Wir haben entrümpelt und wissen nicht wo wir die Haushaltsgegenstände geben sollen, die nicht auf den Sperrmüll müssen,w eil sie noch ganz sind. Wir wollen nicht alles wegschmeißen! Wer könnte sich darüber noch freuen?

Die Caritas oder sonstige städtische Hilfsorganisationen freuen sich über solche Dinge immer und stellen sie Menschen zur Verfügung, die wenig Geld haben.

Gib in einem Wochenblatt eine Anzeige auf "Verschenke Flohmarktware". Solche "Geschenkt"-Anzeigen sind bei unserem Blatt sogar kostenlos und du bist den Rümpel bestimmt bald los.
Mache eine Liste mit den Gegenständen und frage mal in Kinder- und Jugendeinrichtungen nach!
Das Sozialamt deiner Gemeinde - oder auch das Rote Kreuz oder eine andere caritative Einrichtung, die mittellose Familien unterstützt
Es gibt doch auch extra Möbelhäuser von der Caritas. Die freuen sich über jede Spende.
Es gibt genügend bedürfiger Menschen, die sich über gut erhaltene Gegenstände freuen: Frag in der Kirchengemeinde, beim Sozialamt, DRK oder ander caricativen Einrichtungen - im Telefonbuch oder bei google.

Wie wäre es mit einem Privaten Flohmarkt ?? Wenn vielleicht auch noch Kaffee dabei gereicht wird, sollten sich ganz schnell viele Leute finden, die dir/euch etwas Abnehmen. Vieler Orts werden doch auch offizielle Flohmärkte veranstaltet, auf dem ein Standplatz gemietet werden kann. Viel Glück.

Bei uns gibt es so eine Institution die glaube ich "Kläamsel" oder so ähnlich heißt. Die nehmen Möbel und Haushaltsgeräte, die noch zu gebrauchen sind, an und verkaufen sie sehr günstig an bedürftige Familien. Die verlangen dann nur so viel, daß die Verwaltungskosten (Gebäudemiete, Strom, usw.) abgedeckt sind!
Packe alles ins Auto und klappere verschiedene Einrichtungen ab: Kindergärten, Grundschulen, Tierheime, Sozial-Kaufhäuser.
An diese Sozial-Kaufhäuser habe ich auch gleich gedacht. DH
Fahre mit dem Hausrat mal bei Arbeitslosentreffs vorbei und auch bei Asylbewerberheimen und Wohlfahrtsverbänden (Caritas, Kleiderkammer,...)

"Zu Verschenken" (oder Verkaufen)-Zettel mit einer Auflistung der Gegenstände, evtl. Foto im Gemeindebüro, Sozial-Treff, Supermarkt, Kindergarten, etc. aufhängen. Kleine Zettel mit Telefonnummern anbringen nicht vergessen.
Oder Zeitungsanzeige (die allerdings ein bisschen kostet).
Genau. Caritas und Diakonie holen die Sachen gerne unentgeltlich ab und bieten sie in sogenannten Sozialkaufhäusern (Adressen ua. über die Kirchen erhältlich) preisgünstig zum Verkauf an.