Mein Sohn ist 10 Monate alt und ständig krank, neben normalem Schnupfen, den er fast jeden 2. Monat hat, hatte er schon einen Magen-Darm-Infekt, eine Bronchitis, Windpocken, Bindehautentzündungen... Gibt es etwas dass für Babys (kontinuierlich) geeignet ist und das Immunsystem stärkt?

ja und zwar nicht ZU reinlich sein zb wenn mal ein stück tomate oder sonstwas auf den boden daheim fällt einfach trotzdem essen lassen das stärkt das immunsystem und ist nicht gefählrich!
Tipp: Hier findest Du einen tollen Video-Ratgeber über Babys Gesundheit. u.a. über die sanfte Abhärtung für ein starkes Immunsystem,
desweiteren über das Zahnen, Erste-Hilfe, Schutzimpfungen usw. http://www.muetterberatung.de/details/780/BabysGesundheitVideoRatgeber.html
wegen der Stärkung des Immunsystems frage besser deinen Kinderarzt.
Aber ich will dir Hoffnung machen. Mein Großer hatte das in dem Alter auch. Einmal im Monat Antibiotikum war schon fast an der Tagesordnung. Aber jetzt, 10 Jahre später ist er fast gar nicht mehr krank, sein Immunsystem ist jetzt so stark, das er oft "alleine in der Klasse sitzt", alle anderen hats erwischt...
Es kann also nur besser werden
Viel rausgehen an die frische Luft. Vorsicht, Sonne meiden. Dann natürlich Stillen. Wenn du schon Beikost gibst, dann ganz langsam abstillen.
das immunsistem deines kindes ist noch untrainiert und übt und übt und übt mit jeder krankheit die es durchmacht wird es stärker
allerdings kann ich gerade nicht nachvollziehen wieso ihr windpocken hattet?? meine kinder sind gegen diese (und andere sogenannte kinderkrankheiten) geimpft
Ich habe mich zu Beginn sehr ausführlich mit dem Thema IMPFEN auseinandergesetzt und hatte mich dazu entschlossen erst nach dem 6. Monat mit dem Impfen zu beginnen, weil der kleine Körper erstmal alleine mit sich und sämtlichen anderen Dingen zurechtkommen soll, bevor er noch mit Impfstoffen in Berührung kommt. Die Anthroposophen sagen, z.B. man soll nicht vor dem 1.Lebensjahr mit dem Impfen beginnen... ich habe dann den Mittelweg zwischen der Meinung der Schulmediziner und der Meinung der Anthros für meinen Sohn gewählt. Leider hatte ich eine unerkannte Gürtelrose am Hals, an der sich mein Sohn infiziert hat. Zudem Zeitpunkt war er allerdings erst 6 Monate alt und die Windpocken-Impfung erfolgt erst später soweit ich weiß...
Ich kann mich jetzt nicht mehr an den zeitpunkt der impfung erinnern - ist bei meinen beiden schon ne weile her - aber dadurch das meine kleine aufgrund anderer erkrankung ein herabgesetztes imunsisthem hatte haben wir sehr frühzeitig mit allen impfungen gestartet
bezüglich der ersten 6 Monate: die kids haben bis ca. ende 5. monat ja noch einen immunschutz der mutter in sich und nachher greift alles gleich doppelt stark an ..... von daher sind frühe impfungen sinnvoll da der vorgeburtliche immunschutz und die anschließende immunität (nach impfung) besser ineinander übergehen können
Gegen Schnupfen, Husten und einen normalen Magen-Darm-Infekt gibt es ja noch leider keine Impfung ;o) Und die Impfungen, die der kleine bekommt, sind eher für später wichtig und haben ja erstmal nichts mit dem allgemeinen Immunsystem zu tun. Oder etwa doch? Das hört sich so an, als meintest du, dass das Impfen das Immunsystem allgemein stärkt und nicht nur gegen den Impfwirkstoff immun macht... oder verstehe ich das falsch?
ja der meinung bin ich (bestätigt durch unseren kia) denn durch die impfung muss das baby anfangen antikörper zu bilden - ist ja sinn- und zweck einer impfung - und das stimuliert auch die allgemeine entwicklung des imunsystems. Recht hast du allerdings damit das gegen die alltäglichen erklältungs und magen-darm geschichten (außer rota!! kann geimpft werden) es keine impfung gibt - allerdings ist es so das je besser das imunsystem trainiert ist umso milder verläuft eine krankheit - folglich bringt euch jeder jetzt erlebte husten-schnupfen-anfall ein stück weiter und mit der zeit wird es soweit kommen das ihr zwar die laufenase als lästig empfindet, aber zwergi nichtsdestotrotz eigentlich gesund erscheint
Wenn meine und die Beobachtungen anderer richtig sind, schwächen Impfungen eher das Immunsystem. Der kleine Körper hat damit zu tun, die Impfung zu verarbeiten und ist deshalb in dem Zeitraum anfälliger für Infektionen. Meinen Beobachtungen nach scheinen Impfungen dazu beizutragen, daß kleine Kinder anfälliger für schwerere Erkrankungen werden. Banale Infekte sind normal, aber dauern ernsthafte Sachen, die Antibiotika brauchen, ist nicht mehr normal. Frühe Impfungen sind nicht sinnvoller, da das kindliche Immunsystem so unreif ist, daß es schwächer auf Impfungen reagiert (die Impfungen für Babys enthalten deshalb viel größere Mengen Impfstoff, als für Erwachsene notwendig wäre, um im Immunsystem die gleiche Reaktion hervorruft) inklusive potentiell bedenklicher Hilfsstoffe wie Aluminiumhydroxid. Häufig Antibiotika im ersten Lebensjahr erhöht nachweislich die Wahrscheinlichkeit eines späteren Asthmas und schwächt das Immunsystem, da Antibiotika nicht nur die "bösen" Bakterien tötet, sondern auch die guten z.B. im Darm, die eine wichtige Rolle für die Infektabwehr spielen. Meine Kinder sind ungeimpft und, obwohl so klein (2,5 Jahre, 11 Monate), fast nie krank. Im Vergleich zu anderen Kindern um uns herum ist das eine Rarität, aber ich bin sicher, kein Zufall.
DH