Frage von segeln141 20.10.2010

Woran erkenne ich,ob einer,der hier antwortet, Kenntnisse in der Homöopathie hat?

  • Hilfreichste Antwort von rayondesoleil 20.10.2010
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Indem er Sie erst gar nicht berät, sondern faktisch aufklärt, dass Homöopathie gar keine Wirkung hat (anscheinend).

    http://www.patientenfragen.net/alternativmedizin-kritisch-betrachtet/argumente-h...

  • Antwort von Gegengift 20.10.2010
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das reine Fachwissen ist das eine.. Das andere ist die Anamnese die ja grad bei Homöopathie besonders wichtig ist..

    Und ob die richtig gestellt wird usw., das können meist nicht mal entsprechende Ärzte sagen, da das Erfahrungswissen oft nicht vorhanden ist..

  • Antwort von Serienchiller 20.10.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine Testfrage ist immer gut. Wer hat die Homöopathie erfunden und wie ist derjenige darauf gekommen? Was sind die wichtigsten Grundprinzipien der Homöopathie?

    Es gibt sowohl auf Seiten der Befürworter als auch auf Seiten der Gegner viele, die die Homöopathie nur aus der Apotheken-Umschau oder vom Hörensagen kennen. Diese Leute erkennst du aber sehr gut daran, dass sie sehr schwammige Begriffe benutzen, ihre Antworten nicht begründen können und ständig mit neuen Verschwörungstheorien und Kampfbegriffen aufwarten.

  • Antwort von segeln141 20.10.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ERKENNUNGSTIPP:

    Im Organon von Hahnemann beschreibt der Meister selbst in den §§ 83 bis 104 eindrucksvoll die ausführliche Anamneseerhebung.

    Diese gehört zu den Grundlagen der HP. Wenn demnach hier einer Tipps gibt ohne Anamnese,ohne Berücksichtigung der Individualität so hat er von HP keine Ahnung.

    Die bereitwillige Mitteilung von homöopathischen Mitteln ist völlig UNindividuell.

    Nur wer den Gang zum HP empfiehlt,damit dieser nach den Grundlagen der HP arbeitet,gibt einen richtigen Rat.

    Damit domenica mich nicht einen "ausgekochten homöopathieverleumder" nennen kann, habe ich Hahnenmann an die "verbale Gewitterfront" von domenica geschickt.

    Mein Tipp ist völlig unabhängig von meiner Meinung zur HP,die im übrigen in meiner Verlinkung ganz zum Schluss http://www.patientenfragen.net/alternativmedizin-kritisch-betrachtet/argumente-h...
    völlig anders ist als von domenica und anderen vermutet.

  • Antwort von Astair 20.10.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    das erkennen vor allem leute, die selbst kenntnisse in der homöopathie haben. und dann muss man einfach wissen, dass es hier zwei sorten leute gibt, die fragen zur homöopathie beantworten: die verbissenen feinde, die immer dasselbe antworten, und die freunde der homöopathie, die nach bestem wissen und gewissen antworten.

  • Antwort von schernikau 21.10.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, jemand der sie grundsätzlich ablehnt oder jemand der sie als alleiniges Allheilmittel bezeichnet. Ein guter Homöopath anerkennt die Humanmedizin und begleitet, ebenso sollte ein Humanmediziner die Homöopathie nicht grundsätzlich ablehnen. Ein guter Homöopath erstellt eine Krankheitsgeschichte und eine Diagnose und bestimmt ein Mittel. Menschen, die ungebremst "ihre" Mittel weiterempfehlen, haben nicht überprüft ob Deine Krankheitsgeschichte mit ihrer übereinstimmt. Wir sind alle unterschiedlich in der Homöopathie, in der Humanmedizin nur beschränkt. LG MS

  • Antwort von fabs1 22.10.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine berechtigte Frage. Wenn Dir jemand homöopathische Tipps gibt, kann man davonausgehen, dass er Dir helfen will. Direkte Arzneimittelempfehlungen sind eher mit Vorsicht zu genießen, wie überhaupt alle Ratschläge diesbezüglich generell hinterfragt werden sollen, denn letztendlich bist Du für Deine Gesundheit selbst verantwortlich. Aber ich denke, man kann meistens aus den Antworten herauslesen, ob jemand Erfahrung hat. Wenn jemand auf Deine Frage gar nicht eingeht, sondern das Thema auf die Frage Wirksamkeit bzw. Plazeboeffekt reduziert - na ja, dann bilde Dir auch hier Deinen eigene Meinung.

  • Antwort von ArchEnema 20.10.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Man kann sich darüber streiten, ob die Homöopathie wirkt oder nicht. Dazu gebe ich hier keine Stellungnahme ab - mein Ding ist sie jedenfalls nicht.

    Aber wer sich nicht einmal innerhalb des Paradigmas der Homöopathie zurechtfindet disqualifiziert sich klar selbst. Dazu gehört jeder, der das Simileprinzip nicht kennt oder nicht verstanden hat.

    Es ist eben keine klassische Homöopathie, ein Arzneimittel millionenfach zu verdünnen und dann zu behaupten es wirke genauso, nur stärker. Der entscheidende Fehler ist, dass die in der klassischen Homöopathie angestrebte Überkompensation hier unterschlagen wird. Man verwendet dort nämlich gerade jenes Mittel, das die beim Kranken vorhandenen Symptome bei einem Gesunden auslösen würde. Der Hintergedanke ist, dass so der Körper gegen diese Störung ankämpft und dabei auch gleich die Krankheit (die ja genauso aussieht) mitbeseitigt.

  • Antwort von Heinroth 22.10.2010

    Damit auch slaw es versteht.

    Für den Placeboeffekt braucht es keinen Glauben,

    dass es einen solchen Placeboeffekt gibt.

    Man muss nur glauben,

    dass man ein echtes Medikament zu sich nimmt.

    Placebo

    Nach klassischer Definition ist ein Placebo ein Präparat,

    welches in einer für Medikamente üblichen Darreichungsform hergestellt wird,

    jedoch keine arzneilich wirksamen Inhaltsstoffe enthält.

    Weiß der Patient, dass er ein Scheinmedikament einnimmt,

    so reduziert sich der positive Effekt auf den Heilungsverlauf oder verschwindet ganz.

    In der Medizin wird zwischen verschiedenen Typen unterschieden:

    Echte oder reine Placebos:

    Damit werden Scheinmedikamente bezeichnet, die nur Zucker oder Stärke enthalten.

    Auch Hilfsstoffe wie Geschmackskorrigentien oder Farbstoffe können enthalten sein.

    In diese Kategorie gehören auch spezielle Placebo-Akupunkturnadeln, die nicht durch die Haut stechen, sondern in den Nadelhalter einfahren. Der Nadelhalter bleibt dann auf der Haut kleben.

    Aktive Placebos:

    Für besondere Studien werden diese Placebos als Kontrolle eingesetzt. Sie haben nicht die Wirkung des Medikaments, sondern ahmen nur dessen Nebenwirkungen nach.

    Pseudoplacebos:

    Es sind Medikamente, die jedoch im konkreten Anwendungsfall nach aktueller wissenschaftlicher Erkenntnis nicht wirken können, weil entweder die verabreichte Dosis zu niedrig ist oder das Wirkungsspektrum keinen spezifischen Einfluss auf die bestehende Krankheit hat. Wiesing bezeichnet alle "wissenschaftlich bemäntelte" Verfahren, die ohne eine wissenschaftliche Überprüfung vorgeben, wirksam zu sein, als Pseudoplacebos.

    Im erweiterten Sinn wird jede Scheinbehandlung, zum Beispiel vorgetäuschte Operationen oder vorgetäuschte Akupunktur, als Placebo bezeichnet.

  • Antwort von affe2 20.10.2010

    frag ihn irgendwas!!

  • Antwort von Tristanian 20.10.2010

    Probier es einfach aus, z.B. mit einer Testfrage.

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