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Karen May ist gelernte Apothekerin, sie arbeitet an der Uni-Klinik in Greifswald. Regelmäßig checkt sie alle Neuzugänge – vor allem die Patienten, die über die Notaufnahme ins Haus kamen. Durchfall? Bluterbrechen? Dunkler Urin? Ohnmacht? Wenn sie solche Symptome in der Aufnahmeakte findet, geht sie sofort auf die Station. »Da liegt der Verdacht nahe, dass es sich um unerwünschte Arzneimittelwirkungen handelt«, sagt Karen May.
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href="/medien-news/Contergan;art15532,2415115" title="Der Fall Contergan" onmouseover="return(true)" TV-Film: Der Fall Contergan Viele Krankheiten entstehen erst durch die Einnahme von Medikamenten. Kliniken wie in Greifswald, Jena, Rostock und Weimar untersuchen daher jeden neu eingelieferten Patienten auf Arzneimittel als Krankheitsursache.


















