mikael am 23.05.2008 um 11:08 Uhr
Der Sachverhalt ist folgender: Eine GmbH die vom Staat genehmigt sein muss, hat mir (schriftlich)versprochen sich um die Wechselformalitäten zu kümmern, diese GmbH setzte mir ein Ultimatum, dass ich ein gehalten habe, Diese GmbH hat bei ihrer Gründung beim zuständigen Amtsgericht den Zweck angegeben, Beratung und Vermittlung von Energiedienstleistungen... also genau dafür nahm ich diese GmbH. Und der Amtsrichter hat eine zuvor mündig gesprochene GmbH wieder unmündig gesprochen. Das heißt, eine GmbH ist eine juristische Person und somit eigenverantwortlich und deren Verantwortung wurde mir übertragen. Wie kann der Satz stimmen, alle Menschen sind vor dem Gesetzt gleich?
Du hast eine ähnliche Frage ja schon am 20. gestellt. Was hat denn eine GmbH mit der Gleichstellung der Menschen zu tun? Wenn sich wer in solche Verträge drücken läßt und dann Probleme bekommt, der ist es selbst Schuld. Man erkundigt sich doch vorher genauestens über soche Dinge, bevor man was unterschreibt. Damit hast du dich anderen Gesetzen unterworfen, die höher stehen.
Die Gleichheit der Menschen wurde hier doch eingehalten. Du hast das gleiche Recht wie alle anderen auch, solch dummen Verträge abzuschließen.
Der Satz stimmt solange nicht wie Politiker weisungsbefugnis gegenüber der Staatsanwaltschaft haben. Für das normale Volk stimmt das aber. Und natürlich auch für die GmbH. Ansonsten kannst Du Dich ja für unmündig erklären lassen dann bist Du vor Gericht auch ein wenig unantastbarer.
Niklaus am 23. Mai 2008 11:25 Keine Politiker ist weisungsbefugt gegenüber der Staatsanwaltschaft. Wie leben in Deutschland mit seiner dreigeteilten Gewaltenteilugn. Legaislative, Executive und Judicative.
Dann täuscht der deutsche Richterbund:
Der Deutsche Richterbund fordert daher seit Jahren die Aufhebung dieser Weisungsgebundenheit, um endlich auch in Deutschland „Regierungskriminalität“ aufdecken und ahnden zu können.