wenn sie ihn doch noch nie gesehen haben? Das meine ich durchaus ernst, also bitte fühlt euch nicht verarscht. Ich versuche schon seit einigen Jahren, das Geheimnis des Glaubens zu ergründen, aber ich verstehe es einfach nicht.
Weil sie auf die höhere Wahrscheinlichkeit setzen. Atheisten müssen schon einen sehr großen Glauben haben, wenn sie glauben, dass all das hier, die Erde, das ganze Universum und die Menschen aus Zufall entstanden sein soll.
Daher müsste die Frage lauten: Warum wissen Menschen, die nicht an Gott glauben, dass es Gott nicht gibt?
Das kann ich erklären. Ich weiss nicht, dass es ihn nicht gibt, sonst würde ich diese Frage nicht stellen. Ich zweifle immer noch, ob es ihn vielleicht gibt, glaube es aber eher nicht, weil es mir unwahrscheinlich und unlogisch erscheint
wandpilz am 9. Oktober 2008 22:33 Zufall? Warte....http://religiousfreaks.com/2006/07/09/evolution-vs-creationism-family-guy-style/
ansehen. Wir sind nicht diejenigen, die "Wunder" als Erklärung nehmen.
hääää?
wandpilz am 9. Oktober 2008 22:38 Okay, dann anders: dieser Vorwurf beinhaltet einen großen logischen Fehler:
was ist unwahrscheinlicher? Der Zufall, der einmal eintreten musste, damit die Evolution in Gang kam (Moleküle verbanden sich zu einer Vorstufe der DNA - es entstand aus toter Materie sich reproduzierende Moleküle) oder ein Gott, der alles einfach so erschaffen hat?
Dawkins hat es nett ausgedrückt: Gottes Existenz ist so wahrscheinlich wie die Entstehung von 200 Boing 747 nachdem ein Tornado über einen Schrottplatz gefegt ist.
Darwin ist heute weitgehend widerlegt.
wandpilz am 9. Oktober 2008 22:44 Aber mit der Evolution hatte er Recht.
Nein, die EvolutionsTHEORIE ist bis heute unbewiesen. Falls Du natürlich Beweise hast, bitte posten.
wandpilz am 9. Oktober 2008 22:51 Die Hundezüchtung gibt einen coolen Hinweis...
Aber diese Theorie erklärt wenigstens alles mit einer nachvollziehbaren Argumentation. Und ist kein: Schnipp und hier ham wa de Erde und so - Zaubertrick.
Es gibt bis heute genügend Ursuppenexperimente (also Entstehung von Leben aus dem Nichts). Sie sind alle gescheitert. Leben aus dem Nichts konnte bis heute nicht hergestellt werden. Und das ist die Voraussetzung für Evolution.
Die Evolutionstheorie steht auf sehr schwachen Füßen.
wandpilz am 9. Oktober 2008 22:58 Wie lange hat es gedauert, bis aus der Ursuppe ein einziges Molekül entstand, welches sich vermehren konnte? Und um welche Größenordnung handelt es sich bei der Ursuppe? 2 Liter? 5? Oder ist die Ursuppe nicht vielleicht der komplette Ozean gewesen?
Deine Argumentation hinkt. Wenn es 5 Millionen Jahre gedauert hat, bei einer Anzahl von unfassbar vielen Milliarden Molekülen zu einer Konstellation zu kommen, die die Evolution in Gang setzt, kannst du nicht erwarten, dass drei popelige Wissenschaftler in einem Reagenzglas mit 3 ml Suppe Leben erzeugen. Im Gegenteil: Gott steht auf sehr schwachen Füßen, da er eine nichtssagende, überflüssige und ziemlich dünne "Ist halt so" Erklärung ist.
wandpilz am 9. Oktober 2008 23:01 um es noch einmal zusammenzufassen: Dieses Molekül musste nur EINMAL entstehen, damit alles entstand.
Gott musste ALLES herbeizaubern.
Was ist wahrscheinlicher?
superkorrekt am 9. Oktober 2008 23:39 @ wandpilz genau das ist der knackpunkt meiner meinung nach...
auch gott haette nur genau diese eine energie aufbringen muessen um dieses eine molekül herbeizuzaubern....ich glaube jedenfalls das es so war.
ich füge aber auch an das ich nich an diesen bibelgott glaube,sondern eher asiatisch....(chi und so).
lg
Da bisher alle Experimente gescheitert sind Leben aus dem Nichts zu erschaffen, ist daraus ein echtes Naturgesetz erwachsen: "Nihil ex nihilo." ("Nichts entsteht aus Nichts"). Das gilt bis heute. Es muss also jemanden geben, der alles erschaffen hat. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist bei weitem am Größten.
Gott hat es so geschaffen, dass es entwicklung gibt :)
Zwiebelbrot am 9. Oktober 2008 22:33 Wissen ist bewiesen! Glauben ist es nicht zu wissen und zu hoffen das es was gibt? Ich hoffe auch es gibt ausserirdische!
Kaffeesatz am 9. Oktober 2008 23:10 Wandpilz, verschwende deinen Intellekt und deine kostbare Zeit nicht an jemanden, der mit einem grossen, imanginären Freund spricht, der zaubern kann.
Solipsist am 13. Oktober 2008 16:38 @Eddy. "Die Evolutionstheorie steht auf sehr schwachen Füßen." Ist kompletter Schwachsinn und repräsentiert doch lediglich was Du für wahr halten willst! Jedweder Beweis würde Dich doch niemals umstimmen. Zum wahnsinnig werden!
Die Betonung liegt auf EvolutionsTHEORIE! Sie ist bis heute unbewiesen und wenn Du Beweise hast, dann lege sie bitte vor. Zudem ist sie höchst unwahrscheinlich.
Complex am 22. November 2008 16:29 http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie :
"Es lassen sich Alltagstheorien und wissenschaftliche Theorien unterscheiden."
-> GravitationsTHEORIE, QuantenTHEORIE, RelativitätsTHEORIE ???

Deswegen heißt es ja Glaube und nicht Wissen
aber sie meinen ja schon zu wissen, dass es ihn gibt
WilliWinzig am 9. Oktober 2008 22:26 sie glauben zu wissen....meinst du
medic am 9. Oktober 2008 22:29 glaub an dich..

Ich bin gläubig, aber erklären kann ich es nicht.. Ich spüre es einfach. Für mich persönlich ist es undenkbar, wenn es ihn nicht gäbe. Deswegen kann ich es manchmal nicht verstehen, warum manche Menschen NICHT daran glauben. Aber ich tolerant.. Das muss jeder selbst mit sich vereinbaren und ich würde niemals einen nicht-Gläubigen verurteilen

Ich glaube, (nicht ich weiss!) dass es einen Schöpfer gibt, denn irgendwer muss sich das ja alles ausgedacht und erschaffen haben. Das ist so, wie die Frage "gibt es ein Leben nach dem Tod?" ich weiss es nicht, aber ich hoffe, dass es eins gibt. Zwischen glauben, hoffen und wissen ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Unser Verstand ist viel zu klein, um das alles zu verstehen!
Ich sag nur Urknall
donnerunddoria am 9. Oktober 2008 23:05 Aha?!? Aber von nichs kommt nichts, oder?
Wie kam es zum Urknall¿
Complex am 22. November 2008 20:20 Warum sollte ein Gott damit etwas zu tun haben ?
ich erlebe ihn,also gibt es ihn!
wie erlebst du ihn?

woher weisst du das es amerika gibt.wenn du nie da warst?
die einen haben es eben gesehen,gehört,gefühlt...
die anderen eben nicht.
nur würde ich nie zu jemandem sagen das das nicht stimmt was er sagt,nur weil es mir noch nicht passiert ist.
lg
von amerika habe ich schon bilder und fernsehberichte gesehen, von gott nicht
wandpilz am 9. Oktober 2008 22:31 @ Elena17: touche...der war nicht schlecht ;-)
superkorrekt am 9. Oktober 2008 22:31 und von tabatinga?
ich war schon da und du???
deine antwort war doch nicht dein ernst oder...?amerika war symbolisch gemeint für dinge die die meisten noch nicht gesehen haben...einige wenige aber schon.
picard den meeresboden in 11 km tiefe zb,,,
lg
Das sind Sachen, die wissenschaftlich erwiesen sind und ich glaube an die Wissenschaft
superkorrekt am 9. Oktober 2008 22:37 ich glaube gott hat die wissenschaft erfunden...
wobei ich auch glaube das wir alle...
(teile von gott-also gott auch teile von uns ist)
gott sind.
und so ist es auch :) Noch jemand hand reich hallo
superkorrekt am 9. Oktober 2008 22:53 ich stehe auch 100 prozent auf neal seit ich ihn gelesen habe...
@ Elena: Aber Gott hat uns ein Buch dagelassen. Das kannst Du lesen wie die Zeitungen aus Amerika.
Und daß Jesus auferstanden ist, wurde von etlichen Leuten bezeugt, einmal von mehr als 500 auf einmal. Die Zeitgenossen zweifeln nicht an der Auferstehung und daran, daß Jesus die Wahrheit gesagt hat.
Die Bibel, die Einheit der Christen und die Predigt(vorausgesetzt der Prediger ist wirklich ein Christ und nicht ein studiernde Theologe), zeugen von den Existenz Gottes. Alle Vorraussagen des Alten Testamentes haben sich erfült. Wir christen wissen es, also glauben wir daran. Der Glaube selbst wird einem geschenkt. Den kann man sich nicht verdienen oder kaufen. Lese in der Bibel und bete, wenn du es aufrichtig wünscht diesem Gott zu begegnen, so wird Er es auch tun, den es steht geschrieben "ich bin ein Gott der Suchenden und den Schwachen und Beladenen" Ist dein Herzenswunsch so groß, wird es passieren, dass auch du Ihn kennenlernen wirst. Das hat auch nichts mit verstehen oder Begreifen zu tun. Es ist einfach ein Gnaden-Geschenk. Das es Ihn auch gibt zeigen die vielen Menschen, die ohne ihren tun Veränderungen an sich selbst erlebt haben. Nach dem Wort" wer mich aufnimmt und lieben lernt, wird eine neuer Mensch"

Glaube - an was auch immer - ist jenseits logischer Rationalität - und ist ein Geschenk, dass sich Erklärungen entzieht. Anell

ich denke, deswegen heißt es glauben und nicht wissen... eben weil man es nur glauben kann!?
KalalaKa636 am 9. Oktober 2008 22:27 DH von mir! Das wollt ich auch äußern.

Sie merken es... muss nicht immer alles "erklärbar" sein
Ich weiß, dass Gott in jedem von uns steckt. Ich weiß, dass es Engel gibt und weise Menschen, deren göttliches Selbst erwacht ist. Ich habe es selbst gefühlt und in den Augen anderer sehen können. Allerdings ist das nicht der Gott, den die Religionen predigen. Irgendetwas muss es ja geben. Es ist die Weisheit, die Pflanzen wachsen lässt, die unser Herz am schlagen hält und einen intuitiv warnt, wenn etwas nicht ok ist.

Es ist nicht immer leicht an Gott dem Allmächtigen zu glauben, weil wir vieles einfach nicht verstehen können. Aber es geht dabei ja auch eigentlich nicht darum Gott zu verstehen. Ein Spruch bewegt mich immer wieder dazu an Gott zu glauben: "Wer an Gott glaubt hat nichts zu verlieren. Wer aber nicht an Gott glaubt, kann ihn nicht für sich gewinnen."
Aha, also sollte man mal vorsichtshalber an ihn glauben, so dass man nicht im Fegefeuer landet? Ausserdem dachte ich, Gott hat alle lieb, auch die Nichtgläubigen?
Deltaforce am 9. Oktober 2008 22:39 Interessanter Konter. Du magst natürlich Recht haben, das Gott auch die Nichtgläubigen liebt. Vielleicht sind es ja sogar seine Lieblinge, weil er sie durchschaut. Durch dich habe ich "ihn" wieder ein Stück näher kennengelernt.
na, das freut mich, denn immerhin scheint es ja etwas schönes zu sein, wenn man gott nahe ist, wenn ich es auch nicht nachvollziehen kann
Das Fegefeuer hat die Kirche erfunden. Für das, was Gott/Quelle oder wieauchimmer genannt wird, gibt es nur Liebe. Dabei ist es egal, wie man ist, man kann sich der aufrichtigen Liebe gewiss sein, eben wie Eltern ein Kind lieben...
Zwiebelbrot am 9. Oktober 2008 22:42 Sehr gut! 1++
Deltaforce am 9. Oktober 2008 22:46 Kurz: "Gott lebt"
Habe vor Kurzem einen Arbeitskollegen folgendermaßen begrüßt: "Hallo Gott". Probiert es doch mal aus. Wäre ein verzeihbarer Fehler, wenn das nicht funktionieren würde.
Hmmm ich taste mich an meine Kollegen eher vorsichtig heran... muss ja noch mind. bis Januar mit denen zurechtkommen :) die halten mich eh für etwas merkwürdig, fürchte ich ^^

Ein treffendes Zitat: "Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)

Eine recht umfassende Antwort auf Deine Frage findest du bei: http://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/gottesbeweise.php

Entweder man "glaubt" an Gott und glaubt somit, dass es ihn gibt, oder man glaubt nicht daran. Wissen kann es niemand.

Hast du dich beim Anblick eines schönen Bauwerks schon einmal gefragt, wer es erbaut hat? Würdest du jemandem glauben, der dir sagt, das Gebäude sei nicht erbaut worden, sondern sei von selbst entstanden? Natürlich nicht! Wie ein Bibelschreiber sagte, „wird jedes Haus von jemandem errichtet“. Jeder weiß das. Können wir daher nicht die logische Schlußfolgerung des Bibelschreibers annehmen: „Der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.“ (Hebräer 3:4)? Denke nur an das Universum mit seinen Milliarden von Sternen. Alle bewegen sich nach Gesetzen, durch die sie in einem vollkommenen Verhältnis zueinander bleiben. „Wer hat diese Dinge erschaffen?“ fragte jemand vor langer Zeit. Die Antwort darauf ist sinnvoll: „Er ist der Eine, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, sie alle sogar mit Namen ruft“ (Jesaja 40:26). Bestimmt wäre es töricht, zu glauben, die Milliarden Sterne seien von selbst entstanden und hätten sich ohne Einwirkung von außen zu den großen Sternsystemen zusammengesetzt, die sich in solch wunderbarer Ordnung im Weltall bewegen (Psalm 14:1) Dieses hochorganisierte Universum konnte nicht einfach von selbst entstehen. Dafür war ein intelligenter Schöpfer mit großer Macht erforderlich (Psalm 19:1, 2 ; Offenbarung 4:11; Apostelgeschichte 14:15-17; 17:24-26).
Solipsist am 16. Oktober 2008 13:12 Nennt sich Uhrmacherprinzip und ist kompletter Unfug. Painting needs a painter usw.
Douglas Adams:
"Das ist etwa so, als wachte eine Pfütze eines Morgens auf und denkt: "Das ist eine interessante Welt, in der ich mich befinde - ein interessantes Loch, in dem ich liege - passt doch ganz prima zu mir. Ja, es passt so ungeheuer gut zu mir, dass es eigens für mich geschaffen worden sein muss." Das ist eine so packende Idee, dass die Pfütze, als die Sonne am Himmel höher steigt und sie immer kleiner und kleiner wird, sich immer noch verzweifelt an diese Vorstellung klammert, dass alles schließlich wieder ins Lot kommen wird, weil diese Welt für sie erdacht, für sie erschaffen wurde; und so kommt für sie der Moment ziemlich überraschend, in dem sie verschwindet."
Aber Du bist ja als Bibeltreuer Mensch für Logik nicht empfänglich leider.
wuerstel am 16. Oktober 2008 14:56 Adams' Geschichten, allen voran Per Anhalter durch die Galaxis, zeichnen sich durch ihren sarkastischen, satirischen Stil aus. Seine Romane spielen meist in absurden, fremdartigen Welten, die sich jedoch in vielerlei Hinsicht (etwa: Bürokratie, Neidgesellschaften, Wirtschaftssysteme) von der realen Welt kaum unterscheiden. Adams stellte stets utopische und oft übersinnliche Vorgänge im Zusammenhang mit Banalitäten und Alltäglichkeiten dar. Viele Elemente des für Adams typischen Stils sind teilweise auch bei anderen Autoren wiederzufinden, z.B. in der Scheibenwelt-Saga des britischen Autors Terry Pratchett.
Solipsist am 1. November 2008 18:01 Und? Mehr hast Du dem nicht entgegenzusetzen? Genausogut könntest Du seine Haarfarbe anführen. So what?
wuerstel am 1. November 2008 20:42 Weil die Evolutionstheorie eben nur eine "Theorie" und nichts bewiesenes ist, liegen sich die Evolutionisten gegenseitig in den Haaren. Praktisch über jede Einzelheit der Evolution — wie sie vor sich ging, wo sie begann, durch wen oder was sie ausgelöst wurde und wie lange der Vorgang dauerte wird schon seit langem heftig gestritten.

Wenn man zu Gott findet, eröffnet sich eine neue Welt, die Augen werden einen geöffnet - das Herz und der Geist neu gefüllt mit dem Heiligen Geist. Glauben ist eine Gewissheit (ich rede hier vom Gott der Bibel), so steht es auch geschrieben. Gott ist um mich und ein Teil von Ihm in mir (der Heilige Geist), so brauche ich Ihn nicht zu sehen. Lerne Ihn kennen, dann wirst Du es selbst erleben :)
Hallo Elena, Ich glaube an Gott weil ich ihn erfahre. Als ich nach ihm gesucht hatte habe ich ihn eines Tages gespürt. Mit der Zeit wurde die Vertrautheit zwischen uns dann immer größer. Ich bekomme Sachen von ihm gesagt, die dann eintreffen. Ich kann mit ihm reden wie mit einem Menschen. Er beantwortet mir meine Fragen. Ich habe auch schon viele Gebetserhörungen erlebt. So habe ich zum Beispiel meinen Studienplatz bekommen, obwohl das eigentlich unmöglich war.
Woher weißt Du, daß Schokolade süß ist? Du hast sie probiert.
Menschen, die an Gott glauben, haben es ausprobiert, was er sagt, nämlich ihn beim Wort genommen:
Kurz gesagt: sie sind ins kalte Wasser gesprungen und haben dem vertraut, was sie gelesen haben - sie haben Gott vertraut; das heißt Glauben.
Probier's aus!
Gott ist da und hört Dich!

Die Argumentation lautet in der Regel: Wer zweifelt, glaubt nicht richtig. Oder: Man kann ihn doch jeden Tag spüren? Was habt ihr alle?
Ja, etwas dünn, aber damit muss man leben.
also ich hab ihn noch nie gespürt- und was ich v.a. nicht verstehe: für das schöne auf der welt muss man dankbar sein, gott ist ja in jeder pflanze und bla bla, aber mit dem elend hat er nichts zu tun, das darf man ihm nicht in die schuhe schieben
Das sehen aber nur einige zu. Es gibt genug, die wissen, dass er alles ist und dass auch das augenscheinlich schlechte seinen Sinn hat.
KalalaKa636 am 9. Oktober 2008 22:27 Dachte ich mir doch, dass ich Dich bei dieser Frage finde :-)
wandpilz am 9. Oktober 2008 22:28 Darauf gibt es auch eine StandardnichtssagendehohlPhrase: Gottes Wege sind unergründlich.
ging mir auch lange zeit so, seit ich ein buch gelesen habe bin ich mir ganz sicher, es gibt ihn
die bibel? die habe ich auch mal versucht zu lesen aber es hat nichts gebracht
neale adam walsh, gespräche mit gott
Walsh ist Esoterik pur, das hat mit Jesus Christus nichts zu tun.
hast du das buch komplett durchgelesen und verstanden ?
Oh hast du eine Ahnung :) Walsh schreibt sehr gute Bücher. Das über den Tod ist eine wegweisende zusammenfassung und auch das neuste klingt sehr interessant
er schreibt gute Bücher, aber sie handeln eben nicht von Gott.
Hmmm doch, tun sie schon... es ist nicht alles Gott, was die Kirche sagt :) Selbst Jesus hat ja gemeint, dass Gott in uns ist... wenn man sich mal die Bergpredigt frei von Kircheninterpretation zu gemühte führt Zumindest ist das meine Meinung.
DH DH DH
Das hat nichts mit Kirche zu tun. Als die Bibel entstand gab es diese ja noch gar nicht. Und Walsh spricht von einem anderen Gott als dem Gott der Bibel. Das muss festgehalten werden.
Oh, es gab schon so etwas wie eine Kirche. Klar, die Texte gibt es schon länger, aber die Bibel, wie es sie hier gibt, wurde dann von Menschen zusammengestellt, die für den dummen Bürger entschieden haben, was für einem Gott er folgen soll. Dieses Konzil gab es und es gibt noch die Schriften, die nicht in der Bibel stehen. Und wenn ich mir das Verhalten der katholischen und auch der anderen Kirchen in der Vergangenheit und teilweise noch heute ansehe, ist doch logisch: Gott kann sehrsehr gut anders sein, als die Kirche ihn darstellt. In meinen Augen muss er schon anders sein, denn der Gott der Kirche wurde von Menschen glorifiziert, die nach Macht streben. Da ziehe ich einen Gott der reinen Liebe, den ich jeden Tag ansprechen kann, auch für unwichtigen Kram und dessen Engel täglich bei mir sind, dass ich sie fühlen kann. Die Kirche würde mich Ketzer schimpfen, aber ich weiß, Gott ist in mir und wirkt in mir und vielen... und das ist der Gott, von dem Wals spricht.

glauben ist nicht wissen
hapebue am 9. Oktober 2008 22:27 Ich glaube nicht zu wissen, was ich nicht weiß." - Sokrates, nach Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 21d; meist zitiert als: "Ich weiß, ...
elliot am 9. Oktober 2008 22:33 glauben ist etwas wahr haben .
Das Wort, das hier für "glauben" steht, kann man genau so gut mit "vertrauen" übersetzen.
Also: vertraust Du Gott, oder tust Du's nicht?
Lies im Johannesevangelium, da kannst Du ihn kennenlernen und deine Entscheidung treffen.
Weil Gott etwas derart großes ist, das der menschliche Verstand nicht ausreicht es zu begreifen. Deshalb ist kein Mensch in der Lage es zu wissen. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als zu Glauben.

Weil man Gott zwar nicht sehen kann, aber ihn erleben und mit ihm kommunizieren kann, wenn man sich denn dafür zu öffnen bereit ist. Das ist eine persönliche Begegnung und Beziehung und hat nichts mit Erziehung oder "Indoktrination" zu tun.

Sie wissen es nicht, sondern glauben daran - und fahren offensichtlich gut damit. Ich zumindest.
Die Menschen, die an Gott glauben (ja, auch ich :D), GLAUBEN eben an ihn und wissen nicht, dass es ihn gibt, außerdem kann man Glaube nicht verstehen, man muss Glaube erleben.

Menschen, die Glauben, haben ein Problem damit, mit der Welt zurechtzukommen, so wie sie ist. Sie wissen nicht, also glauben sie. Sie akzeptieren nicht, dass das Böse und Schlechte im Leben einfach dazugehört, sondern wollen sich auf irgendwas anderes berufen, sei es das Jenseits, der Himmel, das Paradies oder sonstwas.
Das würde ich nicht sagen. An Gott zu glauben heißt nicht, dass man böses und schlechtes nicht akzeptiert oder flüchtet oder ähnliches. Da solltest du dich vielleicht nochmal informieren ;)
daddysdearest am 10. Oktober 2008 10:36 Das ist Deine Interpretation und sie ist falsch.
DH für diese gute Antwort!

Ich habe vom Finanzamt auch noch niemanden gesehen und überweise trotzdem jeden Monat Geld dorthin... Aber mal im Ernst: Der Glaube macht es ja erst möglich. Als Kinder glauben wir alle an den Weihnachtsmann - obwohl ihn die meisten ja nie gesehen haben (mal abgesehen von den Glücklichen, bei denen sich Onkel oder Opa zum Hans machen). Solange man dem Mensch nicht das Gegenteil beweisen kann, glaubt er an das, was er gelehrt bekommt. Übrigens auch ein kulturelles Problem: weniger Bildung begünstigt blinden Glauben (siehe Fanatiker aller Art)

Sie wissen es nicht!!! Woher auch? Niemand kann einen Gott beweisen! NIEMAND! Das ist auch das größte Problem der Religion. Welcher auch immer. AN Götter zu glauben, ist was für Leute, die alles auf Gott nur nicht auf sich selbst schieben. Selbstverantwortlichkeit kennen solche Menschen kaum! Ich sage "kaum", meine also nicht alle! Gott ist seit Darwin definitiv tot! Verstehste?
Ich glaube auch an etwas göttliches und ich weiß, dass ich die Welt schaffe, in der ich lebe. Es gibt Wege des Lichts/des göttlichen, die gerade sagen: du kannst nicht andere für dich verantwortlich machen. Und von denen, die das wissen, gibt es eine ganze Menge.
Zwiebelbrot am 9. Oktober 2008 22:36 Aber dafür brauche ich nicht von Menschengeist erfundene Götter! Sorry!
Ob man sie braucht oder nicht, ist nicht Thema. Manchem Menschen geht es so einfach besser und manche Menschen brauchen einfach den "Schubs", den Gott ihnen gibt. Und manche kriegen widerum ihre Beweise :)

Sie wissen es nicht. Sie kennen nur den Unterschied zwischen wissen und glauben nicht.

Viele glauben an Gott, weil sie religiös erzogen (indoktriniert) sind. Dazu kommt häufig noch eine gute Portion Unwissenheit über Naturwissenschaften, Geschichte, Religion (die wenigsten Christen kennen die Bibel wirklich; noch weniger die Entstehungsgeschichte des Christentums), Psychologie,... . Andere glauben, ihn persönlich zu erleben oder sogar eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben. Das ist medizinisch gesehen eine psychische Störung. Vergleichbar mit Menschen, die sich plötzlich für einen Hund halten oder sonstige verrückte Sachen.
Dann gehöre ich wohl in eine "Anstalt". Für mich zumindest ist die Existenz Gottes bewiesen (!) obgleich ich sie anderen nicht beweisen kann. Und Verleumdungen durch Nichtgläubige ist nur eine weitere Bestätigung der Bibel. >>>Das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen eine Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.<<< (1. Korinther 1,18)
daddysdearest am 10. Januar 2009 17:30 DH
ferdl am 14. Dezember 2008 18:53 Ist schon klar, dass die Psychiater keine anderen Götter neben sich dulden.
Vergeude Deine Zeit nicht damit "Spinnereien" zu "ergründen". Wenn Menschen auf etwas stossen, was sie nicht logisch erklären können, dann erfinden Sie eine "übernatürliche Erklärung". Und ein "Gott" ist dafür eine feine Sache, dem kann man alles zuschreiben, was man nicht begreift.
.
Lerne zuerest einmal, dass man NICHT alles verstehen muss. Manches kann man halt nicht erklären, das gehört zum Leben.
.
Dann solltest Du Dir überlegen was so ein "lieber Gott" eigentlich tun müsste ... und dann wirst Du begreifen, dass es gar keinen "lieben Gott" geben kann: der wäre nämlich ein ganz grausamer Massenmörder und von "lieb" keine Spur.

wissen sie ja nicht. denn es heißt "glauben"bedeuted: sie meinen, dass es einen (einzigen) gott gibt.
mal ne frage an euch es gibt ja molekühle und atome und wassermpöekühle oder was weiss ich noch was kann mkir einer sagen woraus die entstanden sind he etwas das es gibt ist ja aus was entstanden woraus ist das entsanden die das entstandene zeigt und woraus ist wiederum das entstanden? die waren einfach da? di waren immer da und entstehen aus nichts? das glaubt ihr coh wohl selber nicht atome, molekühle die uns die menschen und tiere darstellen, all das hat gott erschaffen und es soll ja "wissenschaftlich" bewiesen worden sein das vor dem urknall nichts gegeben hat UND WAS HAT DANN DIESEN URKNALL ERZEUGT? WORAUS IST ES ENTSTANDEN? WER SEID IHR EIGENTLICH DIE MEINEN ES BEHAUPTEN ZU MÜSSEN DAS ES KEIN GOTT GIBT was gibt euch das recht an gott an ALLAH zu zweifeln man kommt auf die welt und das wars dann nach dem tot ist nichts KLAR wieso leben wir dann durch zufall!?! die evolution die meere die wälder das alles ist doch viel zu perfekt als das es aus nichts entshene könnte und die sogenannte evolution vor dem evolution was gab es denn da NICHTS! irgendwer hat die evolution in gang gesetzt und ich denke mal wir wissen alle wer das war ALLAH! ohne allah oder wir ihr ihn nennt gott gäbe es kein universum kein leben ohne gott gibt es NICHTS
dieses video möchte ich noch ans herz legen bitte hört euch das gut an und lebt danach http://www.youtube.com/watch?v=Y37i8iolBQE
perfekte antwort! DH
Ganz meine Meinung
Ja,.. und manche glauben es zu wissen
japp
mal im ernst, wer glaubt heute noch, in der zeit an gott? (ausser jesuslebt) ??
Nicht an den Gott der Christen, aber an die Quelle, aus der alles entstanden ist... dem Licht :)
@medic leider der Grossteil der Menschheit.
Wieso leider? o.O
wieso sollte man an gott glauben, wenn man keinen grund hat?.die menschen die an gott glauben oder zumindest die, die richtig an ihn glauben werden anders als die anderen. Sie fallen.