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Woran liegt es, dass ich nach längeren Fahrten die Gänge schlechter schalten kann?

gefragt von ecomind am 21.04.2007 um 17:25 Uhr

Ich bekomme die Gänge dann nur noch mit Mühe hinein. Woran kann das liegen?


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Reply


anonym
beantwortet von Regenmacher am 21. April 2007 17:35
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Nach längeren Fahrten ist das Getriebe naturgemäß aufgeheizt und dann dehnt sich das Material. Auch wenn es nur Hundertstel Millimeter sind, macht sich das bemerkbar. Dann würde ich zur Sicherheit in der Werkstatt das Getriebeöl überprüfen lassen. Vielleicht stimmt die Viskosität nicht und das Öl ist dünn wie Wasser und kann seine Aufgabe nicht mehr erfüllen.

Kommentar von Ca0bb5821f4133243ce158091ac478b6smallThe Leugner am 21. April 2007 17:54

Spitzenantwort!

Kommentar von 1e984dbe12c8a779526c498701b8bc73smallKnowledge am 15. September 2007 08:49

Wenn sich "Material" dehnt, sollten sich bei dem erhöhten Spiel doch die Gänge leicher (mit "Klappern") schalten lassen.

Kommentar von rama25 am 28. November 2007 12:20

So gut ist die Antwort auch nicht, da sie teilweise falsch ist. 1. Das Material dehnt sich nur um tausendstel Millimeter. Wenn es sich um hundertstel dehnen würde, würde Dein Auto klappern wie eine Kaffeemühle. 2. Die Viskosität des Öls hat mit dem beschriebenen Problem garnichts zu tun, da es sich hierbei nur um einen Kraftschluß handelt, den man aber erst merkt, wenn man längere Zeit mit einem Gang fährt (Ausdehnung s.o.). Bitte vor Beantwortung solcher Fragen sich Ratschläge aus der Werkstatt holen.


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 22. Juli 2007 08:41
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Die Viskosität eines Getriebe-Öls sollte doch wohl immer "stimmen", da es vom Hersteller eingefüllt wurde und lebenslang tauglich ist. Eher deutet es darauf hin, dass sich im Öl allmählich Abriebs- oder Verkokungs-Partikel befinden, für die die auch bei Werstück-Ausdehnung bemessenen Toleranzen nicht mehr ausreichen. Ein Getriebe-Ölwechsel oder (wenn vorhanden) Reinigung des Getriebe-Ölkühlers könnte da helfen. Oftmals liegt die Ursache auch im Differenzial, das im Kraft-Verlauf nach dem Getriebe folgt.




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