Frage von Elena17,

Woher wissen Menschen, die an Gott glauben, dass es Gott gibt?

wenn sie ihn doch noch nie gesehen haben? Das meine ich durchaus ernst, also bitte fühlt euch nicht verarscht. Ich versuche schon seit einigen Jahren, das Geheimnis des Glaubens zu ergründen, aber ich verstehe es einfach nicht.

Antwort von Eddy11,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil sie auf die höhere Wahrscheinlichkeit setzen. Atheisten müssen schon einen sehr großen Glauben haben, wenn sie glauben, dass all das hier, die Erde, das ganze Universum und die Menschen aus Zufall entstanden sein soll.

Daher müsste die Frage lauten: Warum wissen Menschen, die nicht an Gott glauben, dass es Gott nicht gibt?

Kommentar von Elena17,

Das kann ich erklären. Ich weiss nicht, dass es ihn nicht gibt, sonst würde ich diese Frage nicht stellen. Ich zweifle immer noch, ob es ihn vielleicht gibt, glaube es aber eher nicht, weil es mir unwahrscheinlich und unlogisch erscheint

Kommentar von wandpilz,

Zufall? Warte....http://religiousfreaks.com/2006/07/09/evolution-vs-creationism-family-guy-style/

ansehen. Wir sind nicht diejenigen, die "Wunder" als Erklärung nehmen.

Kommentar von Eddy11,

hääää?

Kommentar von wandpilz,

Okay, dann anders: dieser Vorwurf beinhaltet einen großen logischen Fehler:

was ist unwahrscheinlicher? Der Zufall, der einmal eintreten musste, damit die Evolution in Gang kam (Moleküle verbanden sich zu einer Vorstufe der DNA - es entstand aus toter Materie sich reproduzierende Moleküle) oder ein Gott, der alles einfach so erschaffen hat?

Dawkins hat es nett ausgedrückt: Gottes Existenz ist so wahrscheinlich wie die Entstehung von 200 Boing 747 nachdem ein Tornado über einen Schrottplatz gefegt ist.

Kommentar von Eddy11,

Darwin ist heute weitgehend widerlegt.

Kommentar von wandpilz,

Aber mit der Evolution hatte er Recht.

Kommentar von Eddy11,

Nein, die EvolutionsTHEORIE ist bis heute unbewiesen. Falls Du natürlich Beweise hast, bitte posten.

Kommentar von wandpilz,

Die Hundezüchtung gibt einen coolen Hinweis...

Aber diese Theorie erklärt wenigstens alles mit einer nachvollziehbaren Argumentation. Und ist kein: Schnipp und hier ham wa de Erde und so - Zaubertrick.

Kommentar von Eddy11,

Es gibt bis heute genügend Ursuppenexperimente (also Entstehung von Leben aus dem Nichts). Sie sind alle gescheitert. Leben aus dem Nichts konnte bis heute nicht hergestellt werden. Und das ist die Voraussetzung für Evolution.

Die Evolutionstheorie steht auf sehr schwachen Füßen.

Kommentar von wandpilz,

Wie lange hat es gedauert, bis aus der Ursuppe ein einziges Molekül entstand, welches sich vermehren konnte? Und um welche Größenordnung handelt es sich bei der Ursuppe? 2 Liter? 5? Oder ist die Ursuppe nicht vielleicht der komplette Ozean gewesen?

Deine Argumentation hinkt. Wenn es 5 Millionen Jahre gedauert hat, bei einer Anzahl von unfassbar vielen Milliarden Molekülen zu einer Konstellation zu kommen, die die Evolution in Gang setzt, kannst du nicht erwarten, dass drei popelige Wissenschaftler in einem Reagenzglas mit 3 ml Suppe Leben erzeugen. Im Gegenteil: Gott steht auf sehr schwachen Füßen, da er eine nichtssagende, überflüssige und ziemlich dünne "Ist halt so" Erklärung ist.

Kommentar von wandpilz,

um es noch einmal zusammenzufassen: Dieses Molekül musste nur EINMAL entstehen, damit alles entstand.

Gott musste ALLES herbeizaubern.

Was ist wahrscheinlicher?

Kommentar von superkorrekt,

@ wandpilz genau das ist der knackpunkt meiner meinung nach...

auch gott haette nur genau diese eine energie aufbringen muessen um dieses eine molekül herbeizuzaubern....ich glaube jedenfalls das es so war.

ich füge aber auch an das ich nich an diesen bibelgott glaube,sondern eher asiatisch....(chi und so).

lg

Kommentar von Eddy11,

Da bisher alle Experimente gescheitert sind Leben aus dem Nichts zu erschaffen, ist daraus ein echtes Naturgesetz erwachsen: "Nihil ex nihilo." ("Nichts entsteht aus Nichts"). Das gilt bis heute. Es muss also jemanden geben, der alles erschaffen hat. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist bei weitem am Größten.

Kommentar von Viala,

Gott hat es so geschaffen, dass es entwicklung gibt :)

Kommentar von Zwiebelbrot,

Wissen ist bewiesen! Glauben ist es nicht zu wissen und zu hoffen das es was gibt? Ich hoffe auch es gibt ausserirdische!

Kommentar von Kaffeesatz,

Wandpilz, verschwende deinen Intellekt und deine kostbare Zeit nicht an jemanden, der mit einem grossen, imanginären Freund spricht, der zaubern kann.

Kommentar von Solipsist,

@Eddy. "Die Evolutionstheorie steht auf sehr schwachen Füßen." Ist kompletter Schwachsinn und repräsentiert doch lediglich was Du für wahr halten willst! Jedweder Beweis würde Dich doch niemals umstimmen. Zum wahnsinnig werden!

Kommentar von Eddy11,

Die Betonung liegt auf EvolutionsTHEORIE! Sie ist bis heute unbewiesen und wenn Du Beweise hast, dann lege sie bitte vor. Zudem ist sie höchst unwahrscheinlich.

Kommentar von Complex,

http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie :

"Es lassen sich Alltagstheorien und wissenschaftliche Theorien unterscheiden."

-> GravitationsTHEORIE, QuantenTHEORIE, RelativitätsTHEORIE ???

Antwort von tonks,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sie wissen es nicht, sie glauben es.

Kommentar von LittleDammi,

perfekte antwort! DH

Kommentar von kirsche812,

Ganz meine Meinung

Kommentar von GrueneFee,

Ja,.. und manche glauben es zu wissen

Kommentar von Kaffeesatz,

japp

Kommentar von medic,

mal im ernst, wer glaubt heute noch, in der zeit an gott? (ausser jesuslebt) ??

Kommentar von Viala,

Nicht an den Gott der Christen, aber an die Quelle, aus der alles entstanden ist... dem Licht :)

Kommentar von Kaffeesatz,

@medic leider der Grossteil der Menschheit.

Kommentar von Viala,

Wieso leider? o.O

Kommentar von naja123,

wieso sollte man an gott glauben, wenn man keinen grund hat?.die menschen die an gott glauben oder zumindest die, die richtig an ihn glauben werden anders als die anderen. Sie fallen.

Antwort von donnerunddoria,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich glaube, (nicht ich weiss!) dass es einen Schöpfer gibt, denn irgendwer muss sich das ja alles ausgedacht und erschaffen haben. Das ist so, wie die Frage "gibt es ein Leben nach dem Tod?" ich weiss es nicht, aber ich hoffe, dass es eins gibt. Zwischen glauben, hoffen und wissen ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Unser Verstand ist viel zu klein, um das alles zu verstehen!

Kommentar von Elena17,

Ich sag nur Urknall

Kommentar von donnerunddoria,

Aha?!? Aber von nichs kommt nichts, oder?

Kommentar von Szintilator,

Wie kam es zum Urknall¿

Kommentar von Complex,

Warum sollte ein Gott damit etwas zu tun haben ?

Antwort von WilliWinzig,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Deswegen heißt es ja Glaube und nicht Wissen

Kommentar von Qetan,

DH

Kommentar von medic,

dh

Kommentar von Elena17,

aber sie meinen ja schon zu wissen, dass es ihn gibt

Kommentar von WilliWinzig,

sie glauben zu wissen....meinst du

Kommentar von medic,

glaub an dich..

Antwort von bina84,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich bin gläubig, aber erklären kann ich es nicht.. Ich spüre es einfach. Für mich persönlich ist es undenkbar, wenn es ihn nicht gäbe. Deswegen kann ich es manchmal nicht verstehen, warum manche Menschen NICHT daran glauben. Aber ich tolerant.. Das muss jeder selbst mit sich vereinbaren und ich würde niemals einen nicht-Gläubigen verurteilen

Antwort von infrabest,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Bibel, die Einheit der Christen und die Predigt(vorausgesetzt der Prediger ist wirklich ein Christ und nicht ein studiernde Theologe), zeugen von den Existenz Gottes. Alle Vorraussagen des Alten Testamentes haben sich erfült. Wir christen wissen es, also glauben wir daran. Der Glaube selbst wird einem geschenkt. Den kann man sich nicht verdienen oder kaufen. Lese in der Bibel und bete, wenn du es aufrichtig wünscht diesem Gott zu begegnen, so wird Er es auch tun, den es steht geschrieben "ich bin ein Gott der Suchenden und den Schwachen und Beladenen" Ist dein Herzenswunsch so groß, wird es passieren, dass auch du Ihn kennenlernen wirst. Das hat auch nichts mit verstehen oder Begreifen zu tun. Es ist einfach ein Gnaden-Geschenk. Das es Ihn auch gibt zeigen die vielen Menschen, die ohne ihren tun Veränderungen an sich selbst erlebt haben. Nach dem Wort" wer mich aufnimmt und lieben lernt, wird eine neuer Mensch"

Antwort von superkorrekt,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

woher weisst du das es amerika gibt.wenn du nie da warst?

die einen haben es eben gesehen,gehört,gefühlt...

die anderen eben nicht.

nur würde ich nie zu jemandem sagen das das nicht stimmt was er sagt,nur weil es mir noch nicht passiert ist.

lg

Kommentar von Elena17,

von amerika habe ich schon bilder und fernsehberichte gesehen, von gott nicht

Kommentar von wandpilz,

@ Elena17: touche...der war nicht schlecht ;-)

Kommentar von superkorrekt,

und von tabatinga?

ich war schon da und du???

deine antwort war doch nicht dein ernst oder...?amerika war symbolisch gemeint für dinge die die meisten noch nicht gesehen haben...einige wenige aber schon.

picard den meeresboden in 11 km tiefe zb,,,

lg

Kommentar von Elena17,

Das sind Sachen, die wissenschaftlich erwiesen sind und ich glaube an die Wissenschaft

Kommentar von superkorrekt,

ich glaube gott hat die wissenschaft erfunden...

wobei ich auch glaube das wir alle...

(teile von gott-also gott auch teile von uns ist)

gott sind.

Kommentar von Viala,

und so ist es auch :) Noch jemand hand reich hallo

Kommentar von superkorrekt,

ich stehe auch 100 prozent auf neal seit ich ihn gelesen habe...

Kommentar von heikephs,

@ Elena: Aber Gott hat uns ein Buch dagelassen. Das kannst Du lesen wie die Zeitungen aus Amerika.

Und daß Jesus auferstanden ist, wurde von etlichen Leuten bezeugt, einmal von mehr als 500 auf einmal. Die Zeitgenossen zweifeln nicht an der Auferstehung und daran, daß Jesus die Wahrheit gesagt hat.

Antwort von froelich,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich erlebe ihn,also gibt es ihn!

Kommentar von Elena17,

wie erlebst du ihn?

Antwort von Teddylein,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    • Wegen einer einfachen Logik:
      "Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, der aber alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4)
      Wir erkennen an, dass jedes Haus einen Erbauer und Planer (z.B. Architekt) hatte. Mit einer Kamera oder einem Computer ist es genauso.
      Wieviel mehr muss dann dass unermessliche Universum, die Natur, Mensch, Tier, ja selbst die kleinste Zelle, einen Planer haben?
      Eine Entwicklung von selbst ist völlig unmöglich.

Ein treffendes Zitat: "Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)

    • Weil in der Bibel Dinge vorausgesagt worden, welche Menschen unmöglich hunderte von Jahren im Voraus wissen konnten (z.B. der Sturz Babylons oder die Verhältnisse, die wir heute haben (siehe 2. Timotheus 3:1-5).
Antwort von Deltaforce,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es ist nicht immer leicht an Gott dem Allmächtigen zu glauben, weil wir vieles einfach nicht verstehen können. Aber es geht dabei ja auch eigentlich nicht darum Gott zu verstehen. Ein Spruch bewegt mich immer wieder dazu an Gott zu glauben: "Wer an Gott glaubt hat nichts zu verlieren. Wer aber nicht an Gott glaubt, kann ihn nicht für sich gewinnen."

Kommentar von Elena17,

Aha, also sollte man mal vorsichtshalber an ihn glauben, so dass man nicht im Fegefeuer landet? Ausserdem dachte ich, Gott hat alle lieb, auch die Nichtgläubigen?

Kommentar von Deltaforce,

Interessanter Konter. Du magst natürlich Recht haben, das Gott auch die Nichtgläubigen liebt. Vielleicht sind es ja sogar seine Lieblinge, weil er sie durchschaut. Durch dich habe ich "ihn" wieder ein Stück näher kennengelernt.

Kommentar von Elena17,

na, das freut mich, denn immerhin scheint es ja etwas schönes zu sein, wenn man gott nahe ist, wenn ich es auch nicht nachvollziehen kann

Kommentar von Viala,

Das Fegefeuer hat die Kirche erfunden. Für das, was Gott/Quelle oder wieauchimmer genannt wird, gibt es nur Liebe. Dabei ist es egal, wie man ist, man kann sich der aufrichtigen Liebe gewiss sein, eben wie Eltern ein Kind lieben...

Kommentar von Zwiebelbrot,

Sehr gut! 1++

Kommentar von Deltaforce,

Kurz: "Gott lebt"

Habe vor Kurzem einen Arbeitskollegen folgendermaßen begrüßt: "Hallo Gott". Probiert es doch mal aus. Wäre ein verzeihbarer Fehler, wenn das nicht funktionieren würde.

Kommentar von Viala,

Hmmm ich taste mich an meine Kollegen eher vorsichtig heran... muss ja noch mind. bis Januar mit denen zurechtkommen :) die halten mich eh für etwas merkwürdig, fürchte ich ^^

Antwort von Viala,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich weiß, dass Gott in jedem von uns steckt. Ich weiß, dass es Engel gibt und weise Menschen, deren göttliches Selbst erwacht ist. Ich habe es selbst gefühlt und in den Augen anderer sehen können. Allerdings ist das nicht der Gott, den die Religionen predigen. Irgendetwas muss es ja geben. Es ist die Weisheit, die Pflanzen wachsen lässt, die unser Herz am schlagen hält und einen intuitiv warnt, wenn etwas nicht ok ist.

Antwort von Zinizah,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sie merken es... muss nicht immer alles "erklärbar" sein

Antwort von chrissi86,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich denke, deswegen heißt es glauben und nicht wissen... eben weil man es nur glauben kann!?

Kommentar von KalalaKa636,

DH von mir! Das wollt ich auch äußern.

Antwort von Anell,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Glaube - an was auch immer - ist jenseits logischer Rationalität - und ist ein Geschenk, dass sich Erklärungen entzieht. Anell

Antwort von Metatron,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sie fühlen es in ihren Herzen.

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Antwort von heikephs,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Woher weißt Du, daß Schokolade süß ist? Du hast sie probiert.

Menschen, die an Gott glauben, haben es ausprobiert, was er sagt, nämlich ihn beim Wort genommen:

  1. sich als Sünder anerkannt,
  2. ihm alle bewußten Sünden gesagt,
  3. um Vergebung gebeten und
  4. um Kraft, nicht mehr zu sündigen, sondern das richtige zu tun.

Kurz gesagt: sie sind ins kalte Wasser gesprungen und haben dem vertraut, was sie gelesen haben - sie haben Gott vertraut; das heißt Glauben.

Probier's aus!

Gott ist da und hört Dich!

Antwort von Lorie777,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo Elena, Ich glaube an Gott weil ich ihn erfahre. Als ich nach ihm gesucht hatte habe ich ihn eines Tages gespürt. Mit der Zeit wurde die Vertrautheit zwischen uns dann immer größer. Ich bekomme Sachen von ihm gesagt, die dann eintreffen. Ich kann mit ihm reden wie mit einem Menschen. Er beantwortet mir meine Fragen. Ich habe auch schon viele Gebetserhörungen erlebt. So habe ich zum Beispiel meinen Studienplatz bekommen, obwohl das eigentlich unmöglich war.

Antwort von Sternenfee,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn man zu Gott findet, eröffnet sich eine neue Welt, die Augen werden einen geöffnet - das Herz und der Geist neu gefüllt mit dem Heiligen Geist. Glauben ist eine Gewissheit (ich rede hier vom Gott der Bibel), so steht es auch geschrieben. Gott ist um mich und ein Teil von Ihm in mir (der Heilige Geist), so brauche ich Ihn nicht zu sehen. Lerne Ihn kennen, dann wirst Du es selbst erleben :)

Antwort von wuerstel,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hast du dich beim Anblick eines schönen Bauwerks schon einmal gefragt, wer es erbaut hat? Würdest du jemandem glauben, der dir sagt, das Gebäude sei nicht erbaut worden, sondern sei von selbst entstanden? Natürlich nicht! Wie ein Bibelschreiber sagte, „wird jedes Haus von jemandem errichtet“. Jeder weiß das. Können wir daher nicht die logische Schlußfolgerung des Bibelschreibers annehmen: „Der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.“ (Hebräer 3:4)? Denke nur an das Universum mit seinen Milliarden von Sternen. Alle bewegen sich nach Gesetzen, durch die sie in einem vollkommenen Verhältnis zueinander bleiben. „Wer hat diese Dinge erschaffen?“ fragte jemand vor langer Zeit. Die Antwort darauf ist sinnvoll: „Er ist der Eine, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, sie alle sogar mit Namen ruft“ (Jesaja 40:26). Bestimmt wäre es töricht, zu glauben, die Milliarden Sterne seien von selbst entstanden und hätten sich ohne Einwirkung von außen zu den großen Sternsystemen zusammengesetzt, die sich in solch wunderbarer Ordnung im Weltall bewegen (Psalm 14:1) Dieses hochorganisierte Universum konnte nicht einfach von selbst entstehen. Dafür war ein intelligenter Schöpfer mit großer Macht erforderlich (Psalm 19:1, 2 ; Offenbarung 4:11; Apostelgeschichte 14:15-17; 17:24-26).

Kommentar von Solipsist,

Nennt sich Uhrmacherprinzip und ist kompletter Unfug. Painting needs a painter usw.

Douglas Adams:

"Das ist etwa so, als wachte eine Pfütze eines Morgens auf und denkt: "Das ist eine interessante Welt, in der ich mich befinde - ein interessantes Loch, in dem ich liege - passt doch ganz prima zu mir. Ja, es passt so ungeheuer gut zu mir, dass es eigens für mich geschaffen worden sein muss." Das ist eine so packende Idee, dass die Pfütze, als die Sonne am Himmel höher steigt und sie immer kleiner und kleiner wird, sich immer noch verzweifelt an diese Vorstellung klammert, dass alles schließlich wieder ins Lot kommen wird, weil diese Welt für sie erdacht, für sie erschaffen wurde; und so kommt für sie der Moment ziemlich überraschend, in dem sie verschwindet."

Aber Du bist ja als Bibeltreuer Mensch für Logik nicht empfänglich leider.

Kommentar von wuerstel,

Adams' Geschichten, allen voran Per Anhalter durch die Galaxis, zeichnen sich durch ihren sarkastischen, satirischen Stil aus. Seine Romane spielen meist in absurden, fremdartigen Welten, die sich jedoch in vielerlei Hinsicht (etwa: Bürokratie, Neidgesellschaften, Wirtschaftssysteme) von der realen Welt kaum unterscheiden. Adams stellte stets utopische und oft übersinnliche Vorgänge im Zusammenhang mit Banalitäten und Alltäglichkeiten dar. Viele Elemente des für Adams typischen Stils sind teilweise auch bei anderen Autoren wiederzufinden, z.B. in der Scheibenwelt-Saga des britischen Autors Terry Pratchett.

Kommentar von Solipsist,

Und? Mehr hast Du dem nicht entgegenzusetzen? Genausogut könntest Du seine Haarfarbe anführen. So what?

Kommentar von wuerstel,

Weil die Evolutionstheorie eben nur eine "Theorie" und nichts bewiesenes ist, liegen sich die Evolutionisten gegenseitig in den Haaren. Praktisch über jede Einzelheit der Evolution — wie sie vor sich ging, wo sie begann, durch wen oder was sie ausgelöst wurde und wie lange der Vorgang dauerte wird schon seit langem heftig gestritten.

Antwort von Lena101,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Entweder man "glaubt" an Gott und glaubt somit, dass es ihn gibt, oder man glaubt nicht daran. Wissen kann es niemand.

Antwort von morus,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Eine recht umfassende Antwort auf Deine Frage findest du bei: http://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/gottesbeweise.php

Antwort von deadxXxshadow,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Menschen, die an Gott glauben (ja, auch ich :D), GLAUBEN eben an ihn und wissen nicht, dass es ihn gibt, außerdem kann man Glaube nicht verstehen, man muss Glaube erleben.

Antwort von grisu05,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sie wissen es nicht, sondern glauben daran - und fahren offensichtlich gut damit. Ich zumindest.

Antwort von daddysdearest,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Weil man Gott zwar nicht sehen kann, aber ihn erleben und mit ihm kommunizieren kann, wenn man sich denn dafür zu öffnen bereit ist. Das ist eine persönliche Begegnung und Beziehung und hat nichts mit Erziehung oder "Indoktrination" zu tun.

Antwort von tihawe,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Weil Gott etwas derart großes ist, das der menschliche Verstand nicht ausreicht es zu begreifen. Deshalb ist kein Mensch in der Lage es zu wissen. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als zu Glauben.

Antwort von hapebue,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

glauben ist nicht wissen

Kommentar von hapebue,

Ich glaube nicht zu wissen, was ich nicht weiß." - Sokrates, nach Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 21d; meist zitiert als: "Ich weiß, ...

http://de.wikiquote.org/wiki/Wissen - 59k

Kommentar von elliot,

glauben ist etwas wahr haben .

Kommentar von heikephs,

Das Wort, das hier für "glauben" steht, kann man genau so gut mit "vertrauen" übersetzen.

Also: vertraust Du Gott, oder tust Du's nicht?

Lies im Johannesevangelium, da kannst Du ihn kennenlernen und deine Entscheidung treffen.

Antwort von newcomer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ging mir auch lange zeit so, seit ich ein buch gelesen habe bin ich mir ganz sicher, es gibt ihn

Kommentar von Elena17,

die bibel? die habe ich auch mal versucht zu lesen aber es hat nichts gebracht

Kommentar von newcomer,

neale adam walsh, gespräche mit gott

Kommentar von Eddy11,

Walsh ist Esoterik pur, das hat mit Jesus Christus nichts zu tun.

Kommentar von newcomer,

hast du das buch komplett durchgelesen und verstanden ?

Kommentar von Viala,

Oh hast du eine Ahnung :) Walsh schreibt sehr gute Bücher. Das über den Tod ist eine wegweisende zusammenfassung und auch das neuste klingt sehr interessant

Kommentar von Eddy11,

er schreibt gute Bücher, aber sie handeln eben nicht von Gott.

Kommentar von Viala,

Hmmm doch, tun sie schon... es ist nicht alles Gott, was die Kirche sagt :) Selbst Jesus hat ja gemeint, dass Gott in uns ist... wenn man sich mal die Bergpredigt frei von Kircheninterpretation zu gemühte führt Zumindest ist das meine Meinung.

Kommentar von newcomer,

DH DH DH

Kommentar von Eddy11,

Das hat nichts mit Kirche zu tun. Als die Bibel entstand gab es diese ja noch gar nicht. Und Walsh spricht von einem anderen Gott als dem Gott der Bibel. Das muss festgehalten werden.

Kommentar von Viala,

Oh, es gab schon so etwas wie eine Kirche. Klar, die Texte gibt es schon länger, aber die Bibel, wie es sie hier gibt, wurde dann von Menschen zusammengestellt, die für den dummen Bürger entschieden haben, was für einem Gott er folgen soll. Dieses Konzil gab es und es gibt noch die Schriften, die nicht in der Bibel stehen. Und wenn ich mir das Verhalten der katholischen und auch der anderen Kirchen in der Vergangenheit und teilweise noch heute ansehe, ist doch logisch: Gott kann sehrsehr gut anders sein, als die Kirche ihn darstellt. In meinen Augen muss er schon anders sein, denn der Gott der Kirche wurde von Menschen glorifiziert, die nach Macht streben. Da ziehe ich einen Gott der reinen Liebe, den ich jeden Tag ansprechen kann, auch für unwichtigen Kram und dessen Engel täglich bei mir sind, dass ich sie fühlen kann. Die Kirche würde mich Ketzer schimpfen, aber ich weiß, Gott ist in mir und wirkt in mir und vielen... und das ist der Gott, von dem Wals spricht.

Antwort von wandpilz,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Argumentation lautet in der Regel: Wer zweifelt, glaubt nicht richtig. Oder: Man kann ihn doch jeden Tag spüren? Was habt ihr alle?

Ja, etwas dünn, aber damit muss man leben.

Kommentar von Elena17,

also ich hab ihn noch nie gespürt- und was ich v.a. nicht verstehe: für das schöne auf der welt muss man dankbar sein, gott ist ja in jeder pflanze und bla bla, aber mit dem elend hat er nichts zu tun, das darf man ihm nicht in die schuhe schieben

Kommentar von Viala,

Das sehen aber nur einige zu. Es gibt genug, die wissen, dass er alles ist und dass auch das augenscheinlich schlechte seinen Sinn hat.

Kommentar von KalalaKa636,

Dachte ich mir doch, dass ich Dich bei dieser Frage finde :-)

Kommentar von wandpilz,

Darauf gibt es auch eine StandardnichtssagendehohlPhrase: Gottes Wege sind unergründlich.

Antwort von Wilfri,

An diese Frage möchte ich, obwohl es mir eigentlich nicht so liegt, einmal wissenschaftlich heran gehen. Wer Gott beweisen will, der sollte schon annähernd so alt sein, wie er selbst. Er sollte genauso viel wissen, wie der, der das Weltall geschaffen hat. Dabei sollte er alle Naturgesetze kennen und wissen, ob sie unveränderlich sind und wann sie anzuwenden sind und unter welchen Bedingungen. Er müsste jemanden sehen, der von sich sagt, dass Menschen ihn mit menschlichen Augen nicht sehen können. Er muss alle Wissenschaften (Biologie, Physik, Chemie, Mathematik,Gesundheit und was es da noch alles gibt oder geben könnte) kennen und deren Wechselwirkungen und Zusammenhänge verstehen und anwenden können. Als Produkt (erschaffenes Wesen) muss er seine Bestandteile, deren Wechselbeziehungen, Mischungen, Strukturen und Funktionalitäten kennen und verstehen. Das heisst, wenn wir ihn wirklich kennenlernen, wie er ist, dann würden wir das leider nicht überleben. Er wohnt in einem Licht, da niemand zukommen kann. Wie sollte man ihn daher nachweisen? Man kann schlecht von einem Regenwurm verlangen, dass er nachweist, was ein Mensch ist. Der Unterschied zwischen Gott und Menschen ist aber bei weitem größer als in diesem Vergleich. Wenn man von Gott spricht, dann kann man ihm glauben. Natürlich nur, was er gesagt hat. Und er hat gesagt, dass die Bibel sein Wort ist. Und nicht das Fachbuch eines Gelehrten. Wenn man an Gott glaubt, dann glaubt man seiner Aussage. Man geht davon aus, dass er kein Interesse hat, uns anzulügen.

Dies aber kann man von manchen Wissenschaftlern nicht behaupten. Sie predigen uns als Wahrheit und mit Nachdruck, was sie eigentlich doch nicht beweisen können. Wenn man Gott also nicht glaubt, dann glaubt man Menschen, die allenfalls einen hohen Intelligenzquotienten haben. Aber auch Intelligenz schützt vor Torheit nicht. Ein Faktum allein genügt,um Thesen einer ganzen Generation von Wissenschaftlern umzukippen. Keiner wäre bereit, für seine "Erkenntnisse" zu garantieren. Zumal wenn sie von Grundeinstellungen geprägt sind wie: Es gibt keinen Gott, weil es ihn einfach nicht geben darf.

Ich glaube da lieber an einen Gott und Schöpfer, der auch mich persönlich liebt, und an mich denkt als an eine gefühl- und seelenlose Theorie. Ich glaube, dass ich Gott in meinem Leben schon begegnet bin. Deshalb können mir die leichtgläubigen "Es gibt keinen Gott-Menschen" auch nichts Positives geben.

Antwort von silberboy2,

mal ne frage an euch es gibt ja molekühle und atome und wassermpöekühle oder was weiss ich noch was kann mkir einer sagen woraus die entstanden sind he etwas das es gibt ist ja aus was entstanden woraus ist das entsanden die das entstandene zeigt und woraus ist wiederum das entstanden? die waren einfach da? di waren immer da und entstehen aus nichts? das glaubt ihr coh wohl selber nicht atome, molekühle die uns die menschen und tiere darstellen, all das hat gott erschaffen und es soll ja "wissenschaftlich" bewiesen worden sein das vor dem urknall nichts gegeben hat UND WAS HAT DANN DIESEN URKNALL ERZEUGT? WORAUS IST ES ENTSTANDEN? WER SEID IHR EIGENTLICH DIE MEINEN ES BEHAUPTEN ZU MÜSSEN DAS ES KEIN GOTT GIBT was gibt euch das recht an gott an ALLAH zu zweifeln man kommt auf die welt und das wars dann nach dem tot ist nichts KLAR wieso leben wir dann durch zufall!?! die evolution die meere die wälder das alles ist doch viel zu perfekt als das es aus nichts entshene könnte und die sogenannte evolution vor dem evolution was gab es denn da NICHTS! irgendwer hat die evolution in gang gesetzt und ich denke mal wir wissen alle wer das war ALLAH! ohne allah oder wir ihr ihn nennt gott gäbe es kein universum kein leben ohne gott gibt es NICHTS

Kommentar von silberboy2,

dieses video möchte ich noch ans herz legen bitte hört euch das gut an und lebt danach http://www.youtube.com/watch?v=Y37i8iolBQE

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