Frage von segeln141,

Woran erkenne ich,ob einer,der hier antwortet, Kenntnisse in der Homöopathie hat?

"Gib hier ein, welchen Rat du suchst". so steht es in der Eingabemaske. Die Frage ist jedoch selbsterklärend.

Hilfreichste Antwort von rayondesoleil,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Indem er Sie erst gar nicht berät, sondern faktisch aufklärt, dass Homöopathie gar keine Wirkung hat (anscheinend).

http://www.patientenfragen.net/alternativmedizin-kritisch-betrachtet/argumente-h...

Kommentar von sclaw,

Homöopathie hat durchaus eine Wirkung. Nennt man Placebo-Effekt. Kann Menschen wirklich helfen, wenn sie dran glauben. Keine Wirkung hat es bespielsweise bei Tieren.

Kommentar von segeln141,

sclaw, bitte den Link von rayondesoleil lesen,denn mit Glauben hat der Placebo-Effekt nichts zu tun.

Kommentar von sclaw,

Wovon soll er denn sonst abhängig sein?

Wenn man nicht dran glaubt, hilft es nichts.

Kommentar von rayondesoleil,

Homöopathie hat auch eine Wirkung! Das stellt nicht meine persönliche Meinung dar. Dieser Link wurde mir heute nur von einem anderen User namens segeln141 nahegelegt...

Kommentar von sclaw,

Ja, und der Text ist verfasst von jemandem mit einem gaaaanz zufällig ähnlichen Nutzernamen.

Kommentar von rayondesoleil,

Ja, aber das ist 100%ig unpotenzierter Zufall!!^^

Kommentar von segeln141,

ein Kenner der HP würde sagen "hochpotenzierter" Zufall

Kommentar von rayondesoleil,
  1. Es soll un-potenziert = nicht potenziert bedeuten.

  2. Ich bin kein Kenner der Homöopathie.

Kommentar von segeln141,

ok rayondesoleil

ich wollte nur homöopathisch korrekt formulieren und Dich nicht kompromittieren.

Wenn Dich HP interessiert,lies einfach die Artikelserie im Link.

Kommentar von segeln141,

sclaw,

wird dadurch der Text schlechter? Bei bislang (in 4 Wochen) 2500 Lesern ist noch keine "Gegenargumentation" erfolgt. Versuch es doch mal selber.

Kommentar von segeln141,

siehe mein Post: beantwortet von segeln141 am 20. Oktober 2010 22:27 3x ERKENNUNGSTIPP:

Kommentar von segeln141,

dieser Kommentar bezieht sich auf rayondesoleil ganz oben

Antwort von Gegengift,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das reine Fachwissen ist das eine.. Das andere ist die Anamnese die ja grad bei Homöopathie besonders wichtig ist..

Und ob die richtig gestellt wird usw., das können meist nicht mal entsprechende Ärzte sagen, da das Erfahrungswissen oft nicht vorhanden ist..

Kommentar von segeln141,

@gegengift

leider kann ich nur eine "hilfreichste Antwort"auswählen.

Mit der "Anamnese" hast Du ja den Punkt getroffen,denn eine ausführliche Anamnese,wie in der HP erforderlich, erfolgt hier auf GF nicht.

Daher erkenne ich ja die "Qualität" der Antwortenden.

Kommentar von FragenFragenFra,

Eine ausführliche Anamnese von 1 bis 3 Stunden ist in akuten Fällen nicht nötig. Die aufgetretene Symptome sind wichtig und die kann man in einer Frage im Forum auflisten. Deswegen ist es durchaus möglich auch online eine homöopathische Beratung zu geben. Wenn es um eine chronische oder ernsthafte Krankheit geht und die Menschen Interesse an einer homöopathischen Behandlung haben (sonst würden sie nicht ihre Fragen in der Rubrik Homöopathie stellen) dann ist eine Online Beratung nicht möglich und sie müssen zu einem Homöopathen gehen.

Kommentar von Hubertt,

FragenFragenFra steht mit seinen homöopathischen " Erkenntnissen " mal wieder allein im Walde.

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Mal gucken wer noch eine gründliche Anamnese hier auf GF empfiehlt:

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Patron am 6. Juli 2010 10:01

wichtiger als die potenz-stufe ist es, dass das mittel paßt. wenn du auf längere sicht kuriert werden willst, dann geht das nicht per fragen im internet, du mußt dich einem erfahrenen behandler der klassischen homöopathie anvertrauen.

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Patron am 24. August 2010 21:23

wenn im ernst homöopathie angewandt werden soll, dann ist ein längeres gespräch mit einem experten nicht zu umgehen

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domenica am 27. August 2009 14:39

das geht homöopathisch nicht - jeder muss individuell das passendste mittel kriegen. da ist der witz an der homöopathie!

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Die Verabreichung homöopathischer Mittel ist gebunden an eine sorgfältig aufgenommene Anamnese (dauert in der Regel mindestens 1 Stunde)

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Philohom am 12.1.2010

" Mein Tipp: Wenn deine Anamnese in 20Min. abgeschlossen ist und du (fast) nur zu deiner jeweiligen Beschwerde gefragt wurdest, taugt der Therapeut nichts"

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WildeFee am 16. Mai 2010 08:29

Es ist immer dasselbe... Homöopathie funktioniert so nicht. Es gibt nicht DAS Mittel gegen…diese werden nach einer umfangreichen homöopathischen Anamnese auf den Menschen passend ausgewählt.

WildeFee am 25. August 2010 11:20

Nur wir können hier dazu keinen Rat geben, da Homöopathie ein bisschen komplexer ist und ein Homöopath vor Ort eine ausführliche Anamnese machen sollte.

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WildeFee am 4. September 2010 11:41

Das ist so pauschal nicht zu beantworten, da es viele Mittel sein könnten. Ein Homöopath müsste eine ausführliche Anamnese machen und Dir das richtige Mittel raussuchen,

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WildeFee am 24. September 2010 12:45

Wenn der Homöopath eine ordentliche Ananmese gemacht hat und es daraufhin verschrieben hat, selbstverständlich!

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Kommentar von Hubertt,

WildeFee am 13. Oktober 2010 10:18

Wenn der Homöopath eine Anamnese gemacht hat und auf dieses Mittel gekommen ist, dann selbstverständlich.

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wilbot am 7. März 2010 15:02

Im Übrigen geht Vithoulkas auch nicht davon aus, dass Laien einfach darauf hin behandeln. Bei allen großen Homöopathen ist immer die Rede von: "Sorgsam ausgewählter Mittel" Ich mache mir manchmal große Sorgen über die oft simple Einstellung; dass Homöopathie nicht schadet.

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Ketuta am 1. Juni 2010 11:22

In diesem Fall sind auch für einen Homöopathen die Informationen zu wenig um ein Mittel empfehlen zu können. Eine Anamnese dauert mindestens 1 Stunde, da hat man dann doch noch mehr Infos, zumal es sich kritisch anhört. Außer den schulmedizinischen Beschwerden werden hier unbedingt noch charakteristische und emotionale Besonderheiten des Patienten benötigt.

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regenkatze am 8. August 2010 15:02

Welches das passende für dich ist, kann nur in einer ausführlichen Anamnese herausgefunden werden.

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regenkatze am 20. Oktober 2010 22:13

Ein Homöopath wird sich die Gesamtheit deiner Symptome und Modalitäten anschauen und anhand dieser Informationen ein Mittel auswählen.

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regenkatze am 18. November 2010 20:12

Es gibt sehr viele homöopathische Mittel, die bei Depressionen in Frage kommen. Welche das für dich Richtige ist, kann ein Homöopath durch eine ausführliche Anamnese herausfinden.

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Du müsstest mal einen guten Homöopathen (Heilpraktiker) aufsuchen. Der braucht für die Erstanamnese mindestens 1 Stunde und wählt dann unter ca. 200 Kopfschmerzmitteln, die es in der Homöopathie gibt, das für die richtige aus.

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Kommentar von Hubertt,

Wincarloc am 24. August 2010 12:17

Ich würde dir raten, eine(n) klassische(n) Homöopathin/en aufzusuchen. Die/Der wird als erstes eine gründliche Anamnese durchführen. Diese ist Voraussetzung für eine sinnvolle Behandlung.

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Wincarloc am 30. August 2010 09:50

Der Erfolg steht und fällt aber mit dem Homöopathen / Heilpraktiker, den man hat. Es ist sehr schwer, das absolut und für den Einzelfall passende Mittel zu finden. Da spielt sehr viel mit rein. Man kann eben nicht sagen, bei Husten nehme ich Mittel A und bei Bauchschmerzen Mittel B.

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Wincarloc am 30. November 2010 21:31

Ob Graphites für dich das richtige Mittel ist, kann dir nur ein guter Homöopath nach gründlicher Anamnese sagen.

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shamanic am 5. Dezember 2010 18:10

Ich habe auch nie behauptet, dass der Oraganon nicht der Leitfaden eines jeden Homöopathen ist.

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Babbelboot56 am 17. Mai 2010 08:47

Nur über eine Anamnese kann hier dieser Konflikt über die Klassische Homöopathie gelöst werden. .

Kommentar von Hubertt,

lic. phil. Agnes Schmid schülerin von Prof. George Vithoulkas

Die Homöopathie hat klare Gesetze, Definitionen und Regeln, was Gesundheit und Krankheit heisst und wie Heilung zu erfolgen hat. Nachzulesen in Dr. med. Samuel Hahnemann, ‚Organon 6 der Heilkunst’, Verlag Peter Irl, Buchendorf 2007.

Das Erstgespräch zum Einstieg in eine homöopathische Behandlung dauert oft zwei bis drei Stunden.

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Dr. Rajan Sankaran betont die Wichtigkeit homöopathischer Grundlagen:

In seinen Seminaren und Büchern weist er auf die Notwendigkeit einer soliden Ausbildung in klassischer Homöopathie hin, um nicht den Gefahren der „Psychopauschalisierung“ und der Projektion zu verfallen.

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Dr. Alfons Geukens Begründer des „Clinical Training Center for Classical Homeopathy “

Man kann doch nicht aufgrund eines Gefühles verschreiben, ohne die Totalität aller Symptome zu berücksichtigen, wie S. Hahnemann bis zu 11 Mal in seinem Organon (6. Auflage) betont.

Der Grund, warum ein Arzneimittel verschrieben wird, muss deutlich argumentiert werden mittels Rubriken des Repertoriums oder aus der Materia Medica (in der oft noch viele Symptome für ein Mittel zu finden sind, welche noch nicht im Repertorium aufgenommen wurden).

Natürlich ist der § 153 des Organons äußerst wichtig, aber darüber hinaus wird man noch weitere wichtige Symptome bei dem Patienten finden, die das richtige Mittel indizieren.

Kommentar von Hubertt,

§ 153

Bei dieser Aufsuchung eines homöopathisch specifischen Heilmittels, das ist, bei dieser Gegeneinanderhaltung des Zeichen-Inbegriffs der natürlichen Krankheit gegen die Symptomenreihen der vorhandenen Arnzneien um unter diesen eine, dem zu heilenden Uebel in Aehnlichkeit entsprechende Kunstkrankheits-Potenz zu finden, sind die auffallendern, sonderlichen, ungewöhnlichen und eigenheitlichen (charakteristischen) Zeichen und Symptome des Krankheitsfalles, besonders und fast einzig fest in’s Auge zu fassen; denn vorzüglich diesen, müssen sehr ähnliche, in der Symptomenreihe der gesuchten Arznei entsprechen, wenn sie die passendste zur Heilung sein soll. Die allgemeinern und unbestimmtern: Eßlust-Mangel, Kopfweh, Mattigkeit, unruhiger Schlaf, Unbehaglichkeit u.s.w., verdienen in dieser Allgemeinheit und wenn sie nicht näher bezeichnet sind, wenig Aufmerksamkeit, da man so etwas Allgemeines fast bei jeder Krankheit und jeder Arznei sieht. .

claudiorupp am 8. September 2010 18:55

Das heisst, Der Patient hat eine längere Anamnese beim behandelnden Homöopathen und dieser sucht für den Patienten das Mittel heraus, das am besten zu ihm passt.

woruda am 23. September 2010 16:06 2x

Der Nachteil dieser Mittel ist, dass sie sehr individuell verordnet werden müssen, und dass der, der sie einsetzt, profunde Kenntnisse haben muss. Genau aus diesem Grunde kann ich Deine Frage nicht beantworten, denn ich kenne weder Deinen Kostitutionstyp, noch weiss ich sonst etwas über Dich. Das ist für die Gabe eines Homöopathikums eindeutig nicht ausreichend.

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Aber in Akutfällen braucht man das nicht.

Warum eigentlich nicht ?

Wie sollen denn die Globuli wissen dass es sich jetzt gerade um einen Akutfall handelt der keine Zeit für eine gründliche Anamnese hat ?

Antwort von Serienchiller,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Eine Testfrage ist immer gut. Wer hat die Homöopathie erfunden und wie ist derjenige darauf gekommen? Was sind die wichtigsten Grundprinzipien der Homöopathie?

Es gibt sowohl auf Seiten der Befürworter als auch auf Seiten der Gegner viele, die die Homöopathie nur aus der Apotheken-Umschau oder vom Hörensagen kennen. Diese Leute erkennst du aber sehr gut daran, dass sie sehr schwammige Begriffe benutzen, ihre Antworten nicht begründen können und ständig mit neuen Verschwörungstheorien und Kampfbegriffen aufwarten.

Kommentar von segeln141,

wart ab serienchiller,

mein "Erkennungstipp" ist bestechend einfach und ich begründe ihn nur mit Hahnemanns eigenen Worten.

Kommentar von Serienchiller,

Ja, das ist wirklich ein guter Tipp. Damit fallen 90% der selbsternannten Homöopathie-Experten hier durch. Im Organon der Heilkunst findet sich noch so einiges, was die meisten Vertreter der Homöopathie ziemlich dumm aussehen lässt.

Kommentar von segeln141,

ja,serienchiller mit dem Organon hat man die besten Argumente zur Hand,zumal die meisten HP/-Fans dies nicht kennen. Daher auch die vielen Verlinkungen zum Organon in der Artikelserie von segeln;) ;) ;)

Kommentar von Hubertt,

Das erklärt auch warum die verbissenen Homöopathiefans mir genau DAS vorwerfen.

Ich zitiere Hahnemann.

Und da sich der Mensch vor allem fürchtet, was er nicht kennt,

haben sie auch mit meinen Hahnemannzitaten keine rechte Freude.

Kommentar von FragenFragenFra,

Hahnemann ist nicht die ganze Homöopathie!

Kommentar von Hubertt,

Das sagst auch bloß du. Zeig uns doch mal einen berühmten Homöopathen des zwanzigsten Jahrhunderts, der sich n i c ht auf Hahnemann beruft .

Abgesehen davon, dass du diesen dummen Satz schon mal geschrieben hast und der durch Wiederholung nicht weniger dumm wird.

Antwort von segeln141,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ERKENNUNGSTIPP:

Im Organon von Hahnemann beschreibt der Meister selbst in den §§ 83 bis 104 eindrucksvoll die ausführliche Anamneseerhebung.

Diese gehört zu den Grundlagen der HP. Wenn demnach hier einer Tipps gibt ohne Anamnese,ohne Berücksichtigung der Individualität so hat er von HP keine Ahnung.

Die bereitwillige Mitteilung von homöopathischen Mitteln ist völlig UNindividuell.

Nur wer den Gang zum HP empfiehlt,damit dieser nach den Grundlagen der HP arbeitet,gibt einen richtigen Rat.

Damit domenica mich nicht einen "ausgekochten homöopathieverleumder" nennen kann, habe ich Hahnenmann an die "verbale Gewitterfront" von domenica geschickt.

Mein Tipp ist völlig unabhängig von meiner Meinung zur HP,die im übrigen in meiner Verlinkung ganz zum Schluss http://www.patientenfragen.net/alternativmedizin-kritisch-betrachtet/argumente-h...
völlig anders ist als von domenica und anderen vermutet.

Kommentar von segeln141,

hier noch der Link zum Organon,den die HP/-Fans hier erstmalig lesen können http://www.dzvhae.com/portal/pics/abschnitte/130110013428_organon-burgdorf-verla...

Kommentar von Isartaucher,

Ganz meine Meinung! Der Hahnemann würde im Grabe rotieren, wenn er wüsste, was mit seiner Homöopathie heutzutage getrieben wird, mal ganz abgesehen davon, dass sie mittlerweile unzweifelhaft als Placeboverfahren identifiziert wurde.

Man muss Hahnemann aber für seine Homöopathie ein ganz großes Verdienst anrechnen. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Europa so gut wie keine wirksame Medizin, dafür jede Menge unwirksamen und schwer gesundheitsschädigenden Schindluder, wie z.B. den Aderlass. Die armen Kranken wurden damals nicht selten so lange zur Ader gelassen, bis sie an Ausblutung starben, auch wenn sie ihre Krankheit sonst mit hoher Wahrscheinlichkeit überlebt hätten. Berühmestes Aderlass-Opfer dürfte George Washington gewesen sein.

Die Homöopahtie hat die kranken Patienten wenigstens nicht zusätzlich geschwächt und ihnen die Chance gelassen, bei guter Pflege - auch diese wurde von Hahnemann nämlich propagiert - wieder gesund zu werden.

Kommentar von segeln141,

@isartaucher

ja,die HP hatte Erfolge.Aber nicht,weil diese so gut war,sondern weil die damalige Schulmedizin so schlecht war.

Zu den Aderlässe sind noch die "Drastika" (Brech-und Abführmittel) hinzuzufügen.

Aber ich glaube,die Schulmedizin ist schon etwas besser geworden,wohingegen die HP sich nicht entwickelt hat.

Kommentar von segeln141,

Hallo Kollege isartaucher!

Kommentar von Hubertt,

@ Isartaucher

Es ist kein großer Verdienst, wenn man eine unwirksame Medizin durch eine andere unwirksame Medizin ersetzt.

Der schulmedizinische Aderlass war sicher ein Fehler. Aber es gab auch damals in der Schulmedizin und in der Naturheilkunde insgesamt auch gute Methoden und Arzneien.

Das wirklich Einzigartige an Hahnemanns Lehre ist die absolute Intoleranz seiner Lehre gegenpüber ALLEN anderen Kurarten.

Kein Naturheilkundler der gerne Tee anwendet sagt, dass man gleichzeitig nicht auch Aspirin nehmen darf.

Kein Freund der Akkupunktur sagt, dass man deshalb keine pharmazeutischen Medikamente nehmen darf.

Auch Kneipp sagte niemals, dass man neben seinen Kniegüssen nicht auch noch Medikamente nehmen darf.

Aber Hahnemann sagt, dass man bei Gabe seiner Globuli KEINERLEI andere Dinge zu sich nehmen darf, die IRGENDWIE arzneilich wirken können.

Er erlaubte ja ( bei der Gabe von Globuli ) noch nicht einmal die damals nicht minder beliebten Kuren in den verschiedensten Thermalbädern.

Kommentar von Hubertt,

Zitat aus Organon Par. 285

Ein Haupt-Grundsatz für den homöopathischen Heilkünstler (wodurch er sich vor jedem sogenannten Arzt aller ältern Schulen auszeichnet) ist, daß er bei keinem seiner Kranken irgend ein Arzneimittel anwendet, dessen krankhafte Einwirkungen auf den gesunden Menschen nicht vorher sorgfältig ausgeprüft und ihm bekannt worden wären (§. 20., 21.). Nach bloßer Vermuthung einer etwanigen Heilsamkeit in einer, der vorliegenden, ähnlichen Krankheit, oder auf Hören-Sagen, „daß ein Mittel in einer so oder so benannten Krankheit geholfen habe", ein nach seinen positiven Wirkungen auf Menschen-Befinden ungekanntes Mittel dem Kranken verordnen, dies gewissenlose Wagstück wird der menschenliebende Homöopathiker dem Allöopathen überlassen. Ein ächter Arzt und Ausüber unserer Kunst, wird daher nie seinen Kranken in eins von den unzähligen mineralischen Bädern schicken, weil sie fast sämtlich nach ihrer genauen, positiven Wirkung auf gesundes Menschen-Befinden völlig ungekannt und, bei ihrem Mißbrauche, unter die heftigsten, gefährlichsten Arzneimittel zu zählen sind. Auf diese Art, während aus den berühmtesten solcher Bäder, unter Tausend, vom unwissenden Arzt allöopathisch ungeheilt und so blindlings dorthin geschickten Kranken, Einer oder zwei von ungefähr geheilt, ja oft nur scheinbar geheilt zurückkommen und das Wunder ausposaunen, schleichen sich unterdessen mehrere Hunderte, mehr oder weniger verschlimmert, in der Stille davon und ein Rest derselben bleibt zurück, um sich dort zur ewigen Ruhestätte anzuschicken; eine Thatsache, wovon so viele, die berühmtesten Bäder umgebende, angefüllte Todten-Aecker Zeugniß geben.

Kommentar von Hubertt,

Ein wahrer, homöopathischer Heilkünstler also, der nie ohne richtige Grundsätze handelt, nie das ihm anvertraute Leben seiner Kranken gewissenlos auf’s Spiel setzt, auf ein Glücksspiel, dessen Treffer sich wie 1 zu 500 oder 1000 der Nieten verhält, (Nieten, welche in Verschlimmerungen oder Tod bestehen) wird nie irgend einen seiner Kranken einer solchen Gefahr aussetzen und ihn auf gut Glück zur Cur in ein mineralisches Bad schicken, wie so häufig vom Allöopathen geschieht, um den, von ihm oder Andern verderbten Kranken auf eine gute Art endlich los zu werden

.

Zitat Ende.

Es gab damals wie heute mehrere verschiedene Heilmethoden. Keine schloss kategorisch die anderen aus.

Aber Hahnemann schloss alle anderen apriori aus. Für ihn war ungeklopftes Wasser teilweise sogar lebensgefährlich ;-)

Er hatte schon eine recht eigenartige Weise zu heilen. Und die heutigen Freunde der Homöopathie schwärmen bei dieser einzigartigen Einschränkung der Heilungsmethoden ( von vielen auf eine einzige ) von der Ganzheitlichkeit der Homöopathie.

Antwort von Astair,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

das erkennen vor allem leute, die selbst kenntnisse in der homöopathie haben. und dann muss man einfach wissen, dass es hier zwei sorten leute gibt, die fragen zur homöopathie beantworten: die verbissenen feinde, die immer dasselbe antworten, und die freunde der homöopathie, die nach bestem wissen und gewissen antworten.

Kommentar von Serienchiller,

Überhaupt keine einseitige Darstellung...

Kommentar von Astair,

nein, zweiseitig...;-)

Kommentar von sclaw,

Du hast die verbissenen Freunde der Homöopathie, die immer das selbe antworten, und die Feinde, die nach bestem Wissen und Gewissen antworten, vergessen.

Kommentar von Olsch88,

Dieser Kommentar hätte einen Daumen verdient.

Kommentar von Hubertt,

Schönes, stinkendes Eigenlob, wenn man als Homöopathiefan dieselben allesamt so beschreibt:

Zitat:

" und die freunde der homöopathie, die nach bestem wissen und gewissen antworten "

Zitat Ende.

Aber die anderen sind

Zitat

" die verbissenen feinde "

Zitat Ende.

Ich hab jedenfalls noch eine dritte Sorte Leute hier gefunden.

Die selbsternannten Experteninnen, die im realen Leben illegal kurpfuschen ( illegal weil sie keine Heilpraktikerprüfung haben ) und dann noch die Frechheit haben, hier auf GF groß damit anzugeben.

Antwort von schernikau,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, jemand der sie grundsätzlich ablehnt oder jemand der sie als alleiniges Allheilmittel bezeichnet. Ein guter Homöopath anerkennt die Humanmedizin und begleitet, ebenso sollte ein Humanmediziner die Homöopathie nicht grundsätzlich ablehnen. Ein guter Homöopath erstellt eine Krankheitsgeschichte und eine Diagnose und bestimmt ein Mittel. Menschen, die ungebremst "ihre" Mittel weiterempfehlen, haben nicht überprüft ob Deine Krankheitsgeschichte mit ihrer übereinstimmt. Wir sind alle unterschiedlich in der Homöopathie, in der Humanmedizin nur beschränkt. LG MS

Kommentar von segeln141,

@schernikau

verblüffend gute Antwort für einen HP und Bachblüten Freund.

Nur den letzten Satz "in der Humanmedizin nur beschränkt" kann ich als Arzt nicht unterschreiben.

LG Segeln141

Kommentar von schernikau,

Hallo, nun, dann sind Sie ein guter Arzt. Ich muss aber sagen, das ich mit meinem Hausarzt, Internisten, Tierärztin und einer Tierklinik dahingehend gute Erfahrungen gemacht habe, das alle sehr offen ggü der Homöopathie sind und auch selbst in einigen Bereichen bereits damit behandeln. Die Tierklinik hat eine Ärztin für TCM und Bachblüten. Unserer 14jährige Katze Laura wurde im März aus der linken Augenhöhle ein tischtennisbalgroßes Chondrosarkom (Prognose ungünstig, hohe Gefahr eines Rezidivs und Metastasierung) entfernt. Es wurde ziemlich "radikal" (nicht negativ gemeint) alles aus der Augenhöhle geschnitten, aber leider konnte man nicht alles entfernen, denn das hätte Laura nicht überlebt. Eine Chemo, deren Erfolg auch nach bisheriger Erfahrung fraglich ist, haben wir aufgrund des Alters und auf Anraten der Tierärzte nicht gemacht. Laura konnte nach der OP nur mit kreisendem Kopf etwas anvisieren (z.B. den Futternapf) und hatte die Zunge nicht unter Kontrolle. Die Humanmedizin konnte hier nicht helfen, jetzt kam die Homöopathie zum tragen. Sie bekam nach der schulmedizinischen Behandlung und Abschluss der Medikamentgabe einmalig 2 Globulis mit einer C 1000 Potenz (eine so hohe Potenz und einmalig wirkt bis zu 1/2 Jahr) und ein Mittel zum Ausschleichen der doch ziemlich starken Medikamente. Vom 1. Tag an sah man eine Besserung, die sich Tag für Tag fortsetzte und heute ist Laura total beschwerdefrei. Erfreulicherweise haben Nachuntersuchungen ergeben, das sie bis dato weder ein Rezidiv noch Metastasen hat. Ich denke, dass ist ein tolles Beispiel dafür, wenn beide Behandlungsmethoden zusammenarbeiten!!! Ich behaupte allerdings auch nicht, das die Homöopathie Laura vom Krebs geheilt hat, aber zumindest haben wir die negativen Nebenerscheinungen heilen können. Alles Weitere wird die Zukunft weisen. LG MS

Kommentar von segeln141,

@schernikau

Spontanheilungen sind auch bei Krebserkrankungen bekannt.

Vermutlich sogar häufiger als bislang(1:100.000 Krebskranke)angenommen.

Der Link zeigt Betrachtungen über Placebo und den "natürlichen velauf" von Krankheiten:

http://www.patientenfragen.net/alternativmedizin-kritisch-betrachtet/argumente-h...

Kommentar von Hubertt,

@schernikau

Ein guter Schulmediziner hält sich an die Regeln der Schulmedizin.

Ein guter Homöopath hält sich an die Regeln der Homöopathie.

Diese stehen in Hahnemanns Organon der Heilkunst.

.

§ 52

Es giebt nur zwei Haupt-Curarten: diejenige welche all ihr Thun nur auf genaue Beobachtung der Natur, auf sorgfältige Versuche und reine Erfahrung gründet, die (vor mir nie geflissentlich angewendete) homöopathische und eine zweite, welche dieses nicht thut, die (heteropathische, oder) allöopathische. Jede steht der andern gerade entgegen und nur wer beide nicht kennt, kann sich dem Wahne hingeben, daß sie sich je einander nähern könnten oder wohl gar sich vereinigen ließen, kann sich gar so lächerlich machen, nach Gefallen der Kranken, bald homöopathisch, bald allöopathisch in seinen Curen zu verfahren; dieß ist verbrecherischer Verrath an der göttlichen Homöopathie zu nennen!

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Ein Homöopath der die Schulmedizin anerkennt ist also,

zumindest nach Hahnemann,

kein guter Homöopath, sonder ein verbrecherischer Verräther der göttlichen Homöopathie.

Kommentar von FragenFragenFra,

Wenn die Leute und Tiere von Anfang an homöopathisch behandelt würden, dann wäre auch nicht so großer Bedarf nach der konventionellen Medizin. Eine Zusammenarbeit ist möglich, sogar empfehlenswert in vielen Fällen. Z.B. Schulmedizin kann einen Patienten im Koma oft nicht helfen, Homöopathie schon...Wenn jemand ein Arm verliert kann da Homöopathie nicht helfen, aber eine Prothese schon! Hahnemann ist oft als Dogmatiker dargestellt aber die Paragraphe die man hier aussucht sind nicht das ganze ORganon. Natürlich ist es besser 2 Verfahren oder homöopathische und allöpathische Medikamente nicht zusammen zu nehmen weil die Heilung erschwert ist, aber es gibt für diese Fälle auch in der Homöopathie eine Lösung...

Antwort von fabs1,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Eine berechtigte Frage. Wenn Dir jemand homöopathische Tipps gibt, kann man davonausgehen, dass er Dir helfen will. Direkte Arzneimittelempfehlungen sind eher mit Vorsicht zu genießen, wie überhaupt alle Ratschläge diesbezüglich generell hinterfragt werden sollen, denn letztendlich bist Du für Deine Gesundheit selbst verantwortlich. Aber ich denke, man kann meistens aus den Antworten herauslesen, ob jemand Erfahrung hat. Wenn jemand auf Deine Frage gar nicht eingeht, sondern das Thema auf die Frage Wirksamkeit bzw. Plazeboeffekt reduziert - na ja, dann bilde Dir auch hier Deinen eigene Meinung.

Antwort von ArchEnema,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Man kann sich darüber streiten, ob die Homöopathie wirkt oder nicht. Dazu gebe ich hier keine Stellungnahme ab - mein Ding ist sie jedenfalls nicht.

Aber wer sich nicht einmal innerhalb des Paradigmas der Homöopathie zurechtfindet disqualifiziert sich klar selbst. Dazu gehört jeder, der das Simileprinzip nicht kennt oder nicht verstanden hat.

Es ist eben keine klassische Homöopathie, ein Arzneimittel millionenfach zu verdünnen und dann zu behaupten es wirke genauso, nur stärker. Der entscheidende Fehler ist, dass die in der klassischen Homöopathie angestrebte Überkompensation hier unterschlagen wird. Man verwendet dort nämlich gerade jenes Mittel, das die beim Kranken vorhandenen Symptome bei einem Gesunden auslösen würde. Der Hintergedanke ist, dass so der Körper gegen diese Störung ankämpft und dabei auch gleich die Krankheit (die ja genauso aussieht) mitbeseitigt.

Antwort von Heinroth,

Damit auch slaw es versteht.

Für den Placeboeffekt braucht es keinen Glauben,

dass es einen solchen Placeboeffekt gibt.

Man muss nur glauben,

dass man ein echtes Medikament zu sich nimmt.

Placebo

Nach klassischer Definition ist ein Placebo ein Präparat,

welches in einer für Medikamente üblichen Darreichungsform hergestellt wird,

jedoch keine arzneilich wirksamen Inhaltsstoffe enthält.

Weiß der Patient, dass er ein Scheinmedikament einnimmt,

so reduziert sich der positive Effekt auf den Heilungsverlauf oder verschwindet ganz.

In der Medizin wird zwischen verschiedenen Typen unterschieden:

Echte oder reine Placebos:

Damit werden Scheinmedikamente bezeichnet, die nur Zucker oder Stärke enthalten.

Auch Hilfsstoffe wie Geschmackskorrigentien oder Farbstoffe können enthalten sein.

In diese Kategorie gehören auch spezielle Placebo-Akupunkturnadeln, die nicht durch die Haut stechen, sondern in den Nadelhalter einfahren. Der Nadelhalter bleibt dann auf der Haut kleben.

Aktive Placebos:

Für besondere Studien werden diese Placebos als Kontrolle eingesetzt. Sie haben nicht die Wirkung des Medikaments, sondern ahmen nur dessen Nebenwirkungen nach.

Pseudoplacebos:

Es sind Medikamente, die jedoch im konkreten Anwendungsfall nach aktueller wissenschaftlicher Erkenntnis nicht wirken können, weil entweder die verabreichte Dosis zu niedrig ist oder das Wirkungsspektrum keinen spezifischen Einfluss auf die bestehende Krankheit hat. Wiesing bezeichnet alle "wissenschaftlich bemäntelte" Verfahren, die ohne eine wissenschaftliche Überprüfung vorgeben, wirksam zu sein, als Pseudoplacebos.

Im erweiterten Sinn wird jede Scheinbehandlung, zum Beispiel vorgetäuschte Operationen oder vorgetäuschte Akupunktur, als Placebo bezeichnet.

Kommentar von segeln141,

Ok Heinroth

Diese Definition ist leichter zu verstehen(für slaw):

Die Definition des Placeboeffektes lautet (in Anlehnung an Wikipedia, im Wesentlichen wurde nur der missverständliche Begriff „symbolische Bedeutung“ verändert):

„Placeboeffekte sind alle positiven psychischen und körperlichen Reaktionen, die nicht auf die spezifische Wirksamkeit einer Behandlung zurückzuführen sind, sondern auf den psychosozialen Kontext (das „Setting“, die „Modalitäten“, das „Drumherum“) einer Behandlung“

Der Begriff „Glaube“ kommt in dieser Definition (und auch in anderen Definitionen) nicht vor. D.h., der Placeboeffekt ist unabhängig vom Glauben.

Der Glaube kann bei einer Behandlung zwar hilfreich sein (z.B. bei den Bezugspersonen), ist aber keine unabdingbare Voraussetzung (keine „Conditio sine qua non“) für den Placeboeffekt.

Antwort von affe2,

frag ihn irgendwas!!

Kommentar von segeln141,

woran erkenne ich denn bei seiner Antwort,ob er Kenntnisse hat?

Kommentar von affe2,

ja irgendwas fragen das er nur wisssen kann wen er sich auskennt oder wenigstens ein bisschen ahnung hat!!

Antwort von Tristanian,

Probier es einfach aus, z.B. mit einer Testfrage.

Kommentar von segeln141,

zum Beispiel?

Kommentar von Tristanian,

Nach einem homöpathischen Medikament, nach dem Prinzip der H., frag einfach das, was Du wissen willst, lies die Antworten, da merkst Du schon wieviel Ahnung jemand hat.

Kommentar von segeln141,

das setzt voraus,dass ich selber Kenntnisse habe,denn ansonsten kann ich ein "Geschwurbel" nicht erkennen.

Kommentar von Gegengift,

Was wird das denn Segel... Du kennst dich doch hervorragend aus oder nicht hmm???

Kommentar von segeln141,

warte ab gegengift, dies wird ein guter Tipp für die Fragenden hier.

Kommentar von Gegengift,

Aha ;) ..da bin ich aber gespannt^^

Kommentar von Astair,

ach sooo, wieder mal ein bisschen polemik - dass das euch immer noch so spass macht...

Kommentar von segeln141,

nein,nein,ich lasse "Polemiker" Hahnemann sprechen,den Du wahrscheinlich nicht gelesen hast oder nicht verstanden hast.

Kommentar von Astair,

dieser wortwechsel ist mir zu dumm

Kommentar von segeln141,

Deine Kommentare machen ihn aber auch nicht klüger!

Kommentar von segeln141,

tja,domenica

einen Kommentar posten ohne meinen "Erkennungstipp" gelesen zu haben (siehe die Uhrzeiten Deines und meines Kommentars) ist nur als "blindes eifern" Deinerseits zu kennzeichnen.

Kommentar von Emelina,

@segeln kleiner Tipp am Rande, da du noch nicht so lange hier auf gf bist: Es ist nicht üblich eine Antworte in die eigene Frage zu posten. Damit rechnet keiner, deshalb wird sie häufig nicht gelesen.

Kommentar von FragenFragenFra,

@Segeln: In dieseem Forum kann man sehr schwer erkennen wer Homöopathie Kentnisse hat wer nicht. Jeder kann sich online ausgeben wie er oder sie will. Ein Hinderniss in der Homöopathie Rubrik ist es auch daß die Diskussionen von den ursprünglichen Fragen in unendliche Diskussionen abarten die immer mit der Wirksamkeit oder Unwirksamkeit der Homöopathie enden.

Einige die im Forum Fragen stellen haben schon ein wenig Erfahrung mit der Homöopathie, sie fühlen sich nur unsicher wie und wieviel sie einnehmen sollen. Denen kann man eventuell einen online Hinweis geben. Das ist auch leider schwer weil sich sehr viele einmischen die vielleicht eine gute homöopathische Erfahrung gemacht haben und glauben daß das gleiche für alle gilt.

Die dritte Gruppe hat Interesse an einer homöopathischen Behandlung aber wissen auch nicht genau wie das geht, wo usw....und werden von den Gegeninformationen der HomöopathieGegner einfach abgeleht. Genauso könnte ich z.b. als Gegner der konventionellen Medizin in die Rubriken wie Medizin gehen und dort die Menschen von der Schulmedizin abraten! Das tun wir Homöopathie Freaks nicht!! Im Unterschied zu EUch!

Da es alles so ist wie es ist, solltest Du vielleicht Deine Tipps ergänzen in dem Du dich mehr an die Fragesteller konzentrierst und wenn sie schon von sich selbst für Homöopathie interesse haben, solltest Du ihre Entscheidung respektieren.

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