Frage von Elena17,

Woher wissen Menschen, die an Gott glauben, dass es Gott gibt?

wenn sie ihn doch noch nie gesehen haben? Das meine ich durchaus ernst, also bitte fühlt euch nicht verarscht. Ich versuche schon seit einigen Jahren, das Geheimnis des Glaubens zu ergründen, aber ich verstehe es einfach nicht.

Antwort von Eddy11,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil sie auf die höhere Wahrscheinlichkeit setzen. Atheisten müssen schon einen sehr großen Glauben haben, wenn sie glauben, dass all das hier, die Erde, das ganze Universum und die Menschen aus Zufall entstanden sein soll.

Daher müsste die Frage lauten: Warum wissen Menschen, die nicht an Gott glauben, dass es Gott nicht gibt?

Kommentar von Elena17 ,

Das kann ich erklären. Ich weiss nicht, dass es ihn nicht gibt, sonst würde ich diese Frage nicht stellen. Ich zweifle immer noch, ob es ihn vielleicht gibt, glaube es aber eher nicht, weil es mir unwahrscheinlich und unlogisch erscheint

Kommentar von wandpilz ,

Zufall? Warte....http://religiousfreaks.com/2006/07/09/evolution-vs-creationism-family-guy-style/

ansehen. Wir sind nicht diejenigen, die "Wunder" als Erklärung nehmen.

Kommentar von Zwiebelbrot ,

Wissen ist bewiesen! Glauben ist es nicht zu wissen und zu hoffen das es was gibt? Ich hoffe auch es gibt ausserirdische!

Kommentar von Eddy11 ,

hääää?

Kommentar von wandpilz ,

Okay, dann anders: dieser Vorwurf beinhaltet einen großen logischen Fehler:

was ist unwahrscheinlicher? Der Zufall, der einmal eintreten musste, damit die Evolution in Gang kam (Moleküle verbanden sich zu einer Vorstufe der DNA - es entstand aus toter Materie sich reproduzierende Moleküle) oder ein Gott, der alles einfach so erschaffen hat?

Dawkins hat es nett ausgedrückt: Gottes Existenz ist so wahrscheinlich wie die Entstehung von 200 Boing 747 nachdem ein Tornado über einen Schrottplatz gefegt ist.

Kommentar von Eddy11 ,

Darwin ist heute weitgehend widerlegt.

Kommentar von Viala ,

Gott hat es so geschaffen, dass es entwicklung gibt :)

Kommentar von wandpilz ,

Aber mit der Evolution hatte er Recht.

Kommentar von Eddy11 ,

Nein, die EvolutionsTHEORIE ist bis heute unbewiesen. Falls Du natürlich Beweise hast, bitte posten.

Kommentar von wandpilz ,

Die Hundezüchtung gibt einen coolen Hinweis...

Aber diese Theorie erklärt wenigstens alles mit einer nachvollziehbaren Argumentation. Und ist kein: Schnipp und hier ham wa de Erde und so - Zaubertrick.

Kommentar von Eddy11 ,

Es gibt bis heute genügend Ursuppenexperimente (also Entstehung von Leben aus dem Nichts). Sie sind alle gescheitert. Leben aus dem Nichts konnte bis heute nicht hergestellt werden. Und das ist die Voraussetzung für Evolution.

Die Evolutionstheorie steht auf sehr schwachen Füßen.

Kommentar von wandpilz ,

Wie lange hat es gedauert, bis aus der Ursuppe ein einziges Molekül entstand, welches sich vermehren konnte? Und um welche Größenordnung handelt es sich bei der Ursuppe? 2 Liter? 5? Oder ist die Ursuppe nicht vielleicht der komplette Ozean gewesen?

Deine Argumentation hinkt. Wenn es 5 Millionen Jahre gedauert hat, bei einer Anzahl von unfassbar vielen Milliarden Molekülen zu einer Konstellation zu kommen, die die Evolution in Gang setzt, kannst du nicht erwarten, dass drei popelige Wissenschaftler in einem Reagenzglas mit 3 ml Suppe Leben erzeugen. Im Gegenteil: Gott steht auf sehr schwachen Füßen, da er eine nichtssagende, überflüssige und ziemlich dünne "Ist halt so" Erklärung ist.

Kommentar von wandpilz ,

um es noch einmal zusammenzufassen: Dieses Molekül musste nur EINMAL entstehen, damit alles entstand.

Gott musste ALLES herbeizaubern.

Was ist wahrscheinlicher?

Kommentar von Kaffeesatz ,

Wandpilz, verschwende deinen Intellekt und deine kostbare Zeit nicht an jemanden, der mit einem grossen, imanginären Freund spricht, der zaubern kann.

Kommentar von superkorrekt ,

@ wandpilz genau das ist der knackpunkt meiner meinung nach...

auch gott haette nur genau diese eine energie aufbringen muessen um dieses eine molekül herbeizuzaubern....ich glaube jedenfalls das es so war.

ich füge aber auch an das ich nich an diesen bibelgott glaube,sondern eher asiatisch....(chi und so).

lg

Kommentar von Eddy11 ,

Da bisher alle Experimente gescheitert sind Leben aus dem Nichts zu erschaffen, ist daraus ein echtes Naturgesetz erwachsen: "Nihil ex nihilo." ("Nichts entsteht aus Nichts"). Das gilt bis heute. Es muss also jemanden geben, der alles erschaffen hat. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist bei weitem am Größten.

Kommentar von Solipsist ,

@Eddy. "Die Evolutionstheorie steht auf sehr schwachen Füßen." Ist kompletter Schwachsinn und repräsentiert doch lediglich was Du für wahr halten willst! Jedweder Beweis würde Dich doch niemals umstimmen. Zum wahnsinnig werden!

Kommentar von Eddy11 ,

Die Betonung liegt auf EvolutionsTHEORIE! Sie ist bis heute unbewiesen und wenn Du Beweise hast, dann lege sie bitte vor. Zudem ist sie höchst unwahrscheinlich.

Kommentar von Complex ,

http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie :

"Es lassen sich Alltagstheorien und wissenschaftliche Theorien unterscheiden."

-> GravitationsTHEORIE, QuantenTHEORIE, RelativitätsTHEORIE ???

Antwort von newcomer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ging mir auch lange zeit so, seit ich ein buch gelesen habe bin ich mir ganz sicher, es gibt ihn

Kommentar von Elena17 ,

die bibel? die habe ich auch mal versucht zu lesen aber es hat nichts gebracht

Kommentar von newcomer ,

neale adam walsh, gespräche mit gott

Kommentar von Eddy11 ,

Walsh ist Esoterik pur, das hat mit Jesus Christus nichts zu tun.

Kommentar von newcomer ,

hast du das buch komplett durchgelesen und verstanden ?

Kommentar von Viala ,

Oh hast du eine Ahnung :) Walsh schreibt sehr gute Bücher. Das über den Tod ist eine wegweisende zusammenfassung und auch das neuste klingt sehr interessant

Kommentar von Eddy11 ,

er schreibt gute Bücher, aber sie handeln eben nicht von Gott.

Kommentar von Viala ,

Hmmm doch, tun sie schon... es ist nicht alles Gott, was die Kirche sagt :) Selbst Jesus hat ja gemeint, dass Gott in uns ist... wenn man sich mal die Bergpredigt frei von Kircheninterpretation zu gemühte führt Zumindest ist das meine Meinung.

Kommentar von newcomer ,

DH DH DH

Kommentar von Eddy11 ,

Das hat nichts mit Kirche zu tun. Als die Bibel entstand gab es diese ja noch gar nicht. Und Walsh spricht von einem anderen Gott als dem Gott der Bibel. Das muss festgehalten werden.

Kommentar von Viala ,

Oh, es gab schon so etwas wie eine Kirche. Klar, die Texte gibt es schon länger, aber die Bibel, wie es sie hier gibt, wurde dann von Menschen zusammengestellt, die für den dummen Bürger entschieden haben, was für einem Gott er folgen soll. Dieses Konzil gab es und es gibt noch die Schriften, die nicht in der Bibel stehen. Und wenn ich mir das Verhalten der katholischen und auch der anderen Kirchen in der Vergangenheit und teilweise noch heute ansehe, ist doch logisch: Gott kann sehrsehr gut anders sein, als die Kirche ihn darstellt. In meinen Augen muss er schon anders sein, denn der Gott der Kirche wurde von Menschen glorifiziert, die nach Macht streben. Da ziehe ich einen Gott der reinen Liebe, den ich jeden Tag ansprechen kann, auch für unwichtigen Kram und dessen Engel täglich bei mir sind, dass ich sie fühlen kann. Die Kirche würde mich Ketzer schimpfen, aber ich weiß, Gott ist in mir und wirkt in mir und vielen... und das ist der Gott, von dem Wals spricht.

Antwort von tonks,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sie wissen es nicht, sie glauben es.

Kommentar von LittleDammi ,

perfekte antwort! DH

Kommentar von kirsche812 ,

Ganz meine Meinung

Kommentar von GrueneFee ,

Ja,.. und manche glauben es zu wissen

Kommentar von Kaffeesatz ,

japp

Kommentar von medic ,

mal im ernst, wer glaubt heute noch, in der zeit an gott? (ausser jesuslebt) ??

Kommentar von Viala ,

Nicht an den Gott der Christen, aber an die Quelle, aus der alles entstanden ist... dem Licht :)

Kommentar von Kaffeesatz ,

@medic leider der Grossteil der Menschheit.

Kommentar von Viala ,

Wieso leider? o.O

Kommentar von naja123 ,

wieso sollte man an gott glauben, wenn man keinen grund hat?.die menschen die an gott glauben oder zumindest die, die richtig an ihn glauben werden anders als die anderen. Sie fallen.

Antwort von superkorrekt,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

woher weisst du das es amerika gibt.wenn du nie da warst?

die einen haben es eben gesehen,gehört,gefühlt...

die anderen eben nicht.

nur würde ich nie zu jemandem sagen das das nicht stimmt was er sagt,nur weil es mir noch nicht passiert ist.

lg

Kommentar von Elena17 ,

von amerika habe ich schon bilder und fernsehberichte gesehen, von gott nicht

Kommentar von wandpilz ,

@ Elena17: touche...der war nicht schlecht ;-)

Kommentar von superkorrekt ,

und von tabatinga?

ich war schon da und du???

deine antwort war doch nicht dein ernst oder...?amerika war symbolisch gemeint für dinge die die meisten noch nicht gesehen haben...einige wenige aber schon.

picard den meeresboden in 11 km tiefe zb,,,

lg

Kommentar von Elena17 ,

Das sind Sachen, die wissenschaftlich erwiesen sind und ich glaube an die Wissenschaft

Kommentar von superkorrekt ,

ich glaube gott hat die wissenschaft erfunden...

wobei ich auch glaube das wir alle...

(teile von gott-also gott auch teile von uns ist)

gott sind.

Kommentar von Viala ,

und so ist es auch :) Noch jemand hand reich hallo

Kommentar von superkorrekt ,

ich stehe auch 100 prozent auf neal seit ich ihn gelesen habe...

Kommentar von heikephs ,

@ Elena: Aber Gott hat uns ein Buch dagelassen. Das kannst Du lesen wie die Zeitungen aus Amerika.

Und daß Jesus auferstanden ist, wurde von etlichen Leuten bezeugt, einmal von mehr als 500 auf einmal. Die Zeitgenossen zweifeln nicht an der Auferstehung und daran, daß Jesus die Wahrheit gesagt hat.

Antwort von Deltaforce,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es ist nicht immer leicht an Gott dem Allmächtigen zu glauben, weil wir vieles einfach nicht verstehen können. Aber es geht dabei ja auch eigentlich nicht darum Gott zu verstehen. Ein Spruch bewegt mich immer wieder dazu an Gott zu glauben: "Wer an Gott glaubt hat nichts zu verlieren. Wer aber nicht an Gott glaubt, kann ihn nicht für sich gewinnen."

Kommentar von Elena17 ,

Aha, also sollte man mal vorsichtshalber an ihn glauben, so dass man nicht im Fegefeuer landet? Ausserdem dachte ich, Gott hat alle lieb, auch die Nichtgläubigen?

Kommentar von Deltaforce ,

Interessanter Konter. Du magst natürlich Recht haben, das Gott auch die Nichtgläubigen liebt. Vielleicht sind es ja sogar seine Lieblinge, weil er sie durchschaut. Durch dich habe ich "ihn" wieder ein Stück näher kennengelernt.

Kommentar von Viala ,

Das Fegefeuer hat die Kirche erfunden. Für das, was Gott/Quelle oder wieauchimmer genannt wird, gibt es nur Liebe. Dabei ist es egal, wie man ist, man kann sich der aufrichtigen Liebe gewiss sein, eben wie Eltern ein Kind lieben...

Kommentar von Elena17 ,

na, das freut mich, denn immerhin scheint es ja etwas schönes zu sein, wenn man gott nahe ist, wenn ich es auch nicht nachvollziehen kann

Kommentar von Zwiebelbrot ,

Sehr gut! 1++

Kommentar von Deltaforce ,

Kurz: "Gott lebt"

Habe vor Kurzem einen Arbeitskollegen folgendermaßen begrüßt: "Hallo Gott". Probiert es doch mal aus. Wäre ein verzeihbarer Fehler, wenn das nicht funktionieren würde.

Kommentar von Viala ,

Hmmm ich taste mich an meine Kollegen eher vorsichtig heran... muss ja noch mind. bis Januar mit denen zurechtkommen :) die halten mich eh für etwas merkwürdig, fürchte ich ^^

Antwort von wuerstel,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hast du dich beim Anblick eines schönen Bauwerks schon einmal gefragt, wer es erbaut hat? Würdest du jemandem glauben, der dir sagt, das Gebäude sei nicht erbaut worden, sondern sei von selbst entstanden? Natürlich nicht! Wie ein Bibelschreiber sagte, „wird jedes Haus von jemandem errichtet“. Jeder weiß das. Können wir daher nicht die logische Schlußfolgerung des Bibelschreibers annehmen: „Der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.“ (Hebräer 3:4)? Denke nur an das Universum mit seinen Milliarden von Sternen. Alle bewegen sich nach Gesetzen, durch die sie in einem vollkommenen Verhältnis zueinander bleiben. „Wer hat diese Dinge erschaffen?“ fragte jemand vor langer Zeit. Die Antwort darauf ist sinnvoll: „Er ist der Eine, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, sie alle sogar mit Namen ruft“ (Jesaja 40:26). Bestimmt wäre es töricht, zu glauben, die Milliarden Sterne seien von selbst entstanden und hätten sich ohne Einwirkung von außen zu den großen Sternsystemen zusammengesetzt, die sich in solch wunderbarer Ordnung im Weltall bewegen (Psalm 14:1) Dieses hochorganisierte Universum konnte nicht einfach von selbst entstehen. Dafür war ein intelligenter Schöpfer mit großer Macht erforderlich (Psalm 19:1, 2 ; Offenbarung 4:11; Apostelgeschichte 14:15-17; 17:24-26).

Kommentar von Solipsist ,

Nennt sich Uhrmacherprinzip und ist kompletter Unfug. Painting needs a painter usw.

Douglas Adams:

"Das ist etwa so, als wachte eine Pfütze eines Morgens auf und denkt: "Das ist eine interessante Welt, in der ich mich befinde - ein interessantes Loch, in dem ich liege - passt doch ganz prima zu mir. Ja, es passt so ungeheuer gut zu mir, dass es eigens für mich geschaffen worden sein muss." Das ist eine so packende Idee, dass die Pfütze, als die Sonne am Himmel höher steigt und sie immer kleiner und kleiner wird, sich immer noch verzweifelt an diese Vorstellung klammert, dass alles schließlich wieder ins Lot kommen wird, weil diese Welt für sie erdacht, für sie erschaffen wurde; und so kommt für sie der Moment ziemlich überraschend, in dem sie verschwindet."

Aber Du bist ja als Bibeltreuer Mensch für Logik nicht empfänglich leider.

Kommentar von wuerstel ,

Adams' Geschichten, allen voran Per Anhalter durch die Galaxis, zeichnen sich durch ihren sarkastischen, satirischen Stil aus. Seine Romane spielen meist in absurden, fremdartigen Welten, die sich jedoch in vielerlei Hinsicht (etwa: Bürokratie, Neidgesellschaften, Wirtschaftssysteme) von der realen Welt kaum unterscheiden. Adams stellte stets utopische und oft übersinnliche Vorgänge im Zusammenhang mit Banalitäten und Alltäglichkeiten dar. Viele Elemente des für Adams typischen Stils sind teilweise auch bei anderen Autoren wiederzufinden, z.B. in der Scheibenwelt-Saga des britischen Autors Terry Pratchett.

Kommentar von Solipsist ,

Und? Mehr hast Du dem nicht entgegenzusetzen? Genausogut könntest Du seine Haarfarbe anführen. So what?

Kommentar von wuerstel ,

Weil die Evolutionstheorie eben nur eine "Theorie" und nichts bewiesenes ist, liegen sich die Evolutionisten gegenseitig in den Haaren. Praktisch über jede Einzelheit der Evolution — wie sie vor sich ging, wo sie begann, durch wen oder was sie ausgelöst wurde und wie lange der Vorgang dauerte wird schon seit langem heftig gestritten.

Antwort von donnerunddoria,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich glaube, (nicht ich weiss!) dass es einen Schöpfer gibt, denn irgendwer muss sich das ja alles ausgedacht und erschaffen haben. Das ist so, wie die Frage "gibt es ein Leben nach dem Tod?" ich weiss es nicht, aber ich hoffe, dass es eins gibt. Zwischen glauben, hoffen und wissen ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Unser Verstand ist viel zu klein, um das alles zu verstehen!

Kommentar von Elena17 ,

Ich sag nur Urknall

Kommentar von donnerunddoria ,

Aha?!? Aber von nichs kommt nichts, oder?

Kommentar von Szintilator ,

Wie kam es zum Urknall¿

Kommentar von Complex ,

Warum sollte ein Gott damit etwas zu tun haben ?

Antwort von WilliWinzig,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Deswegen heißt es ja Glaube und nicht Wissen

Kommentar von Qetan ,

DH

Kommentar von Elena17 ,

aber sie meinen ja schon zu wissen, dass es ihn gibt

Kommentar von medic ,

dh

Kommentar von WilliWinzig ,

sie glauben zu wissen....meinst du

Kommentar von medic ,

glaub an dich..

Antwort von wandpilz,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Argumentation lautet in der Regel: Wer zweifelt, glaubt nicht richtig. Oder: Man kann ihn doch jeden Tag spüren? Was habt ihr alle?

Ja, etwas dünn, aber damit muss man leben.

Kommentar von Elena17 ,

also ich hab ihn noch nie gespürt- und was ich v.a. nicht verstehe: für das schöne auf der welt muss man dankbar sein, gott ist ja in jeder pflanze und bla bla, aber mit dem elend hat er nichts zu tun, das darf man ihm nicht in die schuhe schieben

Kommentar von KalalaKa636 ,

Dachte ich mir doch, dass ich Dich bei dieser Frage finde :-)

Kommentar von wandpilz ,

Darauf gibt es auch eine StandardnichtssagendehohlPhrase: Gottes Wege sind unergründlich.

Kommentar von Viala ,

Das sehen aber nur einige zu. Es gibt genug, die wissen, dass er alles ist und dass auch das augenscheinlich schlechte seinen Sinn hat.

Antwort von OliKube,

Viele glauben an Gott, weil sie religiös erzogen (indoktriniert) sind. Dazu kommt häufig noch eine gute Portion Unwissenheit über Naturwissenschaften, Geschichte, Religion (die wenigsten Christen kennen die Bibel wirklich; noch weniger die Entstehungsgeschichte des Christentums), Psychologie,... . Andere glauben, ihn persönlich zu erleben oder sogar eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben. Das ist medizinisch gesehen eine psychische Störung. Vergleichbar mit Menschen, die sich plötzlich für einen Hund halten oder sonstige verrückte Sachen.

Kommentar von canbycan ,

Dann gehöre ich wohl in eine "Anstalt". Für mich zumindest ist die Existenz Gottes bewiesen (!) obgleich ich sie anderen nicht beweisen kann. Und Verleumdungen durch Nichtgläubige ist nur eine weitere Bestätigung der Bibel. >>>Das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen eine Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.<<< (1. Korinther 1,18)

Kommentar von ferdl ,

Ist schon klar, dass die Psychiater keine anderen Götter neben sich dulden.

Kommentar von daddysdearest ,

DH

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