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„Höhere Preise, Tabakwerbeverbote, Präventionskampagnen und die Umsetzung der bestehenden Gesetze sind wichtige Teile einer umfassenden Strategie zur Reduzierung des Rauchens“, heiße es in dem Papier. Zur konkreten Umsetzung gehöre nach dem Vorschlag von Bätzing, alle Tabakprodukte mit „Bild gestützten Hinweisen“, sogenannten Schockbildern, zu versehen. Dies könnten beispielsweise Aufnahmen von Lungenkrebs oder anderen Krankheiten sein. Um die Preise zu erhöhen, soll die Mindestpackungsgröße auf 20 Zigaretten angehoben werden. Zudem sollten Plakate mit Tabakwerbung generell verboten werden und Werbung im Kino nicht mehr ab 18 Uhr, sondern erst ab 20 Uhr erlaubt sein. Auch müssten Tabakkonzerne dazu gezwungen werden, ihre Ausgaben für Werbung, Sponsoring und Promotion offenzulegen. Regelmäßig geprüft werden müsste darüber hinaus die Erhöhung und Anpassung der Tabaksteuer. Zigaretten ähnliche Produkte sollen demnach wie normale Zigaretten besteuert werden – dies würde den so genannten Feinschnitt verteuern.















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