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Woran erkennt man es, wenn die Webseite einer Bank gefälscht ist- mal vom https abgesehen?

gefragt von Vitra am 29.12.2008 um 19:17 Uhr

Meine Tante hatte heute das Gefühl, dass sie nicht auf der echten Seite ihrer Bank ist und hat die Transaktion abgebrochen. Ich find ja, sie hätte die Bank auch sofort anrufen sollen, aber egal. Welche Indizien sprechen dafür, dass die Webseiter der Bank gefälscht ist- mal vom https abgesehen, denn das war scheins da.

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anonym
beantwortet von brainstuff am 30. Dezember 2008 08:46
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Die These von der richtigen Seite eingeben ist Unfug ... die kann umgeleitet werden.
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Die Leute von den Banken sind normalerweise so strohblöde, dass sie ihren Seiten komplizierte Namen geben. Damit verhindern sie, dass ihre Kunden, den Namen der Seite, die zum Einloggen verwendet wird, problemlos prüfen können.
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Man sollte auch ein Programm haben, was die Datei "Hosts" überwacht, damit da niemand eine "Umleitung" einbauen kan.
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Dann muss man wissen, das der Aufbau von einer Verbindung über ein MODEM potentiel gefährlich ist ... besser ist es einen Router zu verwenden.
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Man sollte auf keinen Fall über einen Link in einer E-Mail auf eien Seite der Bank gehen .. immer selbst die Adresse eintippen. In E-Mails ist es sehr leicht möglich eine falsche Adresse so aussehen zu lassen als ob es die richtige ist. .
Wenn man auf der Seite der Bank ist, dann sollte man immer zuerst einmal nachsehen, was man früher für Aufträge gegeben hat ... es ist extrem schwierig, für eine betrügerische Seite diese alten Transaktionen aus der richtigen Seite zu holen.
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Banken die sich vernünftig verhalten haben ein grünes Sicherheits Icon in der Adresszeile. Das ist aber nur eine zusätzliche Sicherheit, man sollte sich nicht alleine darauf verlassen.
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Wenn eine Bank Seite nicht normal und problemlos aufgebaut wird und wenn sie nicht ebenso problemlos geschlossen werden kann, dann ist in den meisten Fällen die Bank fahrlässig und hat verantwortungsloses Personal, in einigen, extrem seltenen Fällen, kann das aber auch ein Zeichen dafür sein, dass man da auf einer falschen Seite gelandet ist.
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Ich mache Internet Banking schon seit über 10 Jahren und ich bin noch nie auf einer falschen Seite gelandet.
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Ich sehe auch jede Woche mindestens eine nachgemachte Bank Seite, keine ist, auch nur im Ansatz, glaubwürdig. Solche Seiten werden nur dadurch manchmal "glaubwürdig" weil dumme Leute von einigen "richtigen" Banken die Seiten in grob fahrlässiger Weise zusammenbasteln.
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SSL Verbindungen sind sehr sicher .. aber eine 100%ige Sicherheit gibt es NICHT. Die Sicherheit von Internet Banking ist immer, auch wenn die Bank eine scheuslich zusammengebastelte Seite anbietet, deutlich sicherer als Papier-Banking.
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"Normale" Bank Transaktionen sind darüber hinaus wiederrufbar, wenn man nachweisen kann, dass zum Beispiel eine Überweisung an jemanden gegangen ist, den man gar nicht kennt.
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Wenn eine Bank Geld transfers per "Western Union" (oder einem ähnlichen Dienst), von einer Internet Seite aus, anbietet, dann sollte man das weder nutzen noch autorisieren.
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Mann sollte auch von der Bank verlangen, dass sie sich für das Restrisiko VERSICHERT. Das Rest-Risiko sind zum Beispiel kriminelle Mitarbeiter in der Bank und in den Beteiligten Organisationen.


anonym
beantwortet von beacool am 29. Dezember 2008 19:31
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Das erkennt sie an der Adresse - URL. Eine URL ist aufgebaut in Subdomain.Domain.TLD (Topleveldomain, zB .de) Häufig sind gefälschte Bankseiten mit einer Bankähnlichklingenden Subdomain dargestellt. Beispiel:

www.sparkasse-aachen.uztztz.org/

in dem Fall ist uztztz die Domain und org die TLD. Tatsächlich lautet sie aber sparkasse-aachen und de

Grundsätzlich empfiehlt sich nur der direkte Aufruf der Bankseite, entweder die händische Eingabe der Adresse oder über die gespeicherten Favoriten im Browser. Firefox ist sehr sicher. Websites über Links in E-Mails aufzurufen ist heutzutage leider davon abzuraten.


anonym
beantwortet von Plumbum am 29. Dezember 2008 19:22
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Die beste Lösung ist mit einem Bankingprogramm zu arbeiten. http://service.t-online.de/c/12/70/85/92/12708592.html


anonym
beantwortet von Fast590 am 29. Dezember 2008 19:19
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wen er bei dem pin noch eine tan haben will dan kanst du dier sicher sein das es betrug ist nur tans ein geben wen du auch was überwiest


andreas48
beantwortet von andreas48 am 29. Dezember 2008 19:18
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sie sollte die Bankseite niemals über einen Link aus einer Mail öffnen und dann eben auf die https-Zeichen achten

und Banken verlangen niemals im Vorfeld die angabe von TAN; PIN und Login-Daten


regideur
beantwortet von regideur am 29. Dezember 2008 19:18
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Keine Links verwenden!!!

Wenn Du die Seite selber eingibst kannst Du Dir sicher sein.


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