Frage von jwoebking, 181

Womit fütterte Noah die Raubtiere in seiner Arche?

Wer hat eine Lösung?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Viktor1, 72
Wer hat eine Lösung?

Die Lösung:  diese biblische Geschichte (wie die meisten) ist ein Mythos mit einer Belehrung und "sachlich" nicht hinterfragbar.
Dies machen nur Dummköpfe (oft von Religionsgegnern) und oder streng Bibel-Wort-Gläubige.(auch kaum schlauer)
Die Aussage (Botschaft !) dieser Erzählung:
Gott hat in seinem Zorn über den Ungehorsam der Menschen deren Vernichtung beschlossen aber einen (mit seiner Familie) als gerecht befunden und  verschont. Dann hat er sich wieder mit den Menschen versöhnt.
Sachlich ist da nur, daß es (auch historisch belegt) viele große Fluten gab in denen viele Menschen um kamen. Es gibt darüber verschiedene "Berichte" auch in anderen Kulturen. Die Autoren der Schriften haben solche Überlieferungen , welche wohl oft als Strafe der Götter angesehen wurden, und für ihre "Botschaft" aufbereitet.
Daß solche Erzählungen heutzutage noch "sachlich" hinterfragt werden liegt an der verbreiteten Verblödung unserer heutigen Gesellschaft.
Willst du dich da einreihen ?

Kommentar von Hamburger02 ,

Daß solche Erzählungen heutzutage noch "sachlich" hinterfragt werden liegt an der verbreiteten Verblödung unserer heutigen Gesellschaft.

Auch das ist eine Frage der Betrachtungsweise. Jahrtausende lang hat die Kirche die Texte als Wort Gottes verbreitet, das wörtlich zu nehmen sei. Heutzutage haben wir diese religiöse Verblödung durch sachliches Hinterfragen zum Glück weitgehend überwunden.

Kommentar von Viktor1 ,
Jahrtausende lang hat die Kirche die Texte als 
Wort Gottes verbreitet, das wörtlich zu nehmen
sei.

Das ist nur bedingt richtig. Diese Texte (AT) wurden immer hinterfragt
bezüglich ihrer "Heilsaussagen" und wurden bestimmt nicht überall "wörtlich" genommen. Schon Paulus (auch Jesus !) hat damit "aufgeräumt".
Kein Katholik brauchte an die "Worte" des AT glauben.
Über die "sachlichen" Aussagen wußten die Menschen damals nicht Bescheid, sie nahmen wohl auch alles schriftliche für wahr (ist heute auch verbreitet).
Dies ist heutzutage weitgehend kein Thema mehr. So kann man jedem, der solche Hinterfragung aufgreift, wohl nur wenig Intelligenz zu denken. Daß hier junge Menschen, welche noch die "Belehrung" mancher religiöser Kinder-Unterweisung im Kopf haben auch solche Themen aufgreifen sei ihnen nachgesehen.

diese religiöse Verblödung

Deine Polemik kannst du hier wirklich mal beiseite lassen.
Es sind hier i.R.Religionsgegner (warst du nicht auch oft dabei ?), welche diese Hinterfragungen immer wieder aufgreifen obwohl dies die "normalen Gläubigen" garnicht berührt. Bringt man dies zum Ausdruck wird einem noch vorgehalten, daß man als Glaubender gefälligst alles zu Glauben habe was in den Schriften steht, statt sich die Rosinen raus zu picken. Dabei brauchen Christen, genau genommen, überhaupt an keine Schrift zu "glauben". s.dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis#Wortlaut

Soweit die Verblödung der "Religionsgegner".
Richtig ist, daß in den (kath.) Kirchen immer noch nach jeder Lesung der Schrift der Nachsatz folgt "Wort Gottes" auch bei Texten aus dem AT.
Dies ist völlig daneben, da es im Widerspruch zur tatsächlichen
Wirklichkeit der Bewertung der Schriften durch die Kirche steht.
Daß es auch fanatische Bibel-Wort-Gläubige gibt , wohl in allen christ. Religionsgemeinschaften (mehr oder weniger), tut vorstehendem keinen Abbruch.

Kommentar von Hamburger02 ,

Das ist nur bedingt richtig. Diese Texte (AT) wurden immer hinterfragt

stimmt und oft genug folgte darauf Folter und Scheiterhaufen.

Über die "sachlichen" Aussagen wußten die Menschen damals nicht Bescheid,

Dies Argument macht Sinn, wenn man die Bibel als reines Menschenwerk sieht und nichts göttliches hineininterpretiert. Und genau darum geht es bei Nachfragen wie hier: klar herauszustellen, dass die Bibel nicht mehr Wahrheit enthält als andere antike Schriften wie z.B. die Ilias oder das Nibelungenlied.

Deine Polemik kannst du hier wirklich mal beiseite lassen

Kleiner Hinweis: du hast mit Verblödung angefangen.

Es sind hier i.R.Religionsgegner (warst du nicht auch oft dabei ?), welche diese Hinterfragungen immer wieder aufgreifen obwohl dies die "normalen Gläubigen" garnicht berührt.

Schon klar, dass sich Gläubige gerne hinter hermeneutischen Scheinargumenten verstecken. Die sind aber auch nicht glaubwürdiger, als die Bibeltexte an sich. Und mit solchen apologetischen Tricks wie "Gottes Wort" durch "göttlich inspiriert" zu ersetzen, geht die religiöse Verblödung weiter, jetzt nur etwas subtiler.

Bringt man dies zum Ausdruck wird einem noch vorgehalten, daß man als Glaubender gefälligst alles zu Glauben habe was in den Schriften steht, statt sich die Rosinen raus zu picken. Dabei brauchen Christen, genau genommen, überhaupt an keine Schrift zu "glauben". s.dazu:

Nun, es sind ja immer noch die Glauber, die behaupten, in der Bibel wären Mitteilungen Gottes wie auch immer enthalten.

Dabei brauchen Christen, genau genommen, überhaupt an keine Schrift zu "glauben". s.dazu:

Dann erkläre bitte, warum die Katholiken so auf die Barrikaden gingen, als ein evangelischer Theologe vorschlug, das AT ganz aus der Bibel zu streichen, weil das eh keiner mehr ernst nehmen würde.

Richtig ist, daß in den (kath.) Kirchen immer noch nach jeder Lesung der Schrift der Nachsatz folgt "Wort Gottes" auch bei Texten aus dem AT. Dies ist völlig daneben, da es im Widerspruch zur tatsächlichen Wirklichkeit der Bewertung der Schriften durch die Kirche steht.

Sag ich doch, die Verblödung geht hemmungslos weiter, indem den einfachen Gläubigen weiter Märchen aufgetischt werden, an die der Klerus selber nicht glaubt. Und genau deshalb kann man nicht oft genug darstellen, was für ein Unsinn von den Kanzeln verzapft wird.

Antwort
von YunaTidusAuron, 91

Ein Auszug eines Kommentars von emporda aus https://brightsblog.wordpress.com/2013/05/07/wie-die-evolution-raubtiere-hervorb...

Die logistischen Fragen der Arche Noah spielen im heiligen Buch der Religioten keine Rolle, sind aber das eigentliche Problem

Die biblische Arche hat genug Futter und Wasser für 1 Jahr, Fäulnis, Pilze, Bakterien und Viren hat Gott verboten. Die Grasfresser ohne Dinosaurier brauchen um 1.000 Tonnen/Tag plus 1.500 Tonnen/Tag an Trinkwasser und produzieren 800 Tonnen/Tag an Mist. Für das Wasser und Futter der Grasfresser mit etwa 950.000 Tonnen sind auf der Arche nur 5% zu lagern, das reicht für etwa 2 Wochen. Nicht jedes Tier frisst jede Pflanze, viele Pflanzenfresser verdauen älteres Futter nur ausnahmsweise, andere brauchen sehr spezielles Futter wie Pfeilbambus, arktisches Renntiermoos, andere Tierarten fressen ausschließlich lebende Beute.

Auf Tierfrachtern wie die M/V BECRUX werden 16.500 Rinder und Wasserbüffel mit etwa 6.000 Tonnen auf 9 Decks von Darwin/Australien nach Indonesien oder Arabien verschifft. Die Tiere brauchen täglich 500 Tonnen Wasser und 300 Tonnen Getreide. Pro Jahr wären das 300.000 Tonnen, die Arche Noah wäre 50-fach überladen, die 4 Greise müssten jeder täglich an die 300 Tonnen Futter, Wasser und Fäkalien bewegen. Der Luftwechsel mit 1Mal je Minute für die 180.000 m² Tierdecks und 2 Futtersilos der M/V BECRUX wird von 85 Lüftern mit insgesamt 1500 PS Leistung erbracht. Das automatische System fürs Füttern, Tränken und Misten der Tierdecks beschäftigt 10 Mann. Trotzdem sterben einige Tiere und werden wegen akuter Seuchengefahr per Kran über Bord geworden. Ein harter Job für 4 total demente Greise.

Nach der Sintflut bekommen die Karnivoren neue Gebisse, Verdauungstrakte, Instinkte und Stoffwechsel. Fossile Dinosaurierknochen werden unter einer 65 Mill. Jahre alten KT-Schicht versteckt um den Glauben zu prüfen

Viele Grüße
yunatidusauron

Antwort
von Eselspur, 68

Im Fantasy- und Bibelfilm von Aronovsky werden alle Tiere mit einer Droge eingeschläfert und niemand muss essen. 

Abseits von allen Spekulationen: die Bibel bereichtet nichts davon. Die Bibel ist auch kein Tatsachenroman, sondern ein Glaubensbuch. In der Geschichte mit Noah wird gezeigt, wie Gott sich um seine Auserwählten kümmert. 

Antwort
von Misrach, 68

Es gab genug Futter für alle Tiere für ein ganzes Jahr. So steht es geschrieben.

Antwort
von LordPhantom, 69

Gar nicht, die gab es nämlich nicht.

Kommentar von frischling15 ,

Oh doch , die Arche , oder ein ähnliches Boot hat es sehrwohl gegeben !

Es soll auf einem Berg in der Türkei entdeckt worden sein !

Kommentar von LordPhantom ,

Du sagst es. "Es soll entdeckt worden sein" Und nicht " Es wurde entdeckt" Und selbst wenn da ein Schiff gefunden wurde, besteht kein zusammenhang zwischen den Fantasygeschichten von damals und einem vielleicht gefundenen Boot.

Antwort
von Fred4u2, 55

Seit wann gibt es Raubtiere? In Jesaja 65:25 heißt es: "Wolf und Lamm sollen weiden zugleich, der Löwe wird Stroh essen wie ein Rind, und die Schlange soll Erde essen." Das ist aber noch Zukunft, verweist aber auch auf einen Zustand des Friedens in der Schöpfung wie er früher einmal war. Und weiter muss man bedenken dass von allen Tieren je 1 bzw. 7 Paare in die Arche kamen, welche jedoch noch Jungtiere waren. Diese sollten die überflutete Erde neu besiedeln.  http://www.creation2creator.de/evolution-schoepfung.html

Antwort
von warehouse14, 31

Lies die Bibel mal komplett. Da gibt es 'ne Geschichte von dem Volk, welches lange in der Wüste umherwanderte und sich von sogenanntem Manna ernährte, welches Gott vom Himmel regnen lies.

Dasselbe kann auch auf der Arche geschehen sein, ohne daß man es da explizit erwähnen musste...

Ist es so schwer zu verstehen, daß Gott (also nix Noah...) direkt und auf seine Weise für unsere Bedürfnisse sorgt, wenn es nötig ist?

Abgesehen davon, daß im Wasser auch Fische zu finden sind. 

Die mussten sicherlich nicht auf der Arche untergebracht werden. Genausowenig wie Algen und andere im Wasser existierende Nahrungsquellen für Mensch und Tier.

Und Regenwasser ist in aller Regel kein Salzwasser.

Also ist auch fürs Trinken gesorgt.

warehouse14

Antwort
von MoseRosental, 51

Das ist doch für Gott kein Problem. Das war ein Wunder. Gott ist groß.

Kommentar von jwoebking ,

Ja GOTT ist groß und barmherzig und hat alle ERSÄUFT :-(

Kommentar von MoseRosental ,

Die Menschen waren böse und haben Gott verachtet und haben ihre Schuld nicht eingesehen. Würdest du wissen wie böse die Menschen waren.... Gott hat mit seinem Eigentum recht gehandelt. Er hätte auch alles vernichten können aber Noah war der einzige Gerechte.

Kommentar von Viktor1 ,

Meinst du das wirklich im ernst ?
Auch die streng Bibelgläubigen, welche jedes Wort der Schriften (versuchen) als wahr zu präsentieren, behaupten nicht, daß der Bau der Arche ein Wunder wäre sondern harte Arbeit von Noah (da müssten eigentlich viele jahrelang mitgearbeitet haben)

 Gott ist groß.

Für dich und die Bibelgläubigen wohl nicht, wenn sie Gott zu einen kleinlichen rachsüchtigen Heidengott herabstufen der solcher Methoden bedarf, um sich Geltung zu verschaffen (ging garnicht mehr, die zu "Belehrenden" waren ja alle ersoffen)

Also - alles leere Lippenbekenntnisse - und dann wird Gott zum Kasper klein gekloppt.

Kommentar von DreiBesen ,

Wie groß denn? Meinst du, 'ne M würde reichen?

Kommentar von MoseRosental ,

Es ist ein Wunder denn Gott hat großes gewirkt. Es war halt so das die Menschen böse waren aber er war gnädig und hat Noah und seine Familie leben lassen.

Kommentar von Viktor1 ,
er war gnädig und hat Noah und seine Familie 
leben lassen.

Warum ist es gnädig, wenn man Unschuldige (Gerechte) verschont ???

Es ist ein Wunder denn Gott hat großes gewirkt.

Wo ist hier das Wunder ?
Was wird durch eine Überschwemmung  mit tausenden von Opfern großes bewirkt ?
Willst du hier noch für voll genommen werden oder legst du es darauf an daß man dich "abtut" ? (ganz vorsichtig ausgedrückt)

Kommentar von MoseRosental ,

Wie sind die ganzen Tiere zur Arche gekommen? Bestimmt nicht 10000 km gewandert. Das war ein Wunder. Woher kommt das ganze Wasser? Wunder. Noah war nicht vollkommen gerecht denn er hat auch Fehler gemacht und könnte genauso sterben müssen aber nein Gott ist Gnädig denn er hat den "Gerechten" Noah und seine "Gerechte" Familie leben lassen.

Kommentar von Viktor1 ,

Das sind doch Phantasien von dir.
Gott hat (in der Erzählung !) Noah die Arche bauen lassen und ebenso die Tiere einsammeln. Von "Hokus-Pokus ,alle Tiere in die Arche" steht noch nicht mal was in der Erzählung, im Gegenteil, Noah wurde beauftragt.
Riesige Fluten mit globaler Vernichtung von Leben sind auch kein "Wunder".

er hat auch Fehler gemacht und könnte genauso 
sterben müssen

Mit dieser "Gerechtigkeit" kommst du aber nicht ins "Reich Gottes".
(Jesus. "wenn eure Gerechtigkeit nicht größer ist als die der Pharisäer..".   dann nix Himmelreich)
Du erfüllst ja noch nicht mal die Mindestanforderungen.
Und Gott soll "gnädig" gewesen sein, weil er nur die Mindestanforderungen - das Unterlassen von Ungerechtigkeit - brachte ??
Was geht bei dir ab ?
Statt daß du Gott "groß" siehst, machst du ihn zu einem kleinen "Kasper".



Kommentar von MoseRosental ,

Du musst wissen das zu Noahs Zeiten Jesus noch nicht für seine Sünden sterben konnte. Da galten ganz andere "Regeln". Du siehst es halt anders als ich beziehungsweise kannst nicht lesen was ich schreibe. Ich will jetzt nicht weiter Perlen vor die Säue werfen. Also Tschüss.

Kommentar von MoseRosental ,

Und Gott ist Groß und warum sollte ich ihn klein Machen. Jesus kam auf diese Erde damit jeder der an ihn glaubt nicht verloren geht sondern ewiges Leben hat. Jesus befreit uns von der Sünde und der Rechtsprechung durch das einhalten des Gesetzes. Wenn wir selber versuchen Gerecht zu sein werden wir nicht in den Himmel kommen wie die Pharisäer es versucht haben. Gott hatte den Plan mit Noah und der Arche und dieser Plan ist einzigartig. Noah fand Gnade vor Gott. Die Menschen waren böse und hatten durch und durch böse Gedanken. Gott war traurig als er sah wie böse die Menschen sind. Die Menschen haben Gott gelästert nicht auf Gott gehört, sie waren eben böse. Die Menschen haben sich gegenseitig zerstört und Gemordet niemand war gerecht als Noah allein. Gott hat mit Gnade gehandelt er hat recht Gehandelt mit SEINEN Geschöpfen.

Antwort
von Dosenrosen, 89

Gar nicht, das ist nur eine Geschichte. 

Antwort
von Hamburger02, 94

Da gibt es noch mehr Fragen, z.B.,

Wie hat Noah die Eisbären aus der Arktis, Pinguine aus der Antarktis oder Orang Utans aus Borneo auf die Arche gebracht und anschließend wieder zurück?

Heute wissen wir, dass es Tausende von Arten alleine an Großtieren gibt. Wie konnten die alle Platz finden?

Antwort
von najadann, 65

Ein gesunder Menschenverstand weiß dass das so nicht gewesen sein kann. 

Ich vermute das waren damals regionale Unwetter mit verheerenden Überschwemmungen. Die Arche, ein Bauernfamilie mit seinem Vieh.

Kommentar von Karl37 ,

Die Geschichte ist sicher völlig übertrieben. Ein Ereignis gab es aber, denn im Volksgedächtnis auf allen Kontinenten wird von einer großen Flut gesprochenen.

Kommentar von najadann ,

Ja das sind viele Generationen der Völkerwanderungen:

Viel Zeit um schreckliche Ereignisse in wundersame Fantasie-Geschichten zu verwandeln.

Antwort
von OhNobody, 2

Hier Auszüge aus einem Nachschlagewerk:

>Dadurch hatte die Arche einen Bruttoraumgehalt von fast 40 000 m3. Ein solches Schiff hätte schätzungsweise in etwa die gleiche Wasserverdrängung wie der 269 m lange Ozeanriese des 20. Jahrhunderts, die Titanic. 

Kein Frachtschiff der alten Zeit hätte einem Vergleich mit der gewaltigen Größe der Arche auch nur annähernd standgehalten. Sie hatte, da sie von innen durch zwei zusätzliche Böden verstärkt war, drei Decks und verfügte dadurch über eine Bodenfläche von ungefähr 8 900 m2.

...

Die Grenzen, die Jehova für die Fortpflanzung innerhalb der „Art“ festgelegt hat, konnten nicht überschritten werden. Daher sind einige Forscher der Meinung, daß nur 43 Säugetier„arten“, 74 Vogel„arten“ und 10 Reptilien„arten“ mit in die Arche genommen werden mußten, damit die verschiedenen heute bekannten Arten hervorgebracht werden konnten. 

Nach anderen, etwas großzügigeren Schätzungen hätten 72 „Arten“ von Vierfüßern und nicht ganz 200 Vogel„arten“ genügt. Ein Beweis dafür, daß die große Vielfalt in der heute bekannten Tierwelt nach der Flut durch Kreuzungen innerhalb dieser wenigen „Arten“ hervorgehen konnte, ist die unendliche Vielfalt innerhalb der „Art“ Mensch. 

Abgesehen von der Verschiedenartigkeit der Haar-, Augen- und Hautfarbe, gibt es kleine, große, dicke und dünne Menschen, und alle stammen von der Familie Noahs ab.

Diese Schätzungen mögen einigen als zu niedrig erscheinen, zumal in Werken wie The Encyclopedia Americana gesagt wird, es gebe über 1 300 000 Tierarten (1977, Bd. 1, S. 859—873). 

Doch über 60 Prozent davon sind Insektenarten. Von den 24 000 Arten der Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere sind 10 000 Vogelarten, 9 000 Reptilien- und Amphibienarten, von denen viele außerhalb der Arche überleben konnten, und nur etwa 5 000 sind Säugetierarten, zu denen Delphine und andere Wale zählen, die ebenfalls außerhalb der Arche überleben konnten. 

Andere Forscher schätzen, daß es nur etwa 290 Arten Landsäugetiere gibt, die größer sind als Schafe, während etwa 1 360 Arten kleiner sein sollen als Ratten (B. C. Nelson, The Deluge Story in Stone, 1949, S. 156; A. M. Rehwinkel, The Flood in the Light of the Bible, Geology and Archaeology, 1957, S. 69). 

Selbst wenn man also von den Schätzungen ausgeht, denen diese großzügigen Zahlen zugrunde liegen, hätte von all diesen Tieren ohne weiteres je ein Pärchen in der Arche Platz gefunden.<

Man darf nicht vergessen, dass der Schöpfer in der Lage ist, sein Vorhaben auf übernatürliche Weise zu verwirklichen. Das betrifft auch die Nahrungsaufnahme der Tiere.

Antwort
von Karl37, 45

Garnicht, denn die paar Tage konnten alle ohne Nahrung auskommen.

Das AT schreibt, Noah sei im 800. Lebensjahr gewesen. Das bedeutet, die Zeitspanne zu Noahs-Zeiten war nur 1/100. unserer Zeitrechnung.

Antwort
von 1900minga, 55

Sehr widersprüchlich, stimmts? ;)

Antwort
von JuanZena, 36

Selbstverständlich mit Menschen, von denen braucht man eh nicht soviel.

Antwort
von Andrastor, 64

Darüber hat man sich keine Gedanken gemacht als man dieses Märchen erfunden hat. Womöglich hat er sie mit den weißen Pferden mit dem komischen Horn auf der Stirn gefüttert XD

Antwort
von MaggieundSue, 100

Es wäre falsch gesagt, die Arche gab es nicht. Nur war sie niemals so, wie beschrieben. Daher gab es auf der Arche keine Raubtiere....Problem gelöst.

Antwort
von chrisbyrd, 47

Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist m. E. folgender Artikel: http://www.wort-und-wissen.de/disk/d90/4/d90-4.pdf

Antwort
von tryanswer, 78

Mit den Dinosaurieren ...

Kommentar von Gugu77 ,

:-D

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Richtige Antwort. Mit den Dinosaurioern, deshalb sind sie ausgestorben.

:-))

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