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Woran glaubt Ihr : Evolutionstheorie oder Schöpfung. Oder eigene Idee?

gefragt von MiezmaunzMiezmaunz am 13.06.2009 um 11:24 Uhr

Ich glaube ganz klar an die Evolution . Alles andere ist nichterwiesener Humbug in meinen Augen. Aber jeder sieht das ja anders. Was meint Ihr?

45 Stimmen : Evolutionstheorie (25) ; Schöpfung (16) ; Eigene interpretation (4)

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daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 13. Juni 2009 13:01
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ist wahrscheinlicher und logischer als eine lückenhafte Theorie. Wobei ich glaube, dass es sich nicht um 6 unserer Tage handelte. Gottes Zeit ist nicht unsere.

abgestimmt für: Schöpfung
Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 14. Juni 2009 13:36

Richtig!!!

Kommentar von 68eb6c41e2eb03b6183a5b688050d5a3smallniaweger am 17. September 2009 12:33

Du hältst es wirklich für logisch, dass die Frau aus einer Rippe des Mannes gemacht wurde? Ich gehe davon aus, dass auch in Adams Rippen die Chromosomenpaare eindeutig auf seine Männlichkeit hingewiesen haben - aber Eva war doch wohl weiblich, oder? Oder war Eva nur eine Tunte??? So was lässt sich mit deinem Verständnis mit dem Wort "Logik" vereinbaren?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 17. September 2009 13:29

Lass die Haarspalterei. Was ich meinte, war natürlich, dass eine geplante Schöpfung logischer ist als ein Zufallsprodukt.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. September 2009 18:04

Und wieder benutzt sie das Wort Zufall. Du bist echt nicht nur kritik- sondern auch beratungsresistent.

Du kapierst die Evo halt nicht. Kann man nix machen.

Kommentar von Progo am 23. September 2009 18:15

Und Du kapierst wieder nicht, dass >die Evo nicht bewiesen ist!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. September 2009 19:38

@Progo: sag mal, wie alt ist Deiner Meinung nach die Erde und in welcher Zeit wurde sie erschaffen?

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 24. September 2009 16:59

Ach valentin...=)

Ich glaube er traut sich einfach nicht, das wirklich zu schreiben. Denn dann würde ihm vielleicht selbst bewusst werden, wie lächerlich die ganze Sache ist.

Kommentar von Progo am 26. September 2009 18:45

Ich habe gesagt, dass >die Evo nicht bewiesen ist, nicht anderes.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. September 2009 09:22

Und ich fragte Dich: wie alt ist Deiner Meinung nach die Erde und in welcher Zeit wurde sie erschaffen? Stehst Du zu Deiner Überzeugung oder nicht? Denn auf einer 6000 Jahre alten Erde könnte natürlich die Evolution nicht abgelaufen sein... dann musst Du das ja bestreiten...

Kommentar von Progo am 30. September 2009 19:57

Meine Bibel kennt jedenfalls keine evolutionäre Entstehung von Lebewesen.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 1. Oktober 2009 19:40

Du drückst Dich vor einer klaren Aussage: wie alt ist Deiner Meinung nach die Erde und in welcher Zeit wurde sie erschaffen? Stehst Du zu Deiner Überzeugung oder nicht? Denn auf einer 6000 Jahre alten Erde könnte natürlich die Evolution nicht abgelaufen sein... dann musst Du das ja bestreiten...

Kommentar von Progo am 18. November 2009 18:17

"Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen." - Prof. Dr. James Dewey Watson (geb. 6. April 1928 in Chicago, Biochemiker, 1962 Nobelpreis für Medizin)

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 18. November 2009 20:23

Warum drückst Du Dich eigentlich immer um konkrete Fragen?

.

Und zu Deinem Zitat:

http://www.scienceblogs.de/planeten/2009/06/wissenschaftlich-bewiesen-gibt-es-nicht.php

Kommentar von Progo am 19. November 2009 00:13

Ihr macht Euch lächerlich. Ständig behauptet Ihr hier, die Evo sei Fakt. Gefragt nach den Beweisen, kommt nur die dürftige Ausrede: wissenschaftlich bewiesen gibt es nicht.

Was denn jetzt: Stimmt es, >dass die Evo wissenschaftlicher Fakt ist. Ohne wenn und aber. Sie ist bewiesen, sie ist gänzlich gesichert. Genau wie Schwerkraft oder Magnetismus, wie behauptet, oder ist sie nicht beweisbar?

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 01:15

Schwerkraft, Magnetismus und auch Evolution sind allesamt naturwissenschaftliche Modelle und deshalb nicht im mathematischen Sinn beweisbar, sondern nur im naturwissenschaftlichen Sinn belegbar. D.h. man legt fest was ein Modell erklären können soll und belegt die Richtigkeit dieses Modells, indem gezeigt wird, dass die Aussagen des Modells (insbesondere die Vorhersagen) zu den Fakten passen, die man vorfindet (durch Messungen, Ausgrabungen, etc.).

Und genau das ist bei der ET immer wieder vorzüglich passiert. Im Rahmen dessen was die ET aussagt, kann sie also als sehr gut belegt betrachtet werden. Sogar so sehr gut belegt, dass man von einem Faktum spricht. Streng genommen ist das natürlich nicht so.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 17:50

>Im Rahmen dessen was die ET aussagt, kann sie also als sehr gut belegt betrachtet werden. Sogar so sehr gut belegt, dass man von einem Faktum spricht. - Du irrst! Darwin zum Beispiel hat Mikroevolution beobachtet, die Anpassung bereits existierender Arten an Umweltbedingungen. Dann hat er postuliert, dass diese Prinzipien auch zur Entstehung völlig anderer Arten ausreichen, was mit dem Begriff der Makroevolution gemeint ist.

Dafür existieren trotz Jahrzehnte langer Forschung keinerlei empirische Beweise, weder im Laborversuch noch in der freien Natur.

Dabei ist das viel grundlegendere Problem der Entstehung von Leben aus unbelebter Materie immer noch ungelöst.

Wenn Du von >sehr gut belegt sprichst, dann verwechselst Du Belege mit Interpretationen, Deutungen, die auf Grundlage des Evolutions Modells gemacht wurden.

>Streng genommen ist das natürlich nicht so. - Was gewisse Nutzer nicht davon abhält, das zu behaupten! Nur dagegen wehre ich mich.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 19. November 2009 19:12

Progo, Du drückst Dich seit September ständig vor einer klaren Aussage auf die Fragen dort oben: wie alt ist Deiner Meinung nach die Erde und in welcher Zeit wurde sie erschaffen? Stehst Du zu Deiner Überzeugung oder nicht? Und wie plausibel wird Deine Vorstellung sein, wenn Du an sie die gleichen Maßstäbe anlegst wie an die Evolutionslehre?

Was soll man daraus schließen, dass Du diese Fragen schlichtweg ignorierst?

Oder war das dort oben etwa die Antwort:

progo am 30.9.: "Meine Bibel kennt jedenfalls keine evolutionäre Entstehung von Lebewesen." Glaubst Du wirklich, die Bibel wörtlich nehmen zu können?

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 19:18

Makroevolution kann ja auch gar nicht direkt beobachtet werden, da Makroevolution als Mikroevolution über (für menschliche Begriffe) sehr lange Zeiträume verstanden wird (wenn wir mal diese Begriffe verwenden wollen). Indirekt lässt sie sich aber sehr wohl zeigen, nämlich zum einen durch Fossilien und zum anderen durch Genetik, die in dem Zusammenhang leider immer wieder vergessen wird.

Und damit, dass Evolution streng genommen kein Faktum ist, meine ich lediglich, dass man über die Realität keine 100%ig richtige Aussage machen kann. Es könnte ja z.B. sein, dass unser gesamtes Universum erst seit 5 Minuten existiert und all unsere Erinnerungen mit erschaffen wurde. Und dass alles so gebaut wurde, dass der Eindruch einer Evolution entsteht. Das ist auch der Grund, warum es in der Wissenschaft keine echten Beweise geben kann.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 20:24

>Makroevolution kann ja auch gar nicht direkt beobachtet werden ... Indirekt lässt sie sich aber sehr wohl zeigen - Aha! Endlich kommen wie dem Kern der Sache näher. Wenn Makroevolution nicht beobachtet werden kann, dann ist die ET nicht beweisbar.

Indirekt lässt sich gar nichts zeigen, das sind vielmehr Annahmen, Vermutungen, Herleitungen, Spekulationen, Deutungen, die sich nicht empirisch belegen lassen.

Wo Unbeweisbares als Voraussetzung geglaubt wird, fehlt jede Glaubwürdigkeit.

valtin, hat Du etwa kalte Füsse bekommen, weil Du wieder auf Nebenkriegs Schauplätze auszuweichen versuchst?

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 20. November 2009 11:19

Wenn Makroevolution nicht beobachtet werden kann, dann ist die ET nicht beweisbar.
.
So what?
.
Deshalb sprichst Du also der Evolutionstheorie jegliche Glaubwürdigkeit ab?
.
.
Das kannst Du natürlich tun, das als allgemeinverbindliches Prinzip einer Sachdebatte einzuführen. Allgemeinverbindlich heißt dann aber auch allgemeinverbindlich und ohne jede Ausnahme.
.
Sprich: das gleiche Prinzip dürfen dann wir an Deine Behauptung anlegen, dass es den Tod vor dem Sündenfall nicht gab. Das hälst Du ja bekanntlich für eine erwiesene Tatsache.
.
Ich harre deshalb gespannt Deiner empirischen!!! Belege und Beweise für diese Aussage.


Chriss23
beantwortet von Chriss23 am 14. Juni 2009 14:48
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Ob Schöpfung oder Evolution überall ist viel Material zu finden. Deswegen ist es, denke ich nicht so schwer, seine eigene Meinung zu bilden. Schon längere Zeit hab ich immer mal etwas über die 2 einzigen Entwicklungsmöglichkeiten nachgedacht. -wer jetzt protestiert- Leben kann nur durch Zufall oder einer höheren Macht (sprich Gott) entstanden sein. Zufall scheint mir zu unrealistisch. Schaut man sich das Weltall an, die vielen wunderbaren Dinge auf der Welt, die alle perfekt zueinander passen, die ganze Sache mit Frühling, Sommer, Herbst, Winter, der Wasserkreislauf... das alles soll durch puren Zufall, also ohne das die Natur einen Sinn darin gesehen hatte, entstanden sein? Unmöglich. Und genau das ist es, was Wissenschaftler, die an die Evolution glauben verzweifeln lässt, es lässt sich einfach nicht beweisen. Es gibt ein paar sehre logische Argumente die gegen die Evolution sprechen. Z. B. wenn Tiere sich immer weiterentwickelt haben, dann müssten sich doch auch Spuren solcher Tiere finden lassen. Sogenannte Zwischenwesen, also einzelne Veränderungsschritte die an Tiere gefunden werden müssten. Vielleicht so etwas wie Fische die schon ausgewachsene Beine haben um auf dem Land aufrecht gehen zu können oder Reptilien bei denen sich langsam Federn bildeten... Ratet mal wie viele solcher Tiere gefunden wurden, bzw. wieviele es heute noch gibt? 0, nichts, kein einziges Tier. Warum nicht, wenn doch die Evolution so logisch und unangreifbar ist? Oder eine weitere Frage, der Mensch soll sich über mehrere Schritte entwickelt haben. Orang Utan, Schimpanse, Homo Erectus, Homo Sapiens und schließlich zu unserer jetzigen Form, den Homo Sapiens Sapiens. (hab bestimmt ein paar Schritte ausgelassen) Logische Schlußfolgerung ist dann, das die Zwischenstufen ausgestorben sind, denn schließlich konnte der Homo Spiens Sapiens sich besser an die Umwelt anpassen, war intelligenter, geschickter..., und tatsächlich wir finden weder den Neanderthaler, Homo Erectus...der heute noch leben würde. Doch was ist mit Orang Utan, Schimpanse und Co. Die stehen doch ziemlich weit unten an der Evolutionsskala. Warum leben diese Tiere noch, obwohl sie schon längst wegen Selektion und ähnlichem ausgestorben sein müssten. Unlogisch oder? Ein genauso interessantes Beispiel ist die Giraffe. Was war zuerst die langen Beine oder der lange Hals. Beides zur gleichen Zeit geht nicht, dann könnte es kein willkürlicher Zufall sondern nur übernatürliches Eingreifen sein (und da wären wir wieder bei Gott). In Biologie hatte ich damals gelernt, das die Giraffen sich gestreckt haben, durch Mutation hatten dann plötzlich ein paar Tiere längere Hälse und konnten sich durch das größere Nahrungsangebot besser vermehren. Gehen wir das Szenario einmal durch. Die Giraffe hat einen langen Hals, jedoch kurze Beine. Durch diese unnatürliche Konstulation wäre der Kopf viel zu schwer für das arme Tier, es könnte den Kopf, höchstens mit sehr sehr sehr viel Mühe aufrichten. Heutige Giraffen können durch ihre langen Beine und ein spezielles Nerven- und Muskelsystem entlang der Wirbelsäule ihren Kopf aufrichten, ginge ohne langen Beine nicht. Und überlegt mal, welche Tiere wurden von Raubtieren zuerst vernascht, die Tiere die ihren Kopf in geschätzter 2,5 m Höhe hatten, oder die Tiere, die Mühe hatten den Kopf überhaupt hoch zu bekommen? Klares Out für die Giraffe mit langem Hals und kurzen Beinen. Nehmen wir das gleiche Szenario, nur diesmal wachsen zuerst die Beine. Praktisch, denn die Giraffe kommt an die hohen Früchte ran und kann den Kopf außer Reichweite der Fressfeinde heben. Doch wer sich heute mal im Zoo oder Fernsehen Giraffen anschaut, wird bemerken, das Giraffen um zu trinken ihre Beine einknicken, sonst würden sie Probleme haben mit ihren Kopf an das Wasser zu kommen. Doch was macht eine prähistorische Giraffe mit zu langen Beinen und zu kleinen Hals, wenn es Durst bekommt? Es müsste sich hinlegen, denn sonst würde sie nicht an das Wasser kommen. Doch wenn sie sich hinlegt, wäre sie wieder ein leichtes Angriffsziel für Raubtiere. Selbst heutige Giraffen legen sich nur äußerst selten hin. In beiden Fällen hätte die Giraffe nicht überlebt. Nur die heutige Form der Giraffen ist optimal. Wie ich vorhin schon geschrieben habe, ist ein weiteres Indiz, das nie Zwischenformen gefunden wurden. Also wurden nur Giraffen gefunden, die genauso damals bei ihrer Entstehung aussehen wie wir sie heute kennen. Für die Evolution leider unmöglich. Es gibt noch viele Beispiele die gegen die Evolution sprechen. Zudem gibt es keine These der Evolution die sich nicht auch auf anderen Weg erklären liese. Wisst ihr was Kuh und Wal miteinander gemeinsam haben? Einige Walarten haben wie die Kuh mehrere Mägen. Und was hat die Evolution daraus gemacht? Eines der späteren Landtiere ein Kuhartiges Wesen hatte plötzlich keine Lust mehr auf Luft und ist wieder ins Meer gewandert. Dort wurde die Kuh zum Wal. Natürlich wenn sich der Affe zum Mensch entwickeln kann, warum dann nicht die Kuh zum Wal? Hört sich für mich aber wie ein Märchen an und nicht für Realität. Arthur Stanley Eddington (engl. Physiker und Astronom) schrieb: "Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht vom ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen."

Viel Wissenschaftler glaubten an Gott hier mal ein paar berühmte: N. Kopernikus, J. Kepler, I. Newton, L. T. Kelvin, F. Graf von Zeppelin, A. Einstein, A. S. Eddington...

Selbst Darwin der Begründer der Evolution war am Ende seines Lebens doch recht wenig von seiner Idee überzeugt.

Ich kann mich nie erinnern, das ich sowas jemals im Biologiebuch gelesen habe. Warum nicht? Weil nicht die Wahrheit entscheident ist, sondern die Macht etwas zu bestimmen. Was wäre denn wenn wir Gott als Schöpfer akzeptieren sollten? -> Du sollst nicht morden - keine Kriege, keine Soldaten, einen Staat zu führen wäre gar nicht möglich -> Du sollst nicht stehlen - nichts mehr mit der kleinen Mutprobe im Laden von nebenan, jeder müsste sich früher oder später vor Gott verantworten -> Du sollst nicht Ehebrechen - kein Sex vor der Ehe und dann nur mit den Ehepartner, ich höre die Psychologen schon rufen, lasst doch die jungen Erwachsenen ausprobieren, wer am Besten zu ihnen passt

Menschen können sich ändern, Gott nicht. Jeder müsste sich für seine Taten vor einem höheren Wesen verantworten. Doch, wenn ein Mensch etwas nicht möchte, findet er schnell Ausreden. Was wäre denn da besser als ein Naturwissenschaftler der soeben durch eine Theorie Gott verdrängt hat. Die idealste Ausrede. Noch ein paar andere Wissenschaftler die die Idee auch gut finden und schon haben wir eine Weltanschauung die in unseren Schulbüchern als die perfekte Wahrheit (warum heißt das dann noch Evolutionstheorie?) ausgewiesen wurde. Ein paar Jahre vergingen und mittlerweile haben sich alle daran gewöhnt, das es keinen Gott mehr gibt. Die früheren Bewohner waren primitiv und haben Naturerscheinungen als Gottes Zeichen gedeutet. Deswegen wissen wir heute genau das es keinen Gott geben kann - oder sind wir etwa auch primitiv??? Tja, nur diese primitiven Vorfahren haben die Pyramiden gebaut, große Tempel wie für Athene, Zeus, Poseidon, die 7 Weltwunder...und alles ohne moderne Hilfsmittel. Also wie primitiv sind sie wirklich?

Die Evolution hatte nie Beweise, nur fragwürdige Thesen. Für mich der größte Betrug der Menschen, für viele andere die Wissenschaft schlecht hin. Ich glaube an Gott und denke das es keine andere logische Erklärung gibt.

Manche Denken vielleicht, es gibt so viel Schlechtes auf der Welt, Gott greift nicht ein und deswegen gibt es keinen Gott. Dabei steht aber die Erklärung bezüglich des Bösen gleich im ersten Buch der Bibel. Die Menschen wollten sich nicht mehr von Gott regieren lassen, meinten sie könnten es besser und rebellierten. Intelligent wie Gott ist, hat er sie nicht vernichtet sondern sinngemäß gesagt, das sie es selbst probieren sollen, wenn sie meinen sie könnten es besser. Das haben die Menschen getan. Das Ergebnis der menschlichen Herschaft sehen wir heute überall, brauchen wir nur mal rüber nach Nordkorea zu schauen. Gott verspricht in der Bibel er wird eingreifen und letzendlich wieder die Regierung übernehmen.

Ich bin überzeugt das der Tag kommen wird und das die Schöpfung doch Recht hat.

Zum Schluss noch... hab ich einmal sinngemäß in einem Buch über die Entstehung der Erde gelesen: Die Naturgesetze bestimmen wie unser Leben verläuft, jedoch bestimmten sie nicht die Entstehung des Lebens, weil Gott die Naturgesetze bildete und demgemäß nicht an sie gebunden ist.

abgestimmt für: Schöpfung
Kommentar von Progo am 19. November 2009 17:44

Hinsichtlich der theoretischen Floskel über die „natürliche Zuchtwahl“ akzentuiert der Journalist Tom Bethell in der Zeitschrift Harper`s die Inkontinenz der Theorie: „Darwins Irrtum war so schwerwiegend, dass seine Theorie hätte untergraben werden können. ... Ein Lebewesen ist vielleicht ‚tüchtiger’ als ein anderes ... Das trägt natürlich nicht zur Erschaffung eines Lebewesens bei ... So, wie ich die Sache sehe, ist das Ergebnis ziemlich erschütternd: Ich glaube, Darwins Theorie steht kurz vor dem Zusammenbruch.“


playswithwolves
beantwortet von playswithwolves am 13. Juni 2009 17:40
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Hallo Miezmaunz,

Dein Zitat "Ich glaube ganz klar an die Evolution" - Du musst klar unterscheiden zwischen Evolution und Evolutionstheorie. Das sind nähmlich zwei völlig unterschiedliche Dinge. An Evolution kann man nicht >glauben< oder >nicht glauben<, man kann sie nur >verstehen< oder >nicht verstehen<, denn sie ist erwiesen und somit Fakt. Die Evolutionstheorie hingegen weist unbestritten noch einzelne Lücken auf. Dadurch, dass die Evolution erwiesen ist, ist eine Schöpfung der Lebewesen, wie wir sie heute kennen, ausgeschlossen. Die Evolution wird inzwischen von der Kirche größtenteils schon akzeptiert, bezeichnet aber ihren Gott als Initiator der Selbigen. So etwas nennt sich Scheinheiligkeit. Tausende von Jahren wurde die Evolution (Evolution wurde lange bevor Charles Darwin das Thema aufgriff, hypothetisiert und erforscht. Bereits im vorzeitlichen Griechenland gab es Ideen der gemeinsamen Abstammung und Veränderung von Arten.) ignoriert und belächelt. Doch kaum wurde sie erwiesener Fakt, musste die Kirche sie in ihre Sagen und Märchen mit einbauen. Jetzt tut sie sogar so, als ob es schon immer zu den "Kenntnissen" der Religion gehörte und stellt ihren Gott als Urheber hin.

abgestimmt für: Evolutionstheorie
Kommentar von Bf9649764faeef65592de759b837b5ccsmallMiezmaunz am 15. Juni 2009 16:54

DH

Kommentar von Progo am 23. September 2009 15:57

>Evolution ... ist erwiesen und somit Fakt. - Schön wärs für Dich, aber Du hast doch selber am am 19. Juli 2009 20:40 geschrieben: Da noch viele Dinge ungeklärt und die empirischen Prüfungen für eine Theorie noch unzureichend sind, handelt es sich bei der Chemischen Evolution noch um eine Hypothese.

http://www.gutefrage.net/frage/kann-man-leben-aus-nicht-lebenden-sachen-erschaffen

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 23. September 2009 16:35

Chemische Evolution hat mit der Evolutionstheorie überhaupt nichts zu tun ...

Kommentar von Progo am 23. September 2009 17:06

Oh Doch! Evolution beschreibt den Verlauf der biologischen Stammesgeschichte von den niedrigsten Organisationsstufen des Lebens.
Chemische Evolution beschreibt die Entstehung organischer Moleküle aus anorganischen im Laufe der Erdgeschichte.

Die Chemische Evolution ist die Grundvoraussetzung für Darwins Lhre von der Entstehung der Arten.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 23. September 2009 17:17

Nein. Darwins Evolutionstheorie setzt Leben bereits vorraus. Woher dieses kommt ist völlig irrelevant für die Theorie.

Kommentar von Progo am 23. September 2009 18:27

>Darwins Evolutionstheorie setzt Leben bereits vorraus. - Schön formuliert. Darwin geht also von einer unbewiesenen Annahme, einer Vermutung, als Voraussetzung für seine Theorie aus!

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 23. September 2009 20:36

Seit wann ist Leben eine unbewiesene Annahme, eine Vermutung? Mach doch die Augen auf!

Kommentar von Progo am 19. November 2009 22:01

Die Entstehung von Leben aus unbelebter Materie!

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 22:05

Na das ist doch der perfekte Platz für Gott ;)

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 19. November 2009 22:15

Die Entstehung von Leben aus lebloser Materie setzt Darwin NICHT vorraus. Leben ansich schon, woher das kommt, ist für seine Theorie nicht von Belang. Außerdem hast du Leben als unbewiesene Annahme bezeichnet, nicht dessen Entstehung (ZITAT: ">Darwins Evolutionstheorie setzt Leben bereits vorraus. - Schön formuliert. Darwin geht also von einer unbewiesenen Annahme, einer Vermutung, als Voraussetzung für seine Theorie aus!"). Naja, vielleicht ein Formulierungsfehler von dir, aber der rechtfertigt meinen Einwand.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 23:07

>Die Entstehung von Leben aus lebloser Materie setzt Darwin NICHT vorraus. Leben ansich schon - Du willst mir doch nicht erzählen, Darwin hätte diesen Part einem Gott überlassen? Und sich ganz auf die Entstehung der Arten konzentriert?

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 23:16

Ich verstehe nach wie vor nicht was du an diesem Punkt die ganze Zeit herumdiskutierst. Die ET und die Entstehung von Leben sind zwei Paar Stiefel. Was Darwin geglaubt hat weiß ich nicht, aber er hat festgestellt, dass sich das Leben wandelt und hat die entprechenden Evolutionsmechanismen beschrieben. Wo das Leben her kommt ist dabei komplett unwichtig, das ist eine ganz andere Frage, die überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 19. November 2009 23:21

Das kann ich nicht sagen. Darwin hatte die Gotteshypothese erst im Laufe seiner Forschungen verworfen. Ob er zum Zeitpunkt der Theorieentwicklung noch an Gott glaubte und ihn als Ursache für das Leben sah, oder ob er sich um diesen Aspekt gar nicht weiter kümmerte, wäre reine Spekulation. Fakt ist lediglich, dass für seine Evolutionstheorie die Herkunft von Leben nicht ausschlaggebend war. Dennoch denke ich, er hätte gern gewußt, woher das Leben kommt bzw. wie es seinen Anfang nahm. Aber diese Frage können selbst wir, 200 Jahre nach Darwin, noch nicht einmal zweifelsfrei beantworten. Noch immer stehen wir vor der Frage: Schöpfungshypothese durch einen Gott, die Hypothese der chemischen Evolution, oder ganz was anderes?

Kommentar von Progo am 23. September 2009 17:48

>Evolution ... ist erwiesen und somit Fakt.

Die biologische Evolution beschreibt (Originalzitat Darwin) die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Das soll durch Mutation und nachfolgender Selektion geschehen sein.
Dazu wurde das Escherischia coli-Langzeitexperiment durchgeführt. Es soll dokumentieren, wie natürliche Selektion im Labor nachvollziehbar und beobachtbar ist. Tatsächlich ist es ein eindrucksvoller Beleg für die Anpassungsfähigkeit vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen. Einige Wissenschaftler verwenden dafür den Begriff "Mikroevolution".
Die Entstehung einer neuen Art, (Makroevolution) konnte jedoch nicht beobachtet werden. Am Beginn des Experiments standen Bakterien, genau wie nach der 31.500 Generation. Der Darwinismus nimmt jedoch an, dass die gleichen Regeln, die eine Anpassung ermöglichen, auch zur Bildung völlig neuer Arten ausreichen. Diese Annahme ist nicht empirisch belegt, der wissenschaftliche Beweis fehlt also. Daran ändert auch die Aussage von Kutschera nichts: "...die Zeit entscheidet, ob die Artgrenze überschritten wird." Das ist lediglich eine weitere Annahme, für die keinerlei Beweise existieren*.
Oft wird in diesem Zusammenhang auf die Rassenvielfalt im Tierreich hingewiesen. Dazu ist zu sagen, dass das beobachtbare Anpassungen sind, bei der die Artenschranke nicht durchbrochen wird. Zum Beispiel sind alle Hunderassen biologisch untereinander kreuzbar. Also **ein Beweis für Mikroevolution, nicht für die Entstehung von Arten, wie von Darwin postuliert.

Als sogenannte "Indizienbeweisführung" werden entsprechende Interpretationen fossiler Funde ins Feld geführt. Dabei handelt es sich um Deutungen, die auf der - unbewiesenen - Annahme basieren, dass Makroevolution tatsächlich funktioniert und stattgefunden hat. Sie sind demzufolge keine Beweise in wissenschaftlichem Sinn, sondern Zirkelschlüsse.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. September 2009 19:59

http://www.gutefrage.net/frage/warum-glauben-die-menschen-an-gott

Frage an Progo: Wie sollen wir einem Menschen wie Dir, der allen Ernstes glaubt (und da hast Du mir ja nicht widersprochen), dass die Erde 6000 Jahre alt ist und die Welt in sechs Tagen (also echte Tage) erschaffen wurde, klar machen, was wissenschaftliche Arbeitsweise ist und wie man deren Erkenntnisse einordnet. Das ist unmöglich, da reden wir auf verschiedenen Ebenen. Wenn Du zur Wissenschaft "nein" sagen willst und die Bibel wörtlich nehmen ist das allein Dein Problem..... Auch wenn Du Deine auf der anderen Seite geäußerten Aussagen immer wieder wiederholst, werden sie dadurch nicht plausibler….

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 23. September 2009 20:38

OK, für dich Progo noch mal zum Mitschreiben:

  • Evolution - beschreibt die Veränderung der genetischen Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation durch Mutationen der in der DNA enthaltenen Erbinformationen. Sie ist wissenschaftlich erwiesen und somit Fakt.

  • Evolutionstheorie - erklärt die Entstehung der Arten als Ergebnis der Evolution. Sie ist gebunden an den Wissensstand des Menschen sowie dem Stand der Forschung auf diesem Gebiet. Zu Missverständnissen führt häufig das Wort Theorie, da man dabei im allgemeinen Sprachgebrauch von einer bis dato nicht erwiesenen Annahme ausgeht. So etwas bezeichnet man aber in der Wissenschaft als Hypothese und nicht als Theorie. Eine wissenschaftliche Theorie stellt, im Gegensatz zu Alltagstheorien, ein durch Beobachtungen und empirische Prüfungen erworbenes Bild bzw. Konstrukt der Realität dar. Sie ist eine geprüfte Grundstruktur; das höchstmöglichste Ergebnis der Wissenschaft. Da im Laufe der Zeit neue Erkenntnisse Einfluss finden, spricht man statt von einer unwiderlegbaren Tatsache von einer Theorie.

  • Chemische Evolution - beschreibt die Entstehung lebender Materie aus lebloser Materie (wurde früher Abiogenese genannt). Hierbei handelt es sich um eine Hypothese.

.

Eine Unterscheidung zwischen Mikro- und Makroevolution (beide gehören zum Punkt 2 "Evolutionstheorie", nicht aber zur Evolution oder zur Chemischen Evolution) lehnen die Mehrzahl der Evolutionsbiologen ab, weil es sich bei beiden um das selbe Prinzip handelt. Lediglich die Zeitspanne unterscheidet beide voneinander. Makroevolution wird so ziemlich als einziges Gegenargument von den Kreationisten verwendet, weil sie aufgrund der großen Zeitspanne wissenschaftlich nicht beweisbar ist. Dies ist jedoch ein totes Argument, auf das ich auch nicht weiter eingehen möchte, denn wer dieses Argument verwendet, beweist seine Unkenntnis auf diesem Gebiet. Makroevolution wurde NIE als bewiesen bezeichnet.

Kommentar von Progo am 23. September 2009 21:03

>Evolution ... ist wissenschaftlich erwiesen und somit Fakt. - Empirisch und durch Beobachtung in freier Natur belegt sind Anpassungen vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen, nicht aber die von Darwin postulierte Entstehung neuer Arten.

>Eine wissenschaftliche Theorie stellt ... ein durch Beobachtungen und empirische Prüfungen erworbenes Bild bzw. Konstrukt der Realität dar. - Leider ist die Entstehung neuer Arten nicht durch >durch Beobachtungen und empirische Prüfungen belegt.

>Chemische Evolution ... wurde früher Abiogenese genannt - Falsch. Abiogenese meinte die Spontanentstehung von Leben, was heute allgemein als widerlegt gilt.

>Chemische Evolution - beschreibt die Entstehung lebender Materie aus lebloser Materie (...) Hierbei handelt es sich um eine Hypothese. - Stimmt. Genau das ist aber das Problem: Ohne vorhandenes Leben können Mutation und Selektion nicht greifen! Die Chemische Evolution ist die Grundvoraussetzung für Evolution bzw. Evolutionstheorie.

>Mikro- und Makroevolution (beide gehören zum Punkt 2 "Evolutionstheorie" - Falsch. Das, was unter Mikroevolution verstanden wird, ist die Anpassungen vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen, was empirisch belegt ist.
Die von Darwin postulierte Entstehung neuer Arten ist das, was unter Makroevolution zu verstehen ist.

>Makroevolution wurde NIE als bewiesen bezeichnet. - Da sind wir und ja mal einig! Leider ist genau das aber der Knackpunkt: Können neue Arten durch die Prinzipien von Mutation und Selektion entstehen, wie von Darwin vermutet?

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 23. September 2009 21:36

Willst du das nicht verstehen oder kannst du es nicht? Evolution und Evolutionstheorie sind zweierlei Dinge!!!!!!

Dein Punkt 1: Evolution beschreibt NICHT die Entstehung der Arten. Die Entstehung der Arten war NUR EIN Aspekt von Darwins Arbeit und HEIST EVOLUTIONSTHEORIE. Darwin beschäftigte sich aber AUCH mit der EVOLUTION (hat NICHTS mit der EVOLUTIONSTHEORIE zu tun)

Dein Punkt 2: Geh noch mal zur Schule, wenn du das selber nicht beantworten kannst. Das kann sogar ein 6klässler.

Dein Punkt 3: Chemische Evolution und Abiogenese ist ein und das selbe. Lediglich der Begriff wurde aufgrund der widerlegten SPONTANentstehung geändert, um Missverständnisse zu vermeiden. Die Beschreibung, wie es geschied, ist bei beiden identisch.

Dein Punkt 4: FALSCH!!! Evolution und auch die Evolutionstheorie haben NICHTS mit der Chemischen Evolution zu tun - GAR NICHTS!!!! Es gibt sogar Theologen, die behaupten, Gott hat die Primaten erschaffen, aus denen sich ein bestimmter Zweig zu den heutigen Menschen entwickelt hat durch die Evolution. Die Chemische Evolution ist als Grundvorraussetzung ÜBERHAUPT NICHT NOTWENDIG!!! Hat übrigens auch Nichts mit Darwin zu tun.

Dein Punkt 5: VÖLLIG FALSCH!!! Beides ist das Selbe. Lediglich die DAUER der Anpassung - ach weißt du was? Das ist mir zu blöd. Du bist dermaßen verbohrt und ignorant - du willst es ja gar nicht verstehen. Warum soll ich mir überhaupt Mühe geben. Du wirst vermutlich auch dumm sterben.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. September 2009 22:52

Bravo plays... allein, glaube mir.... er versteht es NICHT... :-((

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 24. September 2009 17:06

Knicks

=)

Kommentar von Progo am 26. September 2009 19:08

"On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life", zu deutsch etwa: "Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl" oder "Die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampfe ums Dasein", so lautete der Titel von Darwins bahnbrechendem Werk, in den er die Prinzipien der natürlichen Selektion erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte. Und da willst Du mir erzählen, die Entstehung der Arten sei nur ein Nebenaspekt gewesen?

>Leider ist die Entstehung neuer Arten nicht durch >durch Beobachtungen und empirische Prüfungen belegt. - Geh noch mal zur Schule, wenn du das selber nicht beantworten kannst. - Ich bin gespannt auf Deine Belege!

>Evolution und auch die Evolutionstheorie haben NICHTS mit der Chemischen Evolution zu tun - GAR NICHTS!!!! ... Die Chemische Evolution ist als Grundvorraussetzung ÜBERHAUPT NICHT NOTWENDIG!!! - So? Dann erkläre mir bitte mal, was mutieren kann, damit Selektion greifen kann, wenn nach dem Urknall nichts als unbelebte Materie bzw. Energie existierte!

>[Mikro- und Makroevolution] Beides ist das Selbe. Lediglich die DAUER der Anpassung... - Das sagt auch Kutschera, aber das ist nicht weiter als eine unbewiesene Annahme.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 26. September 2009 19:25

"Nebenaspekt"??? - wo habe ich das behauptet??? Du Wortverdreher und Untersteller.

Evolution und Evolutionstheorie, beides setzt Leben vorraus, welches ja wohl zweifelsfrei existiert, oder willst du behaupten, es gäbe kein Leben? Woher das Leben stammt, wie es entstanden ist, ist weder für die Evolution noch für die Evolutionstheorie relevant. Und jetzt lass mich in Ruhe, denn du bist geistig nicht auf der Höhe, um eine ordentliche Diskussion zu führen. Bye

Kommentar von Progo am 30. September 2009 20:10

>"Nebenaspekt"??? - wo habe ich das behauptet??? - Hier: Dein Punkt 1: Evolution beschreibt NICHT die Entstehung der Arten. Die Entstehung der Arten war NUR EIN Aspekt von Darwins Arbeit und HEIST EVOLUTIONSTHEORIE.

>Woher das Leben stammt, wie es entstanden ist, ist weder für die Evolution noch für die Evolutionstheorie relevant. - Das mag für Dich zutreffen, für mich ist es dagegen durchaus relevant.

>...du bist geistig nicht auf der Höhe, um eine ordentliche Diskussion zu führen. - Aus Deiner Flucht ins Unsachliche schliesse ich, dass Dir die Argumente ausgegangen sind.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 11. Oktober 2009 12:01

Es ist wirklich amüsant zu erleben, wie ein Mensch, der die Bibel wörtlich nimmt, z.B. der die Schöpfung auf 6 buchstäbliche Kalendertage legt und das Alter der Erde mit 6000 Jahren annimmt (dies hat Frau Progo an anderer Stelle wiederholt getan), und dies alles ohne jeglichen wissenschaftlichen Beleg, hier versucht, wissenschaftlich zu argumentieren. Sie redet über Zirkelschlüsse, Deutungen und Hypothesen und vertritt selber unüberprüfbare und völlig unbewiesene Vorstellungen über die Schöpfung und das Erdalter und das Leben von Dinosauriern und Menschen auf der Erde, die sich auf nichts weiter gründen als mythologische Erzählungen der Bibel. Es ist unglaublich.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 00:24

>...redet über Zirkelschlüsse, Deutungen und Hypothesen und vertritt selber unüberprüfbare und völlig unbewiesene Vorstellungen... - valtin, genau das trifft doch auf Dich selber zu mit Deinem Evolutionismus!

Malcolm Muggeridge, über 60 Jahre lang atheistischer Philosoph und Vertreter der Evolutionstheorie, der die Wahrheit erkannte, gab zu: "Ich selbst bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß, in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingehen wird. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache, dubiose Hypothese so unglaublich leichtgläubig akzeptiert werden konnte."

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 19. November 2009 09:04

Häää? Meinst Du Malcolm Muggeridge, den Geheimdienstmann und Herausgeber eines Satiremagazins? Der war auch noch 60 Jahre lang Philosoph? Kann das sein, dass Du eine seiner Satiren falsch verstanden hast?


anonym
beantwortet von wuseldusel am 13. Juni 2009 11:25
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Es kann aber trotzdem einen Schöpfer geben, das eine schliesst das andere nicht aus.

abgestimmt für: Evolutionstheorie

Complex
beantwortet von Complex am 13. Juni 2009 11:26
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An die Evolution kann man aber nicht glauben, man kann sie nur akzeptieren.

abgestimmt für: Evolutionstheorie

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 13. Juni 2009 12:36

Oder besser: Verstehen.

Kommentar von Progo am 23. September 2009 15:43

Die Evolutionstheorie braucht mehr Glauben als alles andere, denn sie ist nicht bewiesen.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 23. September 2009 15:59

Oh weh ...

In der Wissenschaft gibt es keine Beweise. Es gibt nur Theorien, die Beobachtungen und damit Fakten erklären (im Rahmen der Theorie). Und zwar falsifizierbar und reproduzierbar. Das liefert auch die bemerkenswerte Möglichkeit Vorhersagen treffen zu können.

All das erfüllt die Evolutionstheorie (deswegen heißt es auch Theorie, also Theorie im wissenschaftlichen Sinne).

Kommentar von Progo am 23. September 2009 17:55

>In der Wissenschaft gibt es keine Beweise. - Dann verstehst Du nichts von wissenschaflichem Vorgehen.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. September 2009 19:39

>"In der Wissenschaft gibt es keine Beweise." Progo, die Aussage könnte doch von Dir stammen oder?

Kommentar von Progo am 26. September 2009 18:48

>Progo, die Aussage könnte doch von Dir stammen oder? - Falsch, sonst hätte ich sie nicht bemängelt.

Was ein wissenschaftlicher Beweis ist habe ich Dir schon oft genug erklärt.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. September 2009 09:31

@progo: Hierzu siehe Solis link.... danke Soli

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 24. September 2009 16:49

Wohin ist der Kommentar von Soli verschwunden ?

Na egal, jedenfalls gibt es in der Wissenschaft wie gesagt keine echten Beweise. Also keine, die wie in der Mathematik als zu 100% erwiesen angesehen werden können.

Wer etwas anderes behauptet versteht nichts von wissenschaftlichem Vorgehen ;)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. September 2009 16:58

Der is weg gekommen, da ich ihn –seit ich um sein Verhältnis zu Völkermord weiß– in direkter Rede nicht mehr ansprechen kann und will, ohne ausfallend zu werden.

Aber das hier war der Link:

http://www.scienceblogs.de/planeten/2009/06/wissenschaftlich-bewiesen-gibt-es-nicht.php

Kommentar von Progo am 30. September 2009 20:01

>...jedenfalls gibt es in der Wissenschaft wie gesagt keine echten Beweise - Gesetzt der Fall, das wäre zutreffend: Weshalb kommt Soli dann dazu zu behaupten >das die Evo wissenschaftlicher Fakt ist. Ohne wenn und aber. Sie ist bewiesen, sie ist gänzlich gesichert. Genau wie Schwerkraft oder Magnetismus.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 11. Oktober 2009 12:00

Es ist wirklich amüsant zu erleben, wie ein Mensch, der die Bibel wörtlich nimmt, z.B. der die Schöpfung auf 6 buchstäbliche Kalendertage legt und das Alter der Erde mit 6000 Jahren annimmt (dies hat Frau Progo an anderer Stelle wiederholt getan), und dies alles ohne jeglichen wissenschaftlichen Beleg, hier versucht, wissenschaftlich zu argumentieren. Sie redet über Zirkelschlüsse, Deutungen und Hypothesen und vertritt selber unüberprüfbare und völlig unbewiesene Vorstellungen über die Schöpfung und das Erdalter und das Leben von Dinosauriern und Menschen auf der Erde, die sich auf nichts weiter gründen als mythologische Erzählungen der Bibel. Es ist unglaublich.

Kommentar von Progo am 18. November 2009 16:21

>vertritt selber unüberprüfbare und völlig unbewiesene Vorstellungen über die Schöpfung und das Erdalter. Es ist unglaublich. - Das trifft doch voll auf Dich zu, valentin301.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 18. November 2009 20:25

Falsch, denn ich rede über wissenschaftliches Arbeiten.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 00:18

>...ich rede über wissenschaftliches Arbeiten. - Du belügst Dich sogar selber!
Was Du hier verbreitest, ist der Evolutionismus, und der beruht in allen wesentlichen Punkten auf Annahmen, Vermutungen, Thesen, Deutungen, Indizienbeweisen, wie Du das nennst. Aber nicht auf empirischen Erkenntnissen, wie sich das für ordentliche Wissenschaft gehört.

"Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstrukte... denn wir können einen Göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen." - Prof. Dr. Richard C. Lewontin (09.01.1997, Evolutionsbiologe, Billions and Billions of Demons, The New York Review)

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 00:49

Was sind deiner Meinung nach empirische Erkenntnisse ?

Kommentar von Progo am 19. November 2009 20:26

Beobachtungen, in der freien Natur oder im Labor.


Kitecat
beantwortet von Kitecat am 13. Juni 2009 12:59
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Ich glaube an Gott und damit auch an die Schöpfung. Evolution ist einfach nicht haltbar, sogar Wissenschaftler sagen das. Schau dir doch das Video an, das ich unten beifüge. Es ist ein Interview mit Prof. Dr. Werner Gitt.

VIDEO


abgestimmt für: Schöpfung
Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 13. Juni 2009 13:11

.
Ausgerechnet GITT!!!!
Dipl.-Ing., reaktionärer Bibel-Fundamentalist und
zirkulärlogischer Pseudowissenschaftler.
.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 13. Juni 2009 16:42

Lol, das Video ist ja fast noch beschränkter als das was unser lieber Kent Hovind von sich gibt xD

Prof. Dr. Gitt ist Informatiker und kein Fachmann für Evolutionsbiologie. Das merkt man auch sehr schnell, denn er hat von Evolution bzw. von Genetik so richtig überhaupt keine Ahnung. Er vergleicht DNA mit Programmcode, (was völliger Unsinn ist) und er sagt Information kann nur durch Intelligenz entstehen, was ebenfalls völliger Humbug ist. Außerdem muss nicht zwangsweise neue Information entstehen, es genügt auch eine Abwandlung bereits vorhandener Information. So ist z.B. eine Bakterienart bekannt, die durch einen einfachen Genshift plötzlich in der Lage war Nylon zu verdauen. Dazu bedurfte es keinerlei neue Information, sondern eine einzige, simple Mutation.

Außerdem: Wenn die Evolutionstheorie wissenschaftlich nicht haltbar wäre, dann wäre sie aus der Wissenschaft längst verbannt und mit Füßen getreten worden.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 00:20

"Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem." - Prof. Dr. Manfred Eigen (geb. 9. Mai 1927 in Bochum, Bio- bzw. Physikochemiker, 1967 Nobelpreis für Chemie)

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 01:03

Zu fragen WIE, heißt eigenes Unwissen zu bekennen. Und genau das treibt die Wissenschaft voran. Dann aber (vor allem ohne Beleg) zu behaupten, das Problem wäre unlösbar, ist eine Meinung, keine Wissenschaft.

Wenn dieses Zitat wirklich von Eigen stammt (was ich mir nicht ganz vorstellen kann, da er, soweit ich das sehe, genau solche Fragen in seinen Arbeiten gelöst hat), dann hat er hier seine Meinung abgegeben, mehr nicht. Und in der Tat ist es noch ein ungelöstes Problem. Das heißt aber noch lange nicht, dass es nicht lösbar ist und mit Evolution hat es schon gar nichts zu tun.

Eigentlich wäre es ja für dich eine Möglichkeit hier Gott mit ins Spiel zu bringen .. vorläufig zumindest ;)

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 19. November 2009 12:18

Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann?
.
Was bitte genau ist der Unterschied einer "Information" zu einer "biologischen Information"?
.
Wenn Du mir diesen Unterschied sauber zu definieren und herzuleiten vermagst, dann verrate ich Dir auch, welche "uralten" Ansätze aus Biologie und Quantenmechanik in eben diese Richtung weisen.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 20:29

Wende Dich an Manfred Eigen.

>Was bitte genau ist der Unterschied einer "Information" zu einer "biologischen Information"? - Wieder einmal eine Deiner Spitzfindigkeiten, um vom eigentlichen Problem abzulenken und Deine überragende Intelligenz unter Beweis zu stellen.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 19. November 2009 20:35

Na, progo, dann stelle Du doch mal die Deine unter Beweis und beantworte meine Frage. Oder kannst Du lediglich zitieren, ohne dabei auch nur im Ansatz zu verstehen, was Du da eigen_tlich von Dir gibst?

Kommentar von Progo am 19. November 2009 21:59

Wende Dich an Manfred Eigen.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 22:11

(Quelle: http://www.staufferfred.ch/replik.doc)

Auf dem Umschlagblatt der 3. Aufl. von „Evolution und Schöpfung“ wird der Evolutionist Prof. Manfred Eigen (geb. 1927), ehem. Leiter des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie, anhand der folgenden Äusserung als angeblicher Zweifler an der Evolutionstheorie hingestellt: „Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit zum Schluss eine Urzelle entstehen kann ? An und für sich ein unlösbares Problem.“ Diese Äusserung von Nobelpreisträger Prof. M. Eigen belegt jedoch das ernsthafte Überdenken eines noch ungelösten Problems und soll als Anregung verstanden werden, weiter zu forschen. Ein ernsthafter Wissenschafter hinterfragt Forschungsergebnisse und setzt sie in Zweifel !

In „Evolution und Schöpfung“ jedoch nicht abgedruckt, weil sie nicht ins Konzept der Kreationisten passt, ist eine weitere Äusserung von Prof. M. Eigen, welche er im Aug. 2004 in einem Interview gemacht hat: „ ... falls es einen Gott gibt, der die Naturgesetze erschuf, so erschuf er auch das Leben durch die Evolution.“

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 19. November 2009 22:16

Aber gerne doch.
Dein Wunsch ist mir Befehl, auch wenn ich mich dann wiederhole. Und Dir einmal mehr das Selberdenken abnehme.
.
Manfred Eigen: "Natürlich, das ist immer das Schwierige daran, das Ganze hat sich vor 4 Milliarden Jahren abgespielt. Wir haben eine Untersuchung über das Alter des genetischen Codes durchgeführt und dabei die Codeadaptoren sequenziert. Das Ergebnis war, dass die Codeadaptoren fast so alt sind wie unser Planet. Folglich ist das Leben 4 Milliarden Jahre alt, während unsere Erde vor 4,7 Milliarden Jahren entstanden ist. Das bedeutet, vor 4,3 Milliarden Jahren gab es auf der Erde noch kein Leben, oder mit anderen Worten: Das Leben ist sehr schnell entstanden, als die Bedingungen günstig waren, und seitdem nie wieder verschwunden."
.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 19. November 2009 22:19

Fortsetzung
.
Huiiii, interessant ... und was hält dieser Herr Eigen von Kreationisten? Lesen wir weiter:
.
"Das sind Ideologen, die nehme ich nicht ernst. Man kann das nicht einmal religiös nennen. Ich sage diesen Leuten immer: “Ihr seid die schlimmsten Gottesverächter, die es gibt; ihr glaubt, dass ihr es besser wissen könnt als der liebe Gott selbst.“
.
Also sind Gottesgedanke und Evolutionstheorie vereinbar?
.
Manfred Eigen
Sie haben nichts miteinander zu tun. Aber Sie können sagen, falls es einen Gott gibt, der die Naturgesetze erschuf, so erschuf er auch das Leben durch Evolution. Man sagt also, dadurch, dass man die Entstehung und Entwicklung des Lebens zu immer höheren Formen mit einer Evolutionstheorie erklären kann, nichts über Gott aus. Das Eine ist eben Glaube, das Andere Wissenschaft. Kreationismus ist, wie gesagt, eine von Menschen gemachte Ideologie, und davon haben wir ja Einige hinter uns.
.
Quelle: Interview mit Eigen http://tinyurl.com/yea4oj4

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 19. November 2009 22:24

Und was sagt der Mann zum Thema "Information"?
.
Er benutzt in diesem Zusammenhang das gruselige Wort "selbstorganisierende Systeme". Pfuii!!!!
.
Kybernetiker?!
Und damit womöglich auf dem Weg zu einer wissenschaftlichen Erklärung für jene bislang unerklärlichen Ereignisse, die aus anorganischer Materie Leben macht. progo, den Mann auszugraben war eine argumentative Glanzleistung von Dir. Solche Denk- und Forschungsansätze wie die von Eigen werden dem Kreationismus inklusive dem biblischen Fundamentalismus in nicht allzu ferner Zukunft endgültig den Garaus machen.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 22:49

Sehr interessant! Das Problem bei Progo und seinen Zitaten ist, dass er auf Quote Mining hereingefallen ist.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 20. November 2009 01:02

Auch hier wurde gelöscht!
Support, ich wiederhole, was ich schrieb und ich habe meine guten Gründe dafür.
.
.
Oder aber die Masche perfekt beherrscht.

.
Solange er nicht widerruft ist das für mich FAKT!

Kommentar von Progo am 19. November 2009 22:59

>Solche Denk- und Forschungsansätze wie die von Eigen werden dem Kreationismus inklusive dem biblischen Fundamentalismus in nicht allzu ferner Zukunft endgültig den Garaus machen. - Nein, sicherlich nicht. Daran sind schon kommunistische Regime gescheitert. Eher Deine Gesinnungsgenossen: http://www.youtube.com/watch?v=a96F8fjhI

Dr. Oktar Babuna wurde nicht gestattet, bei der Eröffnungsveranstaltung der Konferenz "Biologische Evolution: Fakten und Theorien" Unterzeile: "Eine kritische Bewertung, 150 Jahre nach 'The Origin Of Species'" in Rom zu reden. In einer Diskussionsrunde entzog man ihm das Mikrofon, als er Evolutionsbefürworter dazu aufforderte, Beweise für Übergangsformen zwischen Tierarten vorzulegen. "Your Question will not be answered - Ihre Frage wird nicht beantwortet"

In einer Stellungnahme Harun Yahyas hieß es: "Obwohl es Diskussionsrunden gab, wollten die Konferenzveranstalter offenbar eine einseitige Diskussion."

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 19. November 2009 23:02

Stelle Dich mal lieber dem Vorwurf des Quote Mining durch Dich und Deine "Gesinnungsgenossen".
.
Das ist nämlich höchst unseriös.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 23:52

>Das ist nämlich höchst unseriös

Wo Unbeweisbares als Voraussetzung geglaubt wird, fehlt jede Glaubwürdigkeit.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 20. November 2009 00:01

-.-

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 19. November 2009 23:17

Na, und wo Du anscheinend gerne Videos guckst.
Hier hab' ich passend zum Thema eines für dich.
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http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/05/richard-dawkins-uber-tony-blair-quote-mining-science-fiction-und-kreationisten.php
.
.
grins
.
progo, hör auf, mein Zwerchfell reißt gleich vor lauter Lachkrämpfen ... Oktar Babuna, ein türkischer Neurologe (wohlgemerkt kein Evolutionsbiologe), als radikalislamische Ausgabe eines Kreationisten in der Argumentationsstrecke eines radikalchristlichen Fundamentalisten ... köstlich, ich krieg mich bald nicht mehr ein.
.
What students learn about evolution in books is "fake" and has no scientific value, a Turkish neurosurgeon said to about 50 students Tuesday.

Human life is a result of Allah, not evolution, said Dr. Oktar Babuna, a controversial Muslim speaker.

In his speech, which was sponsored by Islam on Campus and cost $3,000, Babuna argued against Darwinism and said the only way to understand life on Earth is through Allah and the teachings of the Koran. Babuna said it is scientifically impossible for evolution to have occurred.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 20. November 2009 00:44

och, progo, hast Du wieder mal löschen lassen?
Schade aber auch!
.
Also ... für die der englischen Sprache nicht mächtige Mitleserschaft. Unser streitbarer Christ, der hier jeden als Antichristen und Okkultisten verfolgt, der nicht seiner Meinung ist, hat es im Eifer des Gefechts fertiggebracht, uns einen Mann als Rächer der Enterbten Kreationisten zu präsentieren, der folgende Aussage trifft:
.
"Der einzige Weg zum Verständnis des Lebens auf der Erde ist Allah und die Lehren des Koran."
.
.
progo, progo .. ich mache mir ernsthafte Sorgen um Dich.
Aber vielleicht bist Du so freundlich und sagst mir, ob Du noch immer der Meinung bist, man hätte Babuna Redefreiheit einräumen sollen. Immerhin verbreitet der Mann ja von Deiner Warte aus gesehen eine fatale Irrlehre.
.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 13. Juni 2009 17:52

Waaaahnsinn - das kann man sich ja gar nicht anschauen. Da versucht ein Pizzabäcker die Funktionsweise seines elektr. Pizzaofens zu erklären. Der Mann hat echt ein Brett vor dem Kopf. Da merkt man mal wieder, dass man viel Blödsinn in der Welt verhindern könnte, wenn die Menschen sich besser bilden würden/könnten, anstatt so einem Typen zu glauben.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. September 2009 18:02

Kätzchen. Probiers bitte noch mal. :-))


Starbuck
beantwortet von Starbuck am 13. Juni 2009 14:39
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Inwieweit Gott dafür die Evolution verwendet hat, sei mal dahingestellt. Aber an Evolution ohne Gott als Urheber glaube ich nicht.

abgestimmt für: Schöpfung
Kommentar von Simple_avatar8smallcarsti am 24. Oktober 2009 18:56

Wie soll Evolution mit Gott als Urheber aussehen?

Kommentar von Progo am 19. November 2009 00:21

Das wüsste ich auch gerne.


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 14. Juni 2009 23:53
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abgestimmt für: Schöpfung

valentin301
beantwortet von valentin301 am 15. Juni 2009 15:57
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An die Evolution muss man nicht glauben, denn ihr Ablauf wird durch die Evolutionstheorie beschrieben und bewiesen. An die Schöpfung kann man nur glauben. Und der Clou: beide widersprechen sich nicht mal unbedingt für einen Gläubigen!

abgestimmt für: Evolutionstheorie
Kommentar von asci25 am 16. Juni 2009 02:04

Falsch, beides ist eine Glaubenssache. Das Leben aus dem Nichts ensteht, hat auch noch keiner gesehen und dokumentiert. Artübergreifende Evolution ist bis heute nicht beobachtet worden. Frag Hunde und Taubenzüchter, ob sie jemals etwas neues, trotz umfangreicher Bemühungen, gezüchtet haben. (So etwas was wie Taube --> Huhn). Man leitet Makroevolution aus der Mikroevolution ab. Da sind Zweifel berechtigt.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 16. Juni 2009 07:19

Falsch, die Entstehung des Lebens (Abiogenese) hat nichts mit der Evolutionstheorie zu tun und hat Milliarden von Jahren gedauert, wird deshalb auch kaum von Menschen "dokumentiert" werden können. Die Evolution selber ist durch soviele Fakten und Indizien belegbar, dass auch die Kirchen sie nicht mehr anzweifeln.

Kommentar von Bf9649764faeef65592de759b837b5ccsmallMiezmaunz am 18. Juni 2009 10:24

Dein Wort in Gottes Ohr.......;)

Kommentar von Progo am 30. September 2009 20:16

>Die Evolution selber ist durch soviele Fakten und Indizien belegbar... - Die biologische Evolution beschreibt (Originalzitat Darwin) die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Das soll durch Mutation und nachfolgender Selektion geschehen sein.
Das Escherischia coli-Langzeitexperiment ist es ein eindrucksvoller Beleg für die Anpassungsfähigkeit vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen. Einige Wissenschaftler verwenden dafür den Begriff "Mikroevolution".
Die Entstehung einer neuen Art, (Makroevolution) konnte jedoch nicht beobachtet werden. Am Beginn des Experiments standen Bakterien, genau wie nach der 31.500 Generation. Der Darwinismus nimmt jedoch an, dass die gleichen Regeln, die eine Anpassung ermöglichen, auch zur Bildung völlig neuer Arten ausreichen. Diese Annahme ist nicht empirisch belegt, der wissenschaftliche Beweis fehlt also. Daran ändert auch die Aussage von Kutschera nichts: "...die Zeit entscheidet, ob die Artgrenze überschritten wird." Das ist lediglich eine weitere Annahme, für die keinerlei Beweise existieren.

Gern wird von valentin301 in diesem Zusammenhang auf die Rassenvielfalt im Tierreich hingewiesen. Dazu ist zu sagen, dass das beobachtbare Anpassungen sind, bei der die Artenschranke nicht durchbrochen wird. Zum Beispiel sind alle Hunderassen biologisch untereinander kreuzbar. Also ein Beweis für Mikroevolution, nicht für die Entstehung von Arten, wie von Darwin postuliert.
Die sogenannte "Indizienbeweisführung" ist die entsprechende Interpretation fossiler Funde. Dabei handelt es sich um Deutungen, die auf der - unbewiesenen - Annahme basieren, dass Makroevolution tatsächlich funktioniert und stattgefunden hat. Sie sind demzufolge keine Beweise in wissenschaftlichem Sinn, sondern Zirkelschlüsse.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 11. Oktober 2009 12:02

Außerdem ist es wirklich amüsant zu erleben, wie ein Mensch, der die Bibel wörtlich nimmt, z.B. der die Schöpfung auf 6 buchstäbliche Kalendertage legt und das Alter der Erde mit 6000 Jahren annimmt (dies hat Frau Progo an anderer Stelle wiederholt getan), und dies alles ohne jeglichen wissenschaftlichen Beleg, hier versucht, wissenschaftlich zu argumentieren. Sie redet über Zirkelschlüsse, Deutungen und Hypothesen und vertritt selber unüberprüfbare und völlig unbewiesene Vorstellungen über die Schöpfung und das Erdalter und das Leben von Dinosauriern und Menschen auf der Erde, die sich auf nichts weiter gründen als mythologische Erzählungen der Bibel. Es ist unglaublich.

Kommentar von Progo am 18. November 2009 17:51

>..redet über Zirkelschlüsse, Deutungen und Hypothesen und vertritt selber unüberprüfbare und völlig unbewiesene Vorstellungen. Es ist unglaublich. - Das trifft doch voll auf Dich und Deinen Evolutionismus zu, valentin301.

"Wir setzen die prinzipielle Richtigkeit der biologischen Evolutionstheorie voraus, ja wir setzen voraus, dass die Evolutionslehre universelle Gültigkeit besitzt." - Prof. Dr. Franz M. Wuketits (1981, Biologe u. Wissenschaftstheoretiker, Universität Wien, Biologie und Kausalität, Berlin / Hamburg 1981, S. 11 f.)

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 18. November 2009 20:29

Zum ersten: Du weißt nicht mal, was Evolutionismus ist, google mal danach.

Zum zweiten: Falsch, denn ich rede von wissenschaftlicher Vorgehensweise in der Evolutionsforschung, hier werden Thesen überprüft und verifiziert oder falsifiziert.

Und zu den "Beweisen" gilt:

http://www.scienceblogs.de/planeten/2009/06/wissenschaftlich-bewiesen-gibt-es-nicht.php

Kommentar von Progo am 19. November 2009 00:27

>Du weißt nicht mal, was Evolutionismus ist - Falsch. Das ist die Ideologie, der Du bedingungslos glaubst, trotz aller ungelöster Probleme.

ich rede von wissenschaftlicher Vorgehensweise - schön wärs ja, aber du belügst Dich sogar selber!
Dein Evolutionismus beruht in allen wesentlichen Punkten auf Annahmen, Vermutungen, Thesen, Deutungen, Indizienbeweisen, wie Du das nennst. Aber nicht auf empirischen Erkenntnissen, wie sich das für ordentliche Wissenschaft gehört.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 19. November 2009 08:57

Nun, ich rede jedenfalls von der Evolution und der Evolutionstheorie, und mir eine Ideologie zu unterstellen, der ich bedingungslos glaube, ist nichts anderes als unverschämt.

.

Nenne doch mal empirische Erkenntnisse und stelle der Evolutionslehre entgegen, wie Du Dir die Sache vorstellst!

Wie alt ist die Erde? In welchem Zeitraum wurde sie erschaffen?

Kommentar von Progo am 19. November 2009 17:57

>mir eine Ideologie zu unterstellen, der ich bedingungslos glaube, ist nichts anderes als unverschämt. - Es ist eine Tatsache. Wenn Du diese als >unverschämt empfindest, kann ich das nicht ändern, so leid es mir tut.

>Nenne doch mal empirische Erkenntnisse und stelle der Evolutionslehre entgegen - Bitte!

Der Zoologe Harold Coffin kommt um die Schlussfolgerung nicht umhin: „Wenn eine fortschreitende Entwicklung vom Primitiven zum Komplexen richtig sein soll, dann hätte man die Vorfahren der vollentwickelten Lebewesen des Kambriums finden müssen, aber sie sind nicht gefunden worden, und die Wissenschaftler geben zu, dass wenig Aussicht besteht, sie je zu finden. Die Tatsachen, also das, was wirklich in der Erde gefunden worden ist, stimmen am besten mit der Theorie von einem plötzlichen Schöpfungsakt überein, durch den die Hauptarten der Lebewesen entstanden sind.“

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 19. November 2009 18:59

Nein nein, die Frage war ganz anders:Nenne doch mal empirische Erkenntnisse und stelle der Evolutionslehre entgegen, wie Du Dir die Sache vorstellst! Wie alt ist die Erde? In welchem Zeitraum wurde sie erschaffen?

Kommentar von Progo am 19. November 2009 20:34

Ein Gedanke, der für Dich undenkbar ist, aber mich nicht wundern würde.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 22:09

„Datierungen, die aufgrund des radioaktiven Zerfalls vorgenommen worden sind, können vom wahren Alter abweichen - nicht nur um wenige Jahre, sondern um Größenordnungen ... Anstatt dass der Mensch die Erde seit 3,6 Millionen Jahren bevölkert, ist er vielleicht nur einige wenige tausend Jahre hier.“ (Popular Science, „How old is it?“, Robert Gannon)

Ein Gedanke, der für Dich undenkbar ist, aber mich nicht wundern würde.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 20. November 2009 14:25

Na dann sag mir doch mal bitte, welches Alter der Erde für Dich denkbar ist???


Schinderhannes
beantwortet von Schinderhannes am 13. Juni 2009 11:25
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CaptainPommes
beantwortet von CaptainPommes am 13. Juni 2009 11:27
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anonym
beantwortet von Yvy74 am 13. Juni 2009 11:27
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aber nicht in 6 Buchstäblichen Tagen. Ich glaube, dass da jeder "Tag" Millionen Jahre dauerte

abgestimmt für: Schöpfung

Brotkorb94
beantwortet von Brotkorb94 am 13. Juni 2009 11:27
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Vicmaster
beantwortet von Vicmaster am 13. Juni 2009 11:29
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oppa02
beantwortet von oppa02 am 13. Juni 2009 11:30
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niaweger
beantwortet von niaweger am 17. September 2009 12:55
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Meine eigene Ansicht zur Entstehung des Lebens - ich kann sie nicht beweisen (sonst würde ich mich entweder vor Nobelpreisen und ähnlichen Auszeichnungen kaum noch retten können oder aber irgendwelche schöpfungsgläubige Machthaber hätten mich längst ermordet), aber solange mir auch niemand ds Gegenteil beweisen kann, halte ich meine Theorie für die wahrscheinlichste und logischste:
Das Leben hat sich entwickelt, weil es sich entwickeln konnte, und es hat sich so entwickelt, wie es sich entwickeln konnte.
Aus einer bloßen Menge toter Materie hat sich nicht gleich ein Säugetier oder ein Apfelbaum entwickelt. Nachdem eine Umgebung entstanden war, in der sich einfache, einzellige Lebewesen entwickeln konnten, haben sich einfache, einzellige Lebewesen entwickelt. Das Vorhandensein dieser Lebewesen hatte natürlich Einfluss auf die Umwelt dieser Lebewesen, und das führte irgendwann dazu, dass sich auch kompliziertere Organismen bilden konnten, und das taten sie dann auch - aber bis irgendwann der erste Säbelzahntiger oder das erste Mammut existieren konnte vergingen wieder nahezu unendlich viele Jahre.
Gott ist eine der letzten Daseinsformen, die sich erst lange nach der Entstehung der Menschheit entwickelt hat und keine wirkliche Existenz hat - Gott existiert lediglich in den Köpfen mancher Menschen, und dort entwickeln sich auch heute noch teilweise recht skurrile Unterarten dieser Spezies.

abgestimmt für: Evolutionstheorie

TyLee96
beantwortet von TyLee96 am 13. Juni 2009 11:26
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schöpfung heißt nich das die welt so und so entstanden ist ...sie heißt nur das gott dafür verantwortlich ist

abgestimmt für: Eigene interpretation

Complex
beantwortet von Complex am 13. Juni 2009 11:34
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Die Evolution ist im Moment gerade noch über der 50% Marke ... das kann ja wohl nicht wahr sein, was ist nur los mit euch ?

Evolution vs. Schöpfung bezieht sich allein auf die Frage wo all die verschiedenen Tierarten herstammen, nicht wo das Leben selbst herstammt. Denn die Evolutionstheorie macht darüber überhaupt keine Aussage.

Also denkt bitte nochmal nach, bevor ihr "Schöpfung" wählt. Die Evolution schließt nicht aus, dass das erste Leben oder das Universum geschaffen wurde.

(ähm ... ich hab bei diesem Beitrag zwar keine Abstimmung gemacht, aber bitte ... enstpricht immerhin meiner Meinung :) bzw. den Fakten)

abgestimmt für: Evolutionstheorie
Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. Juni 2009 13:03

Musst Du jetzt mehrmals abstimmen, damit Dein Glaube bestätigt wird?

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 13. Juni 2009 16:43

Liebe Mitlesende. Ich denke ein Kommentar erübrigt sich an dieser Stelle, nicht wahr ?

Kommentar von Progo am 23. September 2009 16:06

>Evolution vs. Schöpfung bezieht sich allein auf die Frage wo all die verschiedenen Tierarten herstammen, nicht wo das Leben selbst herstammt. - Du irrst!

Der Darwinismus befasst sich mit der Entstehung der Arten. Das wird auch biologische Evolution genannt.

>wo das Leben selbst herstammt - das nennt sich chemische Evolution und wäre die Voraussetzung dafür gewesen, dass die biologische Evolution überhaupt hätte stattfinden können!

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 23. September 2009 16:23

Entstehung der Arten hat nichts mit der Entstehung von Leben zu tun.

Die chemische Evolution versucht in der Tat die Entstehung von Leben zu erklären. Sie ist aber nicht Bestandteil der Evolutionstheorie.

Kommentar von Progo am 23. September 2009 18:21

Die Entstehung von Leben ist die Grundvoraussetzung für die Entstehung der Arten.

Deshalb verstehe ich schon, warum Du Dich hier nicht darauf einlassen willst.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 23. September 2009 18:24

Du verstehst offensichtlich gar nichts.

Grundvorraussetzung für die Entstehung der Arten ist, dass Leben vorhanden ist. Natürlich muss dazu Leben irgendwie erstmal entstehen, aber dieser Vorgang hat nicht den geringsten Einfluss auf die Aussagen der Evolutionstheorie.

Kommentar von Progo am 26. September 2009 19:13

>Natürlich muss dazu Leben irgendwie erstmal entstehen, - Und so lange das nicht geklärt ist, brauchen wir um die Evolutionstheorie eigentlich nicht zu streiten, denn sie geht von einer unbewiesenen Annahme aus.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 26. September 2009 20:21
  • Leben existiert

  • Das Leben hat bestimmte Eigenschaften (Reproduktion, Variation, etc.)

  • Die Evolutionstheorie macht Aussagen über das Leben anhand dieser Eigenschaften

  • Diese Aussagen lassen sich überprüfen und sind durch Beobachtungen sehr gut bestätigt worden (und werden es noch immer)

So what ?

Kommentar von Progo am 30. September 2009 20:23

>Die Evolutionstheorie macht Aussagen über das Leben anhand dieser Eigenschaften ... Diese Aussagen lassen sich überprüfen und sind durch Beobachtungen sehr gut bestätigt worden (und werden es noch immer) - Bitte differenzieren!

Was ist >durch Beobachtungen sehr gut bestätigt worden? - Die Anpassung vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen.
Die Entstehung neuer Arten, wie von Darwin postuliert, ist dagegen nicht empirisch belegt.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 11. Oktober 2009 12:03

Es ist wirklich amüsant zu erleben, wie ein Mensch, der die Bibel wörtlich nimmt, z.B. der die Schöpfung auf 6 buchstäbliche Kalendertage legt und das Alter der Erde mit 6000 Jahren annimmt (dies hat Frau Progo an anderer Stelle wiederholt getan), und dies alles ohne jeglichen wissenschaftlichen Beleg, hier versucht, wissenschaftlich zu argumentieren. Sie redet über Zirkelschlüsse, Deutungen und Hypothesen und vertritt selber unüberprüfbare und völlig unbewiesene Vorstellungen über die Schöpfung und das Erdalter und das Leben von Dinosauriern und Menschen auf der Erde, die sich auf nichts weiter gründen als mythologische Erzählungen der Bibel. Es ist unglaublich.

Kommentar von Progo am 18. November 2009 18:00

>...und dies alles ohne jeglichen wissenschaftlichen Beleg, hier versucht, wissenschaftlich zu argumentieren. Sie redet über Zirkelschlüsse, Deutungen und Hypothesen und vertritt selber unüberprüfbare und völlig unbewiesene Vorstellungen... - valtin, das trifft doch voll auf den von Dir vertretenen Evolutionismus zu!

Im Hinblick auf die zuweilen ständige Revidierung empirischer Erkenntnisse, kritisiert die New York Times beispielsweise, dass in der Evolutionswissenschaft „so viel Raum für Mutmaßungen vorhanden ist, dass Theorien darüber, wie der Mensch ins Dasein kam, gern mehr über ihren Autor aussagen als über ihr Thema. ... Oft hat es den Anschein, dass jemand, der einen neuen Schädel findet, den Stammbaum des Menschen neu aufstellt, wobei er seine Entdeckung auf die Mittellinie legt, die zum Menschen führt, und die Schädel aller anderen auf Seitenlinien, die nirgends hinführen.“

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 01:24

Nur mal so als Anmerkung: Wie man die Schädel nun genau anordnen muss, also was einem Nebenzweig angehört und was nicht (wobei streng genommen alles einem Nebenzweig angehört), ist nicht selten Auslegungssache, da es extrem schwierig zu rekonstruieren ist, vor allem wegen den nur wenigen Funden.

Aber das ist auch völlig nebensächlich. Denn, die Schädel sind ja da! So what ? Die Schädel sind da und zeigen eine Evolution von affenartigen zu menschenartigen. Wie das nun im Detail aussieht ist zwar von höchstem Interesse, aber für die Aussagen der ET (hier, dass Affe und Mensch einen gemeinsamen Vorfahren haben) vollkommen bedeutungslos. Denn wir haben die Fakten (Schädel und auch Skelette) und die sind nicht Auslegungssache.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 18:01

>Die Schädel sind da und zeigen eine Evolution von affenartigen zu menschenartigen.

The New York Times: „Die bekannten fossilen Überreste der Vorfahren des Menschen hätten auf einem Billardtisch Platz. Für einen Blick hinter den Schleier der letzten paar Millionen Jahre sind sie eine ungünstige Plattform.“, was das wissenschaftliche Publikationsmagazin Science Digest in gleicher Prägnanz zu bestätigen weiß: Bemerkenswerterweise passt das gesamte greifbare Beweismaterial, das wir für die Evolution des Menschen haben, in einen einzigen Sarg, in dem sogar noch Platz übrig wäre. ... Die heute lebenden Menschenaffen ... haben keine Vergangenheit, sind im Fossilbericht nicht zu finden. Der wahre Ursprung der heutigen Menschen - der aufrecht gehenden, nackten, Werkzeuge herstellenden, intelligenten Wesen - ist, wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, ebenso ein Geheimnis.“

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 19:29

Je mehr Fossilien, desto besser, das ist klar. Trotzdem sind auch mit wenigen Fossilien phenotypische Merkmale klar unterscheidbar und können durch verschiedene Methoden zeitlich eingeordnet werden. Und was man erkennt ist, dass diese menschnähnlichen Fossilien sich je nach alter voneinander prägnant unterscheiden. Und, dass die Unterschiede zum heutigen Menschen mit dem Alter der Fossilien korreliert. Welche Schlussfolgerung würdest du daraus ziehen ?

Allein die Fossilien sind natürlich ein etwas dünner Stützpfeiler, da gebe ich dir schon Recht. Nur darf man den genetischen Fingerabrdruck nicht unterschlagen. Dieser zeigt so eindeutige Belege für die Verwandschaft von Affen und Menschen und auch von Menschen und Schweinen, etc., dass an der Evolution quasi kein berechtigter Zweifel mehr bestehen kann.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 20:41

>Und, dass die Unterschiede zum heutigen Menschen mit dem Alter der Fossilien korreliert. Welche Schlussfolgerung würdest du daraus ziehen? - Dass die Datierung fehlerhaft ist.

>...eindeutige Belege für die Verwandschaft von Affen und Menschen und auch von Menschen und Schweinen, etc., dass an der Evolution quasi kein berechtigter Zweifel mehr bestehen kann. - Warum muss aus einer Verwandschaft zwingend eine Abstammung gefolgert werden? Eine andere, mögliche Deutung wäre, dass das auf den selben Urheber schliessen lässt.

Daran siehst du, dass das Weltbild eines Wissenschaftlers massgeblich seine Interpretationen vorgefundener Fakten (Fossilien, DNA Befunde, Sediment Schichtungen) beeinflusst.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 23:30

Die Datierung funktioniert zuverlässig, wenn man sie richtig anwendet. Es gibt jeweils Umstände unter denen bestimmte Datierungsmethoden nicht funktionieren. Das tolle ist aber, dass man ziemlich genau weiß unter welchen Umständen eine Datierung zweifelhaft und wann sie zuverlässig ist. Deshalb wendet man bestimmte Datierungsmethoden auch nur dann an, wenn es die Umstände zulassen. Es wird ja oft argumentiert, dass die C14-Methode z.B. völlig ungeeignet zum datieren von Fossilien ist. Und abgesehen davon, dass Fossilien selber gar nicht datiert werden können (sondern die umgebenden Gesteinsschichten), wendet man gerade aus diesem Grund die C14-Methode auch nicht zur Datierung von Fossilien an.

-

Die Deutung auf "ein und denselben Schöpfer" bei DNA Vergleichen fällt schon allein wegen den "ERVs" ins Wasser. ERVs (ERV=Endogenes Retrovirus: http://de.wikipedia.org/wiki/Endogenes_Retrovirus) kommen im menschlichen Genom und auch im Genom aller Tierarten, z.B. auch in Affen vor. Das bemerkenswerte ist, dass sich viele ERVs speziesübergreifend an den exakt selben Stellen im Genom finden lassen und zwar umso mehr, je enger die Spezies miteinander verwand sind. ERVs entstehen, wenn ein solcher Retrovirus eine Keimzelle befällt und sich so ins Genom des heranwachsenden Nachwuchses einbaut.

Ich finde es ist schwer vorstellbar, dass ein Schöpfergott Virus-RNA in die Genome aller seiner Geschöpfe einbaut und das auch noch exakt so, dass der Eindruck einer gemeinsamen Abstammung aller Tierarten entsteht. Meinst du nicht auch ?


Draschomat
beantwortet von Draschomat am 20. Juni 2009 15:05
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Das schließt einen Schöpfer aber nicht aus.

abgestimmt für: Evolutionstheorie

anonym
beantwortet von Progo am 23. September 2009 19:53
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Welche Alternative gibt es zum biblischen Schöpfungsbericht? Diese Frage war jahrhundertelang unbeantwortet. Seit Darwin haben wir nun zwei Modelle, die miteinander konkurrieren. (Die Uniformitarianisten gibt es schon seit 1795, also vor Darwins Geburt, der diesen Gedanken populär gemacht hat.) Beide Modelle haben das gleiche Problem: Beweisbar in wissenschaftlichem Sinn sind beide nicht. Als wissenschaftlich bewiesen gilt eine These, wenn sie experiementell (an einem beliebigen Ort zu einer beliebigen Zeit unter definierten Bedingungen) nachprüfbar ist. Weder Schöpfung noch Evolution sind im Labor nachvollziehbar. Also im Prinzip gleiche Voraussetzungen für beide Kandidaten.

Nun stelle ich die Frage nach der Plausibilität: Wie einleuchtend ist 1.) Die Aussage, dass das Leben von selbst, also quasi durch Zufall, entstanden sein soll; und 2.) Die Aussage, dass das Leben durch einen kluge Intelligenz entstanden sei.
Darwins Lehre von der Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl setzt ja voraus, dass es bereits Leben gab!

Selbst eingefleischte Darwinisten (nicht hier bei GF!) haben schon unumwunden zugegeben, dass das Evolutionsmodell mehr Glauben erfordert als das Schöpfungmodell.

Was mich wirklich schaudert sind die Konzequenzen des Darwinismus. Die Rassenlehre der NS-Zeit konnte zum Beispiel direkt darauf aufbauen: Der Stärkste überlebt (Selektionsprinzip). Die Christen hingegen kümmern sich, nach Jesu Vorbild, um Alte, Kranke und Schwache (Sozialprinzip).

http://www.gutefrage.net/tipp/ist-die-evolution-in-wissenschaftlichem-sinn-bewie...

abgestimmt für: Schöpfung
Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 24. September 2009 00:16

Das ist eigentlich eine gute Zusammenfassung des Standard-Arguments von Kreationisten (bzw. Anti-Evolutionisten, aber ich konnte noch keinen Unterschied feststellen). Seit über 50 Jahren in den Boden gestampft und trotzdem nicht tot zu krigen ...

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 24. September 2009 15:29

DH Complex, vor allem den Darwin völlig falsch verstanden (Sozialdarwinismus!). Aber wundere Dich nicht, Progo ist der felsenfesten Auffassung, die Erde ist 6000 (!) Jahre alt und in 6 wörtlichen (!!) Tagen erschaffen worden, da kann er natürlich keine Evolution gebrauchen...

Kommentar von Progo am 26. September 2009 19:19

>... gute Zusammenfassung ... Seit über 50 Jahren... - ...trotz intensiver Forschungsarbeiten nicht widerlegt.

>...den Darwin völlig falsch verstanden (Sozialdarwinismus!) - Nein, das war nicht ich, sondern Ernst Haeckel.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. September 2009 09:29

ja, und toll wieder ausgegraben, das akzeptiert heute niemand mehr, den falsch verstandenen Sozialdarwinismus, nur Kreationisten graben es immer wieder aus als Gegenargument :-))

Kommentar von Progo am 18. November 2009 18:02

Malcolm Muggeridge, über 60 Jahre lang atheistischer Philosoph und Vertreter der Evolutionstheorie, der die Wahrheit erkannte, gab zu: "Ich selbst bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß, in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingehen wird. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache, dubiose Hypothese so unglaublich leichtgläubig akzeptiert werden konnte."

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 18. November 2009 22:18

Inwiefern ist die Meinung dieses Herrn für die Evolutionstheorie relevant ?

Mehr über den Herrn gibts übrigens hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_Muggeridge

Er war also eher Journalist und Agnostiker (bis zu seiner Konvertierung).

Kommentar von Progo am 19. November 2009 00:32

Der bekannte Evolutionist und Paläontologe Niles Eldredge äußert hinsichtlich des diffusen Gebarens innerhalb der wissenschaftlichen Liga wie folgt seine Bedenken: „Gelegentlich hat es den Anschein, als gäbe es über jedes [evolutionäre] Thema genausoviel Ansichten, wie es Biologen gibt.“

Und Christopher Booker, Journalist und steter Evolutionsbefürworter, behauptet, dass „wir nach wie vor nicht die geringste plausible Erklärung dafür [haben], wie die Evolution wirklich vor sich ging ... Unter den Evolutionisten herrscht beinahe ein offener Krieg, wobei jede [evolutionäre] Richtung auf einige neue Abwandlungen drängt.“

Die britische Zeitschrift New Scientist kommt zur Schlussfolgerung, dass „eine zunehmende Anzahl von Wissenschaftlern, insbesondere eine wachsende Anzahl Evolutionisten [die Meinung vertritt], dass die Abstammungstheorie Darwins überhaupt keine streng wissenschaftliche Theorie ist. ... Viele der Kritiker sind Träger höchster akademischer Grade.“

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 00:47

Du kapierst es einfach nicht. Die Meinung irgendwelcher Leute ist bedeutungslos, solange die ET nicht wissenschaftlich widerlegt wird.

Das Argument, dass viele der ET Gegner "Träger höchster akademischer Grade" sind, ist selten dämlich. Denn unter den ET Befürwortern sind ja nicht weniger Träger höchster akademischer Grade (ganz im Gegenteil).

Wo auch immer du plötzlich deine komischen Zitate herbekommen hast (etwa von hier http://www.zeitanalysen.de/wissenschaftlerzitateevolution.htm ?), für eine Diskussion zu dem Thema ist sowas völlig unbrauchbar.

Geh doch bitte woanders spielen.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 18:08

>...solange die ET nicht wissenschaftlich widerlegt wird. - So ist das? Ich dachte, eine Modell Vorstellung in der Wissenschaft müsste bestätigt werden! Bei der ET gelten anscheinend andere Kriterien.

>Geh doch bitte woanders spielen. - Tja, wenns ans Eingemachte geht, dann kriegen manche offensichtlich schnell kalte Füsse. Aber bloss nichts zugeben...

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 19:37

Die ET IST bestätigt, deshalb heißt sie auch Theorie. Und wie jede andere Theorie kann sie widerlegt werden. Was ich aber sagen wollte ist, dass die Meinung der von dir zitierten Leute völlig bedeutungslos ist, solange sie die ET nicht widerlegen können. D.h. es ist vollkommen wurscht wieviele Zitate von Evolutionsgegnern du noch bringst, die ET ist nicht falsifiziert und damit bleiben deine Zitate Meinungen von Leuten und nichts weiter.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 20:47

>Die ET IST bestätigt, - Reine Wunschdenken von Menschen, die Gott leugnen müssen.

>...die ET ist nicht falsifiziert... - Auf gar keinen Fall aber bewiesen!

Dass Makroevolution neue Arten hervor bringen kann, ist eine reine Vermutung. Das konnte noch nie beobachtet werden.

Dass Information aus Materie und/oder Energie entstehen kann, ist ebenfalls reine Spekulation.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 19. November 2009 22:13

Dass Information aus Materie und/oder Energie entstehen kann, ist ebenfalls reine Spekulation.
.
Nein. Abgesehen davon, dass Information nicht aus Materie entsteht, ist das keine Spekulation sondern das Vorhandensein von Information ist absolut zwingend, sobald es mehr als ein Teilchen gibt.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 23:39

Ich leugne Gott nicht, mir fehlt lediglich ein guter Grund warum ich glauben sollte dass er existiert.

-

Und wie bereits gesagt: Die ET ist sehr gut belegt, beweisen im strengen Sinne ist unmöglich, für alle wissenschaftlichen Theorien.

Und dass Makroevolution neue Arten hervorbringen kann ist vollkommen logisch. Vor allem entstehen zunächst ja keine "neuen" Arten, sondern der Übergang ist fließend. D.h. aus einem Frosch wird nicht plötzlich ein Elefant, sondern lediglich ein anderer Frosch, der vielleicht ein bischen längere Beine hat und eine abweichende Hautfarbe. Setzt sich dieser Trend fort, z.B. durch Populationsspaltung, kommt es über lange Zeit (d.h. nach langer Mikroevolution) dazu, dass sich dieser "anderen" Frösche nicht mehr mit den ursprünglichen Fröschen paaren können. Und damit hast du eigentlich schon eine neue Art, die sich nun unabhängig von der ursprünglichen Population durch (weiterhin Mikroevolution) entwickeln kann. Dazu ist das hier vielleicht ganz interessant: http://umwelt.scienceticker.info/2009/08/03/wandelbare-nager/

Dass man Makroevolution nicht direkt beobachten kann dürfte nun klar sein, ich werde es an anderer Stelle aber nochmal erklären, nur für dich.


svenmueller93
beantwortet von svenmueller93 am 13. Juni 2009 11:25
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jedoch mit gottes hilfe

abgestimmt für: Evolutionstheorie
Kommentar von Progo am 23. September 2009 15:59

Gott kriegt das auch ohne Darwin hin.

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 23. September 2009 16:34

Per Fingerschnipp und Zauberstab oder wie ?

Kommentar von Progo am 23. September 2009 17:59

Ich war nicht dabei.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. September 2009 19:42

Progo, glaubst Du eigentlich, dass es genau so abgelaufen ist, wie es in der Bibel steht? In 6 mal 24 Stunden? Oder ist das nicht wörtlich zu verstehen?

Kommentar von Progo am 26. September 2009 19:14

>...ist das nicht wörtlich zu verstehen? - Was würde dagegen sprechen, ausser Darwin?

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 26. September 2009 20:22

Im Prinzip ALLE Naturwissenschaften und im speziellen auch die Existenz des Computers den du benutzt.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. September 2009 09:27

genau so ist es Complex

Kommentar von 68eb6c41e2eb03b6183a5b688050d5a3smallniaweger am 24. September 2009 18:25

> Gott kriegt das auch ohne Darwin hin.
.
Und warum hat Gott denn dann Darwin erschaffen?????

Kommentar von Progo am 26. September 2009 19:17

*>Und warum hat Gott denn dann Darwin erschaffen????? - Sicher nicht, um die Evolutionstheorie in die Welt zu setzen. Warum hat Gott die Schlange und den Judas erschaffen? Warum Dich?

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. September 2009 09:26

Er merkt wirklich nicht, wie unlogisch seine Überlegungen sind. Man muss sich das mal vorstellen, jemand glaubt, die Erde sei 6000 Jahre alt, obwohl allein die Dendrochronologie über 13000 Jahre nachweist zum Alter von Bäumen auf der Erde.

Kommentar von Progo am 30. September 2009 20:25

valentin, wie oft noch: Die 6000 Jahre kommen von dir, und die 13000 Jahre reichen nicht ansatzweise für eine Makroevolution.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 11. Oktober 2009 12:06

Fragen an Frau Progo:

Wie alt ist Deiner Meinung nach die Erde?

Bist Du der Überzeugung, dass Dinosaurier und Menschen gleichzeitig gelebt haben?

In welcher Zeit ist die Schöpfung Deiner Meinung nach abgelaufen?

Bist Du bereit, zu Deinem Weltbild offen zu stehen oder versuchst Du nur andere Auffassungen spitzfindig und polemisch zu kommentieren?

Kommentar von Progo am 18. November 2009 18:07

Im Werk Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde belastet Hansruedi Stutz die wissenschaftliche These einer auf Jahrmilliarden gestützten Erdgeschichte mit mancherlei schwergewichtiger Gegenargumentation: „Die stärkste Stütze für ein milliardenschweres Erdalter sind die radiometrischen Uhren. Es wird argumentiert, dass es viele übereinstimmende Resultate gebe und diese daher zuverlässig seien. Dem ist entgegenzuhalten, dass man zur echten Überprüfung einer bestimmten Messmethode nicht dieselbe Methode anwenden darf, sondern eine völlig andere wählen muss. Die Altersbestimmung mit Hilfe der Sedimentationsgeschwindigkeit eignet sich gut zur echten Überprüfung der radiometrischen Langzeituhren. Und hier zeigt sich denn auch eine unüberbrückbare Kluft. Wo die radiometrischen Uhren für die Bildung einer bestimmten Formation 60 Millionen Jahre anzeigen (z. B. im Karbon), kann man mühelos feststellen, dass die Sedimentation dieser Formation innerhalb weniger Jahre möglich ist. Das ergibt einen millionenfachen Unterschied! Man kann auch unschwer zeigen, dass erhebliche Erosions- und Lebens-Spuren (Bioturbation) in den Sedimenten weitgehend fehlen, welche infolge der ungeheuer großen Zeiträume vorhanden sein müssten.“

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 18. November 2009 22:55

Der Typ ist pensionierter Ingenieur, Berufskreationist und hat offensichtlich keine Ahnung.

Ich empfehle: http://www.waschke.de/twaschke/artikel/alter/alter_1.htm

Kommentar von Progo am 19. November 2009 18:10

>...hat offensichtlich keine Ahnung. - Ich finde, er hat mehr Ahnung als Du, was freilich nicht schwer ist.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 19. November 2009 19:01

@progo:

Wie alt ist Deiner Meinung nach die Erde?

Bist Du der Überzeugung, dass Dinosaurier und Menschen gleichzeitig gelebt haben?

In welcher Zeit ist die Schöpfung Deiner Meinung nach abgelaufen?

Bist Du bereit, zu Deinem Weltbild offen zu stehen oder versuchst Du nur andere Auffassungen spitzfindig und polemisch zu kommentieren?

Das kann doch nicht so schwer sein, mal eine eigene Meinung zu sagen, statt irgendwelche Zitate herzuholen.....

Kommentar von 10b4eb76294b70d7fd6df997ff06edb1smallComplex am 19. November 2009 19:40

Du kannst glauben oder finden was du willst. Dass man den Namen "Hansruedi Stutz" aber quasi ausschließlich auf Kreationistischen Seiten findet und keine wissenschaftlichen Publikationen zu dem Thema von ihm existieren (du kannst mir gern das Gegenteil beweisen), bleibt sein Geschwätz pure Propaganda.

Kommentar von Progo am 19. November 2009 20:57

Ein populär wissenschaftlicher Buchautor fasst Ergebnisse zusammen und schreibt keine wissenschaftliche Publikationen.

valtin versucht mal wieder auszuweichen. Aber vergeblich. Diesen Trick kenne ich bereits.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 19. November 2009 21:35

Weil ich das hier gerade sehe, ein Statement bekommst Du heute noch. Ich weiß nicht, was Du Dir davon versprichst, meinen Namen zu "verunstalten", aber ich sehe es einfach als ein Zeichen mangelnden Anstands und mangelnder Reife und Respekt seinem Gesprächspartner gegenüber. Nicht dass mich das von einem Menschen wie Dir belasten würde, aber es spricht gegen Dich (ich glaube Du nennst Dich Christ...) Ich sehe keine Veranlassung mehr, im Moment mehr meiner Lebenszeit einem Menschen zu widmen, der die Bibel wörtlich nimmt und glaubt, in sechs buchstäblichen Tagen sei die Welt erschaffen worden, eine rein spekulative Vorstellung und der hier wissenschaftlich argumentieren möchte. Wohlgemerkt, ich weiche nicht aus, Du kriegst wieder Kommentare, wenn ich Zeit dafür habe. Aber das bestimme ich und mein Kalender. (Übrigens, Du musst solche Angst haben, Deine absolute wortgetreue Bibelgläubigkeit zuzugeben wie der Teufel vor dem Weihwasser... ich dachte immer, man steht zu seinen Überzeugungen). Für heute habe ich jedenfalls genug unerträgliches von Dir gelesen.. bin ja kein Masochist.. lach...

Kommentar von Progo am 19. November 2009 22:19

Na, jetzt spielst Du den Beleidigten. Dieses Muster kenne ich von Deinem Mentor. Wenns Spass macht, warum nicht?

So ist das also: Wer an die Bibel glaubt, der glaubt nach Deiner Ansicht an >eine rein spekulative Vorstellung, und kann somit überhaupt nicht >wissenschaftlich argumentieren. Das ist eine einfach und bequeme Vorstellung, die aber zu Dir passt.

>Für heute habe ich jedenfalls genug unerträgliches von Dir gelesen. - Kein Wunder, dass das für Dich unerträglich erscheint, wenn jemand Deine Grundüberzeugung in Frage stellt.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 20. November 2009 09:39

Und der hier progo?
Jener, den Du im Eifer Deines Quote Minings als Rächer enterbter Kreationisten in Deine Argumentationsstrecke einzuführen gedachtest?
.
Redet der die Wahrheit oder ist das eine rein spekulative Vorstellung?
.
Dr. Oktar Babuna, ein Radikalislamist, dem in progos Augen von der Evolutionisten Verschwörungsmafia Ungeheuerliches angetan wurde ... ihm wurde auf einer Tagung das Mikro entzogen, als er kund tun wollte, alles Leben auf der Erde käme von Allah und könne nur mit Hilfe des Korans verstanden werden.
.
Da soll man sich nun noch auskennen ;-))

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 20. November 2009 14:23

progo: "jetzt spielst Du den Beleidigten"

....lach.... jetzt sag mir aber mal, woraus Du das schließt??? Aber mal im Ernst, wenn Du nicht mal den Sinngehalt so eines kurzen Kommentars von mir verstehen kannst, dann wundert mich nichts mehr... lies nochmal bitte.

.

Weißt Du, von wem ich mich beleidigen lasse, bestimme immer noch ich. Das können nur Menschen sein, die ich achte. Warum ich vor Dir keine Achtung haben kann, habe ich dort oben geschrieben.

.

Zur Sache hat Dir Holodeck schon geantwortet, Holo, ich danke Dir.


ChristineEllie
beantwortet von ChristineEllie am 13. Juni 2009 11:26
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Ich bin grade sehr unentschlossen... Vl Schöpfung mit folgender Evolution oder so..

abgestimmt für: Schöpfung
Kommentar von Progo am 19. November 2009 00:38

Da hast Du aber ein schwer wiegendes Problem. Selektion, eines der Grund Prinzipien darwinscher Art Entstehung, kann ohne Tod nicht funktionieren.
Die Schöpfung war nach ihrem Abschluss sehr gut, der Tod ist erst danach durch menschliches Fehlverhalten hinein gekommen.


Torry68
beantwortet von Torry68 am 13. Juni 2009 11:27
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da schaut noch jemand "arte"...

abgestimmt für: Evolutionstheorie
Kommentar von Bf9649764faeef65592de759b837b5ccsmallMiezmaunz am 13. Juni 2009 11:31

Ne, Vox BBc... ;)

Kommentar von 4e116b319d8fe043804ad19de198e08bsmallTorry68 am 13. Juni 2009 11:32

auch gut :-)


anonym
beantwortet von berkay1000 am 13. Juni 2009 11:30
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ich denke ALLAH ist es gewesen

abgestimmt für: Schöpfung
Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 14. Juni 2009 13:35

Das muss heißen ich weiß! ;-)

Salamalaikum


Angel84
beantwortet von Angel84 am 14. Juni 2009 00:14
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Ich glaube, dass es zwei Seiten derselben Metaille sind, nur von verschiedenen Ebenen aus betrachtet. Und die Schöpfungsgeschichte(n) der Bibel sind nun mal nicht wörtlich zu nehmen, sondern als Metaphern zu betrachten, als Legenden. Im Grunde ist die Bibel eine Beschreibung der Evolution des Menschen. Vom unschuldigen, unbewussten Wesen, zum unschuldigen, bewussten Wesen, das nicht mehr unterhalb des Denkens agiert, sondern darüber hinaus.

abgestimmt für: Eigene interpretation

Taqwa
beantwortet von Taqwa am 14. Juni 2009 13:34
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Aber nach dem Schöpfungsbericht des Islam.

Makroevolution ist ein Märchen.

abgestimmt für: Schöpfung

anonym
beantwortet von asci25 am 16. Juni 2009 02:07
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Nur nicht in 6 Buchtäblichen Tagen. Das hebräische Wort für Tag, wie es in der Genesis gebraucht wird, ist nicht auf 24h beschränkt. Im übrigen beginnt der Bericht der Bibel, nachdem das Weltall und Erde bereits da sind. Das wird von so genannten Kreationisten gern übersehen. Dazu zähle ich mich nicht.

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anonym
beantwortet von mimi2oo9 am 13. Juni 2009 11:25
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Mystika1245
beantwortet von Mystika1245 am 13. Juni 2009 11:25
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apfelschwarz
beantwortet von apfelschwarz am 13. Juni 2009 11:25
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Johannes91
beantwortet von Johannes91 am 13. Juni 2009 11:26
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durch viele zufälle

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lutinheureuse
beantwortet von lutinheureuse am 13. Juni 2009 11:26
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galliano
beantwortet von galliano am 13. Juni 2009 11:26
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Torge94
beantwortet von Torge94 am 13. Juni 2009 11:26
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Kontrolle
beantwortet von Kontrolle am 13. Juni 2009 11:26
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anonym
beantwortet von Sneaker95 am 13. Juni 2009 11:28
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durch chemii irgendwie

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Romjia
beantwortet von Romjia am 13. Juni 2009 11:28
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Phunkydata
beantwortet von Phunkydata am 13. Juni 2009 11:29
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Hasibert
beantwortet von Hasibert am 13. Juni 2009 11:31
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JumboKartoffel
beantwortet von JumboKartoffel am 13. Juni 2009 11:32
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Ich bin nicht gläubig

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Diana77
beantwortet von Diana77 am 13. Juni 2009 11:32
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wolfo
beantwortet von wolfo am 13. Juni 2009 11:33
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Raller
beantwortet von Raller am 13. Juni 2009 13:34
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Paintybear
beantwortet von Paintybear am 13. Juni 2009 22:34
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Ich bin der Schöpfer der Welt, denn:
Viele Sätze meiner Eltern fingen so an. "Mein Gott, hast du ......."

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blabla093
beantwortet von blabla093 am 13. Juni 2009 22:47
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anonym
beantwortet von privat2009 am 14. Juni 2009 09:12
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Im heutigen Zeitalter,weiss ein jeder Mensch, das es eine Evolution ist.Eine ganz normale Entwicklung auf unserem Planeten.Das ist aber nicht erst seit heute "bewiesen".Fragen Sie doch bitte Frau Merkel oder den Papst,zum Beispiel,danach.Beide haben eine gute Schul- bildung.Frau Merkel ist sogar Physikerin! Definitiv können Sie,den gläubigen an eine "sogenannte Schöpfung",einer Psychosomatischer Erkrankung-Verhaltensstörung,bezichtigen. An eine Schöpfung glauben,hatte nur zur Aus- beutung und Unterdrückung,des Menschen durch den Menschen gedient."Volksverdummung" auch genannt.Sehen Sie doch mal in die Weltgeschichte rein.Solch Glaube,hat schon immer zu Kriegen geführt.Es ist also nur ein Instrument für entstehendes Elend für Menschen.Stellen Sie doch mal ganz normale Fragen,den Gläubigen,des Alltages.Sie werden schnell die Störung des Verhaltens/Denken erkennen.So mein Vorschlag.Hilfreich zur Urteilsbildung allemal.

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Kommentar von Progo am 18. November 2009 18:15

>Im heutigen Zeitalter,weiss ein jeder Mensch, das es eine Evolution ist.

"Es ist inakzeptabel, die Evolution als Faktum in Frage zu stellen." - Prof. Dr. Ulrich Kutschera (01.11.2006, Evolutionsbiologe, Kreationisten im hessischen Biologie-Unterricht, DIE WELT/dpa)


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