Frage von Acoma 29.06.2011

Woran erkennt man "Hundler" ?

  • Hilfreichste Antwort von emma69 29.06.2011
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich finde, man erkennt Hundler. Gehst Du mit dem Hund durch die Stadt, begegnen Dir solche, die gleich einen Schritt nach rechts machen, um der Hundeschnauze zu entgehen. Sie schauen demonstrativ geradeaus. Ein Hundler schaut Deinen Hund an und lächelt, sagt meistens auch irgend etwas. Kommt er näher, sieht man das ein oder andere Hundehaar an seiner Kleidung, meist mehr, als ihm lieb ist. Die Schuhe meist für längere Touren ausgestattet, also bequem. Meist eine Wind- und Wetterjacke (gibts ja auch mal in sauber :))))) ).

    Daheim bei einem Hundler gibts mindestens 3 Leinen, 5 Halsbänder, mehrere Liegeplätze, zich Dosen oder Tüten mit Leckerlis, Schuhe mit getrocknetem Matschrand, Jacken (mit Sabberrand an den Ärmeln), kleinere Wasserpfützen in der Küche, Wassernapf (manchmal leicht übergeschwappt), Hundehaare auf der Couch, eine riesige Kiste mit Hundespielzeug, keinen englishen Rasen im Garten, sondern eher eine Trabrennbahn, Schaukel und Rutsche wurden mit der Zeit durch Agility-Equipment ersetzt, und so könnte man die Liste immer weiter vervollständigen, denke ich.

    Vor dem Waschen muss man erst mal die Leckerlis aus den Taschen entfernen. Zum Arzt gehe ich äußerst selten, meine Hunde dafür regelmäßig. Meine Wohnung ist nicht mit Hundefotos übersäht, aber wir haben überall Fliesen und Laminat :)))). Ich erkenne mich also auch zu 80% wieder.

    LG, Emma69

  • Antwort von SchalkeFan3 29.06.2011
    31 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ja Acoma, ich glaube das geht vielen so, man erkennt sich wieder;-)))

    Alarmzeichen für die Männer einer hundeverrückten Frau sind:

    ...im Haus hängen mindestens 10 gerahmte Bilder mindestens 20 mal 20 vom Hund, und sie trägt einen uralten, zerknitterten Schnappschuss von Dir irgendwo in den verborgenen Tiefen ihrer Geldbörse mit sich rum.

    ...leicht ausfindig zu machen... ...entweder spaziert sie mit dem Hund oder sie ist klebt am Computer und liest Hundethreads.

    ... hat eine merkwürdige Doppelmoral... ...knuddelt auch den schmutzigsten, ungepflegtesten Hund, aber prallt zurück, wenn Du Dich nicht rasiert hast.

    ...ist gesellschaftlich eine Wucht... ...vorausgesetzt, die Party wird von einer anderen Hundenärrin veranstaltet. Bei allen anderen Gelegenheiten schläft sie mit dem Gesicht in der Suppentasse ein.

    ... ist ausserordentlich sparsam veranlagt... ...wird Dein Geld niemals bei ausgedehnten Boutiquebesuchen oder in Schönheitssalons durchbringen.

    ...ist ein kulinarischer Perfektionist... ...überprüft jede Inhaltsangabe auf dem Futtersack und backt Hundekekse, aber zuckt nicht einmal mit der Wimper, wenn sie Dein Essen in der Mikrowelle versteinert.

    ...ein Genie in Sachen Verpackung... ...lädt problemlos 4 kleine Kinder, zwei grosse Hunde, drei Futtersäcke und den Fleischeinkauf für die nächste Woche in die Pickupkabine und ist immer noch in der Lage, relativ gut zu fahren.

    ...gelegentlich liebebedürftig... ...aber hinterlässt niemals Lippenstift auf Deinem Kragen, schlimmstenfalls höchstens einen leichten Hauch von Hundegeruch und Hundehaare.

    ...leicht auszustaffieren... ...kein nervtötender Besuch kleiner, unbequemer Boutiquen. Du findest alles, was sie braucht, bei Deinem netten Hundeladen.

    ...besitzt perfektes Gefühl für Timing... ...scheint nahezu vorsätzlich immer dann einen Hund mit Blähungen zu haben, wenn Dein Chef zum Abendessen kommt.

    ...besitzt einen sehr selektiven Geruchssinn... ...beschwert sich bitterlich über den schwersüssen Geruch Deiner Pfeife, während sie völlig gelassen bleibt bei dem nahezu sichtbar sich breit machenden Aroma, das ihre Hunde verbreiten, während sie neben der Heizung trocknen.

    ...ist unverwechselbar im Badeanzug... ...da die Bräune im Nacken endet und an den Handgelenken wieder weitergeht.

    ...ist eine Meisterin der Vervielfältigung... ...fängt mit einem Hund an, fügt einen Gesellschaftshund hinzu, der wiederum nicht von seinem Kumpel getrennt bleiben kann?

    ...behält ein kritisches Auge aufs Budget... ...bezahlt locker 500 € für den TA, aber hält es für völlig überzogen, wenn Du 50 € für eine Krawatte raus wirfst.

    ...liebt Konversation... ...kann locker endlos und stundenlang über die neuesten Wurmpasten referieren und die Vor- und Nachteile einer Kastration diskutieren.

    ...absolut gesellschaftsfähig.. .weiss, dass man zu offiziellen Anlässen eine saubere Hose anziehen sollte.

    ...auslösender Faktor für ständige Umzüge in der Familie... ...Umzug für Umzug wird sie Dich geschickt dazu bringen, immer weiter aufs (Hunde-)Land zu ziehen (und damit immer weiter weg von Deinem Job).

    ...leicht glücklich zu machen... ...eine neue Hundeleine, ein Dummy oder auch nur ein faltbarer Trinknapf werden Dir ihr Herz auf ewig sichern.

    ...zeigt ihre Zuneigung auf ungewöhnliche Weise... .wenn sie Dir den Nacken klopft und "brav" sagt - glaub es oder nicht, dann liebt sie Dich!

    Wer erkennt sich da auch wieder ???? Arme Männer der Hundefrauen

    ;-))))))

  • Antwort von Birgitwunder 29.06.2011
    20 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nur noch ein paar kleine Ergänzungen am Rande:

    • von weitem erkennbar am mit ultimativen pro Hund Aufklebern verzierten Auto und den Scheiben, die innen im hinteren Teil von vorwitzigen Hundenasen völlig verschmiert sind.
    • die Pfeife hängt noch um den Hals, obwohl der Hund gerade seelig unter dem Tisch schläft.
    • Dein Hund zieht unweigerlich zu dieser Person hin und diese sagt: " macht doch nix" , wenn er vor Begeisterung an dieser hochhüpft.
    • möglicherweise verrät Kleidung mit der berühmten Pfote von Jack Wolfskin die Gesinnung -- aber Achtung -- gewisse Abnutzungsspuren müssen erkennbar sein.
    • Gesichter von Hundemenschen sind nicht so verknisselt und sogar die Besserwisser unter ihnen sind zu 20 % sympathisch.
    • Der Anblick eines Kinderwagens wird ihnen keine Entzückungslaute entlocken.
    • Trotzdem sind sie hilfsbereit.

    Man sagt ja, Menschen soll man nicht in Schubladen stecken, aber in dieser stecke ich doch am liebsten ^^.

    In diesem Sinne LG -- Birgitwunder

  • Antwort von Biggi1963 30.06.2011
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hi Acoma,

    für mich gibt es zwei Rassen von "Hundlern".

    Die einen (unechten) Hundler legen Wert auf ein Statussymbol, möchten juwelenbesetzte Halsbänder für ihren "Schatz" und lassen ihn monatlich vom Hundefriseur baden und scheren, damit er nicht nach Hund riecht. Diese Menschen möchten nichts weiter als ein lebendiges Schmuckstück ihr eigen nennen, um bewundert zu werden.

    Die andere (leider nicht anerkannte "grins...") echte Rasse erkennt man nicht nur an der Person selbst, sondern in allen Lebensbereichen.

    Kommt man tagsüber in die Wohnung, sieht es aus wie in einem Kinderzimmer. Ständig schiesst man aus Versehen irgendwelche Bälle oder Quietschtiere durch die Gegend. Bei uns gibt's auch eine Couch, die nur vom Hund genutzt wird und sich darum schon rein optisch vom anderen Zwillingssofa abhebt. Am Abend wird Spielzeug in die Kiste geräumt, die aber vom "Besitzer" am nächsten Morgen wieder geleert und der Inhalt überall verteilt wird. **Das alles stört einen Hundler aber nicht. **

    Dann das Auto: Auch hier findet man überall Relikte des Vierbeiners - Decken, Spielzeug und Reiseleckerlis (und Haare). Mal abgesehen davon, dass man spätestens beim Einsteigen das Familienmitglied "riecht". Das alles stört aber einen Hundler nicht.

    Trifft man einen Hundler unterwegs fällt es auf, wie praktisch man doch alles dabei haben kann, ohne Taschen mit sich rumzuschleppen. Alles kann ich Jacken- und Hosentaschen verstaut werden. Die Farbe der Kleidung ist meistens so, dass feuchte Pfotenabdrücke und Schnauzenkuschler an den Beinen nicht unbedingt direkt ins Auge stechen, obwohl diese eigentlich nur von "Nichthundlern" kritisch betrachtet werden. Das stört einen Hundler aber nicht

    Spätestens aber, wenn man sich mit einem Hundler unterhält, erkennt man diesen sofort. Und unter sich können Gespräche und Telefonate oft Stunden dauern ...grins. Unterhaltungen mit Nichthundlern enden dagegen manchmal schnell, wenn oben genannte Dinge naserümpfend zur Kenntnis genommen werden.

    Grüße von mir und meiner Blondine an dich und dein Kätzchen. Biggi

  • Antwort von flupsi 29.06.2011
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    die meisten, die ich bis jetzt kennen gelernt habe (während sie ohne hund draußen waren), kamen von selber strahlend auf mich zu, und die haben i.was besonderes an sich, da ist mein hund nicht mehr so scheu, wedelt wie bekloppt und schnüffelt an der person von A-Z! dann kommt in 99% ''der fälle'', der satz ''jo mai, der riecht meinen'' :-)))) sogar katzenbesitzer machen das manchmal!!! :-))) oder, sie finden es nicht lästig, ekelig oder unverschämt, wenn der hund an ihnen schnüffelt oder sie kurz schleckt!

  • Antwort von inicio 29.06.2011
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    die letzte frage zuerst...der mensch ohne hund unterwegs flirtet locker mit jedem hund, den er trifft, seine jacke ist auf leinenhoehe etwas abgeschrappt,

    bei genauem hinsehen sieht man hundehaare, der mensch ist immer leicht gebraeunt

    und wettergeprueft -also man sieht ihm an -dass er gerne und laenger draussen ist

    ( habe gerade unseren hundescharnk aufgeraeumt., wir haben lange nach einem mietshaus mit garten und laminat gesuccht wegen den 4 beinern- fotos die sind vorhanden - fast auf jedem bild ist mindestens 1 tier...)

  • Antwort von taigafee 30.06.2011
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich finde sehr typisch:

    frauchens kleidung erinnert immer mehr an die kleiderkammer vom roten kreuz, während hundi immer frisch gestiegelt daherkommt.

    das gästezimmer wird mit einer tiefkühltruhe dekoriert.

    vor lauter decken ist die couch nur noch an der form zu erahnen.

    im kühlschrank ist mehr hunde- als menschennahrung

    natürlich wird nur der hund begrüßt, wenn herrchen mit dem hund vom spaziergang kommt.

  • Antwort von YarlungTsangpo 29.06.2011
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn man ohne Hund tatsächlich einmal unterwegs ist....

    Tja, da gibt es diese Saubere Ausgeh-Hose, die berühmte, an welcher ein Hund so im Vorbeigehen noch die Nase oder die Pfote abgewischt hat....

  • Antwort von Monasophie17 29.06.2011
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich erkenne mich auch in einigen Punkten wieder.

    Das Thema Hundehaare im Essen ist so ziemlich das größte Thema. Nicht mehr unter uns, aber ich hab jedes Mal Panik, wenn ich für Frende und Familie koche, das sich da Hundehaare ins Essen verirren. Ich zieh immer extra ein frisches T-Shirt an und Hund knuddeln beim Kochen, oder Hund in Küche ist dann tabu. :o)))

    Leckerlies hab ich nie in Taschen, bekommt meiner nicht, ich erziehe ohne. Klar, bei jedem Wetter geht es raus und ich habe extra gute teure Goretex-Jacken gekauft, für Winter, und Regentage und dichtes Schuhwerk. Und außer 2 Körbchen (1 oben im Schlafzimmer, 1 im Wohnzimmer) und eine offene Box im Flur und Fressnäpfe git es tatsächlich nichts im Haus, was dem Hund gehört, spielen tut er eh nie und es hängt nur noch die Leine im Flur nebst Jacken. Allerdings gehört ihm ein ganzes Fach der Gefriertruhe (für Barf) und dazu natürlich auch ein Abteil für Öle und Zusätze...lach...

    Also, alles noch im Rahmen...aber trotzdem hundeverrückt. :o)))

    Das Beste sind aber doch die Hundebegegnungen beim Gassi. Man kennt so ziemlich alle Hunde MIT Namen im Ort, aber seltenst kennt man den Namen von Herrchen oder Frauchen. Das heißt dann immer "Herrchen" von Gina und Shaggy und so....grins...

    Und klar kenne ich aus dem Internet seine Vorfahren, mit Fotos....lach..

  • Antwort von Bujan 29.06.2011
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hä......das passt alles. Bei mir ist alles mit Laminat ausgelegt, Hundehaare überall, du kannst saugen wie du willst, Regenspaziergänge, Leckerlis....da hat uns einer gut beobachtet, oder wir haben einen Verräter in den eigenen Reihen. ;-)

  • Antwort von user1151 30.06.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ein Thema und eine ganze Welt für sich. Ich werde das nicht Alles lesen, aber ich kann dir deine Frage, ob man solche Menschen auch ohne Fellnasen erkennen kann, ganz einfach beantworten. So einfach, wie du sie erkennst, wenn du solchen Menschen mit deinem Tier begegnest.

    Sie werden sich immer mehr für dein Tier interessieren, als für dich, ganz egal, wie attraktiv du auch aussehen magst :)

  • Antwort von mapmap96 29.06.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich finde hundebesitzer sind auch viel freundlicher und aktiver,und sie sind fast gar nicht mehr geruchsempfindlich ....und sie hassen radfahrer und jogger

  • Antwort von rhapsodyinblue 30.06.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    schmunzel

    Bis auf den Stammbaum und die Gespräche stimme ich dir in allen Punkten zu. Bin ich jetzt ein "Hundler"?

    Wenn ich nur daran denke, dass ich nie einen Hund haben wollte....., dann habe ich mich anscheinend doch ganz schön verändert. Hundler benötigen selten einen Arzt, weil sie so fit sind und abgehärtet (bei jedem Wetter raus und das nicht nur 1x). Leckerlis habe ich in der Tat in fast allen Taschen...., Teppiche haben wir keine und wir haben sogar eine Dachbox kaufen müssen, um überhaupt etwas für uns Zweibeiner in den Urlaub mintnehmen zu können, vor allem Kleidung (weil der Kofferraum nur für den Hund reserviert ist)....

    ich freue mich über diese Frage und werde den ganzen Tag lächeln müssen. Danke dafür!

  • Antwort von einalibi 30.06.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hab 3 Hunde ^^

    Ich kann Sagen fast jeder Punkt trifft auf mich zu. Und mein Auto hat circa seitdem ich Hunde habe soviel wert verloren wie du Hunde seitdem gekostet haben ;)

    PS: Hundeverrückt? Einen von unseren haben meine Partnerin und ich aus dem Urlaub "importiert". 5- 6 Wochen alter schwarzer Straßenköter der allein am Straßenrand gehockt ist und noch nicht mal laufen konnte ohne dauernd zu stolpern, den liebsten und dankbarsten Hund der Welt! Die letzten 2 Urlaubstage damit verbracht seine Ausreise zu arrangieren ;)

  • Antwort von VanyTheBunny 29.06.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Da darf man sich ja fast schon ertappt fühlen. Trifft bei mir zwar nicht 100% zu aber zu 80% :D Ob man ihn ohne Hund erkennen würde weiß ich nicht, aber das ist irgendwie wirklich so das man so einen Menschen schon auf 10 Meter entfernung erkennt :)

    Wobei man halt auch sagen muss das Hundemenschen irgendwie freundlicher zu ihrer Umwelt sind. Ich hab das mal beobachtet, jeder der einen Hund hat brüllt selbst über 2 m Entfernung schon hallo. g

  • Antwort von antnschnobe 30.06.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hier noch mein Senf dazu: Als Hundler erkennst Du Dich auch, wenn Du Dein Auto von der Inspektion holst, und auf dem Fahrersitz hängt noch der Schonbezug. Der war aber nicht darauf, um Dein Auto vor evtln. Schmutz aus der Werkstatt zu schützen, sondern den Mechaniker vor dem Hundehaaresabberpfützenschmutz von Deinem Hund! Und wenn deine Waschmaschine öfter läuft wegen der eingesauten Pfoten-und Resthundputzhandtücher als für Deine eigene Wäsche. Neben der Terrassentüre ein Kindersicherheitsgitter (obwohl kein einziges Kind im Haus ist!) lehnt, das im Falle eines Rauswischens des Fliesenbodens sofort eingeklemmt wird, damit Wuffelmann erst den Boden trocknen läßt, bevor er wieder rein darf, um ihn wieder einzuferkeln. Man in der Familie untereinander die "Spritztour"-Klamotten beliebig tauschen kann, ohne anders auszusehen. Der Garten eher was von einem Abenteuer-in der-Wildnis-Aussehen hat als mit einem Garten. Im Pool mehr Hundehaare schwimmen als Laubblätter. Wenn der Besen und der Staubsauger sozusagen schon stationär im Wohnzimmer steht (sollte sich kurzfristig Besuch ankündigen). Und alles das zu den bereits genannten Merkmalen, die schon erwähnt wurden! (Und noch 1000 mehr...)

  • Antwort von gkyFFM 29.06.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Meine Schäferhündin Nelly habe ich vor 5 Monaten vom spanischen Tierschutz übernommen. Also stellt sich die Frage nach der Ahnentafel nicht. Über eine Verlegung von Laminat hab ich bereits nachgedacht. Zum Arzt gehen Nelly und ich beide regelmäßig. Der Rest trifft allerdings voll ins Schwarze.

  • Antwort von derastronom 26.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hundler erkennt man ebenso daran, dass auch ihnen fremde Hunde öfter auf sie gewissermaßen zugehen, mit ihnen intensiver kommunizieren, als sie dies mit "Nichthundlern" zu tun pflegen.

    Liebe Grüße!

  • Antwort von kassawubu 30.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    du den Stammbaum deines Hundes weiter zurückverfolgt hast, als deinen eigenen.

    mein Hundi hat keinen festen Stammbaum. Der pinkelt dahin, wo er gerade muss. manchmal ists auch einfach ne Hausecke.

    Auch ich habe keinen eigenen Stammbaum. Aber ich tu es meinem Hund schon manchmal gleich. schäm

    gilt nicht für Hausecken. ;-)

  • Antwort von Portbatus 29.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wer sich da nicht in der einen oder anderen Art wieder findet fühlt sich nicht wohl mit seinem Vierbeiner.

    Wie du sagst "Hundler", sind meiner Ansicht nach gut von weitem zu erkennen. Do giv et "sone un sone".

    Aber auch dabei gibt es genug "Fundis", die sich aus "Ent-Täuschung" über den Menschen, dem Hund zugewandt haben. Da tun mir dann manchmal die Hunde leid, weil sie dann vermenschlichst werden.

  • Antwort von Haggis123 01.07.2011

    :-) ;-)

  • Antwort von Haggis123 01.07.2011

    Hahahah!

  • Antwort von WorldatWarLOL 30.06.2011

    Und wo suchst du Rat? Und warum wurde es nach beanstandung frei gegeben..?..

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