Frage von ClowdyStorm, 190

Woher wissen wir wann Jesus zur Welt kam?

Woher wissen wir genau wann jesus zur Welt kam und warum ausgerechnet am Weihnachten? Wo steht das genaue Datum geschrieben? Was hat der Weihnachtsmann und gott am Weihnachten gemeinsam?

Antwort
von Hyperdinosaurus, 105

Weihnachten ist eine Erfindung der Menschen, um an die Geburt von Jesus zu erinnern. Die Geburt war allerdings zu einem anderen Zeitpunkt, man vermutet er sei im August geboren worden.

Weihnachten hat sich in der westlichen Konsumgesellschaft durch die zunehmende Kommerzialisierung zweckentfremdet. Da geht es häufig um die materiell gebundene Zuwendung von Menschen, seltener  um den religiösen Hintergrund, der Rückbesinnung der Lebenszeit des weltverändernden Nazarener vor 2000 Jahren.

Antwort
von sarahj, 89

Er kam nicht an Weihnachten zur Welt. Es ist ein Kunstdatum, welches auf das damals verbreitete Fest der Sonnwende gelegt wurde, damit das Volk weniger Probleme hat, sich umzustellen, und gleichzeitig noch vorhandene nichtchristlicher Religionen geschwächt werden.

Der Weihnachstmann ist eine Erfindung von CocaCola, möglicherweise orientiert am Nikolaus (der durchaus eine Berechtigung hat)

Es ist übrigens nicht mal sicher, ob er als historische Person überhaupt existiert hat.

Kommentar von tiergartennbg ,

Jesus ist eine historische Person. Der Geschichtsschreiber Flavius Josephus erwähnt ihn.

Kommentar von sarahj ,

Ich habe bewusst geschrieben "es ist nicht mal sicher", und das stimmt so. Flavius selbst ist umstritten.

Einerseits ist es kein Zetizeugenbericht, (Flavius lebte 30-100 nChr., und sein Bericht wurde 93 nChr veröffentlicht). D.h. Flavius selbst gibt lediglich Berichte anderer über Vorgänge wieder, die rund 60 Jahre zuvor stattgefunden haben sollen.

Andererseits ist sogar umstritten (und keineswegs nur von einigen wenigen Historikern, wenn ich das mal diplomatisch ausdrücken darf), ob nicht der gesamte Bericht eine Fälschung aus späteren Jahrhunderten ist.

"Jesus ist eine historische Person" ist so gesehen falsch. Es muß heissen "Jesus könnte eine historische Person sein, falls sich erweist, daß Flavius' Aussagen korrekt sind".
Was wie gesagt, sehr umstritten ist.

Ein weit stichhaltiger Nachweis wäre z.B. ein Eintrag in einem Zählregister - schließlich gab es ja damals laut Bibel eine Volkszählung. Oder nicht?

Antwort
von JTKirk2000, 58

Jesus ist nicht an Weihnachten geboren worden. Sorry, wenn das hart klingt, aber das ist so. Der Termin des Weihnachtsfestes wurde im Interesse der frühen Christianisierung der Heiden auf den etwaigen Termin des heidnischen Festes der Wintersonnenwende gelegt.

Es gibt keinen exakten überlieferten Termin der Geburt Jesu, aber in etwa die Jahreszeit kann man daraus erkennen, dass beispielsweise die Hirten mit ihren Herden draußen auf dem Feld übernachteten, was für den Winter eher unüblich ist, obwohl sie im mediterranen Raum waren. 

Was das Jahr betrifft, so hat man anhand von historischen Querverweisen zu in der Bibel erwähnten Herrschern wohl herausgefunden, dass Christus um das zurückgerechnete Jahr 7 bis 4 vor unserer Zeit geboren sein dürfte - so es ihn denn tatsächlich als historische Person gab.

Das Weihnachtsfest an sich ist, mal abgesehen vom Termin, ein Fest des Gedenkens der Geburt Gottes, der Liebe und der Familie. Wie beim Weihnachtsbaum ist auch der Weihnachtsmann eher ein heidnischer Einfluss, wobei die rote Farbe des Weihnachtsmannes in ihrer einheitlich verbreiteten Art auf die Werbung von Coca Cola zurückzuführen ist. Allerdings gibt es auch beispielsweise in Russland eine ähnliche fiktive Figur namens Väterchen Frost, welche ebenfalls Parallelen zum Weihnachtsmann aufweist.

Kommentar von Mondmayer ,

Warum schreibst du >>so es ihn denn tatsächlich als historische Person gab<<? Du glaubst doch und zweifelst nicht, also passe nicht deine Wortwahl dazu an um den Atheisten das Leben zu verbequemlichen, denn sie tuen es auch nicht um das deinige zu erleichtern.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Klar glaube ich an Christus. Ich glaube an ihn als Sohn Gottes, als Bibelfigur, an das was er laut der Bibel gelehrt, vorgelebt und gewirkt hat, aber ich sehe nicht, warum ich mich für jene zur Zielscheibe machen sollte, die gern jedes einzelne Wort als Anlass nehmen, um meine Sichtweise anzugreifen, nur weil sie meinen Glauben eben nicht teilen (wollen). 

Ich respektiere auch die Sichtweise anderer, ohne dass ich diese deshalb teilen muss, aber heutzutage scheint dies, obwohl es eigentlich selbstverständlich sein sollte, nicht mehr so normal zu sein. Und genau genommen gibt es nach etwa 2000 Jahren eben keine wissenschaftlichen Beweise, dass es Jesus tatsächlich gegeben hat - aber wie sollte es auch beispielsweise Überreste seiner Leiche geben, wenn er doch (wie in der Bibel beschrieben) auferstanden und schließlich in den Himmel aufgefahren ist. 

Wie er laut dem Johannesevangelium (20,29) schon zum Apostel Thomas gesagt hat: Weil du gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Kommentar von Mondmayer ,

Klar wird man zur Zielscheibe und ich kann auch verstehen, dass du darauf keine Lust hast, aber wenn man anfängt seine Sprache für sie anzupassen um nicht "sanktioniert" zu werden, dann erhalten sie macht über einen.
Es gibt wohl außerbiblische Quellen für Jesus und man könnte daraus in Verbindung mit der Bibel einen Beweisführungsfaden eröffnen, was aber nicht im Sinne des Glaubens ist, da bin ich ganz bei dir. Doch was den meisten Atheisten die auf "Rationalität" setzen nicht bewusst ist, ist der Punkt, dass nichts in der Wissenschaft bewiesen ist.

Hier ein Zitat aus einem Buch, dass hier rumliegt:

>> Alle pysikalischen Theorien gehen von gewissen unbewiesenen, grundlegenden Gesetzen aus. Diese entstehen als Verallgemeinerung von (endlich vielen) Beobachtungen sie sollten von möglichst einfacher Form sein und es gestattet, eine möglichst große Klasse von Phänomenen zu beschreiben oder vorherzusagen [...] Ein einmal aufgestelltes Naturgesetz kann aber durch eine einzige Beobachtung oder ein einziges Experiment widerlegt (falsifiziert) werden<< Mechanik Lehrbuch zur Theoretischen Physik I Seite 9 Zeilen 1-11

Kommentar von sarahj ,

@mondmeyer:

Es geht also nicht um Fakten, Wissen bzw. Tatsachen, sondern darum, zur Not diese zu verbiegen, um die eigene Position nicht zu schwächen?

Also darum, wer am Ende retorisch besser da steht, oder seine Position medial oder mit Macht besser durchsetzen kann?
Heiligt der Zweck wirklich die Mittel?

Ich denke, damit wird selbst die Mehrheit der Gläubigen nicht einverstanden sein, denn das wäre ja dogmatischer Fundamentalismus.

Das moderne Christentum zeichnet sich ja gerade dadurch aus (und hebt sich damit positiv vom Islam ab!), daß es kritisch mit der eigenen Geschichte und Texten umgeht, und nichtstimmige Details akzeptiert, bzw. eingesteht, einsichtig und flexibel mit der Zeit geht, und dabei  höhere Werte wie "Liebe Deinen Nächsten" nicht aufgibt. Es gibt eine Mehrheit Christen, die denkt, ich bleibe Christ, selbst wenn sich herausstellt, das Jesus als solcher nicht existiert hat. Denn die Werte und das Vorbild sind es.

Antwort
von dompfeifer, 23

Die Kalenderdaten der großen Feste sind weitaus älter als das Christentum, der Weihnachtsbaum übrigens auch. Die Feiertage erhielten im Verlaufe der Jahrtausende immer wieder neue profane und religiöse Inhalte. Die Christen haben sich wohl wegen der dunklen Jahreszeit und der Christbäume dazu entschlossen, den Geburtstag Jesu an Weihnachten zu feiern.

Historisch gesichert ist die Existenz von mindestens einem Wanderprediger in Judäa, den sie "Erlöser von Nazareth" nannten, im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Über dessen Geburtsjahr oder gar Geburtsdatum ist nichts genaues bekannt. Das Jahr 1 unserer Zeitrechnung wurde im frühen Mittelalter als Geburtsjahr Jesu definiert.


Antwort
von Stim2000, 76

Man kann sich nicht sicher sein, jedoch sprechen mündliche und schriftliche

Überlieferungen dafür, oder Antike Gemälde.

Antwort
von chrisbyrd, 31
Zum Geburtsjahr von Jesus:

Jesus ist unzweifelhaft die wichtigste Persönlichkeit der Geschichte, weshalb sogar die Berechnung der Jahre auf seine Geburt hin ausgerichtet wurde. Die christliche Zeitrechnung wurde erst im 10. Jahrhundert üblich. Christliche Autoren betrachteten die Geburt Christi als Mittelpunkt der Geschichte, daher zählten sie vor und nach Christi Geburt. Im 6. Jahrhundert hatte der römische Abt Dionysius Exiguus versucht, das Jahr der Geburt Christi errechnet durch eine Datenliste für Passahfeste auszurechnen. Die christliche Zeitrechnung beruht auf diesem errechneten Geburtsjahr.

Die Römer hatten auch ihre Zeitrechnung. Ihre Jahrzahlen begannen mit der „Gründung der Stadt Rom“, eingepasst in die christliche Zeitrechnung war es das Jahr 753 v.Chr. Weiter ist zu bedenken, dass die Juden, die Moslems, die Buddhisten und andere jeweils ihre eigenen Zeitrechnungen haben.

Bei der Abgleichung der verschiedenen Angaben hat sich herausgestellt, dass sich der römische Abt um einige Jahre verrechnet hat. Da die Jahrzahlen mit vor und nach Christus international eingeführt waren, beließ man die Jahrzahlen, wobei eingeräumt werden muss, dass das eingeführte Geburtsjahr nicht dem historischen Geburtsjahr von Jesus Christus entspricht, da er wahrscheinlich zwischen 7 und 4 v. Chr. geboren wurde (einige Autoren geben auch die Jahre 3 oder 2 v. Chr. an, was mit der Datierung des Todes von Herodes d. Großes zu tun hat, der noch lebte, als Jesus in Bethlehem zur Welt kam).

Zum Geburtstag von Jesus:

Üblicherweise behaupten Kritiker, Weihnachten sei heidnischen Ursprungs, weil die Römer am 25. Dezember ihr Sonnenfest feierten. Und dieses Fest sei dann um das Jahr 313 herum mit Kaiser Konstantins Hinwendung zum Christentum einfach christianisiert worden.

Auf der Webseite The Cripplegate zeigt der Kirchenhistoriker Nathan Busenitz allerdings: Kaiser Aurelius machte erst im Jahre 274 den Sonnenkult zu einem römischen Staatsfest.

Doch unabhängig davon kursierten schon mindestens 80 Jahre vorher in der Gemeinde zwei Daten, die als Geburtstag des Herrn vermutet wurden: Im Osten ging Clemens von Alexandria vom 6. Januar aus und im Westen meinte Hippolyt von Rom, es sei der 25. Dezember gewesen. Das Datum steht somit weder mit einem römischen Feiertag noch mit deren Christianisierung in Verbindung.

Hippolyt, der sowohl zu Aurelius’ als auch zu Konstantins Zeiten schon lange tot war, hatte andere theologische Gründe für seine Annahme: Er glaubte, dass der 25. März der erste Tag der Schöpfung gewesen sei. Aufgrund dessen spekulierte er, dass Jesus an diesem Tag auch in der Jungfrau Maria gezeugt wurde. Er rechnete neun Monate hinzu, und, voilà, so kam er auf den 25. Dezember als Gedächtnistag der Geburt Jesu.

Zusammenfassung:

Jesus wurde wahrscheinlich zwischen 7 und 2 v. Christus geboren. Der genaue Geburtstag im Jahreskalender ist völlig unbekannt und kann nicht bestimmt werden.

Antwort
von Ellen9, 60

Also ich weiß das nicht; denn ich war nicht dabei, als es vermutlich geschah. Und diese unzähligen Bücher/Überlieferungen darüber sind mir nicht vertrauenswürdig genug, als dass ich diesen Glauben schenken würde.

Antwort
von josef050153, 24

So genau weiß man es eben nicht. Sicher kann nur gesagt werden, dass Jesus nicht am 24. Dezember geboren wurde.
Der biblische Bericht erwähnt nämlich, dass Hirten auf dem Feld bei ihren Herden waren und das war in dieser Gegend zu dieser Jahreszeit einfach nicht der Fall.

Antwort
von Meatwad, 29

Wir wissen weder wann, noch ob Jesus zur Welt kam. Der Weihnachtsmann und Gott haben nicht nur zu Weihnachten, sonder an jedem beliebigen Tag gemeinsam, daß es für die Existenz von beiden keinerlei Anzeichen gibt.

Antwort
von nowka20, 16

die menschen wissen es nicht und haben seine geburt auf den 24. 12. verlegt, um auf ganz bestimmte sternbildstellungen hinzuweisen. ganz besonders das sternbild jungfrau stand im vordergrund

Antwort
von konstandin, 39

Grüße ClowdyStorm

Die Antwort der Bibel

Ein Datum für die Geburt Jesu sucht man in der Bibel vergebens. Das bestätigt die Fachliteratur:

Das Geburtsdatum Jesu ist unbekannt“ (Georg Strecker, Theologie des Neuen Testaments)

In den Evangelien [werden] keine Angaben zum genauen Datum der Geburt gemacht“ (Encarta Enzyklopädie, 2004)

Die Frage „Wann wurde Jesus geboren?“ wird in der Bibel also nicht konkret beantwortet. Doch sie schildert zwei Ereignisse, die für viele belegen, dass der 25. Dezember als Geburtsdatum Jesu nicht infrage kommt.

Nicht im Winter

    Die Volkszählung. Kurz vor Jesu Geburt „ordnete der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung im ganzen Römischen Reich an. ... Alle Menschen kehrten in ihre Heimatstadt zurück, um sich für die Zählung eintragen zu lassen“ (Lukas 2:1-3, Begegnung fürs Leben). Für viele bedeutete das, gut und gern eine Woche unterwegs zu sein. Diese Anordnung — wohl um den steuerpflichtigen und wehrfähigen Teil der Bevölkerung zu erfassen — wäre zu jeder Jahreszeit unpopulär gewesen. Umso unwahrscheinlicher ist es, dass Augustus es riskierte, die Menschen noch mehr gegen sich aufzubringen, indem er sie mitten im Winter zu langen Reisen zwang.

    Die Schafe. Im Bibelbericht über Jesu Geburt liest man, dass die Schafhirten „draußen im Freien lebten und in der Nacht über ihre Herden Wache hielten“ (Lukas 2:8). Das Buch Die Umwelt Jesu: Der Alltag in Palästina vor 2 000 Jahren erklärt: „Die Herden blieben einen großen Teil des Jahres im Freien. Zur Zeit des Passah[s] [Ende März] trieb man sie hinaus und holte sie erst Mitte November wieder herein ... Sie verbrachten den Winter in Schafställen, und diese Einzelheit genügt, um zu beweisen, dass unser vertrautes Weihnachtsdatum im Winter kaum richtig sein kann, denn das Evangelium sagt uns, dass die Hirten auf dem Feld waren.

Im Frühherbst

Es gibt eine gute Möglichkeit, den Zeitraum von Jesu Geburt einzugrenzen. Dazu braucht man nur von seinem Tod beim Passahfest (14. Nisan) im Jahr 33 n. Chr. dreieinhalb Jahre zurückzurechnen (Johannes 19:14-16). Dreieinhalb Jahre dauerte nämlich Jesu Missionsdienst und als er ihn begann, war er etwa 30 Jahre alt. Also wurde er im Frühherbst des Jahres 2 v. Chr. geboren (Lukas 3:23).

Weihnachten: Warum am 25. Dezember?

Wenn es keinen Beleg dafür gibt, dass Jesus am 25. Dezember geboren wurde, warum feiert man dann an diesem Tag Weihnachten? „Dass die Geburt Jesu am 25. Dezember gefeiert wird“, so die Brockhaus Enzyklopädie online, ist wahrscheinlich einem heidnischen Fest zu verdanken: dem Geburtstagsfest des römischen Sonnengottes, das durch das Weihnachtsfest verdrängt werden sollte. Auch andere heidnische Feste und Kulte um die Wintersonnenwende gehören zur Vorgeschichte des Weihnachtsfests.“ Dazu der Historiker Alexander Blöthner: „Um den Heiden das Christentum attraktiver zu machen, wurden zahlreiche heidnische Bräuche beibehalten, viele Kultplätze in kirchlichem Kontext weiterbetrieben.

Weitere Info:jw.org.

Gruß konstandin

Kommentar von nowka20 ,

jw.org ist klasse, aber nur für dich und menschen deiner gesinnung, die scharf auf eine auferstehungshoffnung sind.

Antwort
von earnest, 14

Wir wissen es NICHT. 

Gruß, earnest

Antwort
von floppydisk, 41

das ist ohnehin alles an den haaren herbeigezogener quatsch. das marketing und die virale wirkung des unsinns war eben gut, das ist alles.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich glaube nicht, dass alles an den Haaren herbeigezogen ist. Menschen berichten zum Beispiel davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet, weitere Gründe, warum ich an Gott glaube auf meinem Profil.

Kommentar von earnest ,

Du missionierst schon wieder ...

Antwort
von viktorus, 8

Das steht geschrieben in Mt.1,1.

Jedoch nicht an "Weihnachten", denn das gab es damals nicht, weil es erst im Jahre 325 n.Chr. beim Konzil zu Nicea erfunden wurde.

Jesu wurde im Herbst geboren, denn Johannes war ein halbes Jahr älter als er und wurde im Frühjahr geboren (Lk.1,5. 21), als dessen Vater Zacharias Tempeldienst hatte.

Nach 6 Monaten wurde Maria mit Jesu schwanger (Lk.1,26.31.36).

Das genaue Datum steht nirgendwo geschrieben, damit wir Menschen keine "Feier" (Geburtstag...) daraus machen sollen.

Gott will, dass wir am Todestag an das Opfer Seines Sohnes gedenken sollen Joh.13,1).

Der "Weihnachtsmann" hat mit unserem ewigen Schöpfer garnichts zu tun, denn der erstgenannte stammt aus dem Heidentum und wird von Gott abgelehnt (Jes.65,2).

"Weihnachten" war in der Heiden Ritual das Fest der Wintersonnenwende, das beim Konzil zu Nicea zu "Christi Geburt" umbenannt wurde.

Kommentar von ClowdyStorm ,

Wieso wird Maria als Jungfrau dargestellt und nicht als junge Frau?

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