Wolfgang Fellner, ein Österreichischer Medienmogul, möchte, dass über ein generelles Islamverbot in Europa, diskutiert wird?

... komplette Frage anzeigen

Das Ergebnis besteht aus 20 Abstimmungen

Nein 65%
Ja 35%

20 Antworten

Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, was bei mir mehr Kopfschmerzen und Unbehagen verursacht, als die Übersetzung des Korans, die ich in verschiedenen Ausführungen gelesen habe.

Es gibt leider immer noch sehr viele Muslime, die den Text des Buches wortwörtlich auslegen und derartiger Fundamentalismus stößt bei mir auf Ablehnung. Damit meine ich ausdrücklich auch den friedlichen Fundamentalismus.

Trotzdem würde ich nicht soweit gehen, eine Religion zu verbieten. Aber ich würde sagen, man sollte sich inhaltlich sehr viel mehr und auch öffentlich mit der Religion auseinandersetzen. Und man sollte auch noch mehr dafür sorgen, dass die Meinungen von fortschrittlicheren Vertretern der Religion mehr Verbreitung finden, gerade auch bei jungen Muslimen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Der Vorschlag ist vollkommen indiskutabel.
Von allen Seiten ist jetzt Vernunft und ein kühler Kopf gefragt, nicht ein hysterisches Aufhussen!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 10:16

Den kühlen Kopf und vor allem  Vernunft habe ich bisher vergeblich von der Politik erwartet. Was soll denn jetzt hysterisch sein?

3

Unnötig darüber zu diskutieren. Wie bitte schön soll man so pauschal eine abrahamitische Religion verbieten? Dazu müsste Die EU alle ihre Werte über Bord werfen und alle EU Staaten ihre Verfassungen ändern. In Deutschland ist das nicht möglich, weil man laut GG nur ein Teil vom GG ändern darf. Dadurch ist es zum Beispiel auch unmöglich, Zwei Drittel Mehrheit hin oder her, die Demokratie abzuschaffen.
Sinnlos solche Diskussionen...solche Leute sind doch nur auf Aufmerksamkeit aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von 1988Ritter
24.03.2016, 12:40

Der Islam ist keine abrahamitische Religion.

1
Kommentar von furkansel
25.03.2016, 10:15

Es ist doch gut, wenn Verbände unterschiedlicher Religionen aufeinander zugehen. Was soll daran schlecht sein? Ja es gibt Fälle, bei denen aus Kirchen Moscheen werden. Aber in der Regel wollen das die betroffenen Kirchen selbst nicht und lassen dann das Gotteshaus lieber abreißen. Tut mir echt leid aber zum einen ist es nicht die Schuld von den Muslimen und hat auch nichts mit der Muslimbruderschaft zu tun, das reihenweise Kirchen geschlossen werden, und das schon seit Jahren. Wenn keiner mehr in die Kirche geht und viele austreten bleibt ja nur diese Möglichkeit. Und in der Marktwirtschaft in der wir leben, kann es dann eben auch passieren, dass da Moscheeverbände an den Gebäuden interessiert sind. Suziesext06, falls du ein Christ bist und die Schließungen dich ankotzen (wenn ich ein Christ wäre würde ich das schon ziemlich blöd finden) kannst du ja deinen Teil dazu beitragen, indem du eben in deinem Umfeld versuchst, Personen zum Gang zur örtlichen Kirche zu bewegen anstatt hier von "spirituellen Blutsbrüderschaften" zu reden.

0
Nein

Es herrscht nach wie vor Religionsfreiheit- auch für Muslime, insbesondere für die in keiner Weise radikale Mehrheit der Muslime in Europa. Wer daran rütteln will, ist ein Feind der Demokratie. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von noahtheger
24.03.2016, 19:07

Perfet auf den Punkt gebraucht :O!!!

Habe auch einige muslimische Freunde und kann nur sagen, dass die sich viel mehr über die Terroristen, Fanatiker, Heuchler (Pierre Vogel...) aufregen als alle andere. Und diese Muslime sind genauso weltoffen und tollerant wie alle anderen.

Leider wird wiedermal eine Religion benutzt um Intressen von vielen Gruppen durchzusetzen

2
Nein

Fellner halt. Ähnlichkeiten mir der deutschen Bild. Ich wäre ja für die Abschaffung aller Religionen... Ich bin nur halt kein Medienmogul. Abgesehen davon ist nicht die Religion für solche Idioten verantwortlich, die das als Vorwand nehmen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Nein

Nein, hierzulande darf jeder glauben was er will.

Wer sich daran stört, dass sich der Islam durch die vielen Zuwanderer ausbreitet und wer sich davor fürchtet, dass das eine dominierende Kultur werden könnte, der muss dem ganz persönlich etwas entgegensetzen zum Beispiel das Evangelium.

Ich z.B. besuche regelmässig Gottesdienste. In meiner Kirchengemeinde gibt es kostenlosen Deutschunterricht für Flüchtlinge. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Religion sie angehören. So mancher Moslem hat auch schon an unseren Gottesdiensten oder anderen Events in der Gemeinde teilgenommen. Bei uns leben Moslems und Christen friedlich nebeneinander. Man respektiert sich.

Wenn man allerdings im voreilenden Gehorsam eine Kirche nach der anderen schliesst und aus den Schulen den Religionsunterricht streicht und das regelmässige Gebet den Moslems überlässt, dann darf man sich nicht wundern, wenn wir eines Tages den Vorschriften einer fremden Religion folgen müssen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 10:11

Es klingt doch Skepsis mit, wenn Du in die Zukunft Deiner Religion schaust. Weißt Du denn nicht, dass die Moslems den höchsten christlichen Feiertag ablehnen?

Meinst Du, das geschieht aus Respekt?

Ach, glaub doch nur, was Du willst. Aber nutze auch den Verstand dabei.

3
Kommentar von furkansel
24.03.2016, 11:44

Dass Muslime keine christlichen Feiertage feiern ist das logischste auf der Welt. Christen machen ja auch nicht beim Sabbat mit. "Meinst Du, das geschieht aus Respekt? " Also ich bin von meinem Glauben überzeugt, respektiere aber natürlich Christen (und Juden usw).

1
Ja

Wenn man sich den Islam betrachtet, dann stellt man relativ schnell fest, der Islam ist keine reine Religion, er strebt auch nach weltlicher Ordnung, sprich dem Kalifat.

Unabhängig der Wertung von den religösen Ansichten des Islam, kann man den Islam hinsichtlich der weltlichen Ordnungsvorstellung ablehnen, und dies als nicht mit einer Demokratie vereinbar ansehen.

Dementsprechend ist ein weltliches Islamverbot überdenkenswert. Wir wollen ja hier in Europa weder weltliche noch religöse Diktatur.

Bezüglich eines religösen Islamverbotes ist der Gedanke kompletter Humbug.

Einerseits haben wir hier in Europa schon islamische Enklaven, z.B. Bosnien Herzigowina, Albanien oder eine kleine Region in Spanien (Name und wo genau hab ich vergessen), und andererseits ist eine Religion immer eine reine Kopfsache.

Man kann also unter Umständen öffentliche Religion verbieten, dies in Form von Schließungen der Moscheen, aber was soll das bringen ? Die Menschen haben Religion im Kopf.

Ich stimme jetzt aber trotzdem mal für "Ja", weil ich der Ansicht bin, der Islam wird hier in Europa falsch bewertet. Man muss über den Islam reden und nachdenken, da es so auf keinen Fall mehr weiter gehen kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lennister
24.03.2016, 12:44

Wenn man sich den Islam betrachtet, dann stellt man relativ schnell fest, der Islam ist keine reine Religion

Wenn man diese Äußerung betrachtet, dann stellt man relativ schnell fest: Du hast keine Ahnung davon, wie Religion definiert ist.

er strebt auch nach weltlicher Ordnung, sprich dem Kalifat.

Also: Islam ist ungleich Islamismus. Verstehst du? Der Islamismus strebt nach einem Kalifat; der Islam tut das nicht immer, es ist von der einzelnen Strömung abhängig.

Unabhängig der Wertung von den religösen Ansichten des Islam, kann man den Islam hinsichtlich der weltlichen Ordnungsvorstellung ablehnen, und dies als nicht mit einer Demokratie vereinbar ansehen.

Wenn man das tut, dann beweist man allerdings, dass man nicht differenzieren kann: Man ignoriert, dass es verschiedene Strömungen im Islam gibt.

Wer aber nicht differenzieren kann, der ist einfach ein Idiot. 

2
Ja

Ja, man sollte über ein Verbot des Islams trotz der gesetzlich bestehenden Religionsfreiheit diskutieren.

Ich begründe meine Meinung mit der Kairoer Menschenrechtserklärung vom 5. August 1990, die als  „das Schlüsseldokument des zeitgenössischen weltweiten Mainstream-Islam“ bezeichnet wird.

http://www.islamdebatte.de/islamische-schluesseltexte/kairoer-erklaerung-der-menschenrechte-im-islam/

Dieses Dokument wurde von 45 Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert.

 Diese Erklärung wird als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen.

Was anderes als ein Verbot käme denn sonst infrage?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Nein

Es leben sehr viele Moslems in diesem Kontinent. Bisher lernte ich nur nette mit diesem Glauben kennen.

Persönlich bin ich total offen, was Kultur & Glauben angeht. Der aktuelle Terror betrifft uns leider alle, doch deswegen ein Verbot auszusprechen ist sehr unberechtigt.

Man könnte mit dem Argument kommen, dass der Terrorismus ohne Verbot weiterhin unkontrolliert wäre. Doch Terroristen finden wohl auch mit Verbot ihren Weg, Europa zu betreten.

Wenn wir gerade mal so die Flüchtlingswelle bewältigen, dann wird der Rausschmiss oder verbotener Einlass verheerender werden, als wie das, worüber wir immer noch reden und diskutieren müssen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 19:59

Verbieten wir doch dann den aktuellen Terror.

0
Ja

Gegen eine Diskussion kann eigentlich keiner sein - ein Verbot wäre sinnvoll, wenn auch heute schwer umzusetzen.

Es ist eine intolerante und gewalttätige Religion, die Basis ist der Koran, Behauptungen, es sei nur eine Frage der Interpretation, sind taktische Manöver.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-19/artikel/artikel-2010-19-toetet-sie-wo-immer-ihr-sie--antrefft.html

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lennister
24.03.2016, 12:46

Behauptungen, es sei nur eine Frage der Interpretation, sind taktische Manöver.

Falsch. Das ist einfach so; alles, was jemand sagt oder schreibt, bedarf der Interpretation. Man muss sich immer überlegen, was damit gemeint ist.

Hier mal eine kleine Einführung in das Thema "Koraninterpretation": http://www.deutschlandfunk.de/koran-erklaert.2393.de.html

1
Ja

angesichts der forcierten Islamisierung Westeuropas, im Zusammenspiel zwischen unseren politischen Machthabern und den Islamverbänden andererseits, Sunniten, Salafisten, Muslimbrüder etc, ist Wolfgang Fellners provokative Frage längst überfällig.

Es geht ja auch gar nicht um den Islam als Religion, sondern um den Islam als totalitäre Ideologie, die immer offensiver sozialen, kulturellen und politischen Einfluss anstrebt.

Und darüber endlich den öffentlichen Diskurs einzufordern, ist mehr als legitim, es ist überlebensnotwendig für die Völker Westeuropas.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lennister
24.03.2016, 15:13

angesichts der forcierten Islamisierung Westeuropas, im Zusammenspiel zwischen unseren politischen Machthabern und den Islamverbänden andererseits, Sunniten, Salafisten, Muslimbrüder etc, ist Wolfgang Fellners provokative Frage längst überfällig.

Nur gibt es eben keine Islamisierung. Die existiert in den Köpften einiger verwirrter Verschwörungstheoretiker, sonst nirgendwo. 

sondern um den Islam als totalitäre Ideologie, die immer offensiver sozialen, kulturellen und politischen Einfluss anstrebt.

Nur ist der Islam eben keine totalitäre Ideologie.

ist mehr als legitim, es ist überlebensnotwendig für die Völker Westeuropas.

Äh... nein, ganz sicher nicht. "Der Islam"(was auch immer das sein soll. Ist damit der Sufismus gemeint, das Alevitentum, das Salafismus, oder irgendeine andere Strömung) ist ganz sicher keine Bedrohung für die Existenz Europas.

0
Kommentar von suziesext06
24.03.2016, 15:29

Lesetipps, um sich gediegeneres Sachwissen über den realen Islam erarbeiten zu können:

Hamed Abdel Samad "Der islamische Faschismus", München 2014 Droemer & Knaur

Petra Ramsauer "Muslimbrüder. Ihre geheime Strategie. Ihr globales Netzwerk" Wien 2014, Styria Verlag

4
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 20:30

Ulbricht sagte in den 50-iger Jahren in der DDR: " Es gab bei uns keinen Stalinismus, also gibt es auch keine

1
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 20:32

Entstalinisierung"

1
Ja

Wer sich des "schleichenden Giftes", welches in der Lehre des Islam, im Koran enthalten ist, bewusst ist, wird zumindest das Ansinnen Fellners verstehen.

Man kann allerdings eine Religion wirksam kaum verbieten, ohne sie im Verborgenen indirekt damit sogar aufzuwerten und für bestimmte Menschen umso interessanter zu machen.

Dennoch gilt, die Lehre des Islam richtet sich elementar gegen unsere westlichen, demokratischen Verfassungen und müsste von daher eigentlich europaweit schon immer von allen freiheitsliebenden Gesellschaften geächtet sein. Die meisten Menschen haben davon jedoch nicht die geringste Ahnung. 

Zumindest eine Diskussion darüber halte ich deshalb für durchaus sinnvoll, um unseren Islamfreunden in der Gesellschaft die Augen zu öffnen und ihre falsche Toleranz ein wenig zu korrigieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MarkusKapunkt
24.03.2016, 10:40

Toleranz ist niemals falsch. Aber sie muss von beiden Seiten her erfolgen, und das muss unsere Gesellschaft auch unmittelbar fordern. Wenn nur eine Seite Toleranz zeigt, die andere Seite aber nicht, wird es ein friedliches Miteinander auf lange Sicht nicht geben.

4
Kommentar von Lennister
24.03.2016, 12:40

Dennoch gilt, die Lehre des Islam richtet sich elementar gegen unsere westlichen, demokratischen Verfassungen

Falsch. Aber begründe das doch einfach mal- damit ich deine "Begründungen" widerlegen kann. Je lauter nämlich jemand gegen "den Islam" hetzt, desto weniger Ahnung hat er in der Regel davon. 

2
Nein

Das ist blinder Populismus und dummes Gerede auf Trump-Niveau.

Ein Verbot wäre gar nicht möglich, da es sich nicht um eine kriminelle Vereinigung mit staatsgefährdender Absicht handelt, sondern um verschiedene Religionsgemeinschaften unterschiedlicher Radikalität.

Dieser Vorschlag kann also überhaupt nicht diskutiert werden. Manchmal gibt es Leute die einfach den Mund halten sollten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Mastrodonato
23.03.2016, 21:52

Eine Diskussion zu verbieten ist leider genau das, was viele angesichts der Probleme mit Moslems immer wieder beklagen.

5
Ja

Warum sollte eine Diskussion darüber nicht ernsthaft erfolgen?

 Spaßig wäre sie nicht.

Als neue Partei mit solch einem Programm, wie es in islamischen Ländern  auch eingehalten wird, würde der Islam ideologisch gegen unser Grundgesetz verstoßen und verboten werden.

So aber genießt er als Religion unseren gesetzlichen Schutz.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von 3plus2
24.03.2016, 10:59

Auf die Religionsfreiheit kann sich nur die Religion berufen die selbst frei von staatlichen Zwängen ist und nicht eine dominante Religionsdiktatur betreibt.

4
Kommentar von Lennister
24.03.2016, 12:49

Was Leute wie du wohl nie verstehen werden: "Den Islam" gibt es nicht. Das ist eine ziemlich heterogene Religion, in der es viele unterschiedliche Strömungen gibt.

Aber für Differenzierung braucht man eben Intelligenz. 

3
Nein

Das ist dann wohl die gute Seite des Terrors: Dass jetzt all die Zwangsdemokraten, die wir hier in Europa haben, ihre Maske fallen lassen und uns ihre widerliche Fratze zeigen.

Denn Tatsache ist: Eine solche Diskussion hat in einer Demokratie nichts verloren. Wer so etwas auch nur in Erwägung zieht, ist kein Demokrat. 

Aber wer kein Demokrat ist, der sollte endlich auswandern. Deutschland und Österreich sind demokratische Länder; wer die Demokratie ablehnt(d.h. ein Islamverbot auch nur in Erwägung zieht), der soll gehen und in irgendein Land ziehen, indem die Mehrheit der Menschen seine ablehnende Haltung gegenüber der Demokratie teilt.

Aber hier hat so jemand definitiv nichts verloren. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Kaffeespass
24.03.2016, 12:34

Wenn du Menschen ein Diskussion über eine Religion, die zumindest in Teilen äußerst fragwürdig ist, verbieten willst, bist du selbst kein Demokrat und müsstest dich an deinen eigenen Rat halten und als Erster auswandern.

2
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 20:41

Religionsfreiheit kann auch hriße

0
Kommentar von Abahatchi
27.03.2016, 23:19

Das ist dann wohl die gute Seite des Terrors:

Es kommt ja immer darauf an, wie man so ein Verbot bewirken will. So es jedem frei steht, frei bezüglich im Glauben zu sein, so ist man auch frei in der Ansicht, etwas verbieten zu wollen. 

Ob eine Organisation verboten werden kann, hängt davon ab, ob sie die Kriterien für ein Verbot erfüllt. Dies hätten dann Gerichte zu entscheiden. Wer also meint, der Islam sei eine verfassungswidrige Vereinigung, der müszte es dann erst einmal schaffen, dasz alle islamischen Richtungen als eine einheitliche zu sehen seinen, bzw. alle gleichermaszen verfassungswidrig sind. Allein dies wird schon mehr als schwierig. Dann müszte auch noch vor Gericht der Nachweis erbracht werden, dasz diese oder jene Richtung des Islam verfassungswidrig ist. 

Das würde wohl schon vom geschäftlichen Gebaren viel schwieriger sein, als ein Verbotsverfahren der NPD. 

Die Frage wäre für mich also, nicht ob jemand meint, der Islam gehöre verboten, sondern wie er es angeht. Versucht jemand es nach rechtsstaatlichen Verfahren und respektiert dann auch eine Entscheidung des Gerichte zu Gunsten der Religion oder setzt er sich über Gerichte hinweg, so wie ein Diktator. 

Es ist eben auch das Recht eines jeden in einer rechtsstaatlichen Demokratie, auf ein Verbot von etwas zu klagen, wenn er meint, es gehöre verboten. Dazu gibt es ja Gerichte, die entscheiden. Sie entscheiden sogar, ob so eine Klage überhaupt zugelassen werden würde. 

0
Nein

Ich schätze das Grundrecht auf freie Religionsausübung genauso hoch ein wie das Recht der freien Meinungsäußerung und der Pressefreiheit. Vielleicht sollte dieser Fellner mal einen Blick in die Europäischen Verfassungen werfen, bevor er mit seiner Hetze weitermacht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Mastrodonato
24.03.2016, 09:17

Und was machen wir mit einer Religion, die ihrerseits Rechte anderer missachtet? Da sage ich, keine Freiheit den Gegnern der Freiheit. 

5
Nein

Nein allein die Idee ist idiotisch, der Islam hat niemandem etwas getan und Religionsfreiheit gilt außerdem für alle Religionen, nicht nur für die die einem genehm sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 10:01

Der Islam hat  niemanden etwas getan?

Dann lies mal etwas über die gewaltsame Ausbreitung des Islams seit seiner Entstehung. Dann weißt Du, wie die Muslime Andersgläubige bekämpften und sich auch untereinander gegenseitig umbrachten.

6
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 20:15

.Mittelalter war einmal. Die Gegenwart wird geprägt von Islamisten, die sich in die Luft sprengen

0
Nein

Wo bliebe da die Demokratie? Meinungsfreiheit. Das Recht sein Glauben und  seine Idelogie selbst zu bestimmen würden dadurch untergehen. Sowas ist absolut unmöglich und nicht nachvollziehbar.. kurz: das ist Quatsch! 😉

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
24.03.2016, 10:24

Blasphemie im Islam  und die Meinungsfreiheit  bei uns widersprechen sich.

 Quatsch?

"Das Recht sein Glauben und  seine Idelogie selbst zu bestimmen würden dadurch untergehen. "

Das demokratische Recht bei uns muss verteidigt werden. Und dazu gehört auch das Verbot der Volksverhetzung.

3

Der Islam ist - wie sich fast tagtäglich beweist - nicht nur eine Religion,  sondern eine gefährliche Ideologie.

Der Nationalsozialismus ist bei uns aus gutem Grund verboten, jede Verherrlichung wird unter Strafe gestellt.

Angebracht wäre es, für den Islam ebenfalls derartige strenge Maßstäbe anzulegen und den Koran als verhetzerische Schrift auf den Index zu setzen.. ... 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Und der gleiche Medienmogul startet einen Aufschrei, wenn in einem islamischen Land das Christentum verboten wird?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Eselspur
23.03.2016, 21:13

wann hat es jemals einen Aufschrei von Fellner wegen der massiven Verletzung der Menschenrechten von Christen gegeben?

3

Was möchtest Du wissen?