Frage von Rosenblad, 124

Wohlstand, finanzielles und materielles Wachstum und Besitz - wie ist das mit den Christentum zu verbinden (Markus 10:19-23)?

Es gibt Themen auf die sehr affektiv eingegangen wird - wie z.B. Homosexualität (Röm.1:27 - siehe hier: https://www.gutefrage.net/frage/wieso-ist-homosexualitaet-eine-suende)

Aber was ist mit Wohlstand - gerade das derzeitige Abwehren des christlichen Europa gegen die Flüchtlinge und gleichzeitig das Ringen der politischen Kräfte (die sich in Deutschland das christliche Kreuz in die Konferenzzimmer gehangen haben) um das Stützen der Finanzkräfte (die "Gier" und Renditemechanismen der Finanz"wirtschaft" hat 2008 einen Verlust von geschätzt 1 Billionen Dollar eingefahren) zeigt eine asymmetrische Wirklichkeitssignatur die den o.g. genannten Bibeltext ad absurdum führt oder um es einmal zynisch zu formulieren sucht sich jeder und jede Religionsgemeinschaft (resp. deren heutige Apologeten) das heraus was viabel erscheint?

Wären die Kirchen und "Gottesdienst"räume leer wenn man o.g. Text zu fordernd und stringent zur Sprache bringen würde wie z.B. Röm. 1:27 - ist Christentum oft nur Glaube, Gesang, Gebet und Gemeinschaft? (wobei ja der Glaube fast schon zum Alleinstellungsmerkmal des Christseins erhoben wird - trotz z.B. Jakobus 1:22)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von eleteroj, 64

hallo Rosenblad, die Frage berührt eine sehr heikle Seite des Christentums. Es gibt ja nun eine Reihe von "Herrenworten", die in den Grosskirchen zwar rezitiert, aber nicht praktiziert werden. zb die Ablehnung des Schwörens (dein Wort sei ja ja, nein, nein. Was darüber hinausgeht, ist vom Bösen) oder die Ablehnung der Profitorientiertheit (Man kann nicht zwei Herren dienen...wo dein Schatz ist, da ist auch dein Gemüt...eher kommt ein Kamel durchs Nadelöhr-Tor als ein Reicher in das Königreich Gottes...gehe hin und gib all deinen Reichtum den Ebionim und dann folge mir nach...)

Die christliche Theologie entwickelte sich, analog zu der Aussöhnung der Kirche mit der "Welt" zunehmend weg von der Lehre DES Herrn zu einer Lehre ÜBER den Herrn.

Kommentar von Rosenblad ,

Richtig und treffend formuliert. Reentrant zu jeweiligen machpolitischen Formation wurde das institutionalisierte Christentum leider oft genug in ein ordnungsstaatliches Futteral gesteckt und adaptierte sich letztlich selbst in der Rezeption politischer, ökonomischer oder exklusivsozialer Doktrin. Historisches Beispiel die weltlichen Machtformen der Erzbischöfe und Bischöfe in Deutschland und deren Bellizität.

Kommentar von eleteroj ,

fast das interessanteste Beispiel war: Thomas Müntzer vs Martin Luther. Der theologische Streit endete damit, dass auf Luthers Hetztiraden die Folter folgte; dass aber der alte, fast tote Luther immer wieder sagte, "das Blut des Müntzer hängt mir am Hals".

Kommentar von eleteroj ,

hallo Rosenblad, danke sehr für die Auszeichnung :)

Antwort
von Rosenblad, 15

Als ich heute früh bei campact (https://www.campact.de/bienen/appell/teilnehmen/) las, das "unser" christlicher Agrarminister Schmidt sich der Lobby der großen Chemiekonzerne beugen will um wieder Neonikotinoide  in der Landwirtschaft einzusetzen - einem Bienengift - wurde jener Aspekt deutlich, der an dieser Stelle versucht wurde zu thematisieren. Rendite und Gewinnstreben - letztlich Reichtum impliziert einem ungehemmten zerstörerischen Wachstum- um jeden und für jeden Preis.

Vermutlich jeder kennt die sog. "Tempelreinigung"  (Jo. 2:14,15) - in einer zu Jesus und damit dem Christentum kontextuellen Auslegung dürfte es heute keine Zinsinstitute und einer solchen die Realwirtschaft immer mehr ersetzenden Finanzwirtschaft (mit z.B. Future-Geschäften auf Lebensmittel) geben.

"Gott hat nichts gegen Reichtum" schrieb ein Kommentator (Gott hat ja auch nichts gegen Menschen die in den Krieg ziehen und Weihebischöfe die Waffen segnen), aber er  hat offensichtlich etwas gegen Andersgläubige (pardon "Ungläubige"), gegen Homosexuelle, gegen vergewaltigte Frauen die abtreiben wollen.

Nietzsche schrieb einmal:

Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag
eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie:
"Ich suche Gott! Ich suche Gott!"

Da dort gerade viele von denen zusammenstanden, welche nicht an Gott glaubten,
so erregte er ein großes Gelächter.

Ist er denn verlorengegangen? sagte der eine. Hat er sich verlaufen wie ein
Kind? sagte der andere.

Oder hält er sich versteckt? Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff
gegangen? ausgewandert? - so schrien und lachten sie durcheinander.

Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken.

"Wohin ist Gott?" rief er, "ich will es euch sagen!

Wir haben ihn getötet - ihr und ich! 

Wir sind seine Mörder! Aber wie haben wir das gemacht? 

Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? 

Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen?

Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt
sie sich nun?

Wohin bewegen wir uns?

Fort von allen Sonnen?

Stürzen wir nicht fortwährend? 

Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten?

Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht durch ein unendliches Nichts? 

Haucht uns nicht der leere Raum an?

Ist es nicht kälter geworden?

Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?

Müssen nicht Laternen am Vormittag angezündet werden?

Hörenwir noch nichts von dem Lärm der Totengräber, welche Gott begraben?

Riechen wir noch nichts von der göttlichen Verwesung? - auch Götter verwesen!

Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!

Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?"

Das Mordinstrument, so dünkt mir scheint unser unermesslicher Glaube zu sein - der Glaube an unsere Errettung. Wobei doch der Glaube  "tiefer" steht als die Liebe (1. Kor. 13:13) - aber vielleicht tötet sich die Menschheit auch irgendwann in diesem Glauben auch selbst. Wir sind auf dem "besten" Weg dazu mit unseren Glauben an einenunendlichen Wachstum.

Antwort
von chrisbyrd, 39

Jesus forderte den reichen Jüngling dazu auf, seinen ganzen Besitz zu verkaufen und den Armen zu geben (Markus 10,21). Die Frage ist, ob diese Aufforderung auch für alle Christen gilt oder zunächst einmal auf die Situation des jungen Mannes bezogen ist?

Wenn alle Christen ihren gesamten Besitz weggeben würden, hätte das schwerwiegende Folgen. Sie wären nach der Weggabe ihrer Güter sofort verarmt, könnten selbst keinen Armen und Bedürftigen mehr helfen, ihre Kirche/Gemeinde und Missions- und Hilfswerke nicht mehr finanziell unterstützen usw. Vielleicht bzw. wahrscheinlich würden sie selbst bald zu armen und bedürftigen Menschen werden, die auf die materielle Hilfe anderer angewiesen sind. Die Bibel ist für mich ein sehr lebensnahes und praktisches Buch. Ob ein solches Verhalten aller Christen lebensnah und praktisch wäre, ist zu bezweifeln.

In der Bibel ist von vielen Personen zu lesen, die reich sind (Abraham, Hiob, Josef, Salomo, Zachäus, Lydia usw.). Reichtum wird nicht grundsätzlich verurteilt, kann aber zum Fall führen, wenn man zu sehr daran hängt. Deshalb warnt Jesus auch davor, nicht dem ungerechten Mammon anstatt Gott zu dienen (Matthäus 6,24).

Im Timotheusbrief findet sich eine Aufforderung, wie die Reichen mit ihrem Besitz umgehen sollen: "Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, nicht hochmütig zu sein, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums zu setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuss darreicht. Sie sollen Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig sein, bereit, mit anderen zu teilen, damit sie das ewige Leben ergreifen und so für sich selbst eine gute Grundlage für die Zukunft sammeln" (1. Timotheus 6,17-18).

Bei dem reichen Jüngling ist zunächst einmal die Antwort zu hinterfragen, dass er von Jugend die von Jesus aufgezählten Gebote gehalten habe (Markus 10,20). Seine Antwort war zweifelsohne aufrichtig gemeint, aber trotzdem war sie oberflächlich und unwahr. In Bezug auf äußere Handlungen mag er vielleicht  untadelig gewesen sein, aber nicht was seine innere Haltung und seine Motive betraf. 

Jesus war gekommen, um Menschen ihre Sünden bewusst zu machen und sie zur Buße (=Änderung ihrer Gesinnung) und zu einem befreiten und besseren Leben zu führen. Jesus wollte den Menschen die Gnade, Liebe und Barmherzigkeit Gottes bringen. Der reiche Jüngling machte nicht den Eindruck, dass er auch nur annähernd Sündenerkenntnis hatte oder meinte, Vergebung und Gnade zu brauchen. Er meinte, dass er die Gebote halten würde und durch diese "guten" Taten automatisch errettet wird. Vielleicht hatte er erwartet, dass Jesus ihm irgend etwas auferlegen würde, was er ableisten musste, um etwaige Verfehlungen wiedergutzumachen.  

Das Herz dieses Menschen hing an seinem Besitz. Vielleicht stand der Reichtum an erster Stelle in seinem Leben und somit übertrat er das erste Gebot: "Du sollst keine andern Götter neben mir haben" (2Mo 20,3 vgl. auch Mt 6,24). Auf diese Weise ist es nicht möglich, in die Nachfolge Jesu einzutreten. Der Mann musste zuerst aus der Bindung an seinen Besitz befreit werden.

Die Jünger waren entsetzt. Für sie war Reichtum ein Zeichen von Gottes Segen (vgl. Abraham). Jesus machte deutlich: Nur durch Gottes Gnade und Hilfe kann überhaupt ein reicher (wie auch armer) Mensch ins Reich Gottes kommen.

Dr. John Walvoord schreibt dazu: "Der Jüngling ging, traurig über Jesu Anweisungen, davon. Die besondere Form der Selbstverleugnung, die Jesus von ihm verlangt hatte - alles, was er hatte, zu verkaufen -, war zwar in seiner Situation angebracht, ist jedoch keine universell gültige Vorbedingung für die Nachfolge."

Die MacArthur-Studienbibel kommentiert: "Jesus stellte zur Errettung nicht die Forderung auf, dass er ein Menschenfreund sein oder in Armut leben müsse, vielmehr deckte er das Herz des jungen Mannes auf. Er war nicht untadelig, wie er behauptete (V. 20), denn er liebte seinen Besitz mehr als seinen Nächsten (vgl. 3Mo 19,18). Was noch bedeutender war, ist, dass er den direkten Anweisungen Christi nicht gehorchte und es vorzog, dem Mammon zu dienen anstatt Gott (Mt 6,24). Er stand vor der Entscheidung, sich dem Herrsein Christi zu unterstellen, ganz gleich, was er von ihm fordern würde. Er erkannte weder seine Sünde an und tat dafür Buße noch beugte er sich dem souveränen Erlöser. Eine solch doppelte Widerwilligkeit hielt ihn von dem ewigen Leben ab, das er suchte. Die Errettung und all ihre Segnungen, die vom im Himmel wohnenden Vater stammen, sowohl in diesem Leben als auch im zukünftigen.". 

Trotzdem ist es natürlich richtig und wichtig, dass Christen großzügig und hilfsbereit den Armen und Bedürftigen helfen. Das sollen und dürfen sie fröhlich tun (2. Korinther 9,7).

Der Glaube ist die alleinige Voraussetzung für die Errettung. Dem Glauben sollen aber gottwohlgefällige und gute Taten folgen.

Kommentar von Rosenblad ,

Es dürfte eigentlich jeden klar sein, das es mir nicht um einen
Pauperismus ging sondern darum welche Stellung so ein Text in als 
gesellschaftlicher Semantierungsfaktor eigentlich aufweist. Wenn
Christen mit der gleichen Vehemenz für mehr Verteilungsgerechtigkeit streiten würden - wie  z.B. gegen Homosexuelle oder gegen Abtreibung
vorgehen (davon das die Abtreibungsgegener keine Probleme mit
Waffengeschäften haben will ich nur am Rande erwähnen) - würde die Welt gerechter aussehen.

Es bleibt ein Idiom warum eine christliche
Wertegemeinschaft wie der der "unsrigen" mit Waffen eine
Wertschöpfungskette bedienen kann, wie es Massentierhaltung, ökologische Devastierungen (Stichworte: Verpackungsmüll, Textilfarbstoffe, Raubbau in der Dritten Welt über Billighölzer), Gen-Patente, Landgrabbing, Billigimporte aus Ländern wo Menschen wie Sklaven arbeiten müssen (v.a. Textilwaren) oder Überfischung der Meere um nur einige Beispiele zu nennen - usf. auch nur Ansatzweise als Realerscheinungen geben kann.

Kommentar von chrisbyrd ,

Christen, die sich an der Bibel orientieren, sollten sich natürlich mit Verteilungsgerechtigkeit und den anderen aufgeführten Punkten beschäftigen und für fairen Handel, Nachhaltigkeit, soziale Arbeitsbedingungen, gerechte Entlohnung (besonders in den Entwicklungsländern), Umweltschutz usw. eintreten.

Es scheint aber weniger der Fall zu sein, dass unsere Politiker, Medien und international tätigen Unternehmen "christlich" (in biblischem Sinne) handeln. Ihre Engagement wird von eigenen Motiven bestimmt und orientiert sich leider viel zu wenig an sozialen, ethischen, nachhaltigen und ökologischen Gesichtspunkten.

Dazu kommt, dass in der heutigen Zeit immer mehr Kirchen und Gemeinden die Bibel immer weniger ernst nehmen und nach ihren eigenen Vorstellungen auslegen. Wie und warum sollten sie die nicht ganz einfach zu verstehende und auszulegende Bibelstelle aus Markus 10 in Bezug zu ihrem Handeln setzen? Von den Politikern, Medien und Unternehmensvertretern ist dies noch viel weniger zu erwarten.

Antwort
von Whitekliffs, 51

Hallo

ich denke nicht, dass der Vorfall in Markus 10 bedeutet nicht, dass ein Christ nicht reich sein darf. Die Frage ist einfach: worauf vertraue ich? Auf meinen Besitz oder auf Jesus? Der reiche junge Mann konnte dieses Vertrauen nicht aufbringen. Er hielt an der weltlichen Sicherheit fest.

Gerade heute morgen las ich ein Stück von einer Predigt van Ch.H.Spurgeon, der sagte, es sei ein Vorrecht, um als Reicher den Reichtum teilen zu dürfen mit dem, der kaum was hat. Statt ihn aufzuhäufen und Luxusdinge zu kaufen, die uns schlussendlich doch nicht glücklicher machen.

Jesus warnt auch vor dem Reichwerden, siehe link und die angegebenen Parallelstellen:

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/lukas/12/#13

Nein, das christliche Leben sollte nicht nur Glaube, Gebet, Gesang und Gemeinschaft sein.

So steht in Jakobus 4:

Denn wer da weiß Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.

Und in Jakobus 2 steht ganz klar, dass der Glaube sich beweist in den guten Werken. Lies dazu Epheser 2, 10 und Titus 2,14.

Was der Einzelne tun soll, welche Guten Werke Gott für ihn vorbereitet hat, das kann ein anderer nicht beurteilen und nicht auflegen. Das muss jeder Christ vor Gott entscheiden;

Antwort
von Netie, 45

Wenn das Wort Gottes mit allem Drum und Dran gepredigt werden würde, wären die Kirchen schlechter besucht.

Wer kann das tun, was Jesus Christus sagt? Nur die, die zu Seiner Ehre leben wollen. Die Seine Worte nicht im Kopf, sondern im Herzen haben. Genauer gesagt für die, die an Ihn glauben. Das es bei denen auch noch hapert, liegt an ihrem inneren Zustand. Auch als Gläubiger kann man sündigen und so leben als kennt man Gottes Wort nicht.

Man kann sich christlich nennen und doch nicht sein. (Papier ist geduldig)

Man kann über die Bibel reden und sich doch nicht dafür interessieren.

Man kann darüber diskutieren, nicht weil man lernen will, sondern um seinen Unglauben zu rechtfertigen.

Doch es gibt Einen, der unser Herz kennt und unsere Worte abwägt. Ihm können wir nichts vorspielen.

Kommentar von Rosenblad ,

Was ist für Sie Unglaube und das in diesem Zusammenhang?

Antwort
von Falbe, 16

Gott hat nichts gegen Reichtum . Wie wir das mit Christentum verbinden ? Es gibt reiche echte Christen . Diese geben nach ihrem Herzen ( also was Gott ihnen eingibt ) zum Wohl für die Bedürftigen . Gott führt sie an bestimmte Projekte , wo sie sich speziell einsetzen . Ich kenne mehrere Beispiele persönlich , wo so ein Einsatz zum großen Segen wurde . 

Es sollte bei allen Christen so sein , daß sie nach ihrem Herzen von ihrem Geld abgeben , auch wenn das nicht so viel sein kann . Die Freude daran zu teilen kehrt ins eigene Herz zurück . Es kam schon des öfteren vor , daß von unerwarteter Stelle dem Geber plötzlich Geld zufloß , so daß wer mit Gott rechnet , ihm  dafür dankt  . 

Antwort
von Sturmwolke, 39

Die Bibel verurteilt nicht den materiellen Besitz an sich. Sie warnt aber vor Habgier und davor, sein Vertrauen auf seinen materiellen Besitz zu setzen.

Folgende Artikel behandeln das Thema ausführlich mit den entsprechenden Bibelstellen (einfach danach googeln):

Wie kann man sich eine ausgeglichene Ansicht über Geld bewahren? jw

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Und auch dieser Artikel behandelt das Thema:

Was sagt die Bibel? Müssen Christen arm sein?

http://m.wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/102003010

Kommentar von Rosenblad ,

Es ging mir nicht um einen Pauperismus, sondern um eine Explikativität die materiell, finanziell, modal, moralisch, ethisch usw.,  seiner gesellschaftlichen Kohärenz anders normiert sein sollte.

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