Frage von LIVELIVE, 215

Wollte ein Buch schreiben, wie findet ihr diesen Prolog, der Anfang?

Dieser eine Fehler, der mein ganzes Leben ruiniert hatte. Wegen diesem einen Fehler hatte ich mich in meinem Zimmer Tage lang eingeschlossen und wollte niemanden sehen. Ich lebte in der Einsamkeit. Die Dunkelheit war der einzige Ort, wo ich mich wohl fühlte. Ich wollte niemanden sehen, mit niemanden reden und vor allem wollte ich nur in Ruhe gelassen werden. Ich baute mir eine Mauer, die niemand brechen sollte. Die niemand brechen konnte.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von JungerMensch1, 98

Das verwende ich jetzt für mein Buch!

Nein, Spaß, aber falls du wirklich ein Buch schreibst, würde ich Teile davon nicht in so einem Netzwerk veröffentlichen.

Zum Text: Naja, es ist eher kitschig, auch wenn dieser Begriff nicht so genau passt. Als Prolog finde ich, passt der etwas kurze Text nicht, aber versuchs mal als Klappentext.

Ich hoffe du kannst mit Kritik umgehen.

Kommentar von LIVELIVE ,

Ich kann mit Kritik gut umgehen. Da mir eine Kritik zeigt, auf was ich mehr achten muss und was ich besser schreiben könnte, also vielen dank :)

Kommentar von JungerMensch1 ,

Super :D Die Anzahl an unreifen Menschen, welche nicht mit Kritik umgehen können, nimmt ja auf vielen Platzformen (ich sage nur Youtube) immer mehr zu. Auch Gutefrage.net ist auch nicht ganz frei von solchen Leuten. Du weißt also, was ich meine. :)

Kommentar von LIVELIVE ,

Ja da hast du recht :) Viele können damit nicht umgehen. 

Kommentar von JungerMensch1 ,

Danke für die Auszeichnung! ;)

Antwort
von Andrastor, 50

Klingt nach stereotypischen Teenie-JungautorInnen Pseudodrama.

Du machst Fehler im Satzbau, gleich im zweiten Satz, es müsste lauten: "...Fehler hatte ich mich tagelang in meinem Zimmer eingeschlossen." Sie (die Figur) hat ja nicht sich selbst mit einem Schlüssel zugesperrt.

Du bentutzt zwar wie die meisten Teenie-JungautorInnen den Ich-Erzähler, aber wie die meisten Teenie-JungautorInnen schaffst du es nicht die Vorteile dieses Erzählstils auszunutzen. Du kannst die LeserInnen die Geschichte aus den Augen der erzählenden Figur erleben lassen.

Das schaffst du aber nicht mit Sätzen wie: Ich machte. Dann tat ich. Ich wollte... das ist eine Aufzählung, ein Bericht im höchsten Fall, aber niemals eine Geschichte. Wo sind die Gefühle? Wo sind die Sinnenseindrücke? Was denkt die Figur? Was riecht sie? Was hört sie? Was schmeckt sie? Was fühlt sie (haptisch)?

Mit diesen Telegramm-artigen Sätzen kannst du den LeserInnen nichts vermitteln. So werden sie wahrscheinlich gar nicht weiter lesen, wenn sie den "Prolog" überhaupt weiterlesen.

Den "Prolog" kannst du im übrigen ohne Probleme auslassen, es sei denn er ist unbedingt notwendig für die Geschichte.

Weiters brauchst du für eine gute Geschichte unbedingt einen guten Konflikt. Die Hauptfigur muss Wünsche, Träume und Ziele haben und jemand oder etwas muss ihr beim Erreichen dieser Wünsche, Träume und Ziele im Weg stehen.

Wenn sich die ganze Geschichte nur darum handelt wie sie diesen Fehler macht und was für Folgen dieser dann hat, wird sie schnell langweilig. Da ist kein Konfliktpotential. Da ist keine Spannung.

Antwort
von MarkusKapunkt, 87

Wieso findet ihr das alle so gut? Die Grammatik lässt sehr zu wünschen übrig, sprachlich ist es wegen der Wiederholung ebenfalls unglücklich, und außerdem sagt der Prolog rein gar nichts aus. Gut, das muss ein Prolog ja auch nicht, aber er sollte wenigstens Lust aufs Weiterlesen machen. Das was du schreibst ist bestenfalls Durchschnitt und so einen Durchschnitt lese ich jeden Tag. Du musst dich unbedingt nochmal dransetzen, vielleicht dir auch erst einmal von einem Profi beibringen lassen, wie man unterhaltsam und anspruchsvoll schreibt. Noch kannst du leider keinen Blumentopf damit gewinnen.

Ich hoffe, ehrliche Worte bringen dir mehr als all dieses gefallsüchtige Gefasel in den anderen Antworten. 

Kommentar von Carrier ,

Natürlich ist ehrliche Kritik immer erwünscht, und nichts Vorgeheucheltes. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und der Kritik die du hier gerade abgegeben hast. Das wird sie oder ihn wohl kaum voran bringen. Wenn es dir so gar nicht gefällt, dann sag doch einfach gar nichts dazu

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Ruhe da. Meine Kritik WAR konstruktiv. Da stehen ganz klar die Dinge drin, die verbesserungswürdig sind. Meine Meinung hat selbstverständlich etwas mit meinem persönlichen Geschmack zu tun, da ist niemand subjektiv. Aber ich bilde mir ein, für Stil und Qualität ein Auge zu haben, da ich selbst Autor bin. Ich habe deshalb einen qualifizierten Ratschlag gegeben. Und um Rat und Meinung wurde hier gefragt. 

Was soll eigentlich dein Kommentar? Wenn der / die Fragesteller/in ein Problem mit meiner Antwort hat, kann sie mir das selbst in den Kommentar schreiben. Dein Gesülze braucht diese Welt aber nicht.

Kommentar von Carrier ,

Und ja, im Prinzip gebe ich Ihnen Recht. Und nein, natürlich spreche ich in keiner Weise für den oder die Fragesteller/in. Wenn er oder sie ein Problem damit hat, dann könnte er oder sie das natürlich sagen, absolut richtig.

An Ihrer Kritik is rein prinzipiell auch nichts auszusetzen, ABER. Sie sollten immer in Betracht ziehen, wen sie da gerade kritisieren. Wenn das jetzt ein bereits publiziertes Werk wäre von einem erwachsenem Autoren, dann wäre eine solche Kritik durchaus angebracht. Schließlich hat man Geld dafür bezahlt, und der Autor hat sich dazu bereit erklärt, den Text in dieser Form zu veröffentlichen.

Das ist hier aber nicht der Fall. Alleine schon an der Überschrift sollten Sie doch schließen können, dass es sich bei dem Autoren höchstwahrscheinlich um einen Jugendlichen handelt, mit dementsprechend noch nicht allzu viel Erfahrung. Es handelt sich nicht um einen professionellen Autoren bzw Autorin. Deswegen ist meiner Meinung nach Ihre Kritik nicht angebracht.

Sie zählen ihm oder ihr zwar die ganzen Fehler auf, aber sagen nicht, wie man diese verbessern könnte. Außerdem sagen Sie rein gar nichts positives über die Geschichte. Also was soll er oder sie denken? Wie könnte man diese Kritik als konstruktiv ansehen, wenn man daraus eigentlich keine Anregungen ziehen kann, keine direkten Verbesserungsvorschläge findet, und kein Lob erhält. In einem jungen Alter möchte man Zuspruch bekommen. Ich finde es allein schon klasse, dass er oder sie sich fürs Schreiben interessiert, weil das vernünftiger ist als so manch anderes, was die Jugend von heute so macht.

Natürlich ist an Ihrer Kritik rein prinzipiell nichts auszusetzen. Aber wenn Sie rein gar nichts positives zu sagen haben, dann zieht das einen eher nach unten, und wirkt mehr destruktiv als konstruktiv. Dementsprechend sollten Sie Ihre Kritik vielleicht nächstes Mal dem Alter des Autoren anpassen. Man kann hier und ja auch auch einfach mal sagen, dass man es ansonsten ganz gut fand, auch wenns nicht ganz der Wahrheit entspricht. Das wird den Autoren aufmuntern weiter zu machen, und das ist doch alles was man will.

Aber natürlich ist das nur meine Meinung, in vermutlich schlecht zusammengefasster Form

Kommentar von LIVELIVE ,

Vielen dank Carrier !

Kommentar von LIVELIVE ,

Carrier hat recht, mit dem was er oder sie schreibt. Ich habe neu angefangen zu schreiben und so eine Kritik, nimmt mir die Motivation. 

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Schreiben ist ein wundervolles Hobby, ja, und mit der Zeit wird man darin auch immer besser. Ich habe nicht gesagt, dass dein Text schlecht ist. Er ist allerdings nur durchschnittlich und leider voller Fehler. Das sind Tatsachen, die brauche ich dir nicht schönreden. Soll ich dich denn ermuntern, genau auf diesem Niveau weiterzuschreiben? Nein. Das kannst du nicht von mir, von keinem erwarten, dessen wahre Leidenschaft das Schreiben ist. Und voran bringt es dich auch nicht, wenn ich sage "gut gemacht, aber...". Denn alles, was jemand vor dem Wörtschen "aber" schreibt, hat nicht den allergeringsten Wert.

Wenn dir so eine Ansage schon die Motivation nimmt, dann kann diese ja nicht besonders groß gewesen sein. Kritik sollte einen anspornen, und gerade scharfe Kritik sollte einen zu noch mehr anspornen! Wenn dir das mit dem Schreiben ernst ist, dann zieht dich so eine Kritik nicht runter. Meinst du das denn wirklich ernst? Dann lies bitte weiter. Wenn du sagst "nein, ich wollte nur mal ausprobieren... aber...", dann hör jetzt auf und such dir ein anderes Hobby.

So, Motivation wieder da? Gut. Jetzt setz dich vor deinen PC und fang nochmal an. Rechtschreibprogramm drüberlaufen lassen, sich ein wenig mit Kommasetzung und Redewendungen auseinandersetzen, dann ist das Gröbste schon mal weg. Willt du deine 0/8/15-Geschichte weiterschreiben? Dann tu das. Mach es dir schön einfach und verbessere dich von unterem Durchschnitt auf oberen Durchschnitt. Vielleicht reicht dir das ja schon.

Wenn du aber doch etwas mehr Motivation hast als ich denke, dann arbeitest du ab heute ganz anders. Auch hier kannstz du gerne wieder aufhören zu lesen, wenn du nicht die Absicht hast, professionell oder zumindest mit etwas Anspruch zu schreiben. Aber lass dir gesagt sein: Das ist ein harter, steiniger und mühseliger Weg, den du noch vor dir hast.

Sprache und Stil lernst du durch eifriges Lesen. Dazu bist du noch nicht zu alt mit 17. Also: Vorm Weiterschreiben bitte erst einmal mindestens ein Buch, besser gleich mehrere ganze Reihe komplett durchlesen und sich den Schreibstil gut einprägen. Am besten gleich von mehreren unterschiedlichen Autoren. Bis du 20 bist, solltest du dich einzig und allein in Sprache und Stil üben - und zwar mit Ehrgeiz!

Dann erst kann es losgehen mit deiner Geschichte. Aber nicht mit dem Schreiben, nein. Davor ist erst einmal etwas Arbeit notwendig. Eine Idee hast du offensichtlich schon, jetzt brauchst du aber noch eine konkrete Handlung. Nimm dir einen Zettel (besser einen ganzen Bock) zur Hand und zeichne dir die Handlungsebenen deiner Geschichte auf. Was passiert in deiner Geschihte? Wie entwickeln sich die Figuren? Wie entwickelt sich das Umfeld? Was sind die Höhepunkte? Was ist die Vorgeschichte? Was der Schluss?

Hast du so eine Mindmap angelegt, kannst du leider immer noch nicht mit dem Schreiben anfangen. Jetzt beginnt die Recherchearbeit: Die Umgebung deiner Geschichte muss wie eine eigene Welt aufgebaut werden. Spielt sie im Hier und Jetzt? Spielt sie im Mittelalter? Spielt sie in einer fremden Welt? Das Setting muss in jedem Fall entworfen werden, damit du dich in deiner Geschichte selbst zurechtfindest. Karten, Skizzen und Notizen helfen da immer gut weiter. Und wenn du einen Wert auf Detailreichtum und Faktentreue legst, dann wird das den Leser umso mehr erfreuen. Und dir vermittelt es ein Gefühl von Stolz: Das ist meine Welt, die habe ICH geschaffen!

Jetzt, wo du deine Sprache, deinen Stil und auch deinen Background verbessert hast, schreibst sich deine Geschichte nahezu von selbst. Hin  und wieder musst du jetzt noch etwas nachrecherchieren, aber hierbei geht es nur noch um Details. Der rote Faden ist bereits da und der darf dir niemals verloren gehen. Beim Schreiben musst du immer das nächste Ziel vor Augen haben: Da führt mich meine Geschichte hin, dort kommt der nächste Höhepunkt, dort passiert wieder etwas neues und so weiter.

So jetzt habe ich dir so viele nützliche Tipps gegeben, das sollte doch wenigstens eine hilfreichste Antwort wert sein, oder? =)

Kommentar von korbandallas ,

Yeah, Kick ass writing

Kommentar von Carrier ,

Und wiedermal gebe ich meinen unerwünschten Senf dazu :]

Was Sie hier schreiben ist alles absolut richtig, das ist der harte und steinige Weg ein gutes Buch zu schreiben. Stimmt alles.

Aber die Art, wie Sie es vermitteln, ist äußerst kalt. Natürlich, Sie liefern hier eine Schritt für Schritt Anleitung für eine gute Geschichte, aber wo bleibt das Herz, der Spaß beim Schreiben? Jaja jetzt sagen Sie, auf einem gewissen professionellen Grad des Schreibens muss der Spaß an der Sache eben erst Mal flachfallen.

Aber hierbei handelt es sich nicht um eine professionelle Autorin, sondern um jemanden, der es einfach mag, Geschichten zu schreiben. Natürlich sind diese nicht auf dem Niveau von einem bekannten Autoren, aber das erwartet auch niemand. Und nur weil der Text hier nicht makellos ist, heißt das nicht, dass diese Fehler für immer bestehen bleiben.

Ich denke, am Anfang zählt einfach mal nur der Spaß an der Sache, der Spaß am Schreiben, das Verlangen, Geschichten zu erzählen. Schreibstil und Rechtschreibung oder Grammatik ist doch anfangs nebensächlich, so lange man es lesen kann. Über die ein oder anderen Fehler kann man dann hinweg sehen.

Und je mehr man schreibt, desto besser wird man darin. Wenn man dann als Kritiker auf ein paar Fehler hinweist und ein paar Tipps gibt, dann hilft das dem Schreiberling auch, denn so kann er Schritt für Schritt sich verbessern.

Sie verlangen hier allerdings einen Einstieg von Null auf Hundert. Wer hätte denn dafür Lust? Sie sagen prinzipiell, dass der Text nicht gut ist und das man ne hunderachtzig Gradwende braucht, damit daraus was wird. Und selbst wenn das stimmen sollte, hilft das nicht. Man sollte immer wieder mal auf Fehler hinweisen, Verbesserungsvorschläge geben, und ein wenig Lob verteilen. Muss das Lob hundert Prozent ehrlich sein? Nein! Schon ein paar kleine Worte, wie zum Beispiel, dass es eigentlich echt nicht schlecht war, motivieren ungemein und regen einen dazu an, weiter zu machen

Wenn Ihnen gar nichts positives zur Geschichte einfällt und jedes Lob eine totale Lüge wäre, dann sagen Sie doch einfach gar nichts dazu. Besser, als die Motivation zu zerstören, und einem den Spaß am Schreiben zu nehmen.

Ich muss nochmal sagen, dass alles was Sie sagen, richtig ist. Allerdings muss man davon einfach manches selber entdecken, und ansonsten Häppchenweise diese Informationen und Ratschläge vermitteln. Ansonsten bringt einen so viel negative Rückmeldung einfach nur nach unten und raubt einem jegliche Lust am Schreiben.

Also ja. Wenns Ihnen null gefällt, dann hilft gar keine Kritik vielleicht mehr

Kommentar von korbandallas ,

Als Lektor und Muse hat er Versagt. Und dabei schreibt er anscheinend tolle Bücher. Kann ja nicht jeder von jetzt auf gleich alle Tipps beherzigen, und zum Duschstarter in der Literarischen Welt avancieren.

Mir hätte so ne Kritik was gebracht, hätte ich Profiboxer werden wollen.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Guter Vergleich. Um ein erfolgreiches Buch zu schreiben muss man mindestens genauso hart an sich arbeiten wie ein Profiboxer. Wer lieber mit Samthandschuhen angefasst werden möchte, der hat in der Welt des Profibox... Ähh ich meinte der Literatur nichts zu suchen. ;-)

Antwort
von Bethmannchen, 6

Ist das gedacht als Buchanfang, oder soll das der Klappentext werden?
Grammatisch ist manches holperig, was dir selbst wohl nicht aufgefallen ist, geht mir auch oft so ;-)
Ich habe den Verdacht, du meinst im ersten Satz gar nicht "in Schutt und Asche legen" oder warum auch immer "zu Lebenslänglich verurteilt im Knast enden", sondern eher so etws bestimmen, umkrempeln, auf den Kopf stellen, oder so etwas wie "den Boden unter den Füßen verlieren".
Im zweiten Satz muss es heißen: Wegen dieses einen Fehlers (Genitiv - wegen des Fehlers, des Lebens überdrüssig, während des Regens : während es regnet)
Dieser eine Fehler sollte mein ganzes Leben ?ruinieren?. Wegen dieses einen Fehlers hatte ich mich tagelang in meinem Zimmer eingeschlossen, wollte niemand sehen, mit niemand reden. Ich suchte die Einsamkeit, fühlte mich nur noch im Dunkeln wohl. Sollen mich doch alle in Ruhe lassen!
So baute ich eine Mauer um mich herum, die niemand ?brechen? sollte und zuletzt niemand niederreißen konnte.
Niederreißen finde ich am treffendsten, denn üblicherweise spricht man bei realen Mauern von einreißen. Wird Mauer wie von dir als Metapher verwendet, ist niederreißen sprachlich gebräuchlicher.
So eine Story gibt es schon mit dem Titel: I never promised you a rosegarden - Ich habe dir nie einen Rosengarten versprochen.
Nur mal so eine Überlegung von mir:
Vielleicht kann man so eine Story auch so schreiben, dass es nicht eine Mauer ist, sondern eine Käseglocke aus Glas. Derjenige hört und sieht die anderen ja, weiß dass sie da sind, kann sie sogar winken sehen. Die Anderen sehen und hören ihn auch, beobachten sogar, dass er gar nicht reagiert, aber es gibt durch das Glas kein Verstehen. Deshalb geben sie das Winken nach und nach auch auf. Zuletzt ist niemand mehr da, der hilft die Käseglocke anzuheben.

Antwort
von DieseAngst,

Hallo, das ist ja schon ziemlich gut! Aber es gibt auch ein paar Grammatik-Fehler, die ich nicht so schlimm finde.
Mann, du hast mich total neugierig auf die Geschichte gemacht! Würde mich freuen, wenn man mal mehr von dir hört ;)
Viel Glück bei der Arbeit an dem Buch.

Antwort
von henzy71, 52

Dieser eine Fehler, der mein ganzes Leben ruiniert hatte. Wegen dieses
einen Fehlers hatte ich mich in meinem Zimmer Tage lang verschlossen und
wollte niemanden sehen. Ich lebte in der Einsamkeit. Die Dunkelheit war
der einzige Ort, wo ich mich wohl fühlte. Ich wollte niemanden sehen,
mit niemandem reden und vor allem wollte ich nur in Ruhe gelassen
werden. Ich baute mir eine Mauer, die niemand brechen sollte. Die
niemand brechen konnte.

3 Fehler in 6 Zeilen..... naja.... Der Inhalt ist aber nicht schlecht.

Gruß

Henzy

Kommentar von quentlo ,

Dass ich das noch erleben darf! Jemand, der weiß, dass wegen mit Genitiv steht!

Kommentar von henzy71 ,

:-) und das als Niederländer :-) Aber du weisst doch: der Dativ ist dem Genitiv sein Tod :-)

Antwort
von sandra01, 75

an der grammatik müsstest du noch ein wenig arbeiten, ansonsten ein guter ansatz


Kommentar von danino29 ,

... vielleicht auch ein bisschen mehr ;)

Kommentar von LIVELIVE ,

Danke, darauf werde ich mehr achten :)

Expertenantwort
von adabei, Community-Experte für deutsch, 67

Sprachlich perfekt ist das noch nicht. Das erwarte ich aber von einem "Schriftsteller".

- hatte ich mich in mein Zimmer Tage lang verschlossen (deutsch?)

- mit niemandem reden

Kommentar von LIVELIVE ,

Da ich neu angefangen habe, werde ich durch Fehlern lernen, besser zu schreiben :) 

Kommentar von adabei ,

aus Fehlern lernen ;-)

Antwort
von DerSpielSpieler, 107

Tatsächlich bin ich der meinung dass du sehr begabt bist.

Schreib bloß weiter

Kommentar von LIVELIVE ,

Vielen dank :)

Antwort
von msploverinfreak, 2

Ist zwar traurig dass du das so geschrieben hast aber sonst ist es ok.

Antwort
von WDHWDH, 32

Der Anfang ist das letzte ,das man schreibt. Aber man hat ihn  (den roten Faden)von Anfang an im Kopf. daher zerbrich dir nicht über den Anfang den Kopf-schreib und dann..... So mach ich das bei meinen (erfolgreichen)Büchern.

Kommentar von Lili0484 ,

Du bist Schriftsteller?

Kommentar von WDHWDH ,

Ja,auch

Kommentar von DorotheaWinkler ,


Der Anfang ist das letzte ,das man schreibt.

Wer ist "man"?? "Man" schreibt durchaus Anfänge am Anfang - "man" kann Anfänge (oder Prologe) aber auch zum Schluß schreiben.

So mach ich das bei meinen (erfolgreichen)Büchern

Welches Lektorat korrigiert Dir Deine Unsicherheit in Sachen Leerzeichen Seite für Seite - in jedem einzelnen Satz? Sorry, kein Verlag tut das. Self Publishing: Wie kann das gelesen und für gut befunden werden - OHNE massive Kritik an Deinen offensichtlichen Fehlern, die sich durch den Text ziehen? Wer bereits an Orthografie- und Interpunktionsregeln so scheitert, IST nicht erfolgreich und wird es auch nicht.

Kleine Orientierung:

Komma: Erst schreibt man, dann kommt das Komma, dann folgt ein Leerzeichen, dann geht es weiter imText. Immer und ohne Ausnahme.

Nach dem Punkt schreibt man groß weiter. Grundsätzlich.

Vor linken und nach rechten Klammern lässt man ein Leerzeichen. Auch vor und nach Gedankenstrichen lässt man ein Leerzeichen. Das ist eine Regel.

Sorry, aber solange Du Schrift nicht vernünftig "stellen" kannst, bist Du kein Schriftsteller. Es wäre schön, wenn man hier den naiveren jungen UserInnen gegenüber aufrichtiger wäre - sie nehmen das sonst noch ernst und wollen von Dir "lernen".

Kommentar von WDHWDH ,

Liebe DW. Ich bekomme vom Verlag einen Vertrag. Darin sind die Seiten, Fotos (SW/F) und Zeichnungen genannt. Auch die Zeit der Ablieferung des Manus etc. Deutsch -und zwar gut- musst du schon können. Der Lektor überprüft das Manus/Gestaltung und bespricht Probleme mit dir (FACHLICH). Rechtschreibprogramme sind hilfreich aber leider nicht immer richtig. Hier "Wortzuklauben" ist schön, aber GF ist kein Allerheilmittel.

Für ein Buch gibt es zwei Varianten: Ein Buch 100% zu schreiben und es einem Verlag anbieten-vielleicht ? Mit dem Verlag zusammen arbeiten, dann erledigt sich "Alles". von alleine. Professor wdh

Antwort
von Nividia2, 86

Wo denn? Bei wattpad?:)

Kommentar von user6363 ,

Ist doch egal lol 

Kommentar von LIVELIVE ,

Ja :)) 

Antwort
von JungerMensch1, 37

Wie alt bist du denn?

Kommentar von LIVELIVE ,

17

Kommentar von JungerMensch1 ,

Naja, hiee noch ein wahrer Ratschlag: Übung macht den Meister. ;)

Antwort
von Timh2512, 76

Kliengt doch gut :D Worum gehts in den Buch?

Kommentar von LIVELIVE ,

Wenn du willst, kann ich dir das erste Kapitel, wenn ich damit fertig bin schicken. Weil ich es nicht zusammenfassen kann , da es um sehr viele dinge geht :)

Kommentar von Timh2512 ,

Ok kannst du gerne machen ^^ Ich werde dann wenn du willst auch Feedback geben.

Kommentar von Timh2512 ,

Sry kann momentan die Fa nicht annehmen da das nicht mit der App geht

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