Frage von Squizz7, 103

Wohin geht man nach dem Tod?

Wohin gehen wir nach dem Tod? Diese Frage ist nicht an religiösen Blendern gerichtet.

Antwort
von Andrastor, 68

Rein wissenschaftlich gesehen ist bisher nichts nachgewiesen worden das den physischen Tod des Körpers überdauern würde.

Da alle Beschreibungen derartiger "Bestandteile" (aka. Seele) sowie die "Orte" an denen diese dann hingelangen sollen (aka. Jenseits) höchst widersprüchig und unlogisch sind, kann man davon ausgehen dass es sich bei beidem um nichts weiter als Fiktion handelt.

Kommentar von Fantho ,

[...] höchst widersprüchig und unlogisch sind

Dies ist eine Behauptung!

Bitte aufzählen, worin die Widersprüchlichkeiten und die Unlogik bestehen...

So wissen wir dann, was genau Du meintest...

ansonsten ist dies nur eine Phrasendrechserei Deinerseits...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Fantho, mit dir werde ich über derartige Themen nicht mehr reden, ich bin es leid. Sollte sich jemand anderes dafür interessieren, kann er/sie fragen, aber ich habe dich schon des öfteren gebeten dich aus meinen Beiträgen herauszuhalten, wenn du nichts produktives dazu beizutragen hast.

Antwort
von Einstein2016, 27

Der stoffliche Körper und der vom Gehirn ausgehende Verstand (mit dessen Gedankengut) sind definitiv nur sehr kurzweilige, sterbliche Elemente. 

Die unsterbliche Essenz der feinstofflichen SEELE existiert - wie auch bereits vor dem "normalen" körperlichem Leben - in "raumzeitloser" höherdimensionaler Ebene bzw. Ebenen, also auch nach dem Eintritt des Begriffes vom TOD.                        

Die Essenz der "raumzeitlosen" SEELE eines Menschen ist sozusagen ein untrennbarer Bestandteil einer kollektiven höherdimensionalen "SEINS-Einheit". 

Diese weilt sozusagen im unsichtbaren "Hintergrund" der von uns so wahrgenommenen  4-dimensionalen Realität mit unterschiedlichsten Formen und zusammenhängenden Geschehnissen (anhand Ursache und Wirkung).

Die "nichtdenkende" SEELE ist in der Lage intuitiv auf den Verstand (z.B. beim Träumen) und auf den Körper im Positiven, aber auch eher Negativem (z.B. durch Auslösung von psychosomatische Störungen) gezielt einzuwirken.

Die SEELE stellt das einzige wahre "hintergründige" unsterbliche SEIN dar, welches sich aufgrund ständig wiederkehrender neu erfolgender Reinkarnation in einem neuen stofflichen Körper (in einer multiversell bedingten anderen Realität) so in seiner (höheren) Bewusstseins-Essenz erweitert.

Diese erfolgt hin bis zu möglichen höchsten kosmischen Ebenen des SEINS, welche nicht mehr der Reinkarnation der SEELE mit dem Verbund des wiederkehrenden körperlichen, reinkarnierenden Daseins bedürfen.

Das von uns als real wahrgenommene "normale" körperliche Leben ist in wahren kosmischen Masstäben nicht länger als ein unbedeutender, ganz kurzer, kaum zu bemerkender Wimpernschlag. 

Nur ein in kosmischen Masstäben verschwindend geringer, ganz kleiner von uns so mit unseren begrenzten Sinnen wahrnehmbarer Ausschnitt einer - logischerweise - nur scheinbar einzig existierenden Realität.  Mehr nicht.


Antwort
von FunnysunnyFR, 34

Ich denke der Körper ist wenn man tot ist, nichts anderes wie kompostierbarer Biomüll. Deshalb ist mir völlig egal was damit wird, wenn ich ablebe.

Das was in allen Religionen als Seele bezeichnet wird, halte ich für eine Art Energie. Meinetwegen Lebensenegie, oder so. Und da physikalisch Energie niemals einfach verschwindet, sondern nur umgewandelt werden kann, was alle in der Schule gelernt haben, muß die ja irgendwo hin.

Nee nicht Himmel oder Hölle, und wohin weiß ich auch nicht. Am logischsten für mich wäre das sie in neu entstehendes Leben einfließt. Nur als reine Energieform, nicht als Re inkanertion. Und auch völlig unabhängig was für neues Leben. Und wenns ein Wurf neuer Kanalratten ist, der grad entsteht.

Ich weiß, auch Spinnerei, wenn man so will. Aber das ist so meine Vorstellung zu dem Thema.

Antwort
von nowka20, 24

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles ertragen, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

--------------------------------------------------------------------------
---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von DerTroll, 33

in der Regel wird man nach dem Tod bestattet. Nur in den Fällen, wo keine Leiche vorhanden/auffinderbar ist, unterbleibt das. Wohin es geht (als man gebracht wird. Wer tot ist, geht nicht mehr selber), hängt davon ab, was die Angehörigen machen. Hierzulande endet es in der Regel auf dem Friedhof, entweder anch einer Einäscherung, so daß die Asche in einer Urne verweilt oder als ganzer Körper in einem Erdgrab, wo man langsam verwest.

Antwort
von Evoluzzer213, 68

Wenn du nichts von Blendern hören willst, tust du gut daran, den Tag "Seele" zu entfernen. Das ruft nur Esoteriker auf den Plan, Menschen besitzen keine Seele.

Wir existieren nur, solange unser Gehirn "funktioniert".

Unser Bewusstsein hört einfach in dem Moment auf, indem wir den Hirntod erleiden, dann gibt es auch kein danach. Wir sind pure Organik, die hört irgendwann auf zu funktionieren und verrottet dann.

Vor unserer Geburt waren wir ja auch nicht irgendwo, wir haben einfach nicht existiert. Das kann man sich schwer vorstellen aber wir werden einfach aufhören zu existieren

Kommentar von Squizz7 ,

Das ist echt schlimm wenn man sich das so vorstellt... 

Kommentar von Evoluzzer213 ,

Was ist daran schlimm?

Der Tod ist nicht mal ein eigener Zustand, weil er die Abwesenheit von Leben beschreibt.

Wir verschwinden halt einfach, alles was uns ausgemacht hat ist mit unserem Hirntod verstorben.

Alle die von Nahtoderfahrungen berichten meinen wahrscheinlich mit dem "hellen Licht" die grelle Lampe an der Decke des Krankenwagens oder im Krankenhaus^^

Antwort
von JTKirk2000, 23

Dahingehend gibt es keine Gewissheit, sondern nur den Glauben. Es gibt keine Beweise dafür, dass das Bewusstsein mit dem Tod endet, was die Frage aufwirft, was mit einem jeden Individuum in geistiger Hinsicht geschieht, wenn das Bewusstsein den Körper verlassen hat. 

Ich persönlich glaube daran, dass es ein ewiges Dasein gibt, und dass irdische Leben aus der Perspektive dieses irdischen Daseins nur eine Form von Teilnahmen an kollektiven Träumen sind, so wie man im Laufe des irdischen Lebens viele Träume durchlebt und bisher ist mir noch nichts begegnet, was diese Ansicht widerlegt hätte - das wird wohl auch im irdischen Dasein nie geschehen.

Antwort
von VirtualVinyl, 25

Ich hatte diese Frage schon einmal beantwortet: https://www.gutefrage.net/frage/wie-stellt-ihr-euch-den-tod-vor-?foundIn=list-an...



Ich persönliche habe keine angst vor dem Tod. Wenn ich zurückdenke, noch vor meiner Geburt, finde ich es ehrlich gesagt nicht wirklich tragisch "nicht zu" Existieren, denn letzt endlich habe ich keinerlei Erinnerungen ob es was gutes oder schlechtes war. Deshalb hab ich auch keine Angst vor dem so groß gefürchteten nichts.

Für mich gibt es kein leben danach, wir haben nur dieses eine leben.

Und dieses eine Leben wird sich nach meinen Vorstellungen nach immer und immer wieder wiederholen. (Zumindest ist das eine Theorie vieler Wissenschaftler, für mich klingt sie als logischste).

Wie das, wenn man doch Tod ist? tja, auch unser Planet, oder unsere Galaxie, gar das scheinbar unendliche Universum findet mal ein ende. 

Und was dann? Wenn zuletzt das Universum keine Materie oder Energie mehr besitzt um sich weiter nach vorne (ja nur nach vorne, nicht in andere Richtungen) auszudehnen, dann zieht es sich wieder zusammen, bis zu einem ganz kleinen Punkt, nicht viel größer als ein Stecknadelkopf.

Und weiter? So viel Energie auf einen solch kleinen Raum, führt nur zu einer logischen Tatsache, genau es entsteht wieder der Urknall.

Blitzschnell weitet sich die Energie wieder aus und unser Universum mit Raum und Zeit wurde wieder geboren. 

Versteht ihr, es ist ein niemals endender Kreislauf.

Für mich erklärt diese Theorie auch das Deja vu, du lebst dein leben immer und immer wieder. 

Oder Menschen die schlafen, im Traum begegnen sie andere Menschen, die sie absolut in diesem leben noch nie gesehen haben. Aber nach ein paar tagen oder jahren erscheinen diese Menschen aus dem Traum.

Alles Zufall? meiner Meinung nach "NEIN" es ist ein niemals endender Kreislauf. 

Wer weiß vielleicht leben wir unser leben gerade schon zum 20 zigsten mal.




- Somit wäre der Tod, wieder vor deiner Geburt

 

Aber genug von dieser Theorie, sonst hält man mich noch für völlig Bekloppt und reif für den Psychologen. :D



Antwort
von Philipp59, 13

Hallo Squizz7,

über die Frage, was nach dem Tod geschieht, wird viel spekuliert. Die einen sagen, ein unsichtbarer Teil des Menschen, die Seele, würde nach dem Tod weiter existieren. Andere wiederum meinen, mit dem Tod sei alles vorbei. Wo kann man aber zuverlässige Antworten finden?

Die Bibel zeigt uns deutlich, was beim Tod wirklich geschieht. Nachdem sich der erste Mensch, Adam, gegen Gott aufgelehnt hatte, kündigte Gott ihm selbst an: "Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren." (1. Mose 3:19) Adam würde also in den gleichen Zustand zurückkehren, in dem er vor seiner Erschaffung war, den Zustand der Nichtexistenz. Das, was Gott damals zu Adam sagte, gilt heute in gleicher Weise. Auf Mensch und Tier trifft beim Tod die unumstößliche Wahrheit zu: "Sie alle sind aus dem Staub geworden, und sie alle kehren zum Staub zurück." (Prediger 3:19, 20) Nirgendwo in der Bibel steht, dass der Mensch eine unsterbliche Seele besitzt. Sie gebraucht den Begriff Seele in dem Sinne, dass damit der gesamte Mensch gemeint ist, nicht nur ein Teil von ihm. Deswegen trifft auch folgende Aussage zu: "Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wenn also der Mensch beim Tod aufhört zu existieren, heißt das dann, dass für ihn alles aus ist? Ist der Tod sozusagen eine Reise ohne Wiederkehr? Auf gar keinen Fall! Die Bibel spricht davon, dass die Toten eines Tages auferstehen werden. Das Wort "Auferstehung", das die Bibel gebraucht, kommt von dem griechischen Wort "anástasis". Das bedeutet soviel wie "aufrichten" oder "wiederaufstehen". Jemand, der aufersteht, kehrt zum Leben zurück, und zwar durch die Macht Gottes. In Hosea 13:14 heißt es beispielsweise: "Von der Hand des Scheọls werde ich sie erlösen; vom Tod werde ich sie zurückholen." Ein treuer Diener Gottes der alten Zeit, Hiob, war von seiner künftigen Auferstehung überzeugt, denn er sagte: "Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? ... Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen." (Hiob 14:14, 15)

Die Frage, die sich nun stellt, ist die, wo die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel erklärt, dass einige zu himmlischem Leben auferweckt werden. Sie erhalten dort die besondere Aufgabe, zusammen mit Jesus Christus als Könige zu regieren. (Offenbarung 5:9, 10) Diese Auferstehung wird in der Bibel die "erste Auferstehung" oder "Frühauferstehung" genannt. (Offenbarung 20:6; Philipper 3:11) Von einer ersten Auferstehung zu sprechen macht nur dann Sinn, wenn auch eine weitere folgen wird. Diese zweite Auferstehung wird für die meisten der Verstorbenen gelten. Sie kehren zum Leben hier auf der Erde zurück. In den Psalmen steht: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29).

Werden aber alle Verstorbenen wieder auferstehen? Die Bibel sagt, es gibt "eine Auferstehung sowohl der Gerechten, als auch der Ungerechten". (Apostelgeschichte 24:15) Mit den Gerechten sind diejenigen gemeint, die Gott treu waren, wie beispielsweise Abraham oder Noah. Zu den Ungerechten zählen Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten, Gott wirklich kennenzulernen und seinen Willen zu tun. Diejenigen indes, bei denen keine Aussicht auf Besserung besteht, werden nicht auferweckt werden.

Bleibt noch die Frage, wann die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel zeigt, dass sie ein künftiges Ereignis ist. Die Verstorbenen werden also nicht unmittelbar auferstehen. Die Auferstehung zum irdischen Leben findet während des in der Bibel beschriebenen 1000-jährigen Friedensreiches Jesu Christi statt. Von dieser Auferstehung sprach Martha, eine Jüngerin Jesu Christi, als sie sagte: "Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag." (Johannes 11:24)

Warum kann man denn sicher sein, dass die Auferstehung tatsächlich stattfinden wird? Nun in der Bibel gibt es neun Berichte, bei denen Verstorbene wieder zum Leben kamen (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Eine Auferstehung ragt hier besonders heraus: Die des Lazarus, der bereits vier Tage tot war und dessen Leib bereits in Verwesung übergegangen war. Als Jesus ihn auferweckte, waren viele Augenzeugen zugegen. Dieses Zeugnis war so deutlich, dass es selbst Gegner nicht leugnen konnten und deswegen Jesus und Lazarus umbringen wollten. (Johannes 12:9-11).

Die Hoffnung der Auferstehung mindert zum einen den mit dem Tod eines geliebten Menschen verbundenen Schmerz, und zum anderen zeigt sie uns, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist.

LG Philipp

Antwort
von stoffband, 7

Man wird feinstofflich, die Seele trennt sich vom Körper. Ein Grossteil der Menschen wird wiedergeboren. Es gibt aber auch die die es geschafft haben. Sie gehen zu Gott oder zu den Teufeln. Auch die Bösen haben es irgendwann geschafft. Sie müssen aber länger leben als die Guten.

Antwort
von vagabond3, 49

vllt dahin, wo man vor der geburt herkam!? ;-)

Kommentar von PeterFrank85 ,

Prost Mahlzeit, da bekommt man ja Alpträume...

Kommentar von vagabond3 ,

also, ich habe keine schlechten erinnerungen an die zeit vor meiner geburt...

Antwort
von dahunni, 45

unter die erde. Verbrannt oder nicht verbrannt aber immer vergraben auf einem friedhof

Antwort
von Fing5, 19

So weit voraus plane ich nicht. Und wenn es so weit ist, muss man sich sowieso zuerst neu orientieren.

Antwort
von Rosswurscht, 38

Wir gehen gar nicht mehr ... wir werden getragen ;-)

Kommentar von Krawallnudel670 ,

Ist aber war ...Optimist

Antwort
von Fantho, 12

Diese Frage ist nicht an religiösen Blendern gerichtet.

An wen denn dann bitte?

Gruß Fantho

Antwort
von NewQuest, 43

Leider kann dir das keiner sagen. Und jeder hat eine Meinung dazu.

Antwort
von PeterFrank85, 43

In den Sarg/Urne

Antwort
von Riizzaa, 16

Offensichtlich ins Paradies außer manche böse Menschen !

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