Frage von Elena17,

Woher wissen Menschen, die an Gott glauben, dass es Gott gibt?

wenn sie ihn doch noch nie gesehen haben? Das meine ich durchaus ernst, also bitte fühlt euch nicht verarscht. Ich versuche schon seit einigen Jahren, das Geheimnis des Glaubens zu ergründen, aber ich verstehe es einfach nicht.

Antwort
von Wilfri,

An diese Frage möchte ich, obwohl es mir eigentlich nicht so liegt, einmal wissenschaftlich heran gehen. Wer Gott beweisen will, der sollte schon annähernd so alt sein, wie er selbst. Er sollte genauso viel wissen, wie der, der das Weltall geschaffen hat. Dabei sollte er alle Naturgesetze kennen und wissen, ob sie unveränderlich sind und wann sie anzuwenden sind und unter welchen Bedingungen. Er müsste jemanden sehen, der von sich sagt, dass Menschen ihn mit menschlichen Augen nicht sehen können. Er muss alle Wissenschaften (Biologie, Physik, Chemie, Mathematik,Gesundheit und was es da noch alles gibt oder geben könnte) kennen und deren Wechselwirkungen und Zusammenhänge verstehen und anwenden können. Als Produkt (erschaffenes Wesen) muss er seine Bestandteile, deren Wechselbeziehungen, Mischungen, Strukturen und Funktionalitäten kennen und verstehen. Das heisst, wenn wir ihn wirklich kennenlernen, wie er ist, dann würden wir das leider nicht überleben. Er wohnt in einem Licht, da niemand zukommen kann. Wie sollte man ihn daher nachweisen? Man kann schlecht von einem Regenwurm verlangen, dass er nachweist, was ein Mensch ist. Der Unterschied zwischen Gott und Menschen ist aber bei weitem größer als in diesem Vergleich. Wenn man von Gott spricht, dann kann man ihm glauben. Natürlich nur, was er gesagt hat. Und er hat gesagt, dass die Bibel sein Wort ist. Und nicht das Fachbuch eines Gelehrten. Wenn man an Gott glaubt, dann glaubt man seiner Aussage. Man geht davon aus, dass er kein Interesse hat, uns anzulügen.

Dies aber kann man von manchen Wissenschaftlern nicht behaupten. Sie predigen uns als Wahrheit und mit Nachdruck, was sie eigentlich doch nicht beweisen können. Wenn man Gott also nicht glaubt, dann glaubt man Menschen, die allenfalls einen hohen Intelligenzquotienten haben. Aber auch Intelligenz schützt vor Torheit nicht. Ein Faktum allein genügt,um Thesen einer ganzen Generation von Wissenschaftlern umzukippen. Keiner wäre bereit, für seine "Erkenntnisse" zu garantieren. Zumal wenn sie von Grundeinstellungen geprägt sind wie: Es gibt keinen Gott, weil es ihn einfach nicht geben darf.

Ich glaube da lieber an einen Gott und Schöpfer, der auch mich persönlich liebt, und an mich denkt als an eine gefühl- und seelenlose Theorie. Ich glaube, dass ich Gott in meinem Leben schon begegnet bin. Deshalb können mir die leichtgläubigen "Es gibt keinen Gott-Menschen" auch nichts Positives geben.

Antwort
von hjspub,

Vergeude Deine Zeit nicht damit "Spinnereien" zu "ergründen". Wenn Menschen auf etwas stossen, was sie nicht logisch erklären können, dann erfinden Sie eine "übernatürliche Erklärung". Und ein "Gott" ist dafür eine feine Sache, dem kann man alles zuschreiben, was man nicht begreift.
. Lerne zuerest einmal, dass man NICHT alles verstehen muss. Manches kann man halt nicht erklären, das gehört zum Leben.
.
Dann solltest Du Dir überlegen was so ein "lieber Gott" eigentlich tun müsste ... und dann wirst Du begreifen, dass es gar keinen "lieben Gott" geben kann: der wäre nämlich ein ganz grausamer Massenmörder und von "lieb" keine Spur.

Antwort
von Schwindler,

Ich habe vom Finanzamt auch noch niemanden gesehen und überweise trotzdem jeden Monat Geld dorthin... Aber mal im Ernst: Der Glaube macht es ja erst möglich. Als Kinder glauben wir alle an den Weihnachtsmann - obwohl ihn die meisten ja nie gesehen haben (mal abgesehen von den Glücklichen, bei denen sich Onkel oder Opa zum Hans machen). Solange man dem Mensch nicht das Gegenteil beweisen kann, glaubt er an das, was er gelehrt bekommt. Übrigens auch ein kulturelles Problem: weniger Bildung begünstigt blinden Glauben (siehe Fanatiker aller Art)

Antwort
von strawbygale, 1

Du willst Gott sehen, hören,fühlen,etc. Das ist auch verständlich, denn Menschen sind neugierug und wollen lernen. und genau das, was wir nicht sehen, erklären bzw. nicht verstehen treibt uns zum nachdenken. So, du willst nun einen handfesten Beweis dafür, dass es Gott gibt. Schaue nun in die Sonne und du wirst sehen, dass es schmerzt und du sie nicht genau erkennen kannst. Die Frage ist nun wie willst du Gott sehen, wenn du nicht mal in seiner Schöpfung blicken kannst?

Antwort
von Lorie777,

Hallo Elena, Ich glaube an Gott weil ich ihn erfahre. Als ich nach ihm gesucht hatte habe ich ihn eines Tages gespürt. Mit der Zeit wurde die Vertrautheit zwischen uns dann immer größer. Ich bekomme Sachen von ihm gesagt, die dann eintreffen. Ich kann mit ihm reden wie mit einem Menschen. Er beantwortet mir meine Fragen. Ich habe auch schon viele Gebetserhörungen erlebt. So habe ich zum Beispiel meinen Studienplatz bekommen, obwohl das eigentlich unmöglich war.

Antwort
von OliKube,

Viele glauben an Gott, weil sie religiös erzogen (indoktriniert) sind. Dazu kommt häufig noch eine gute Portion Unwissenheit über Naturwissenschaften, Geschichte, Religion (die wenigsten Christen kennen die Bibel wirklich; noch weniger die Entstehungsgeschichte des Christentums), Psychologie,... . Andere glauben, ihn persönlich zu erleben oder sogar eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben. Das ist medizinisch gesehen eine psychische Störung. Vergleichbar mit Menschen, die sich plötzlich für einen Hund halten oder sonstige verrückte Sachen.

Kommentar von canbycan ,

Dann gehöre ich wohl in eine "Anstalt". Für mich zumindest ist die Existenz Gottes bewiesen (!) obgleich ich sie anderen nicht beweisen kann. Und Verleumdungen durch Nichtgläubige ist nur eine weitere Bestätigung der Bibel. >>>Das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen eine Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.<<< (1. Korinther 1,18)

Kommentar von daddysdearest ,

DH

Kommentar von ferdl ,

Ist schon klar, dass die Psychiater keine anderen Götter neben sich dulden.

Antwort
von wuerstel,

Hast du dich beim Anblick eines schönen Bauwerks schon einmal gefragt, wer es erbaut hat? Würdest du jemandem glauben, der dir sagt, das Gebäude sei nicht erbaut worden, sondern sei von selbst entstanden? Natürlich nicht! Wie ein Bibelschreiber sagte, „wird jedes Haus von jemandem errichtet“. Jeder weiß das. Können wir daher nicht die logische Schlußfolgerung des Bibelschreibers annehmen: „Der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.“ (Hebräer 3:4)? Denke nur an das Universum mit seinen Milliarden von Sternen. Alle bewegen sich nach Gesetzen, durch die sie in einem vollkommenen Verhältnis zueinander bleiben. „Wer hat diese Dinge erschaffen?“ fragte jemand vor langer Zeit. Die Antwort darauf ist sinnvoll: „Er ist der Eine, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, sie alle sogar mit Namen ruft“ (Jesaja 40:26). Bestimmt wäre es töricht, zu glauben, die Milliarden Sterne seien von selbst entstanden und hätten sich ohne Einwirkung von außen zu den großen Sternsystemen zusammengesetzt, die sich in solch wunderbarer Ordnung im Weltall bewegen (Psalm 14:1) Dieses hochorganisierte Universum konnte nicht einfach von selbst entstehen. Dafür war ein intelligenter Schöpfer mit großer Macht erforderlich (Psalm 19:1, 2 ; Offenbarung 4:11; Apostelgeschichte 14:15-17; 17:24-26).

Kommentar von Solipsist ,

Nennt sich Uhrmacherprinzip und ist kompletter Unfug. Painting needs a painter usw.

Douglas Adams:

"Das ist etwa so, als wachte eine Pfütze eines Morgens auf und denkt: "Das ist eine interessante Welt, in der ich mich befinde - ein interessantes Loch, in dem ich liege - passt doch ganz prima zu mir. Ja, es passt so ungeheuer gut zu mir, dass es eigens für mich geschaffen worden sein muss." Das ist eine so packende Idee, dass die Pfütze, als die Sonne am Himmel höher steigt und sie immer kleiner und kleiner wird, sich immer noch verzweifelt an diese Vorstellung klammert, dass alles schließlich wieder ins Lot kommen wird, weil diese Welt für sie erdacht, für sie erschaffen wurde; und so kommt für sie der Moment ziemlich überraschend, in dem sie verschwindet."

Aber Du bist ja als Bibeltreuer Mensch für Logik nicht empfänglich leider.

Kommentar von wuerstel ,

Adams' Geschichten, allen voran Per Anhalter durch die Galaxis, zeichnen sich durch ihren sarkastischen, satirischen Stil aus. Seine Romane spielen meist in absurden, fremdartigen Welten, die sich jedoch in vielerlei Hinsicht (etwa: Bürokratie, Neidgesellschaften, Wirtschaftssysteme) von der realen Welt kaum unterscheiden. Adams stellte stets utopische und oft übersinnliche Vorgänge im Zusammenhang mit Banalitäten und Alltäglichkeiten dar. Viele Elemente des für Adams typischen Stils sind teilweise auch bei anderen Autoren wiederzufinden, z.B. in der Scheibenwelt-Saga des britischen Autors Terry Pratchett.

Kommentar von Solipsist ,

Und? Mehr hast Du dem nicht entgegenzusetzen? Genausogut könntest Du seine Haarfarbe anführen. So what?

Kommentar von wuerstel ,

Weil die Evolutionstheorie eben nur eine "Theorie" und nichts bewiesenes ist, liegen sich die Evolutionisten gegenseitig in den Haaren. Praktisch über jede Einzelheit der Evolution — wie sie vor sich ging, wo sie begann, durch wen oder was sie ausgelöst wurde und wie lange der Vorgang dauerte wird schon seit langem heftig gestritten.

Antwort
von bina84,

Ich bin gläubig, aber erklären kann ich es nicht.. Ich spüre es einfach. Für mich persönlich ist es undenkbar, wenn es ihn nicht gäbe. Deswegen kann ich es manchmal nicht verstehen, warum manche Menschen NICHT daran glauben. Aber ich tolerant.. Das muss jeder selbst mit sich vereinbaren und ich würde niemals einen nicht-Gläubigen verurteilen

Antwort
von Viala,

Ich weiß, dass Gott in jedem von uns steckt. Ich weiß, dass es Engel gibt und weise Menschen, deren göttliches Selbst erwacht ist. Ich habe es selbst gefühlt und in den Augen anderer sehen können. Allerdings ist das nicht der Gott, den die Religionen predigen. Irgendetwas muss es ja geben. Es ist die Weisheit, die Pflanzen wachsen lässt, die unser Herz am schlagen hält und einen intuitiv warnt, wenn etwas nicht ok ist.

Antwort
von infrabest,

Die Bibel, die Einheit der Christen und die Predigt(vorausgesetzt der Prediger ist wirklich ein Christ und nicht ein studiernde Theologe), zeugen von den Existenz Gottes. Alle Vorraussagen des Alten Testamentes haben sich erfült. Wir christen wissen es, also glauben wir daran. Der Glaube selbst wird einem geschenkt. Den kann man sich nicht verdienen oder kaufen. Lese in der Bibel und bete, wenn du es aufrichtig wünscht diesem Gott zu begegnen, so wird Er es auch tun, den es steht geschrieben "ich bin ein Gott der Suchenden und den Schwachen und Beladenen" Ist dein Herzenswunsch so groß, wird es passieren, dass auch du Ihn kennenlernen wirst. Das hat auch nichts mit verstehen oder Begreifen zu tun. Es ist einfach ein Gnaden-Geschenk. Das es Ihn auch gibt zeigen die vielen Menschen, die ohne ihren tun Veränderungen an sich selbst erlebt haben. Nach dem Wort" wer mich aufnimmt und lieben lernt, wird eine neuer Mensch"

Antwort
von Teddylein,
    • Wegen einer einfachen Logik:
      "Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, der aber alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4)
      Wir erkennen an, dass jedes Haus einen Erbauer und Planer (z.B. Architekt) hatte. Mit einer Kamera oder einem Computer ist es genauso.
      Wieviel mehr muss dann dass unermessliche Universum, die Natur, Mensch, Tier, ja selbst die kleinste Zelle, einen Planer haben?
      Eine Entwicklung von selbst ist völlig unmöglich.

Ein treffendes Zitat: "Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)

    • Weil in der Bibel Dinge vorausgesagt worden, welche Menschen unmöglich hunderte von Jahren im Voraus wissen konnten (z.B. der Sturz Babylons oder die Verhältnisse, die wir heute haben (siehe 2. Timotheus 3:1-5).
Antwort
von newcomer,

ging mir auch lange zeit so, seit ich ein buch gelesen habe bin ich mir ganz sicher, es gibt ihn

Kommentar von Elena17 ,

die bibel? die habe ich auch mal versucht zu lesen aber es hat nichts gebracht

Kommentar von newcomer ,

neale adam walsh, gespräche mit gott

Kommentar von Eddy11 ,

Walsh ist Esoterik pur, das hat mit Jesus Christus nichts zu tun.

Kommentar von newcomer ,

hast du das buch komplett durchgelesen und verstanden ?

Kommentar von Viala ,

Oh hast du eine Ahnung :) Walsh schreibt sehr gute Bücher. Das über den Tod ist eine wegweisende zusammenfassung und auch das neuste klingt sehr interessant

Kommentar von Eddy11 ,

er schreibt gute Bücher, aber sie handeln eben nicht von Gott.

Kommentar von Viala ,

Hmmm doch, tun sie schon... es ist nicht alles Gott, was die Kirche sagt :) Selbst Jesus hat ja gemeint, dass Gott in uns ist... wenn man sich mal die Bergpredigt frei von Kircheninterpretation zu gemühte führt Zumindest ist das meine Meinung.

Kommentar von newcomer ,

DH DH DH

Kommentar von Eddy11 ,

Das hat nichts mit Kirche zu tun. Als die Bibel entstand gab es diese ja noch gar nicht. Und Walsh spricht von einem anderen Gott als dem Gott der Bibel. Das muss festgehalten werden.

Kommentar von Viala ,

Oh, es gab schon so etwas wie eine Kirche. Klar, die Texte gibt es schon länger, aber die Bibel, wie es sie hier gibt, wurde dann von Menschen zusammengestellt, die für den dummen Bürger entschieden haben, was für einem Gott er folgen soll. Dieses Konzil gab es und es gibt noch die Schriften, die nicht in der Bibel stehen. Und wenn ich mir das Verhalten der katholischen und auch der anderen Kirchen in der Vergangenheit und teilweise noch heute ansehe, ist doch logisch: Gott kann sehrsehr gut anders sein, als die Kirche ihn darstellt. In meinen Augen muss er schon anders sein, denn der Gott der Kirche wurde von Menschen glorifiziert, die nach Macht streben. Da ziehe ich einen Gott der reinen Liebe, den ich jeden Tag ansprechen kann, auch für unwichtigen Kram und dessen Engel täglich bei mir sind, dass ich sie fühlen kann. Die Kirche würde mich Ketzer schimpfen, aber ich weiß, Gott ist in mir und wirkt in mir und vielen... und das ist der Gott, von dem Wals spricht.

Antwort
von daddysdearest,

Weil man Gott zwar nicht sehen kann, aber ihn erleben und mit ihm kommunizieren kann, wenn man sich denn dafür zu öffnen bereit ist. Das ist eine persönliche Begegnung und Beziehung und hat nichts mit Erziehung oder "Indoktrination" zu tun.

Antwort
von Anell,

Glaube - an was auch immer - ist jenseits logischer Rationalität - und ist ein Geschenk, dass sich Erklärungen entzieht. Anell

Antwort
von Zinizah,

Sie merken es... muss nicht immer alles "erklärbar" sein

Antwort
von grisu05,

Sie wissen es nicht, sondern glauben daran - und fahren offensichtlich gut damit. Ich zumindest.

Antwort
von BibEngels,

Menschen, die Glauben, haben ein Problem damit, mit der Welt zurechtzukommen, so wie sie ist. Sie wissen nicht, also glauben sie. Sie akzeptieren nicht, dass das Böse und Schlechte im Leben einfach dazugehört, sondern wollen sich auf irgendwas anderes berufen, sei es das Jenseits, der Himmel, das Paradies oder sonstwas.

Kommentar von Viala ,

Das würde ich nicht sagen. An Gott zu glauben heißt nicht, dass man böses und schlechtes nicht akzeptiert oder flüchtet oder ähnliches. Da solltest du dich vielleicht nochmal informieren ;)

Kommentar von daddysdearest ,

Das ist Deine Interpretation und sie ist falsch.

Kommentar von heikephs ,

DH für diese gute Antwort!

Antwort
von chrissi86,

ich denke, deswegen heißt es glauben und nicht wissen... eben weil man es nur glauben kann!?

Kommentar von KalalaKa636 ,

DH von mir! Das wollt ich auch äußern.

Antwort
von Metatron,

Sie fühlen es in ihren Herzen.

Antwort
von Kaffeesatz,

Sie wissen es nicht. Sie kennen nur den Unterschied zwischen wissen und glauben nicht.

Antwort
von deadxXxshadow,

Die Menschen, die an Gott glauben (ja, auch ich :D), GLAUBEN eben an ihn und wissen nicht, dass es ihn gibt, außerdem kann man Glaube nicht verstehen, man muss Glaube erleben.

Antwort
von tihawe,

Weil Gott etwas derart großes ist, das der menschliche Verstand nicht ausreicht es zu begreifen. Deshalb ist kein Mensch in der Lage es zu wissen. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als zu Glauben.

Antwort
von Lena101,

Entweder man "glaubt" an Gott und glaubt somit, dass es ihn gibt, oder man glaubt nicht daran. Wissen kann es niemand.

Antwort
von froelich,

ich erlebe ihn,also gibt es ihn!

Kommentar von Elena17 ,

wie erlebst du ihn?

Antwort
von abibremer,

wissen sie ja nicht. denn es heißt "glauben"bedeuted: sie meinen, dass es einen (einzigen) gott gibt.

Antwort
von WilliWinzig,

Deswegen heißt es ja Glaube und nicht Wissen

Kommentar von Qetan ,

DH

Kommentar von medic ,

dh

Kommentar von Elena17 ,

aber sie meinen ja schon zu wissen, dass es ihn gibt

Kommentar von WilliWinzig ,

sie glauben zu wissen....meinst du

Kommentar von medic ,

glaub an dich..

Antwort
von Sternenfee,

Wenn man zu Gott findet, eröffnet sich eine neue Welt, die Augen werden einen geöffnet - das Herz und der Geist neu gefüllt mit dem Heiligen Geist. Glauben ist eine Gewissheit (ich rede hier vom Gott der Bibel), so steht es auch geschrieben. Gott ist um mich und ein Teil von Ihm in mir (der Heilige Geist), so brauche ich Ihn nicht zu sehen. Lerne Ihn kennen, dann wirst Du es selbst erleben :)

Antwort
von hapebue,

glauben ist nicht wissen

Kommentar von hapebue ,

Ich glaube nicht zu wissen, was ich nicht weiß." - Sokrates, nach Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 21d; meist zitiert als: "Ich weiß, ...

http://de.wikiquote.org/wiki/Wissen - 59k

Kommentar von elliot ,

glauben ist etwas wahr haben .

Kommentar von heikephs ,

Das Wort, das hier für "glauben" steht, kann man genau so gut mit "vertrauen" übersetzen.

Also: vertraust Du Gott, oder tust Du's nicht?

Lies im Johannesevangelium, da kannst Du ihn kennenlernen und deine Entscheidung treffen.

Antwort
von tonks,

Sie wissen es nicht, sie glauben es.

Kommentar von LittleDammi ,

perfekte antwort! DH

Kommentar von kirsche812 ,

Ganz meine Meinung

Kommentar von GrueneFee ,

Ja,.. und manche glauben es zu wissen

Kommentar von Kaffeesatz ,

japp

Kommentar von medic ,

mal im ernst, wer glaubt heute noch, in der zeit an gott? (ausser jesuslebt) ??

Kommentar von Viala ,

Nicht an den Gott der Christen, aber an die Quelle, aus der alles entstanden ist... dem Licht :)

Kommentar von Kaffeesatz ,

@medic leider der Grossteil der Menschheit.

Kommentar von Viala ,

Wieso leider? o.O

Kommentar von naja123 ,

wieso sollte man an gott glauben, wenn man keinen grund hat?.die menschen die an gott glauben oder zumindest die, die richtig an ihn glauben werden anders als die anderen. Sie fallen.

Antwort
von morus,

Eine recht umfassende Antwort auf Deine Frage findest du bei: http://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/gottesbeweise.php

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