Frage von Baccogirl, 335

Woran erkenne ich das mein Sohn gekifft hat?

Ich habe jetzt am WE heraus gefunden,dass mein Sohn (ADHS) kifft. Woran erkenne ich es? Wie schnell wird man abhängig. Was für Schäden kann er davontragen?

Antwort
von FlexHelper, 115

Hallo erstmal,

Da ich an diesen Gebiet ein sehr großes Interesse und Verständnis habe hoff ich das dir mein Rat hilft.

Grundsätzlich erkennt man es an den roten Augen. Jedoch muss nicht jeder dieses Symptom stark ausgebildet haben. Des weiteren merkt man es am Verhalten. Oft ist man müde, träge, hat eine schlechte Konzentration und findet oft nicht gleich die Worte (man umschreibt Sachen). Für weitere Symptome und einen Allgemeinen Überblick über die Wirkung würde ich dir die Drogen-Wiki empfehlen. http://de.drogen.wikia.com/wiki/Cannabis. Diese Webseite kann ich dir wirklich sehr ans Herz legen wenn du deinen "Drogenhorizont" erweitern willst.

Die Abhängigkeit über Cannabinoiden ist umstritten. Allgemein kann man sagen, dass der Cannabiskonsum (wie bei allen Sachen/Drogen) "im Rahmen" bleiben sollte. Grundsätzlich ist der gelegentliche Konsum sogar gesundheitsfördernd, da die Wirkstoffe THC und CBD in der Lunge krebshemmend wirken. Jedoch ist es nicht zu unterschätzen, da es sehr schnell zu einen täglichen Konsum kommen kann.

Zu den Schäden zählen Lungenkrebs, invalides und beeinträchtigtes Denken und Handeln. Das klingt jetzt alles so schlimm, is es aber nicht. Auch schneidet sich die Behauptung Krebs mit der oben erwähnten. Jedoch ist es so das der Mischkonsum mit Tabak das eigentliche Problem ist.

Und jetzt noch kurz was über THC und ADHS:

Machmal (meiner Meinung nach viel zu selten) wird ADHS-Patienten Cannabis verschrieben um so "ruhiger" zu werden. Daher empfinde ich den Konsum als sogar noch "verständlicher". Vielleicht will er nur runterkommen vom Alltagsstress?

Abschließend kann ich nur sagen, das der Konsum (in Maßen) keinerlei Probleme mit sich bringt, vor allem bei der Verfassung ihres Sohnes (ADHS). Jedoch wenn es sich häuft, dann sollten Maßnahmen ergriffen werden, die aber nicht negativ sich auswirken sollten. Eine offenes neutrales Gespräch ohne Konsequenzen und Verbote werden mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr helfen als es ihn komplett zu verbieten. (was ich bezweifle das es ihnen gelingen wird ;-) )Und vielleicht ist dies nur eine Phase, die sich mit der Zeit legt.

Ich wünsche noch viel Glück und falls sie noch mehr wissen wollen, kann ich ihnen wirklich die Drogen-Wiki empfehlen. 

de.drogen.wikia.com/

MfG

FlexHelper

Antwort
von brentano83, 107

einfach mal lesen... Dort gibt es auch ein forum.....

https://hanfverband.de/inhalte/hilfe-mein-kind-kifft-hinweise-fuer-eltern-und-an...

Antwort
von brentano83, 93

einfach mal lesen... Dort gibt es auch ein forum..... .

https://hanfverband.de/inhalte/hilfe-mein-kind-kifft-hinweise-fuer-eltern-und-an...

Antwort
von Kurdofan654, 78

Nicht bei jedem sind die Augen rot wenn man gekifft hat. Man merkt es am verhalten. Man macht alles viel langsamer, manche sind sehr gesprächig (man spricht oft Sachen an die man sich sonst nicht traut) manche eher nicht. Man hat "fress-Attacken" 😂

Antwort
von xo0ox, 96
  1. Am ehesten erkennt man das an den geröteten Augen, allerdings gibt es noch unzählige weitere gründe für gerötete Augen (weinen, Schlafmangel, Allergie, etc.)
  2. Das kommt darauf an, wie sehr im die Wirkung gefällt, wenn er die Wirkung toll findet wird er, bzw. sein Hirn es wieder wollen, aber eine körperliche Abhängigkeit wie beim Alkohol gibt es nicht.
  3. Er wird hauptsächlich seine Lunge schädigen, zudem ist es nicht ratsam in der Entwicklung zu Kiffen, es gibt zwar keine direkten Beweise aber man vermutet das es in der Entwicklung auch das Hirn enorm schädigen kann.
Kommentar von Yogi851 ,

außerdem kann man mit augentropen die roten augen vom kiffen weg bekommen ;)

Kommentar von brentano83 ,

Stimmt Yogi , aber die augen sind glasig und auf dauer schadet es....

Antwort
von Leonider, 65

ganz ruhig! Cannabis kann nur psychisch und nicht körperlich abhängig machen. Es kann zu beim rauchen von Cannabis zu Lungenschädigungen kommen (aber nicht in dem Maße wie "normales" Rauchen schadet)

Wie alt ist denn dein Sohn?

Kommentar von Baccogirl ,

13

Kommentar von Leonider ,

13 ist schon etwas jung für Drogen.

Antwort
von Gagamel5000, 127

vllt stinkt er danach, gereizte augen etc, schädlich kommt drauf an wie gestreckt es ist

Antwort
von user6363, 109

> Wie schnell wird man abhängig.

Keine Substanz macht aus Prinzip abhängig - eine Sucht funktioniert ganz anders, solange du mit ihn normal redest, ihn nicht verurteilst und sagst dass alles okay ist und halt wirklich einsichtig bist dann ist es kein Problem. Alle Drogensüchtigen die ich kenne, und ich kenne eine Menge, erzählen, dass eigentlich in allen Fällen die Eltern ihn dann verachtet haben obwohl sie nur einmal was probieren wollten.

> Was für Schäden kann er davontragen?

Wegen einmal? So gut wie keine. Jedoch reagiert jeder auf Drogen anders, dass er ADHS hat spielt meiner Meinung nach keine Rolle, schon mal dass aus meiner Sicht kein ADHS oder ADS gibt. 

> Woran erkenne ich das mein Sohn gekifft hat?

Eigentlich nur indem du an seiner Kleidung riechst. Rote Augen sind eher selten und eher bei Dauerkonsumenten. Oder du machst es wie meine Eltern damals, meine Sachen durchwühlen. Jedoch kann ich dir aus Erfahrung sagen, lass es einfach, solange dein Sohn alles auf die Reihe bekommt und er sein Konsum kontrollieren kann, lass ihn machen. Jedoch rede trotzdem mit ihn, allgemein über den Konsum von Drogen. 

Kommentar von Baccogirl ,

Na,alles auf die Reihe bekommt ist gut. Er wurde getestet auf ADHS und nimmt seit letztes Jahr eben auch Tabletten,womit es ihm besser mit geht. Verbote und Strafen gibt es bei mir eh nicht,weil sie eh nichts bringen.

Kommentar von user6363 ,

> Er wurde getestet auf ADHS und nimmt seit letztes Jahr eben auch Tabletten,womit es ihm besser mit geht. 

Selbst wenn ADHS und ADS offiziell ist, es ist für mich immer noch eine Persönlichkeit und nichts schlimmes. Vielleicht geht es ihn besser mit Methylphenidat, jedoch ist das Zeug nach wie vor extrem gefährlich wenn man es falsch dosiert und allgemein sollte man keine Kinder mit solchen Medikamenten zustopfen nur weil seine Persönlichkeit der Norm unserer Gesellschaft abweicht.

> Verbote und Strafen gibt es bei mir eh nicht,weil sie eh nichts bringen.

Das ist eine sehr gute Sichtweise auf die Dinge - ich hab auch nichts von Illegalität erwähnt, da der Konsum sowieso legal ist, der Besitz noch kaum verfolgt (außer in Bayern) wird. Kommt natürlich darauf an, wie alt dein Sohn überhaupt ist.

Kommentar von Baccogirl ,

Es ist nicht mehr metylphenidat,sondern Lisdexamemfetamindimesilat. Wurde umgestellt. Das verträgt er besser. Vorher war er manchmal sehr gereizt und agressiv.

Kommentar von user6363 ,

Lisdexamemfetamindimesilat ist doppel gemoppelt.

Kommentar von xo0ox ,

Rote Augen ist nicht so selten wie du sagst, das trifft in etwa 90% der Konsumenten zu und bei Dauerkonsumenten ist es eher eine Ausnahme.

Kommentar von user6363 ,

Dann gehöre ich wohl zu den glücklichen 10%.

Antwort
von BlickAufsMeer, 107

Hallo :) Also mein Jüngerer Bruder (16) hat auch schon ein paar mal gekifft. Habe als ich es rausgefunen hatte auch ein Gespräch mit ihm geführt, dass ich es nicht so toll finde, er aber wissen muss, was er macht.

Ich bin nicht die Sorte große Schwester, die damit direkt zu Mami und Papi rennt und alles petzt. Denn das wäre einfach nur unnötige Stress macherei und bringen würde es ebenfalls nichts :)

Also soo schnell wird man davon nicht abhängig :) Wie alt ist denn dein Sohn? Viele wollen einfach nur ihre Grenzen austesten, mehr nicht :) Aber rede trotzdem mal mit ihm. Verbieten würde ich es allerdings nicht, denn dann macht er es warscheinlich absichtlich weiter. Mein Bruder hat auch direkt nach unserem Gespräch aufgehört :)

Kommentar von Baccogirl ,

Er ist 13.

Kommentar von BlickAufsMeer ,

Ok 13 ist echt krass... Auf jeden Fall mit ihm reden !

Antwort
von deathbyhacks, 105

1. Man wird nicht (nur sehr selten) abhängig. Meistens wirkt das Gras besser als jedes ADHS Medikament

2. Du erkennst es am Geruch. Ist ein sehr eigener Geruch. Meistens wird ja das Gras mit Tabak gemischt daher sollte es so riechen wie wenn er eine Zigarette geraucht hat + eben den Geruch von Gras.

Kommentar von deathbyhacks ,

btw medizinisch gesehen sorgt der beigemischte Tabak für den Schaden im Körper und NICHT das Gras. THC hat für den Körper keinerlei gesundheitliche Konsequenzen

Kommentar von user6363 ,

Warst du nicht der der die Frage über die Richtlinien und Drogen gestellt hat (Und der mein Kompliment anscheinend ignoriert.)?

Aber dass Gras besser wirkt um ADHS (Was es nach wie vor für mich nicht gibt.) zu behandeln ist mehr als obskur. 

Kommentar von deathbyhacks ,

Meine Frage wurde leider (schon wieder gelöscht) von daher konnte ich deinen Kommentar leider nicht lesen.

Kommentar von user6363 ,

Schade, hab mir ziemlich viel Mühe gegeben. 

Kommentar von iDontCareSTFU ,

Meiner Meinung nach riecht Gras,stark nach Plastik oder sonst chemisch

Kommentar von brentano83 ,

idontcare. Wenn dein cannabis nach plastik oder chemisch riecht, sollte man sich überlegen den dealer zu wechseln ... Denn normal, ist das nicht... Cannabis riecht süßlich bis fruchtig, auch mal erdig oder gar blumig, aber nicht nach plastik oder chemie....

Kommentar von Yogi851 ,

wie es deathby gesagt hat. das beigemischte tabak führt für den schaden in der lunge. Außerdem wenn das Gras verunreinigt ist ^^ aber gegen 1a gras kann man nichts sagen

Antwort
von tevau, 56

Hallo Baccogirl,

Cannabiskonsum schädigt das Hirn und senkt den IQ. Dies ist mittlerweile wohl nur noch von denen hartnäckig bestritten, die diese Erkenntnis nicht wahrhaben wollen.

Je jünger der Konsument ist und je häufiger er kifft, desto größer ist dieser zerstörerische Effekt. Insbesondere wenn sich das Gehirn noch entwickelt ist das Risiko nachhaltiger, lebenslanger Schäden sehr hoch. 

Zudem laufen regelmäßige Kiffer Gefahr der Entwicklung von Psychosen.

Dein Sohn sollte, wenn ihm seine Zukunft irgendetwas wert ist, die Finger vom Kiffen lassen. 

Kommentar von brentano83 ,

Solche behauptungen kommen auch nur von leuten die keine ahnung haben. Dann link doch mal ne quelle dazu das es den IQ senkt - wäre ja die these des kiffen macht dumm, was schon länger widerlegt worden ist. Studien haben gezeigt das hier andere einflüsse sowie das soziale umfeld mit entscheident sind.

Cannabis schädigt auch nur bedingt dem Gehirn. Was ausschließlich jugendliche / heranwachsende betrifft - so genannte entwicklungsstörungen. Bei erwachsenen besteht hier keinerlei gefahr. (Cannabis bzw deren Wirstoffe sind nicht Toxisch!) Womit sicher nicht zu spaßen ist! Daher, legalize it für Personen ab 21 Jahren - jugendschutz ist so erst möglich.

Regelmäßiger Konsum führt auch nicht zur Psychose. Um an einer Psychose zu erkranken muss man dazu veranlagt sein, Cannabis löst jene nur Frühzeitig aus, ist aber nicht für das entstehen ansich verantwortlich. Desweiteren betrifft dies ca 2% der Deutschen Bevölkerung, die dazu veranlagt sind. Konsumenten die darunter leiden machen ca 1-2% aus. Auch sei erwähnt das Alkohol Psychosen ebenfalls frühzeitig zum vorschein bringen kann, und hier ist das Risiko sogar nochmal höher als bei Cannabis.

Deine Erkenntnisse sind also nur bedingt richtig. Immer schön bei der wahrheit bleiben...

Kommentar von tevau ,

@brentano83:

Danke, Du bemühst Dich ja redlich, Cannabis als risikofreies Spaßmittel darzustellen und bestätigst meine Aussage für die Risiken eines 13jährigen Cannabiskonsumenten.

Genau solche Leute meine ich mit denen, die die Risiken nicht wahrhaben wollen und runterspielen. Und das in einer Frage, bei der es um das gesundheitliche Risiko eines 13jährigen geht.

Klar, wenn Kiffer aus Konzentrationsunfähigkeit irgendwann ihren Alltag nicht mehr bewältigen, liegt es am sozialen Umfeld, logisch. Auf keinen Fall an bewusstseinsverändernden Chemikalien, die bestimmte Hirnfunktionen beeinflussen.

Links für die Schädlichkeit? Na, googeln wirst Du doch wohl selber können. Ich finde zum Beispiel sofort:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/sucht/tid-27074/sieben-fakte...

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/cannabis-konsum-gefahr-in-tueten-1.2008182

und die darin genannten Quellen. Zitat:

Eine aktuelle Übersichtsarbeit im New England Journal of Medicine (NEJM) zeigt:Cannabis kann süchtig machen. Es beeinträchtigt Gedächtnis und Aufmerksamkeit. Sein dauerhafter Gebrauch mindert Karrierechancen und Lebenszufriedenheit. "Die Arbeit fasst neuere Studienergebnisse gut zusammen, die zeigen, dass Kiffen nicht so harmlos ist, wie lange angenommen wurde", sagt Berend Malchow von der Klinik für Psychiatrie der Ludwig-Maximilians-Universität München, "solche medizinischen Erkenntnisse kommen in der Debatte um Legalisierung ein bisschen zu kurz."

Soviel zu Deiner Behauptung "für Erwachsene keinerlei Gefahr". Da ist wohl Dein Wunsch Vater des Gedankens.

Deine Einlassung über die Gefahr von Psychosen (dass Cannabis "nur" bei Veranlagung zu Psychosen eine solche auslösen könne) mag ja wissenschaftlich richtig sein, ist natürlich nicht geeignet, Cannabis als unkritisch in diesem Punkt zu betrachten. Denn wenn es jemanden trifft, der die Veranlagung hat, ist Cannabis eine u.U. bis zum Tode führende Droge. Wenn ich nicht weiß, ob in dem Benzinfass noch Dämpfe sind, gehe ich auch nicht mit dem Streichholz dran.

Danke für den Vergleich mit dem Alkohol. Hättest Du ihn nicht selbst gebracht, hätte ich es getan: Wir brauchen ja wohl nicht darüber zu reden, welche volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden, persönliche und familiäre Schicksale und gesundheitlichen Tragödien die Volksdroge Alkohol auslöst. Wäre es politisch durchsetzbar, müsste Alkohol genauso wie Cannabis verboten werden. Dummerweise sind die Leute, die Cannabis konsumieren, sicher eher der sorgloseren Art. Und das sind dann leider auch die, die sich zugekifft ans Steuer setzen und Tragödien verursachen. Versuche jetzt bitte nicht, mir die Kiffer als eher risikobewusste Gruppe hinzustellen.

Abgesehen davon: Auf welchem Toleranzniveau für gesundheitliche Risiken sich die Vertreter der Cannabiskonsums bewegen, zeigt die Tatsache, dass sie an die Krebsrisiken kein Wort verlieren. Und das in einer Zeit, in der wir selbst beim Rauchen von THC-freiem Zeugs eine gesellschaftliche Diskussion über die Verbannung von Tabak und den Passivraucherschutz führen.

Übrigens: Ich fand vor vielen Jahren auch mal, dass Cannabis legalisiert werden solle. Aber man wird reifer und lebenserfahrener: Jenseits aller theoretischen und abstrakten Diskussionen: Wenn ich mir ausdenke, was wir dann neben Alkohol und Tabak noch für eine dritte Volksdroge heranzüchten, wird mir übel. Ja klar, Du bist natürlich derjenige, der ganz bewusst damit umgehen kann. Dann sieh aber auch, dass es viele gibt, die das nie und nimmer werden. Und man fragt sich: Wofür eine Legalisierung? Wofür eine Freigabe und damit Aussenden der Botschaft: Alles halb so schlimm?  

Antwort
von Fateggz, 50

Schädlich direkt ist es nicht
Im Gegenteil zu Alkohol kann man sich nicht mal zu Tode kiffen.
Meist wirkt es aber besser als Medikamente.
Der Hauptgrund dafür das es illegal hier zu Lande ist liegt unter anderen auch ea mit begraben da es eine erhebliche Einbuße für die pharma Unternehmen ist.
Merken tut man es an roten Augen
Und dem Geruch

Antwort
von Taimanka, 62

kiffen, keine Ahnung.


Aber zu ADHS solltest Du als Mutter das hier lesen: http://www.adhspedia.de/wiki/Indigo-Kinder

... einfach mal für ein mögliches, weiteres Verständnis. 


und, gibt es zum Kiffen und dem Link einen Zusammenhang. Warum kifft er (wenn dem so ist)?

🙋

Antwort
von FragFabian, 115

Hallo Baccogirl,
bevor du versuchst herauszufinden wann er es das nächste mal gemacht hat, würde ich dir ggf. einfach dazu raten bei einem gemeinsamen Spaziergang Schulter an Schulter ein ganz offenes Gespräch zu suchen.
Indem du deine Ängste und Sorgen als Mutter offen schilderst und versuchst Verständnissvoll damit umzugehen was dein Sohn dir aus seiner Sicht zu berichten hat.
Ich hoffe das Ihr eine gemeinsame Lösung findet und dies nur ein kleiner Ausrutscher bzw. eine typische Jugendsünde deines Sohnes war.

Scheinbar ist der Freundeskreis indem dein Sohn sich momentan befindet nicht optimal gewählt.
Wie alt ist dein Sohn denn?

Meistens erkennt man den Konsum sehr stark an den Augen der Konsumenten.
Vielleicht hierzu einfach mal bei Google suchen.

Liebe Grüße

Frag Fabian

Kommentar von Baccogirl ,

Der Freundeskreis ist der,mit denen er schon im Kindergarten zusammen war und auch unsere Nachbarn sind

Kommentar von FragFabian ,

Okay, 13 Jahre jung finde ich persönlich schon ziemlich sehr jung.
Aber wenn du dich in dem Gespräch offen und verständlich zeigst Schulter an Schulter auf Augenhöhe mit deinem Sohn, sollte er hoffentlich einsehen das es ein Fehler gewesen ist.
In dem Alter hat es sicher mit Gruppenzwang zu tun, da ich mir nicht vorstellen kann das man sich mit 13 Jahren Proaktiv in den Kopf setzt THC zu konsumieren.

Nur das beste für euer gemeinsames Gespräch!

Liebe Grüße

FragFabian

Kommentar von Baccogirl ,

Danke,unser Gespräch hat stattgefunden und ich hoffe,es war wirklich nur das Probieren. Wie sprechen aber noch öfter dadrüber. Danke für deine tolle Antwort
Lg

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