Woher weiß ich, dass ich würdig bin, einen Gott zu verehren?

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19 Antworten

Ich praktiziere Bhakti-Yoga, das ist ein sehr direkter Weg um Gott wieder nahe zu kommen. Es basiert auf den vedischen Schriften, der uralten, ursprünglichen spirituellen Wahrheit.

Dort wird erklärt, dass es viele Arten gibt, wie man Gott verehren kann, also viele Religionen und dass Er diese Verehrung annimmt, sofern sie aufrichtig ist. Wären wir vollkommen, dann wären wir nicht mehr in dieser Welt. unser Aufgabe ist, an uns selbst zu arbeiten. 

Dazu gibt es in den verschiedenen Religionen verschiedene "Vorgaben". Das ist notwendig, denn Menschen sind nicht alle gleich, sie haben einen unterschiedlichen Bewusstseinsstand und auch eine ganz persönliche Beziehung zu Gott. Er kann für uns der allmächtige Schöpfer sein, der strenge Herr, der liebende Vater, der beste Freund... es gibt sogar noch viel vertraulichere Beziehungen zu Ihm, aber das gehört nicht hierher.

Wenn wir Gott entsprechend unserer Möglichkeiten und unserer Beziehung zu Ihm aufrichtig verehren, dann akzeptiert er dies auf jeden Fall. Und nicht nur das, es wird  sogar gesagt, dass er sofort mit unserer Bemühung zufrieden ist, wenn wir uns ernsthaft fragen, ob Er das ist, 

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Ich habe keine Ahnung, ob man zur Verehrung eines Gottes entsprechend würdig sein muss. Es kommt sicher darauf an, wie diese Art der Gottesverehrung aussehen und wo diese stattfinden soll. Vielleicht ist es auch ganz gut, überhaupt erst einmal klein anzufangen, wenn es einem so wichtig ist. Dann erkennt man auch, was im eigenen Leben in Ordnung ist und was man überwinden sollte, auch um für sich selbst besser, glücklicher und gesünder leben zu können, was normalerweise den Nebeneffekt hat, dass man auch würdiger wird.

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Es ist völlig egal für wie würdig du die hältst, am Ende bist du es nie (Altes Testament-Christentum). Andererseits ist jeder Mensch zu jeder Zeit würdig, denn er ist ein Mensch, der glaubt (oder glauben will). Zu glauben und zu verehren ist jedem erlaubt, dennoch gibt es einige Menschen, die aus einer Gottheit ein vermenschlichtes Wesen machen und mitunter harte Regeln festlegen. Doch eine Gottheit regelt nicht, sie "lebt" passiv oder greift (je nach subjektiver Ansicht) in das Weltgeschehen ein. Solltest du in einem Glauben Regeln unterworfen sein, so sind sie vom Immanentem (Menschen) festgelegt. Du musst dich als Teil dieser Welt, solltest du ihnen folgen wollen, diesen Regeln unterwerfen. Doch mit einer Gottheit haben diese nichts mehr zu tun

Um es kurz zu fassen: Gibt es ein Regelwerk, dann lies es!

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Ich habe gute Nachricht für dich: 

Keiner ist gut genug, nicht ein Einziger. Und genau deshalb hat Gott seinen Sohn geschickt, um uns den Zugang zu ihm frei zu machen.

Wir sind sowieso alle getrennt von Gott. Zwischen uns und Gott ist ein tiefer Abgrund, au Grund seiner Heiligkeit und unserer Sündhaftigkeit. Nur Jesus ist fähig, eine Brücke zu schlagen. Aber drübergehen müssen wir natürlich schon. Sonst nützt uns Jesus nichts.

Das kannst du nachlesen in Johannes 3, 14f:

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.   Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde.  Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet;

http://www.bibel-online.net/buch/schlachter_1951/roemer/3/#23 

Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist.  Ihn hat Gott zum Sühnopfer verordnet, durch sein Blut, für alle, die glauben, zum Erweis seiner Gerechtigkeit, wegen der Nachsicht mit den Sünden, die zuvor geschehen waren unter göttlicher Geduld, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen? Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens!  So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke.

Römer 5, 6-11

Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, zur rechten Zeit für Gottlose gestorben.  Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. Gott aber beweist seine Liebe gegen uns damit, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wieviel mehr werden wir nun, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorngericht errettet werden!  Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!  Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsren Herrn Jesus Christus, durch welchen wir nun die Versöhnung empfangen haben.

http://www.bibel-online.net/buch/schlachter_1951/roemer/5/#1

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Kommentar von DerBuddha
05.04.2016, 18:40

mir wird echt schlecht wenn ich weiterlese...................*g*

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Hallo,
also erst einmal - wir haben eine "Vorstellung", ein gleichnishaftes Bild von Gott und kein Wissen von ihm. So ist deine Frage so auch Kappes und jede Antwort dazu auch.
Wenn ich mich aber hier darauf einlasse, daß Gott genau will, daß wir ihn so oder so verehren, dann gewiß nicht, daß wir ihn so dämlich hinterfragen.
Auch will er bestimmt nicht, daß du dir für seine Verehrung hier auf dieser Plattform eine "Anleitung" holst.
Sicher ist (im Rahmen dieser Betrachtung) daß bei Gott keine Rituale oder Vorgaben etwas gelten sondern der gute Wille, der aus dem Herzen kommt.
Ansonsten kannst du ja in der Botschaft Jesu über das "rechte Beten" nachlesen.

Oder ist die Gottheit dann zufrieden mit mir, weil 
ich ihre Anhängerschaft vergrößere?

Aus christlicher Sicht (ich gehe davon aus du bist kein Christ) nicht.
Da ist er nur zufrieden, wenn du seinen Willen (nach Jesus) erfüllst, ob du nun "betest" oder nicht, ob du nun "Anhänger" bist oder nicht oder gar Atheist, weil du Gott so wie er hier oft dargestellt wird (auch und vor allem von den "Bibelgläubigen) nicht "erkennen" (nachvollziehen) kannst.
Gruß Viktor

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.....:-))).....Ich denke man sollte erstmal selbst mit sich zufrieden sein, und dabei auch die Annahme haben, dass man bestmöglichstes im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten gegeben hat.

Mit Anhängerschaft hat dies also wenig zu tun.

Ich wäre auch noch zufrieden, wenn ich der letzte Christ auf Erden wäre.

Wir Menschen sind alle unterschiedlich, von unseren Kulturen, Charakter und auch Berufsbild. Man muss kein Prister oder Mönch sein um ein gottgefälliges Leben zu führen.

Gott ist in unseren Herzen.

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So ein Gefühl habe ich manchmal auch. Es kommt mir so vor, als wäre ich für diese Religion bzw für Gott nicht "gut genug" und denke mir so, wieso betest du? aber genau deshalb betet man ja. Um immer besser und immer besser zu werden. Um Reue zu zeigen, für die Fehler/Sünden die man so im Leben tut. Du zweifelst an Gott und das ist überhaupt nicht gut, solange du deine Religion und dein Gott kennst und ehrst, wirst du immer gut genug sein, mach dir da keine Sorgen 

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Ist denn ein Gott würdig, von Dir angebetet und verehrt zu werden, der irrationale Ansprüche an seine Gefolgschaft stellt? Wenn es einen Gott gibt - und ich glaube an einen - hat er auch den menschlichen Verstand erfunden. Ein Gott, der hinter genau dem Verstand selbst zurückbleibt, wäre in meinen Augen nicht der Gott, den ich verehren möchte... ;-)) Gruß, q.

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Sollte es einen Gott geben wird seine Erkenntnisfähigkeit und Moral unendlich weit über unserer stehen. Er wird dich erkennen wie du bist und sich einen Sch..ss darum scheren ob du ihn verehrst und anbetest oder ob du die Regeln des Bodenpersonales einhältst.

Lebe so das du deiner Umwelt fest in die Augen blicken kannst, das genügt!


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Ich glaube wenn es einen gott gibt dann müsste er so weise sein das er einen nicht für jeden kleinkram verurteilt. Die kirche übertreibt da in meinen augen.

Wir sind ebenbilde von gott und wären wir unfehlbar dann wären wir die götter

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Kommentar von Viktor1
05.04.2016, 11:21
Die kirche übertreibt da in meinen augen.

Welche Kirche ?

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Jeder Mensch ist würdig Gott anzubeten. Die befreiende Botschaft des Christentums ist ja gerade, dass du zu Gott kommen kannst, wie du bist.

Egal ob du nach Ritualen lebst oder nicht, wenn du es ernst meinst, wird dir Gott den rechten Weg zeigen.

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Gott ist mit jedem zufrieden der ihn ehrt:D

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mal ehrlich, was ist dass für eine frage?............

als gläubiger sollte man von sich aus glauben, nicht um irgendeinem erfundenen gott zu gefallen.......... menschen, die irgendwelche dinge tun, nur um aufmerksamkeit von anderen zu erhalten, oder die damit einem anderen "gefallen" wollen, sind nur ar...kriecher.......... man tut dinge nur aus einem grund, weil es entweder notwendig ist oder weil man es von sich aus so machen möchte............

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kein mensch braucht würdig sein, einen gott zu verehren, denn gottesverehrung ist eine ganz persönliche, intime seelenangtelegenheit

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Wenn es Gott gibt dann ist er mit jedem zufrieden :)

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Es gibt nur einen Gott (Markus 13,32), der unsere Welt erschaffen hat (Mose 1)..

Gott will, dass wir ihn suchen und finden: "Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!" (Jesaja 55,6)..

Jeder Mensch ist würdig, an Gott zu glauben: "Welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur ErkenntnisderWahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4).

Alle Menschen sind aber Sünder und werden vor Gott in Worten, Taten und Gedanken schuldig. Da Gott rein, heilig und gerecht ist, kann er Sünde nicht tolerieren. Deshalb müssten eigentlich alle Menschen in die Hölle kommen, da niemand ein völlig sündloses Leben geführt hat.

Doch Gott hat uns einen Rettungsanker ausgeworfen. Er ist selbst in Jesus Mensch geworden, hat Versuchungen erlebt und hat als einziger jemals ein völlig sündloses Leben geführt. Deshalb konnte er am Kreuz als reines und makelloses Opfer zur Vergebung unserer Sünden sterben. Wenn wir dieses Opfer für uns in Anspruch nehmen, bekommen wir die Vergebung unserer Sünden und können reingewaschen und geheiligt vor Gott stehen. Nach der Bibel gibt es nur diesen einen Weg.

Johannes 14,6: "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben."

Hebräer 11,6: "Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen."

Römer 6,23: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

1. Johannes 4,10: "Darin besteht die Liebe - nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden."

Johannes 3,16: "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat."

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Es gbt nur den einen Gott (den der Bibel) und deine Frage, ob wir würdig sind an IHN zu glauben, dann ist die Antwort ganz klar: NEIN! Von uns aus, haben wir keine Chance (und für viele auch keinen Grund) zu diesem Gott zu kommen und mit ihm in Verbindung zu treten. Der Mensch ist sündig, rebellisch, böse und hochmütig. Gott ist heilig, gut und allmächtig.

Der Grund, warum die Bibel nun einen Weg aufzeigt, um trotz allem zu Gott zu kommen und sich erlösen zu lassen ist, daß Gott uns liebt! Darum ist das aus Gnade geschehen, was wir in Johannes 3, 16-21 lesen:


"Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen. Und so vollzieht sich das Urteil: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen lieben die Finsternis mehr als das Licht. Denn alles, was sie tun, ist böse. Wer Böses tut, scheut das Licht und bleibt lieber im Dunkeln, damit niemand seine Taten sehen kann. Wer aber die Wahrheit Gottes liebt und das tut, was er will, der tritt ins Licht! An ihm zeigt sich: Gott selber bestimmt sein Handeln".

Daran sollten wir von Herzen glauben!

Alles Gute!


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Kommentar von 666Phoenix
05.04.2016, 13:57

Es gbt nur den einen Gott (den der Bibel)

Verdammte christliche Anmaßung! Keiner kann beweisen, dass es überhaupt Götter gibt - und joergbauer behauptet, dass es gar nur einen gäbe!

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Kommentar von DerBuddha
05.04.2016, 18:42

der gott im alten testament ist ein verbrecher, ein monster und kriegstreiber................ zudem, glaubt man den beschreibungen der dinge aus diesem alten testament, dann wäre der dort beschriebene gott der teufel selbst................dann würde es also den teufel geben?................*g*

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Kommt darauf an welchen Gott Du verehrst - die einen haben die Börse und Materialismus  zu ihrem Gott gemacht, die anderen ihren DSDS Star. Manche verehren den von ihnen selbsternannten "menschlichen Stellvertreter " usw. 

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Frag ihn doch!

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