Frage von tomi3053, 64

Wohnungsnot: Was gibt es für Lösungen?

Es können schließlich nicht von morgen auf heute einfach so tausende Wohnungen neugebaut werden und irgendwann gibts kein platz mehr

was gibt es denn für alternativen für eine wohnung bzw ein haus

oder was macht man überhuapt gegen wohnungsnot, wo sollen dann die ganzen menschen wohnen

Antwort
von Dhalwim, 35

Hallo tomi3053,

Nun Ich fürchte Ich kann ihnen dabei nur spärlich helfen, aber haben sie einen Freund? Oder Familie? Zum WG-Wohnen? Vielleicht eine äußerst günstige Mietwohnung? Sonst könnten sie doch bekannte Fragen?

Sonst könnte man vielleicht eine alter von jmnd. "abkaufen", (sofern legal), zum einem angemessenen Preis und zu angemessenen Verhältnissen. Viel mehr kann Ich nix dazu sagen, hoffe es half ihnen.

Von daher,...

LG Dhalwim

Antwort
von wfwbinder, 31

Das Problem ist, wir haben genug Wohnungen, nur nicht da, wo die Menschenwohnen wollen. In Brandenburg stehen halbe Städte leer, da wurden schon ganze Wohnblocks weggerissen.

Eine Wohnung kannst Du in Berlin sofort bekommen. 3 Monate mietfrei, aber eben in Marzahn.

Es würde auch mehr neu gebaut, wenn es sich lohnen würde. Nur sind die Gesetze und die Gerichte einfach so, dass es sich kaum noch lohnt Wohnungen zu vermieten.

Antwort
von Hugito, 14

Die Lösung heißt, man muss dort mehr bauen, wo es Arbeitsplätze gibt. Denn die Menschen wohnen dort, wo sie ihren Lebensunterhalt verdienen können. Und man muss günstig bauen. Es ist notwendig Wohnungen solide und kostengünstig zu erstellen.

Es sollte auch ausreichend Bauland von den örtlichen Gemeinden zur Verfügung gestellt werden. Auf einem Bauplatz kann man dann alles bauen, was für ein modernes, gutes Wohnen zweckdienlich ist. Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Bungalow, etc. Diese Baufirma baut z.B. günstige Häuser in Aalen, Ellwangen, Bopfingen, Lauchheim, Nördlingen, Feuchtwangen, Crailsheim, Schwäbisch Hall, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim: www.standard-bau.de gebaut wird aus Stein, also massiv. Ein solches Haus ist dann auch bezahlbar. Wer in einer gemieteten Wohnung lebt sollte sich den Neubau eines Hauses überlegen. Denn damit trägt er zur Schaffung von Wohnraum bei.

Antwort
von wolfgang11, 22

Wer die Zeit nach dem 2. Weltkrieg erlebt und in einem Mansardenzimmer mehr gehaust als gelebt hat, weiß was Wohnungsnot ist. Damals waren wir glücklich, mehr als 10 Jahre nach Kriegsende eine 2 Zimmer Neubauwohnung Vom Wohnungsamt zugeteilt zu bekommen. Die Wohnung hatte 60 Quadratmeter. Solche Wohnungen reichen heute kaum Einzelpersonen. Viele Einzelpersonen bewohnen heute 3 und 4 Zimmerwohnungen. Es ist also, im Vergleich mit der Nachkriegszeit mehr Wohnraum vorhanden. Nur ist er ungleichmäßig verteilt.

Platz für neue Wohnungen gibt es genügend, wenn man statt die Bodenfläche vergrößert, in die Höhe geht. 

 

Antwort
von Reanne, 20

Blechcontainer, Dauercamping in Wohnwagen, alte leerstehende Gebäude werden notdürftig saniert, ja und es wird ja gebaut, dauert halt noch etwas.

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