worauf sollte man bei wohnungsbesichtigung achten? sollte das schlafzimmer unbedingt eine tür haben? wie ist es mit den hochhäusern, habe man gehört, wenn man zu hoch wohnt verliert man irtgendwie den bezug zu den magnetischen feldern der erde
möchte auch ernste anworten haben ;)
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Das Schlafzimmer sollte in der Tat eine Tür haben, vor allem, wenn man ein aktives Sexualleben und Kinder im Haus hat.
Wenn man zu hoch wohnt bekommt man tatsächlich Probleme mit der Physik, nicht nur mit den magnetischen Feldern.
Ab einer Wohnhöhe von ca. drei Kilometern wird es auf die Dauer schwierig mit dem Sauerstoffpartialdruck. Zudem ist es relativ nervig, daß ein Aufzug nicht die ganze Strecke durchfahren kann, da die Eigenlast für die meisten Kabel zu groß wird. Außerdem fährt selbst ein schneller Aufzug für 3km ca. fünf Minuten. Auch nicht schön.
Das Erdmagnetfeld nimmt mit steigender Höhe ab, was einem tatsächlich den Bezug dazu raubt, dafür bekommt man allerdings wesentlich mehr Strahlungsanteile der Sonne, im wesentlichen Gamma und Röntgenstrahlung ab.
Ab 36000km Höhe (in Äquatornähe) wird's dann ganz merkwürdig, denn da ist man plötzlich schwerelos. Dafür wird aber der Empfang von Satellitenfernsehen sehr einfach.
Also: nicht allzu hoch zu wohnen hat schon Vorteile.
Anders herum: je höher, desto weniger Energie braucht man, um Wasser zu kochen. Da gibt's auch Einsparpotentiale.
http://www.gfz-potsdam.de/pb2/pb23/FAQ/faq.html
pj

Also mit Hochhäusern (Magnetfeld? Ho ho ho) kenne ich mich nicht aus, aber ein Schlafzimmer ohne Türe halte ich für äußerst unpraktisch. ^^
solf1 am 17. Dezember 2007 10:11 Da spürt man natürlich sehr wohl, dass sich der Herr noch nie mit Feng shui auseinandergesetzt hat..:-))
ich bin schon auf deine ratschläge gespannt, solf, bist inzwischen prominent ;)

Lieber jefferson,
nachdem emjay dafür gesorgt hat, dass meine Frage geschlossen wird, noch einmal: Ich wollte mich in keiner Weise über Deine Frage lustig machen. Ich glaube, Du bist auch einer der wenigen, die das kapiert hatten.

Den Bezug zu den Erdmagnetfeldern (mindestens 10 Erd-Radien stark) verliert man in Hochhäusern nicht! Man spürt unter Umstände die Verformung der Felder, so z.B. durch Wasseradern oder kompakte Stahlkonstruktionen. Kann man aber nur mit einen Thesla-Messgerät oder über einen (wirklichen) Wünschelrutengänger feststellen. Lieben Gruss, ;-)
danke für die erste ernste antwort :)
danke für deine kreative antwort, ich habe aber keine kinder und möchte meinen tee mit nicht mit 96, sondern 100 grad celsius geniessen ;)
garnicht gut - die meisten Tees sollte man mit deutlich weniger als 100° aufgießen, Grüntee z.B. nur mit 75-80°, Schwarztee kurz nach dem Kochen.
würde ich dir von abraten... man sollte tee bestenfalls mit 70° trinken.... bei 100° würdest du dich ziemlich verbrühen
mit 70 ° verbrennst du dich auch. Probiers mal:-))
Leider muss ich hier etwas richtig stellen: die (kurze) Schwerkraft tendiert schon ausserhalb unserer Atmosphäre (ca. 15 km) gegen Null, sprich man ist dort schon schwerelos! Ad 2, die Magnetosphäre unserer Erde misst auf der sonnenzugewandten Seite 10 Erd-Radien (60.000 km) auf der abgewandten Seite ungefähr 100! Dabei "versickert" sie auf der zugewandten Seite nicht langsam, sondern endet relativ abrupt. Und welches Gebäude ist schon höher als 500 m?
Du verwirrst mich. Die Atmosphäre geht bis weit über 15km hinaus. Die Troposphäre endet irgendwo bei 15km und ich weiß aus sehr sicherer Quelle, daß man, um oberhalb von 15km zu fliegen noch auftriebserzeugende Profile braucht. Der Weltraum beginnt per definition bei 100km und selbst von dort stürzt man sehr unelegant zur Erde zurück, wenn man keine Vorkehrungen trifft, um die Schwerkraft zu überlisten (z.B. ein Orbit einnimmt, was aber auch schwierig sein dürfte, da hier noch Restreibung vorhanden ist). Selbst die ISS, die in einem LEO von etwa 400km die Erde umkreist, befindet sich noch deutlich im Griff der Schwerkraft, wäre das nicht so, würde sie ja aus dem Orbit davonfliegen. Schwerelos ist man dort, weil sich Zentripedalkraft und Schwerkraft aufheben. Auch im Orbit der Geostationären Satelliten, bei 36000km, ist natürlich die Schwerkraft noch wirksam. Das am weitesten Entfernte Objekt, das von der Erde in einem konstanten Orbit gehalten wird ist schließlich der Mond. Alles in allem scheint die Schwerkraft also doch deutlich weiter zu reichen als 15km.
pj
Verwirren ist gut, denn dann fangen Menschen an zu denken! Aber mal ehrlich, fällt in der ISS eine Tasse zu Boden? Nö, sie schwebt, weil - richtig, schwerelos! Und richtig, hinter der Atomosphäre, liegen noch Troposphäre und Ionosphäre mit einer Schichtdicke von ca. 36 km. Und die "langen" Schwerkräfte halten sogar unser Sonnensytem und unsere Galaxie zusammen. Wo fängt Deiner Meinung nach die Schwerelosigkeit an, beim Schweben oder erst beim Verlust jeglicher Wechselkräfte? Und unser guter alter Mond hat sein eigenes Gravitationsfeld (Armstrong ist ja schließlich nicht heruntergeplumpst). Die lange Gravitation zu erklären ist bis heute niemandem gelungen (auch Einstein nicht!) und die Physiker retten sich in multidimensionale Räume (bis 126 Dimensionen) zur Betrachtung der Phänomeme. Und für meine Vorstellungswelt ist Apollo 12 zum Mond "geschwebt". ;-)