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Woher wissen die Ärtzte bei einem Koma Patioent

gefragt von Paddyn5 am 15.07.2009 um 22:55 Uhr

wieviel Nahrung er zu sich nehmen muss?.. Es isst doch jeder Mensch unterschiedlich viel oder sehe ich das falsch?

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Essen x 14.451 Koma x 60 Patient x 56

Nellina
beantwortet von Nellina am 15. Juli 2009 22:56
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nachdem es sich hier um Flüssignahrung handelt ist es nicht mehr sehr wichtig, wieviele Kalorien er zu sich nimmt sondern er braucht so viel um am Leben zu bleiben.

Kommentar von C754238caf4bd61c1ad8e0c2e5532fc5smallzweitausendneun am 15. Juli 2009 22:57

DH

Kommentar von 6738c698a34a0a2a3864a3354eae4562smallaugustkoenigin am 15. Juli 2009 23:03

@zweitausendneun: Für so einen Unsinn Daumen hoch? Da haben sich zwei Unwissende getroffen..............

Kommentar von Paddyn5 am 15. Juli 2009 22:57

Was heist den so viel? Woher wissen die den wie viel? Woher wissen die das sie den Patienten nicht vollstopfen oder verhungern lassen?

Kommentar von Bdeea491ff109356d11da59e864ad080smallNellina am 15. Juli 2009 23:00

Wenn ein Körper liegt, braucht er keine Kalorien zum verbrennen. Es muss nur der Ausgleich für die Nährwerte gegeben sein.

Kommentar von 6738c698a34a0a2a3864a3354eae4562smallaugustkoenigin am 15. Juli 2009 23:01

Bei Flüssignahrung braucht man die Kalorien nicht beachten? Flüssignahrung ist optimal zusammen gesetzt. Ein Beutel hat ca. 500 kcal, das optimale Verhältnis von Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, vitaminen und Ballaststoffen. Die verabreichte Menge wird nach Größe, Geschlecht und Gewicht des Patienten berechnet.


augustkoenigin
beantwortet von augustkoenigin am 15. Juli 2009 22:57
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Gewicht = Grundumsatz = Kalorienmenge


Univearth
beantwortet von Univearth am 15. Juli 2009 23:02
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Komapatienten brauchen keine Nahrung an sich, daher werden sie mit Infusion (Ringerlösung) "gefüttert". Wenn man sich es recht überlegt haben Komapatienten doch bis auf eine Gehirnaktivität nicth zu verbrennen, oder irre ich mich!?!

Kommentar von 6738c698a34a0a2a3864a3354eae4562smallaugustkoenigin am 15. Juli 2009 23:13

Gute Nacht, Hr. Doktor. Dein Patient ist innerhalb kurzer Zeit verhungert. Wirklich keine Ahnung, aber gaggern,


Drahreg
beantwortet von Drahreg am 15. Juli 2009 22:59
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Na man kann den Patienten doch wiegen. Er bekommt eben soviel, dass das Gewicht erhalten bleibt. Es läßt sich auch in etwa errechnen, was ein Mensch an Energie verbraucht und danach dann wiederum errechnen, wieviel Nahrung er benötigt. Ist doch kein Problem heutzutage.


Angelflight
beantwortet von Angelflight am 15. Juli 2009 22:57
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Schon mal was von Mathematik gehört?


sikas
beantwortet von sikas am 15. Juli 2009 22:57
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Da werden regel Zeiten und Mengen (Kalorien)eingesetzt.

LG Sikas


anonym
beantwortet von Norlicht am 15. Juli 2009 22:57
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Das kann man anhand von Größe und dem dazugehörigen Normalgewicht sowie einer durchschnittlichen gesunden Kalorienzufuhr pro Tag ermitteln. Darüber hinaus werden Komapatienten sehr genau beobachtet, sodass man bei einer extremen Abnahme die Nahrungszufuhr einfach steigern könnte.


anonym
beantwortet von guterwolf am 15. Juli 2009 22:57
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Gibt aber Richtwerte und eine intravenöse Ernährung ist mit einer normalen nicht zu vergleichen.

Kommentar von 6738c698a34a0a2a3864a3354eae4562smallaugustkoenigin am 15. Juli 2009 22:59

Warum nicht? Eine intravenöse Ernährung wird in aller Regel auch nicht vorgenommen. Seit den achziger Jahren gibt es PEG-Sonden direkt in den Magen. Die Ernährung ist die gleiche wie wenn du sie auf deinen Teller legst, nur anders aufbereitet. Und da hier der ganze Schrott wegfällt ist die Sondennahrung hochwertiger zusammengesetzt.


CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 15. Juli 2009 22:57
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Woher weiß man das bei einem Haustier? Man gibt ihm eine ungefähre Menge und guckt dann: Wird es zu dick, gibt es weniger, wird es zu dünn, gibt es mehr.


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