Schon seit zwei Tagen kommt es mir vor, als säße ich mitten in einer Wolke.... hier in der Stadt haben wir abends Sichtweiten von etwa 150m... außerhalb teilweise noch weniger... das ist doch nicht ganz normal, oder?

Unter Nebel (althochdeutsch nebul über lateinisch nebula von griechisch nephele „Wolke“) versteht man in der Meteorologie fein verteilte Wassertröpfchen, die durch Kondensation der feuchten und gesättigten Luft entstanden sind. Technisch gesehen ist Nebel ein Aerosol, in der meteorologischen Systematik wird er jedoch zu den Hydrometeoren gezählt.
Erst bei einer Sichtweite von weniger als einem Kilometer wird von Nebel gesprochen. Sichtweiten von einem bis etwa vier Kilometern gelten als Dunst. Nebel wie Dunst unterscheiden sich von Wolken nur durch ihren Bodenkontakt, sind jedoch ansonsten nahezu identisch mit ihnen. Einen Nebel in räumlich sehr begrenzten Gebieten bezeichnet man als Nebelbank und einen Tag, an dem mindestens einmal ein Nebel aufgetreten ist, als Nebeltag.
Bei einer Sichtweite von 500 bis 1.000 Metern spricht man von einem leichten, bei 200 bis 500 Metern von einem mäßigen und bei unter 200 Metern von einem starken Nebel. Von Laien wird dabei meistens nur eine Sichtweite von unter 300 Metern auch als Nebel wahrgenommen.
29soli am 3. November 2008 22:20 Besser hätte ich es auch nicht erklären können.;)
pgelli am 3. November 2008 22:21 Das ist aber gut beschrieben. Woher ist das?
andreas48 am 3. November 2008 22:26 ist wie bei der anderen Frage, wenn du schon kopierst..was kein Problem ist, dann schreibt man die Quelle hinzu, dies verlangen Höflichkeit, Anstand und auch rechtliche Erwägungen
pgelli am 3. November 2008 22:29 @Andreas, du nimmst mir die Buchstaben von der Tastatur. Ich traute mich nicht so direkt zu sein. LG PGelli

OH OH liest sich nicht gut bei dir :-/ was um gotteswillen rauchst du?
Wollte ich auch antworten. DH