen.

weil der Mensch die Gedanken Gottes nicht nachvollziehen kann.

Ich folgere daraus, dass du kein Mensch bist. Ansonsten macht das keinen Sinn. Merkste selbst aber nicht, oder?

Antwort
von DIRother, 56

Sumerische Keilschrifttexte und Sie werden finden wo nach Sie suchen !!!

Antwort
von KittyCat992000, 131

Ich denke Gott war schon neugierig, als er die Welt erschaffen haben soll, denn danach sag er ja immer, dass es gut war, was er geschaffen hatte, also konnte er das ja vorher nicht wissen

Kommentar von Al7aia ,

Bist du ein krist

Kommentar von KittyCat992000 ,

nein ich bin Christ

Kommentar von Al7aia ,

Lol meinte ich doch

Kommentar von Meatwad ,

Demnach ist er also nicht allwissend, und damit folglich auch kein Gott.

Kommentar von Fantho ,

Logischer Fehlschluss!

Denn, wie ich des Öfteren hier schon erwähnt habe und jetzt wieder erwähne, ist der Allmächtge Gott nicht allwissend...

Gruß Fantho

Kommentar von KittyCat992000 ,

Vielleicht musste er die allwissenheit erst erreichen

Kommentar von Meatwad ,

Demnach ist Allwissenheit/Göttlichkeit also ein erreicharer Zustand.

Kommentar von Allfkdkdbyk ,

Alles, was es gibt, muss in irgendeiner Form Möglich sein, und sei es auch nur begrenzt

Kommentar von Fantho ,

Nein - Allwissenheit nicht. Göttlichkeit jedoch schon...

Gruß Fantho

Kommentar von HeymM ,

Und da es nur ein Glaube ist, wissen wir es nicht. Genauso wie das Univerum irgendwie entstanden sein muss, muss auch Gott irgendwie geschaffen worden sein.

Das Problem der Gläubigen ist, das sie aus ihren Glauben eine Tatsache machen wollen, aber aus Mangel an Beweisen daran scheitern. Sie glauben an die Bibel, die von Menschenhand geschreiben wurde. Die meisten wissen ja noch nicht einmal die Entstehungsgeschichte der Bibel. Die meisten Gläubigen wissen im Grunde genommen nichts.

Denn wenn man fragt wer Gott erschaffen hat, kommt die Antwort. "Gott war schon immer. Er ist Raum und Zeit". Das sind Totschlagargumente. Genau wie die Wissenschaftler sagten, der Urknall ist der Anfang von allem. Aus dem Nichts ist alles entstanden. Doch diese These wird selbst von Wissenschaftlern nicht anerkannt.

Aber man hat schon eine weitere These. Die Energie. Aus Energie können Aminosäuren entstehen. Aminosäuren sind Voraussetzung für die Entstehung von Leben.

Antwort
von kokomi, 126

du machst einen denkfehler - du willst gott betrachten, als wäre er ein mensch, eine person - so ist es aber nicht - gott ist gott und lässt sich nicht in ein menschliches denkschema pressen

Kommentar von Imago8 ,

Aber wenn das so ist, wie können wir dann über ihn reden?

Kommentar von kokomi ,

menschen tun, was menschen können

Kommentar von Imago8 ,

hm...

Was kann dann als Mensch überhaupt mit Sicherheit über Gott sagen?

Kommentar von kokomi ,

nichts! er kann daran glauben ...

Kommentar von Imago8 ,

Aber warum wird dann soviel über ihn geredet und geschrieben?

Kommentar von Fantho ,

Weil alle auf Erklärungsversuche sind und versuchen, Gott begrifflich und begreifbar zu machen...

eben weil Gott schwer erklärbar und fassbar ist...

Gruß Fantho

Antwort
von joergbauer, 35

Gottes Wille und Absicht kann man in der Bibel nachlesen. In Johannes 3, 17-18 steht: ''Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat''.

Gott hat kein Interesse daran daß Menschen ewig verloren gehen, aber er kann sie nicht zu ihrem Glück zwingen. Der Sohn Gottes hat Gott offenbart und durch seinen Tod (wegen unserer Sünden) und seine Auferstehung von den Toten (zu unserer Gerechtigkeit vor Gott) ist das Heil und die Erlösung möglich. Wenn wir nur begreifen würden, wie unfassbar groß und notwendig diese Liebestat Gottes war und ist, würden wir keine Sekunde zögern unsere Knie vor diesem ewigen Gott zu beugen und an ihn zu glauben. 


In Markus 1,15 steht: ''Tut Buße und glaubt an das Evangelium!'' Buße tun heisst soviel wie umkehren, seine Schuld aufrichtig einsehen und bekennen, nach Gott fragen, und an die Vergebung der Sünden zu glauben. Und das Ziel ist eben die Ewigkeit bei Gott in Himmel zu verbringen. Das sprengt unsere Vorstellung. Aber es wird gut...

Antwort
von josef050153, 45

Gott ist hauptsächlich an der Liebe der Menschen zu ihm und der Liebe der Menschen untereinander interessiert.

Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Matth 22:37-40
Antwort
von HeymM, 57

Interessante Frage. Genau das frage ich mich auch schon lange.

Wenn es einen Gott gibt und er allwissend ist, warum erschuf er das biblische Pärchen und hat den Menschen einen freien Willen und die daras resultierende Entscheidungsfindung gegeben? Er hätte wissen müssen, zu was das führt.

Die einzige Erklärung wäre der Antichrist, der im Neuen Testament erwähnt wird und die Menschen verführt und in die Apokalypse geführt hat?

Aber auch das hätte Gott wissen müssen, da er ja schon immer war.

Kommentar von Fantho ,

Und hier erkennst Du den Irrtum der Religonen, denn der Allmächtige Gott ist nicht allwissend...

Weiteres siehe meine Antwort hier...

Gruß Fantho

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das widerspricht der biblischen Offenbarung wo Jesus Christus schon von Anfang an war ...da Gott sehr wohl wusste ..

Kommentar von Fantho ,

Richtig, ich widerspreche dieser fälschlichen Lehre...

ebenso der fälschlichen Lehre, Jesus sei eine jungfräuliche Geburt und der Sohn Gottes...

Gruß Fantho

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nein es geht  alleine um die Freiheit des Menschen .

  • Es spricht  doch für Gott dass er  sich auf den Menschen eingelassen hat auch wenn   er wusste dass der sich in seiner Freiheit  dann auch gegen Gott entscheiden kann .  Da der Mensch nach dem Ebenbild Gottes erschaffen ist ,muss er auch frei sein wie Gott und auch ewige ..vernünftig etc...Aber die Freiheit bedingt nun auch mal die Möglichkeit dass der Mensch sein Ziel verfehlen kann .(sonst wäre er ja nicht frei )
  • Eben weil der Mensch sich in seiner Freiheit Gott widersetzte kam Gott  (Jesus Christus )am Ende selbst in die Welt ..um uns von Falle aufzuhelfen .Denn Jeusus Christus war auch von Anbeginn an da :

Johannesprolog :

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

(Johannes 1, 1-18)

Kommentar von Fantho ,

Da der Mensch nach dem Ebenbild Gottes erschaffen ist

Dies ist wiederum ein Irrtum der Bibel, denn dies würde den Umkehrschluss zulassen, Gott sei ein Mensch bzw. ein menschliches Wesen, doch

dem ist nicht so, denn

Gott ist energetisches Wesen, reine Energie mit Bewusstsein und Bewusstheit...

Die Grobstofflichkeit wie zB Fleisch und Organismus existieren nur in unserer Dimension...

Eben weil der Mensch sich in seiner Freiheit Gott widersetzte

Nicht der Mensch widersetzte sich Gott, sondern wir als Seelen hatten vor vielen vielen Milliarden an Jahren (um es mit unserem Zeitverständnis begrifflicher zu machen) Gott verraten...

kam Gott  (Jesus Christus )am Ende selbst in die Welt

Wie soll dies vonstatten gegangen sein? Die Bibel lehrt eines: Sie widerspricht Gottes Gesetzen...

Gruß Fantho

Kommentar von HeymM ,

Und was wenn es gar keinen Gott gibt, die Bibel nur ein Ratgeber von und für Menschen ist und der Mensch sich so entwickelt hat wie es Darwin in seiner Theorie erläuterte?

Antwort
von chrisbyrd, 35

Vielleicht wird die Frage in diesem m. E. sehr interessanten und empfehlenswerten Artikel bezeichnet: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Kommentar von Imago8 ,

an welcher Stelle wird dort darauf enigegangen? Will nicht ewig danach suchen...

Kommentar von chrisbyrd ,

Der gesamte Artikel führt Hinweise, Indizien und Belege auf, warum die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschheit (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Deshalb kann ich diesen Artikel wirklich sehr empfehlen.

Was Gott von uns will, ist, dass wir an ihn glauben, ihm vertrauen und versuchen, nach seinem Willen zu leben. Wenn wir dies tun, erhält unser Leben Sinn und Bedeutung und führt über unsere irdische Existenz in ein wunderbares ewiges Leben in Herrlichkeit bei Gott.

Kommentar von Imago8 ,

Naja, also ich finde den Artikel jetzt nicht allzu überzeugend...

Antwort
von tinimini, 92

Wenn wir das wüsten, wären wir selber Gott. Der Ton fragt nicht den Töpfer... Was machst du mit mir.

Kommentar von Fantho ,

Aber die Rose mit dem Rosenzüchter...

Gruß Fantho

Antwort
von stoffband, 82

Gott möchte das der Mensch , das Tier lernt, deswegen sind wir hier auf Erden. Und es gibt die Wiedergeburt. Was du in dem Leben falsch machst kannst du in einem anderen besser machen. Und noch was Gott kann man beweisen nur wird das wissenschaftlich nicht anerkannt.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Und warum kommen solche Beiträge, die einen Gottesbeweis androhen, von Menschen, die nicht einen fehlerfreien Satz zustande bringen?

Die Antwort ist wohl in der Bibel zu finden. Der Herr hat schon einiges vom Himmel geschickt, aber nie mein Gebet erhört:

Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!

Kommentar von Jogi57L ,

... oder Backsteine... ABER: Treffe !

Kommentar von Fantho ,

Und Du glaubst, damit würde einem die Lernfähigkeit (oder die Einsicht) verbessert werden können?

Bist Du ein brachial denkender Mensch? Oder war dies als (schwacher) Scherz gedacht (weil kein Smiley vorhanden)?

Gruß Fantho

Kommentar von Jogi57L ,

ok, sorry, kein smiley....

ich meinte das sei deutlich, weil bei uns in der Gegend öfter diese Kombination verwendet wird:

" Herr wirf Hirn vom Himmel, oder Backsteine, aber triff"

und das wir meist humorig verwendet.

diese Ergänzung fiel mir eben spontan ein

Kommentar von Fantho ,

Ok, war also als Scherz gedacht,

aber sorry, ich mag keine Scherze, in denen Gewalt und/oder gewalttätige bzw. schmerzhafte und verletzende Gegebenheiten vorkommen...

Du weißt ja - Kopfkino...

Gruß Fantho

Kommentar von waldfrosch64 ,

Die Bibel lehrt gewiss  keine Reinkarnations Glaube .

Kommentar von Fantho ,

Sorry, aber in der Bibel gibt es eine Menge Hinweise bezüglich Reinkarnation; auch Johannes soll eine ReInkarnation gewesen sein: Wenn ich micht nicht irre, soll er laut Jesus zuvor Elias gewesen sein...

Es gibt noch andere strittige Hinweise...

aber auch unterschiedliche Interpretationen...

Gruß Fantho

Kommentar von stoffband ,

Eines Tages wird euch der Backstein treffen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

Kommentar von waldfrosch64 ,

Transzendenz bedeutet übernatürlich ! = GOtt steht also über und ausserhalb der Natur.

 lässt sich zwangsläufig  also nicht mit naturwissenschaftlichen irdisch  Werkzeug messen und beleben ...das wäre eine Widerspruch in sich .

Antwort
von Andrastor, 94

Natürlich spricht die gesamte Schöpfung gegen Gottes Allmacht und Allwissenheit. Die Menschen haben Gott erfunden um sich über alles andere hinwegsetzen zu können.

Wofür gibt es die Welt? Damit der Mensch sie sich untertan machen kann. Wofür gibt es das Universum? Damit wir einen schönen Nachthimmel haben.

Was ist Gottes einziges Interesse? Uns Menschen zu prüfen um herauszufinden ob wir würdig sind in sein Paradies einkehren zu können.

Megalomanie pur. Die Religionen lehren den Menschen dass sich absolut alles um sie dreht.

Kommentar von Allfkdkdbyk ,

Wenn du die Frage zu Ende gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, dass er das rein theoretisch gemeint hat.

Kommentar von Andrastor ,

Interessiert mich nicht. Selbst wenn es Gott rein theoretisch gäbe, hätte er besseres zu tun als ein ganzes Universum zu erschaffen nur damit Menschen einen schönen Nachthimmel haben.

Kommentar von Imago8 ,

vor allem hätt er die Wolken weglassen können, da sieht man ja die Sterne garnicht...

Kommentar von Fantho ,

Interessiert mich nicht.

Typisch...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

genauso typisch wie dein Beitrag Fantho. Sinnlos und ohne jegliche Aussage. Erinnere dich doch bitte endlich mal an unsere zahlreichen Gespräche über Fettnäppfchen, ja?

Kommentar von Fantho ,

Und wieder Andrastor: Typisch...

Nicht einmal begründen, worin die Sinnlosigkeit liegt; das bezeichnet man als Polemik - typisch...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Dann ist dein Kommentar, welcher seinerseits bar jeglicher Begründung ist, ebenso polemisch.

Also willst du gerade mir zum Vorwurf machen, was du selbst praktizierst? Wie schön, somit können wir Doppelmoral zur Liste deiner Makel hinzufügen.

Die Sinnlosigkeit deines Beitrages liegt darin, dass er ohne Aussage ist. Ein einziges Wort "typisch" ist der gesamte Inhalt deines Beitrages und das ist tragisch, denn dein Abschiedsgruß hat damit doppelt so viele Worte wie dein eigentlicher Beitrag (das Zitat nicht mitgerechnet).

Das solltest du dir mal durch den Kopf gehen lassen. Du investierst damit doppelst so viel Energie in deinen Abschiedsgruß als in die eigentliche Aussage deines Beitrages.

Also Fantho, du hast es wieder einmal geschafft dich in ein gewaltiges Fettnäpffchen zu setzen und das in einer Rekordzeit von 1,5 Beiträgen (deinen ersten Beitrag kann man höchstens als halben zählen, immerhin ist das Zitat von der Wortanzahl her genau so lang wie der Rest inklusive Abschiedsgruß).

Ein perfektes Beispiel wie man es nicht machen sollte.

Kommentar von Imago8 ,

...was Jesus wohl zu eurem Dialog gesagt hätte? ;-)

Kommentar von Andrastor ,

"Selig die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer"

Kommentar von Fantho ,

Dass wir menschlich sind ;-)

Ist dies schlimm in Deinen Augen?

Gruß Fantho

Kommentar von Fantho ,

Dass wir menschlich sind ;-)

Ist dies schlimm in Deinen Augen?

Gruß Fantho

Kommentar von Fantho ,

Und wieder nur ein sich herumdrücken meiner Bitte einer Begründung betreffend  Deines Vorwurfes, meine Beiträge seine sinnlos..

Wie schon geschrieben: Typisch Andrastor...

Wieso typisch? Begründung: Man lese Deine stets sich wiederholenden 'Fettnäpfchen'-Kommentare ohne jeglicher Begründung zu meinen Beiträgen...

Ich habe nichts gegen Kritik, wenn sie argumentativ sachlich vorgebracht wird, was Du leider gegenüber meinen Beiträgen aber oft vermissen lässt, dafür lieber mit 'Fettnäpfchen'-Polemik argumentierst..

Schade...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

ich verweise hier einfach auf meinen obigen Beitrag.

Ich kann dir nur schreiben, lesen musst du selber.

Antwort
von viktorus, 29

Unser ewige Schöpfer möchte seine Herrlichkeit an "seine Familie" weitergeben (1.Mose 1,26-27).

Da diese gegen seinen Plan "A" agierten (1.Mose 3,6), konnte er dieses (noch) nicht verwirklichen und nahm somit "Plan B" (Mt.1,23) zu Hand, in dem er "Sein Wort" (Joh.1,1) opferte, um unsere Schuld getilgt zu bekommen (Röm.6,23).

Mit Ihm als unseren König (Offb.9,16) werden wir als "Kinder Gottes" (1.Joh.3,1) sein Reich ererben (Mt.25,34).

Dann ist Gott "zufrieden" wie ein glücklicher Familienvater und wird seinen Sitz bei uns errichten (Offb.21,10).

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