Nach dem Verdienst, wielange man eigentlich gearbeitet hat oder auch nach dem Beruf? Das würde mich gerne mal interessieren. Da ich derzeit noch alleinstehend bin und auch später gerne mal gute Rente haben möchte (bin auch dabei mich beruflich neu zu orientieren) würde mich gerne mal interessieren, wonach sich später eigentlich die Rente richtet? Kommt sicher drauf auch an, ob man einen gut verdienten Beruf erlernt hat oder?
ob es später noch Rente gibt ist fraglich, vielleicht noch ein bißchen. Beim Beruf ist es nur die Frage ob du Beamtin oder so etwas in dieser Richtung bist. Ansonsten ist dein Gehalt und die Jahre abhängig von dem was man später bekommt. Desto mehr du Verdienst umso mehr Rente gibt es
Der gelernte oder ausgeübte Beruf ist tatsächlich Nebensache. Für alle werden nur die Jahre für eine (!) Berufsausbildung angerechnet. Danach zählen nur noch die monatlichen/jährlichen Beiträge, die man als Arb.-Nehmer in die Renten-Vers. einzahlt. Nach Mindestjahren von 45 Beitragsjahren hat man Chancen auf die höchste Rente. Verdient man in einem Jahr weniger als der Durchschnitt aller Versicherten in ganz Deutschland, erhält man weniger als 1,0000 Punkte. Jeder Verdienst/Beitrag wird in Punkte umgerechnet. Wenn einer über dem Durchschnitt aller Versicherten verdient, erhält er 1,114 oder 1,356 oder 1,875 Punkte. Das hängt vom jährlich festgesetzten Durchschnitts-Einkommen der Bevölkerung ab!!!
Der Beruf ist scheißegal, was zählt ist die Höhe des Einkommens und die Anzahl der Jahre die du Monat für Monat Beiträge bezahlst. Ich würde sogar weiter gehen und beispielsweise Langzeiterkrankungen durch Freizeit- und Sportunfälle ausklammern oder nachdienen lassen. Ich kenne Leute, die haben es geschafft innerhalb von 5 Jahren Fehlzeiten von einem ganzen jahr anzuhäufen - sowas sollte man abstrafen.

Trauriger Weise im Endeffekt nur nach dem, was der Rentenkasse aufgrund der miesen Finanzpolitik der Regierung zur Verfügung steht! Alles läuft auf die Einheitsrente raus. Wer nicht selber erheblich private Vorsorge getroffen aht, wir als "armes Schwein" enden und im Endeffekt nicht mehr erhalten als jeder Sozialhilfschnorrer, der nichts eingezahlt und nicht gearbeitet hat. Man trifft sich dann zu Plausch an der "Tafel" - Prost!! - In der Sozialhilfe sind dann alle gleich - außer den Politikern, die sich ihr Schäfchen ungeniert und nicht kontolliert ins Trockene bringen.
Du schreibst es selber in deiner Frage: Nach dem Verdienst, wielange man gearbeitet hat und nach dem Beruf!Ganz einfach es kommt darauf an wieviel wie kange du eingezahlt hast.
WilliWinzig am 2. Mai 2009 12:35 Der erlernte Beruf spielt dabei keine Rolle
Doch wenn du in deinem Beruf einen Beamtenstatus hast gibt es durch die Pension mehr Rente (Richter/Lehrer usw.)
WilliWinzig am 2. Mai 2009 12:43 Pension ist aber keine Rente
firstguardian am 2. Mai 2009 12:37 Das kommt nur den heutigen Rentnern zu Gute! Was der arme Teufel, der heute eifrig zahlt, letztlich mal erhält, ist völlig zweifelhaft.

Nach dem Gehalt Nach der Dauer der Einzahlung
Es empfielt sich neben der gesetzlichen Rente auch eine zusätzliche private Rentenversicherung abzuschließen (oder eine sog. Riester-Rente, eine staatlih geförderte Zusatzrente zur gesetzlichen)

wie viel man in seinem Leben eingezahlt hat
firstguardian am 2. Mai 2009 12:36 Das längst die Rentnergeneration vor Dir verzehrt!
WilliWinzig am 2. Mai 2009 12:42 die Berechnung hängt trotzdem von den aufgeführten Faktoren ab
zählt dabei die Ausbildung eigentlich auch mit oder wird das dann nicht angerechnet?
Auch die Ausbildung zählt mit, schließlich führt der Arbeitgeber ja die Beiträge ab.
Wenn man Beamter ist, bekommt man überhaupt keine Rente