
"Die Redewendung „auf keinen grünen Zweig kommen” soll auf einen deutschen Rechtsbrauch hindeuten, bei dem bei der Übertragung von Grundeigentum dem Erwerber ein Rasenstück überreicht wurde, in das ein grünender Zweig gesteckt war. Wer also „auf keinen grünen Zweig kommt”, dem fehlt die Befähigung zum Grundeigentum"
Quelle: http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20060704090858AAcTyGO

Woher er stammt weiß ich nicht, aber ich weiß die Bedeutung dieses Spruches!

Der Spruch meint damit einen blühenden Zweig und interpretiert somit das blühende Leben. Wenn man sich anstrengt kommt man somit auf einen grünen Zweig.
siehe auch:
Auf keinen grünen Zweig kommen Hiob 15, 32
Er wird nicht bestehen, denn er ist in seinem eiteln Dünkel betrogen; und eitel wird sein Lohn werden. 32Er wird ein Ende nehmen vor der Zeit; und sein Zweig wird nicht grünen. 33Er wird abgerissen werden wie eine unzeitige Traube vom Weinstock, und wie ein Ölbaum seine Blüte abwirft.