Ich glaube, daß kann eine Ehefrau nur für sich selber beantworten. Jede Frau erlebt doch Liebe anders, jede Partnerschaft ist anders. Profan würde ich sagen: wenn keine Gespräche mehr stattfinden, der Ehefrau vielleicht bei allen Dingen zugestimmt wird, keine gemeinsamen Aktivitäten mehr in Freizeit und Bett stattfinden, keinen flüchtigen Kuss mehr zwischendurch, keine Umarmung, man sich einfach nicht mehr mit dem Partner wohlfühlt...... Wahrscheinlich sagt einem sein Inneres es sehr schnell und leise, wenn die Liebe gestorben ist.
Die Kleinigkeiten sind es wohl, die wenn sie sich verändern auch Signale sein können. Aufmerksam sein, allerdings auch nicht alles überbewerten.
Auch ich, nach immerhin fast 33 Jahren Ehe, meine dass es die kleinen beständigen Aufmerksamkeiten sind, die nicht erwiesen werden. Wenn dann zudem noch die körperliche Nähe ver- oder gemieden statt gesucht wird, dann ist die Liebe wohl erkaltet oder eine andere Beziehung vorhanden. Der Wunsch, den anderen zwischendurch mal in die Arme zu schließen, zu küssen ist auch nach 33 Jahren Ehe und im höheren Alter vorhanden. ;-)
Der Anfang ist eigendlich schon damit gemacht, daß man sich diese Frage stellt?!
Ich stimme Agnes10 hier gerne zu !!! Viele Männer verwechseln auch Liebe mit Gewohnheit und Bequemlichkeit. - Ein Vereinsmitglied hatte gerne Liebschaften neben seiner Ehefrau diese bezeichnete er als ZIMMERLINDE !!!