Frage von Hodor2015, 15

Woran kann es liegen, wenn bei einer Leitfähigkeitsmessung mit Wechselstrom, die Leitfähigkeit nicht konstant bleibt?

Die Untersuchung der Leitfähigkeit von Leitungswasser mit Wechselstrom, wurde mit gebrauchten, aber gesäuberten Kupferelektroden und mit 200ml Leitungswasser durchgeführt. Es wurde erst der Strom gemessen (mit Multimetern) und dann mit Hilfe der Ströme und Spannungen und den nötigen Formeln die Leitfähigkeit berechnet. Allerdings war die graphische Darstellung der Leitfähigkeit alles andere als linear. Die Abweichung von der ersten Messung zur letzten Messung (Es wurden zehn Messungen durchgeführt) betrug auch "nur" 60 mikroSiemens/cm. Aber woran kann das liegen, dass die Leitfähigkeit so "stark" abweicht?

Antwort
von PeterKremsner, 15

Bei Ionenleitern wie Wasser, spielt Temperatur und sogar Licht unter umständen eine große Rolle. Außerdem kann es sein dass sich von den Elektroden Kupfer abgelöst hat und in die Lösung gegangen ist, das verändert auch die Leitfähigkeit.

Dadurch dass die Temperatur ziemlich stark mit dem Leitwert gekoppelt ist, machst du auch bei längerer Messung einen Fehler weil sich durch den Strom das Wasser erwärmt.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten