Gibts noch andere Symtpome außer körperliche Unruhe?
Prinzipiell teilt man ADHS in drei verschiedene Untergruppen ein:
Vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typ: "Zappelphilipp"
Vorwiegend aufmerksamkeitsgestörter Typ: "Träumsuse" (tatsächlich auch häufiger bei Mädchen!)
Misch-Typ: aufmerksamkeitsgestört und hyperaktiv
Die einzelnen Symptome im Säuglings-, Kleinkind-,Grundschul-,Jugendlichen- und Erwachsenenalter werden hier beschrieben:

Schau doch mal auf www.impfschaden.info
Da sind unten Links zu Seiten, die das Thema ADS/ADHS behandeln.
ADS ist meiner Meinung nach mal wieder eine Sammelbezeichnung, wo Kinder mit bestimmten Symptomen reingesteckt werden (von Schulmedizinern).
Diese Symptome können aber verschiedene Ursachen haben. Nervliche Überreiztheit kann zB von einer Phosphat-Allergie (häufig bei ADS-Kindern) oder genausogut durch eine massive Elektrosmog-Belastung, Impfschäden (oder anderes) entstehen.
Da ist es wichtig, die Lebensumstände des einzelnen Kindes genau anzuschauen, v.a. BEVOR chemische Drogen wie Ritalin gegeben werden.
Betroffene Kinder haben zudem häufig ein HOCHSENSIBLES NATURELL.
Bei Beachtung von einigen einfachen Regeln fallen SEHR VIELE der ADS-Symptome NACH KURZER ZEIT weg. Ich kenne da reichlich Eltern, die das auf die Reihe bekommen haben!!

ADS Kinder haben schwierigkeiten sich zu konzentrieren, können schwer bis gar nicht still sitzen, reden permanent in andere Gespräche rein... Dann ist noch zu Unterscheiden ADS+ H= Hyperaktiv und ADS- H= Vertäumt/ in sich gekehrt
SandraBerlin am 12. Oktober 2007 14:37 Hier noch mal genauer: http://www.dr-gumpert.de/html/ads_symptome.html
es gibt verschiedene erkennungsmerkmale, von der bereits genannten träumersuse bis zum zappelphilipp. dazwischen befinden sich aber sehr viele symptome, die mehr oder weniger ausgprägt sein können. mit meinem jungen (9) bin ich ab seinem 1. lebensjahr in behandlung. ich habe als mutter gemerkt, dass etwas anders ist. es fing aber nicht gleich mit der diagnose adhs an. da haben andere fakten eine rolle gespielt, so war zb. die fein- und grobmotorik sein grosses mankel, womit er bis heute zu tun hat. mann sollte die kinder aufmerksam beobachten und sich nicht gleich von den ärzten als überfürsorglich einstufen lassen. jeder kennt sein kind am besten und weiss, wo es probleme gibt. ich habe aber auch gemerkt, dass man auch an sich arbeiten sollte. nicht jede unruhe kommt vom kind, bloss weil es mal wieder aufbrausend ist und zappelig ist. gibt es in der familie oder bei den eltern probleme so spiegelt sich das bei den adhskindern viel stärker wieder als bei "normalen" kindern. adhskinder sind emotionaler viel stärker in der wahrnehmung als manch andere. die stimmungsschwankungen können auch extrem sein, von himmelhochjauchzend bis tiefbetrübt in 2 min. also diese ganzen symptome haben so ein breites umfeld, da kann man auch test im internet machen. google ein bischen unter adhs, dort findest du viel infos, die man hier auf die schnelle gar nicht wiedergeben kann.

Meine Lebensgefährtin hat vor knapp 8 Jahren einen jetzt 12 -jährigen mit diagnostizierten ADS mitgebracht. Es war und ist nicht einfach für alle Beteiligten. Er ist seit 3 Jahren in einen Sportverein und geht auch noch zur Feuerwehr. Schule geht so. Sein Verhalten hat sich etwas gebessert und wir hoffen das es in dieser Richtung weitergeht. Man muß aber auch an sich selbst arbeiten und nicht gleich explodieren wenn es mal wieder schlimmer wird.

Es gibt verschiedene Symptome. Einige entwickeln sich im Laufe der Zeit: Selbstbewusstseinsstörungen, Angststörungen, körperliche Symptome (psychosomatisch), Depressionen… Dann gibt es einige Grundsymptome: Innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, Aggressivität… Bei jedem wirkt es sich ein bißchen anders aus. Das kommt auf die Persönlichkeit und Umwelteinflüsse an. Deswegen ist die Diagnose so schwer und manche Ärzte reagieren vorschnell. Ich würde mir aus dem Internet Informationen holen und dazu einen nahestehenden Menschen befragen. Wenn sich der Verdacht erhärtet, hilft es Protokoll über besondere Verhaltensstrukturen zu führen. Aber am Besten immer nahestehende Menschen fragen-sonst besteht die Möglichkeit sich in ADSähnliches Verhalten reinzusteigern. Wenn man dann immer noch das Gefühl hat, dass ADS zutreffen könnte, sollte man sich an einen Experten wenden- der macht weitere Tests und kann die niedergeschriebenen Erfahrungen mit auswerten. Wenn möglich, kann man einen Familienangehörigen mit zu den Diagnosegesprächen nehmen. Das eigene Empfinden ist halt sehr subjektiv...
Marah am 13. Oktober 2007 01:53 Das gilt jetzt für Erwachsene. Für Kinder, hast Du ja jetzt genügend Infos. Ich würde auch unbedingt dazu schreiben ob sich die Frage auf Kinder oder Erwachsene bezieht.
mein sohn ist 9 jahre alt. vor 2 jahren ist bei ihm adhs festgestellt worden! er war agressiv, unkonzentriert. keine freunde ständig langeweile. in der schule nur schlechte noten und und und! adhs kinder sind so sie können sich auch nicht sozial eingliedern. es ist sehr schwer ein kind mit adhs zu haben! aber es gbt hilfe dafür
Die Symptomatik ist sehr gross. Der Link hilft weiter: http://www.familienhandbuch.de/cmain/fAktuelles/aHaeufigeProbleme/s1129.html
Die körperliche Unruhe, trifft übrigends nicht auf jede ADS-Form zu.
Ich kann dir ein Artikel vom Jörg Hirschhäuser empfehlen - Naturheilkundliche Behandlung von hyperaktiven kindern: www.online-artikel.de/article/ads-syndrom-bei-kindern-31027-1.html